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Dorf Dialog Dinner
Das Projekt Dorf-Dialog-Dinner zielt darauf ab, mit einem niedrigschwelligen Konzept, das auch bildungs-ferne, sozial schwächere und benachteiligte Zielgruppen explizit mit einbezieht, in verschiedenen Gemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg neue Knotenpunkte für innovative Dialog- und Begegnungsformate entstehen zu lassen, welche die Teilnehmenden im Rahmen des Projekts zu Themenabenden bei einem gemeinsamen Abendessen einlädt. Den interkulturellen Rahmen des Projekts bilden die gemeinschaftliche Auswahl von Rezepten und Lebensmitteln sowie das gemeinsame Kochen und Essen (als gemeinschaftsstiftende
DIE STATION - Knotenpunkt bürgerlichen Engagements und Zusammenhalts
Ziel der STATION ist es, die Lebensbedingung für alle Altersgruppen im Quartier zu verbessern und zukunftsfest zu gestalten. Im Bahnhof Windeck entsteht ein multifunktionaler 'Dritter Ort', der Men-schen mit verschiedenen Hintergründen anzieht und zum Verweilen, Mitmachen und Austausch motiviert. Die STATION ist offen und hierarchiefrei, bietet das Gefühl von Zuhause und ist nutzerorientiert. Gerade die 'neuen Alten' und die Zugezogenen brauchen neuformatierte Orte der Begegnung: niederschwellig, mit offenen Konzepten, mitmachorientiert ohne Verpflichtung. Hier am Bahnhof entsteht der Raum dazu.
Kulturbauhütte Bergschlößchen
Im Ortsteil Zschöpel der Gemeinde Ponitz im Altenburger Land wird eine generationsübergreifende Begegnungs- und Erholungsstätte zur Erhaltung des ländlich geprägten Dorfbildes, zur Stärkung der Dorfgemeinschaft und zur Verbesserung der Lebensqualität geschaffen. Hierzu sind bauliche Maßnahmen erforderlich: Der Dorfkern wird wiederbelebt, indem das verfallene Gebäude des ehemaligen Restaurants zum Bergschlösschen abgerissen wird. Bereits bei diesen Arbeitsschriten wird die Dorfgemeinschaft einbezogen. So helfen die Einwohnerinnen und Einwohner, Baustoffe zu sichern. Diese werden dann beim
Wir in Serwest - Soziale Dorfgemeinschaft mit aktivem Dorfzentrum
Das Hauptziel des Projekts ist die Förderung der sozialen Dorfgemeinschaft im Dorf Serwest durch die Schaffung eines lebendigen Dorfzentrums, bestehend aus Dorfgemeinschaftshaus und Dorfkirche, sowie die gemeinschaftliche Planung und Umsetzung von Aktivitäten unter Berücksichtigung aller sozialer Gruppen. Durch das Projekt sollen die Dorfgemeinschaft aktiviert und gestärkt sowie die Vernetzung mit aktiven Gruppen der anderen Ortsteile gefördert werden. Zur Umsetzung des Projekts sind Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen an der 'Alten Schule' notwendig - wo möglich als gemeinsame, ehrenamtliche
LandSchafft‘s!-Akademie
Im ländlichen Raum des Altenburger Landes wird ein ehemaliges Wasserschloss mit den Menschen vor Ort und Akteuren der Region zur LandSchafft’s! - Akademie entwickelt, um Abwanderung entgegen zu wirken, Daseinsvor-sorge zu stärken und die Lebensqualität zu steigern. Dabei entsteht unter der Mitwirkung verschiedener Stakehol-der vor Ort durch spielerische Methoden eine eigene Vision der Zukunft ihrer Gemeinschaft. Das Projekt bietet die Chance, gemeinsam an der Frage nach einer guten Zukunft im ländlichen Raum zu arbeiten und einen Anstoß für eine neue, selbstbewusste und aktive lokale Gemeinschaft
