Suchergebnisse für:
2833 Ergebnisse
Sprachkurs für Flüchtlings-Frauen mit und ohne Kinder
Flüchtlings-Frauen wird ein Sprachkurs angeboten, der die Selbstständigkeit und das Kennenlernen der deutschen Kultur fördert. Zielgruppe sind Frauen mit und ohne Kinder, die keine andere Möglichkeit haben, einen Sprachkurs zu besuchen, da sie in Xanten und in den Ortschaften drumherum oftmals isoliert leben. Für etwa vier Stunden entfliehen sie der häuslichen Eintönigkeit, kommunizieren mit anderen Frauen aus unterschiedlichen Herkunftsländern und wissen ihre Kleinkinder in unmittelbarer räumlicher Nachbarschaft behütet. Sie sind nicht gezwungen, am Ende eine Sprachprüfung abzulegen. Am letzten Tag vor den Sommerferien, vor den Herbstferien, vor Weihnachten und am Ende des Sprachkurses findet jeweils ein gemeinsames festliches Essen statt.
Verbesserung der Nahversorgung in der Dorfregion
Das Projekt soll der Schließung von dörflichen Geschäften im ländlichen Raum entgegenwirken und neue soziale Treffpunkte in Verbindung mit einer zukunftsfähigen Nahversorgung in der Dorfregion von Bierde bis Wittlohe schaffen. Das Konzept sieht vor, einen Lebensmittel-Bringdienst, Bestell- & Abhol-Cafés, einen Internet-Shop für Lebensmittel und 'Click- & Collect'-Stationen zum Abholen der bestellten Ware und den digitalen Einkauf im sogenannten 'Hybrid-Dorfladen' ohne Kundenbedienung außerhalb der regulären Geschäftszeiten des Nahversorgers zu kombinieren. In den acht Orten der Dorfregion von Bierde bis Wittlohe werden zunächst Erfahrungen bezüglich der genannten Erweiterungen für eine intakte Nahversorgung gesammelt. In einer zweiten Phase werden die in der Dorfregion gesammelten Erfahrungen auf die Samtgemeinde Rethem (Aller) und die Gemeinde Kirchlinteln ausgeweitet werden.
Tagesfahrt mit Geflüchteten verschiedener Nationalitäten und deren Paten
Die in Bad Berleburg lebenden und betreuten Geflüchteten sollen die Region außerhalb ihres Ortes kennenlernen. Zusammen mit den sie betreuenden Personen verbringen sie einen sorgenfreien und ereignisreichen Tag. Wichtig ist dabei das gemeinsame Erleben von Geflüchteten, deren Familien und den Integrations-Paten. An den Fahrten nehmen ca. 25 erwachsene Geflüchtete, ca. 10 Kinder und Jugendliche sowie ca. 15 erwachsene Betreuer teil. Es findet eine Busfahrt von Bad Berleburg an den Edersee und zurück statt, eine Schiffsfahrt auf dem Edersee mit gemeinsamen Mittagessen und ein Besuch des Wildtierparks innerhalb des Nationalparks Kellerwald-Edersee.
