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Digitale Nachbarschaftshilfe für Geflüchtete im Landkreis Meißen
Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene
mobileG
Ziel des Projekts mobileG ist es, kooperative Mobilitätsprojekte auf Basis von in der Praxis erprobten genossenschaftlichen E-Mobilitätsvorhaben zu entwickeln, zu initiieren und zu begleiten. Die gewonnenen Erkenntnisse und das gesammelte Wissen zu diesem Thema werden auf einer Online-Plattform sowie in einem Print-Leitfaden einer breiten Öffentlichkeit sowie dem genossenschaftlichen Verbund zugänglich gemacht. Dafür wird zunächst untersucht, welche bereits erprobten genossenschaftlichen Mobilitätsprojekte es gibt und welche Konzepte und Ideen dahinterstehen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung
Ehrenamtliche Bürgerbahn Altshausen - Pfullendorf
Durch den Aufbau eines ehrenamtlichen Bürgerbahn-Fahrbetriebs wird das Angebot des bestehenden Bahnverkehrs in der Region Pfullendorf-Ostrach-Altshausen (südliches Baden-Württemberg) erweitert. Um die Kostenstrukturen im Rahmen zu halten, erfolgt die Organisation der zusätzlichen Züge weitestgehend ehrenamtlich. Hierzu wurde als Organisationseinheit der Förderverein Räuberbahn e. V. gegründet. Dieser Verein akquiriert ehrenamtliche Triebfahrzeugführer und setzt diese ein, um an zusätzlichen Verkehrstagen Bürgerbahn-Züge zu fahren. Diese zusätzlichen Verkehrstage ergänzen den bisherigen, von der
Integration von Taxi- und Mietwagenverkehren in den ÖPNV
Taxi- und Mietwagenfahrten sollen als 'ÖPNV-Taxi' Teil des öffentlichen Personennahverkehrs im Landkreis Vechta werden. Dadurch wird sich insbesondere an Abenden und Wochenenden das öffentliche Mobilitätsangebot im Landkreis deutlich erhöhen. Mobilitätseingeschränkte Personen sollen auch von Adresse zu Adresse befördert werden. Fahrgästen der ÖPNV-Taxis soll der gleiche Zugang zum Fahrangebot zur Verfügung stehen wie er bereits für die moobil+-Rufbus-Fahrten etabliert ist. Dies betrifft Beauskunftung, Buchung und bargeldlose Bezahlung sowohl über den Online-Zugang als auch den Zugang per
mobil@leine
Ziel des Projekts ist es, maximale Flexibilität im ÖPNV im ländlichen Raum zu ermöglichen. Die Kinder und Jugendlichen sollen elternunabhängig am Freizeit- und Kulturleben teilhaben können. Gleichzeitig sollen Eltern von Fahrdiensten entlastet und nachhaltige Mobilität im Umweltverbund weiter etabliert werden. Dafür wurde ein Busangebot als On-Demand-Verkehr für die Kinder und Jugendlichen (12-18 Jahre) in der Samtgemeinde Leinebergland geschaffen. Als On-Demand-Verkehr folgt mobil@leine keinem festen Fahrplan oder Linienwegen, sondern kommt ausschließlich auf Bestellung. Die Buchung einer Fahrt
Bedarfsorientierte ÖPNV-Flächenerschließung im Landkreis Mühldorf a. Inn
Ein auf Elektromobilität basierendes und in die ÖPNV-Gesamtkonzeption des Landkreises integriertes Sharing-Modell wird in sechs ausgewählten Kommunen etabliert und erprobt. Hierzu werden Carsharing- und Bikesharing-Stationen, die neben E-Pkw auch E-Roller, E-Bikes oder E-Scooter anbieten, eingerichtet. Die Fahrzeuge stehen der Öffentlichkeit zur Nutzung zur Verfügung. Darüber hinaus werden die Sharing-Fahrzeuge in Nachbarschaftshilfen etabliert, die damit z. B. Hol- und Bringservice für ältere oder kranke Personen anbieten können.
MoL-Box - Aufbau von Mobilitäts-Boxen an ausgewählten Haltestellen
Der ÖPNV im ländlichen Raum soll durch sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, E-Bikes und E-Scooter qualitativ aufgewertet werden. Dadurch sollen u. a. fahrradaffine Zielgruppen einen Anreiz bekommen, die Busverbindungen stärker zu nutzen, sodass der Pkw-Verkehr insbesondere bei Pendelnden reduziert wird. Durch eine zentrale digitale Anmeldestelle soll der Betriebsaufwand für die teilnehmenden Gemeinden möglichst geringgehalten werden. Der Zugang bzw. die Autorisierung soll zudem möglichst einfach und barrierefrei für die Nutzenden sein. Um die Kombination von Fahrrad und ÖPNV insbesondere
#FahrMitTangerhütte
Mit dem Projekt wird eine bedarfsgerechte, elternunabhängige Mobilitätslösung in der strukturschwachen ländlichen Einheitsgemeinde Tangerhütte im Norden Sachsen-Anhalts erarbeitet und erprobt. Dabei wird großer Wert auf ein partizipatives Vorgehen gelegt. Daher wurden zunächst Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für das Thema Mobilität ausgebildet und in der Kommune etabliert. Zudem wurde ein Netzwerk aus ehrenamtlichen Mobilitätspaten und -patinnen aufgebaut, die elternunabhängige Fahrdienste übernehmen würden. Eine digitale Mobilitätsplattform im Sinne einer Verabredungsplattform wurde in
MobilSorglos
Mit dem Projekt MobilSorglos erproben die Gemeinde Herscheid und die Stadt Plettenberg neue Wege für die Versorgung insbesondere der älteren Bürgerinnen und Bürger. Das Projekt besteht aus zwei verschiedenen Ansätzen: MobilSorglos A (Auslieferung): Ein kostengünstiger Lieferdienst versorgt mobilitätseingeschränkte Menschen mit Produkten des täglichen Lebens. Aktuell sind dafür 12 lokale Unternehmen aus beiden Kommunen eingebunden. Das bestellbare Sortiment umfasst u. a. Lebensmittel und Getränke, eine Bücherei, Menü- und Wäscheservice, Tier-, Garten- und Stickbedarf sowie Schuhe,
Digitaler Mobilitätsknotenpunkt der Rhön: Kaltennordheim mobil-vernetzt-aktiv
Zum Aufbau eines digitalen Informations- und Mobilitäts-Knotenpunktes im Dreiländereck Rhön werden ÖPNV und Individualverkehr kombiniert und neue Informationsmöglichkeiten (digitale Fahrgastanzeigen, öffentliches WLAN und 'digitales schwarzes Brett') geschaffen. Zudem sollen die bisherigen zentralisierten Bushaltepunkte barrierefrei gestaltet werden.