Mobiler Dorftreffpunkt Staufenberg
Das Projekt begegnet den Herausforderungen einer strukturschwachen Region, indem ein neuer Dorftreff-punkt mit einem mobilen Bike-Café etabliert und eine Gruppe Ehrenamtlicher aufgebaut wird. Das langfristige Engagement wird mit Weiterbildungen, Coachings und Begleitung durch eine hauptamtliche Koordinationsperson gestärkt. Während der Projektzeit formiert sich eine Gruppe Ehrenamtlicher, die sich für ein lebendiges Gemeindeleben engagieren möchte. Insbesondere werden auch ältere Kinder und Jugendliche angesprochen sich einzubringen, da diese momentan wenig bis gar nicht in das Dorf- und
Landkulturen: Teilhabe – Zukunft (LaKuTeZu)
Im inter- und transdisziplinaren Projekt werden Praktiken ländlicher Akteursnetzwerke der zeitgenössischen Kulturproduktion untersucht und Gelingensbedingungen für die zukunftsfähige Weiterentwicklung von ländlichen Räumen identifiziert. Das Forschungsprojekt hat drei Ziele: (1) Die Identifikation von Gelingensbedingungen für erfolgreiche kulturelle Praxis und gesellschaftliche Teilhabe in ländlich geprägten Transformationsräumen; (2) die Erarbeitung von anwendungsorientierten Handlungsempfehlungen zur erfolgreichen Integration kultureller Praktiken in die gemeinwohlorientierte und akteurszentrierte
Soziale Innovationen in Kunst und Kultur als Faktor für Resilienz und kulturelle Teilhabe (SIKUL)
Das Projekt SIKUL erforscht den Einfluss von Sozialen Innovationen und Kulturprogrammierung auf die Kulturlandschaft ländlicher Räume mit dem Fokus der Auswirkungen auf die Resilienz der lokalen Bevölkerung. Dafür werden verschiedene Modellkommunen und -Gemeinden mit unterschiedlichen Merkmalen mittels Fallstudien untersucht. Die Ergebnisse können dann auf Regionen mit ähnlichen Merkmalen transferiert werden. Durch verschiedene Transferformate wird die Bevölkerung vor Ort von den Ergebnissen profitieren, ebenso sowie die Wissenschaft und ihr Nachwuchs. Durch die abgeleiteten
Zukunft mit Kultur (ZumiKu)
Dem Zusammenhang von Kultur und Zukunft ländlicher Räume widmet sich das Projekt auf mehreren Ebenen, die die Verschränkungen von kulturellen Diskursen über rurale Zukünfte mit kulturellen Praktiken unterschiedlicher Akteure in ländlichen Räumen erforscht und dabei nach Modellen gelingender wie auch nicht-gelingender Zukunftsgestaltung – (realisierbaren) Landutopien und (vermeidbaren) Landdystopien – sucht. Ziel ist es, einerseits zu analysieren: Welche Zukunftsvorstellungen werden auf welcher Ebene aus kulturellen Bildern, Erzählungen und Praktiken gewonnen? Und andererseits: Welche Rolle wird
Von Erntehelfern und Raumpionieren (ERNTE), Teilprojekt: Biografische Konstruktionen
Die weißensee kunsthochschule berlin und das Thünen-Institut für Regionalentwicklung e.V. erforschen im Verbund, welche Wirkungen Kooperationen künstlerischer Hochschulen mit Akteuren im ländlichen Raum entfalten. Die Kunsthochschule in Berlin-Weißensee hat bisher mit Akteuren im ländlichen Raum – überwiegend im Osten Brandenburgs – kooperiert. Verbindungen und Netzwerke, die in diesem Kontext entstanden, prägen bis heute das kulturelle Leben, die Baukultur, die Kreativwirtschaft und die Zivilgesellschaft. Besonders eindrücklich lässt sich dies im Oderbruch nachvollziehen. Das Projekt untersucht, welche