Regionale LebensMittelPunkte. Nahversorgunglogistik mit kurzen Lieferketten
Im Rahmen des Projekts wird für die Samtgemeinde Elbtalaue ein Nahversorgungskonzept entwickelt, das auf Grundlage kurzer Lieferketten ermöglicht, die Versorgungssituation der Bevölkerung mit regionalen Lebensmitteln zu verbessern. Zudem werden den erzeugenden Betrieben der Region offene, kostengünstige Formen der direkten Vermarktung mit hoher Kundenbindung und stabilen Absatzmöglichkeiten verschafft. Ausgehend von der bestehenden 'Regionalen Markthalle Dannenberg' wird die Bestückung von geplanten Lebensmittelautomaten und eines Dorfladens konzipiert. Diese 'Regiomaten', welche für eine kombinierte Mehrfachnutzung (Abhol-, Transport- und Ausgabemedium) für bestellte Lieferungen in Frage kommen, stellen die Schlüsselkomponente des Logistikkonzeptes dar. Gleichzeitig bilden sie soziale Verbindungspunkte für das dörfliche Zusammenleben. Für eine nachfolgende Umsetzung werden verschiedene Kooperationspartner eingebunden, u.a. ein Zeitungs- und Verlagshaus, das über eine eigene Zustelllogistik verfügt, der Betriebshof der Samtgemeinde, weitere landwirtschaftliche Betriebe, ein Anbieter von Bio-Kisten, Gastronomen, Betriebe der Außer-Haus-Verpflegung und das lokale Mehrgenerationenhaus. Es wird eine flexible, kooperative Versorgungsstruktur geschaffen, welche einen einfachen Zugang zu regional erzeugten Produkten ermöglicht und gleichzeitig die Erzeuger integriert, ohne dass diese ihrer eigenen Logistikkapazitäten aufbauen und vorhalten müssen.
Deutsche Frauen treffen Migrantinnen beim gemeinsamen Kochen und Essen - das Projekt findet in 50 Dörfern statt
In 50 Dörfern der Region treffen sich Pfälzer LandFrauen mit Migrantinnen; sie tauschen sich beim gemeinsamen Kochen und Essen über die Kultur, regionale Gerichte und die Familien aus. Das Zubereiten von landestypischem Essen gibt ein Gefühl von Heimat. Jede Frau, auch wenn sie bisher nur geringe Kenntnisse der deutschen Sprache hat, kann sich einbringen und mitmachen. Die dabei entstehenden Kontakte sind nachhaltig, sie fördern das Verständnis um die jeweils andere Kultur. Das Angebot soll ein isoliertes Leben (Ghettoisierung) der Migrantinnen verhindern, die soziale Integration wird dadurch angestoßen. 50 Ortsvereine der LandFrauen setzen je einen gemeinsamen Abend um. Es wird auch ein gemeinsames Kochbuch erarbeitet und an die Teilnehmerinnen übereicht.
MONA LiSA. Neue Formen der mobilen Nahversorgung in Regionen Sachsen-Anhalts
Die Grundidee hinter dem Verbundvorhaben MONA LiSA ist es, ein Nahversorgungskonzept zu erstellen, das die zahlreichen mobilen Dienstleister, die bisher nicht in die Nahversorgung eingebunden sind aber ohnehin die Ortschaften der Region regelmäßig anfahren, in eine neue Nahversorgungsform in den Ortschaften von Osterburg und Seehausen einbindet. Ziel ist es, einen oder mehrere solcher Dienstleister, z.B. Pflegedienste, Physiotherapeuten, Post- und Logistikdienstleister, Müllabfuhr und ÖPNV, wirtschaftlich tragfähig in die Logistikkette für eine stationäre Nahversorgungslösung über einen Dorfladen, der auch personalfreie Öffnungszeiten anbietet oder eine vollautomatische Versorgungslösung ('begehbarer Automat') zu integrieren. Zunächst wird die Nahversorgungssituation in einzelnen unterversorgten Ortsteilen untersucht und festgestellt, welche Zielgruppen der Bereiche Nahversorgung, Logistik und Bürgerschaft in das Konzept eingebunden werden können. Anschließend erfolgt der Aufbau einer Koalition aus Partnern und die Konzeptentwicklung.
Bau einer neuen Küche für gemeinsame Kochabende mit den Geflüchteten und den Bewohnern des Ortes
Von den Geflüchteten in Vrees kam der Vorschlag, gemeinsame Kochabende mit den Bewohnern des Ortes zu veranstalten. Mit dem Projekt wird nun diese Anregung aufgegriffen und die Voraussetzungen für das gemeinsamen Kochen geschaffen. Dafür wird eine neue Küche gebaut. Diese bietet Platz zum Kochen für mittelgroße Gruppen. Mit der neuen Küche lässt sich ein breites Spektrum an Aktionen anbieten und durchführen. So können nun die gemeinsamen Kochaktionen mit Geflüchteten und Einheimischen durchgeführt werden. Beim Kochen und dem anschließenden Essen kommt es zu vielen Gesprächen. Die Vreeser Einwohner lernen typische Gerichte aus dem Irak oder Syrien kennen und die Geflüchteten probieren bei weiteren Aktionen typisch deutsche Gerichte. Das führt zu einem gegenseitigen Verständnis und der Förderung der Dorfgemeinschaft.
MONA LiSA. Neue Formen der mobilen Nahversorgung in Regionen Sachsen-Anhalts
Die Grundidee hinter dem Verbundvorhaben MONA LiSA ist es, ein Nahversorgungskonzept zu erstellen, das die zahlreichen mobilen Dienstleister, die bisher nicht in die Nahversorgung eingebunden sind aber ohnehin die Ortschaften der Region regelmäßig anfahren, in eine neue Nahversorgungsform in den Ortschaften von Osterburg und Seehausen einbindet. Ziel ist es, einen oder mehrere solcher Dienstleister, z.B. Pflegedienste, Physiotherapeuten, Post- und Logistikdienstleister, Müllabfuhr und ÖPNV, wirtschaftlich tragfähig in die Logistikkette für eine stationäre Nahversorgungslösung über einen Dorfladen, der auch personalfreie Öffnungszeiten anbietet oder eine vollautomatische Versorgungslösung ('begehbarer Automat') zu integrieren. Zunächst wird die Nahversorgungssituation in einzelnen unterversorgten Ortsteilen untersucht und festgestellt, welche Zielgruppen der Bereiche Nahversorgung, Logistik und Bürgerschaft in das Konzept eingebunden werden können. Anschließend erfolgt der Aufbau einer Koalition aus Partnern und die Konzeptentwicklung.
Integration der Asylbewerber durch Sportangebote
Durch verschiedene Sport-Angebote, die auf den gesamten Landkreis Roth ausgedehnt werden, sollen Asylbewerber schneller integriert werden. Ziel ist es, sie in die lokalen Sportvereine zu vermitteln. Die Integration durch Sport leistet einen sehr wichtigen Beitrag gegen Ausgrenzung Geflüchteter. Sie wirkt auf drei Ebenen: Heranführung der Migranten an die lokalen Vereine durch niedrigschwellige Sportangebote, Verbesserung des Integrationsklimas in den Vereinen durch persönliche Kontakte und Abbau von Vorurteilen.
DorfMarkt24: Neue Dorflädenstrukturen - digital, regional, sozial!
Um den Einkauf von Produkten und die Nutzung von Dienstleistungen des täglichen Bedarfs im ländlichen Raum auch ohne Auto zu gewährleisten, werden zwischen drei und fünf Multifunktions-Dorfläden konzipiert. Der 'DorfMarkt24' ist 24/7 geöffnet und fungiert in leerstehenden Gebäuden als neues Dorfzentrum. Als Basis für den Laden dient moderne Technologie - von der automatischen Abrechnung bis zur Überprüfung der Verfügbarkeit der Produkte über das Internet die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger abbilden kann. Dabei wird die Förderung regionaler Produkte forciert. Durch die Kombination unterschiedlicher Angebote kann die Attraktivität des Ortes über aktive Beteiligungsprozesse der Bürgerinnen und Bürger erhöht und an ihren Bedürfnissen ausgerichtet werden. Diese Angebote können von Kaffee- und Poststationen bis hin zu digitalen Informationstafeln der Gemeinden reichen. Dies bietet das Potential, ein neues Dorfzentrum zu schaffen, welches als Versorgungs- und Interaktionsort mit Hilfe der Partizipation der betroffenen Bürgerinnen und Bürger entwickelt werden kann.