Suchergebnisse für:
2515 Ergebnisse
Integration geflüchteter Frauen/Mütter nach dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe und Mithilfe
Die Integration geflüchteter Frauen/Mütter wird durch Förderung ihrer Eigenständigkeit und ihrer Teilhabe am Leben in der dörflichen Gemeinschaft gefördert (Empowerment). Dazu werden verschiedene Angebote, wie Beratungen zu bedürfnisorientierten Themen, Sprachunterricht, Begegnungen in internationalen Frauengruppen, Teilnahme an Frauenhilfsprogrammen gegen Gewalt, Entspannungstraining bei großen Belastungen und ein PC-Arbeitsplatz, etabliert. Aufsuchende Beratung als vertrauensbildende Maßnahme ist eine wichtige Grundlage für den Projekterfolg.
Dorfhochschule Sauen
In dem kleinen Dorf Sauen bringen sich die Dorfbewohnerinnen und -bewohner aktiv in die Gestaltung ihres Dorfes ein. Ihnen fehlt ein Treffpunkt, der Raum zum Austausch und für Bildungsangebote bietet. Vor diesem Hintergrund wird der Verein 'Dorfhochschule Sauen' gegründet. Eine Dorfbewohnerin hat ihre private alte Scheune zum Umbau für eine Dorfhochschule zur Verfügung gestellt. Der Ausbau der Scheune erfolgt unter dem Gesichtspunkt, den Bedürfnissen möglichst aller Nutzergruppen gerecht zu werden. Im Zuge der Umbaumaßnahmen entstehen mithilfe der Projektförderung eine sanitäre Einrichtung,
Dorfladen mit Cafébetrieb
In dem peripher liegenden Göttinger Ortsteil Roringen in Niedersachsen mit etwa 1.000 Einwohnerinnen und Einwohnern wird seit dem Jahr 2000 der Dorfladen als einziges Nahversorgungsangebot in Vereinsträgerschaft von Unser Laden e. V. betrieben. 2014 wird der Dorfladen um ein Café erweitert, das auch als Ort der Begegnung und des Austausches dient. Innerhalb des Ortes besteht eine gute Zusammenarbeit mit den Vereinen, was neben der Trägerschaft durch einen Verein für den Erfolg verantwortlich ist. Mithilfe der Projektförderung wird der Dorfladen mit Cafébetrieb ausgebaut und modernisiert
Pfaffenhausen 2.1.
Ziel des Projektvorhabens ist es, stadtplanerische und wirtschaftliche Grundlagen für die Neugestaltung des Ortskerns in Pfaffenhausen unter Einbindung aller gesellschaftlicher Gruppen zu schaffen. Für die Projektsteuerung wird ein Projektbeirat mit verschiedenen Akteure gebildet. Dieser bestimmt das strategische und operative Vorgehen während der Projektlaufzeit. Mit der Projektförderung wird ein integrativer Planungs- und Umsetzungsprozess realisiert, bei dem alle gesellschaftlichen Gruppen beteiligt werden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können ihre Ideen zur Gestaltung des Ortskernes
Paradiesplätze
Bau von barrierefreien Treffpunkten auf Friedhöfen Als Ergebnis des 'Integrierten Gemeindlichen Entwicklungskonzeptes' (IGEK) der Gemeinde Hohe Börde wurde festgestellt, dass in den Ortschaften der Gemeinde Hohe Börde in Sachsen-Anhalt Treffpunkte für ein soziales Miteinander für die Bürge-rinnen und Bürger fehlt. Andererseits zeigt der Friedhofsentwicklungsplan, dass hier Flächen nicht benötigt werden. Mit den BULE-Mitteln werden daher auf drei Friedhöfen soziale Treffpunkte einge-richtet. An den Treffpunkten werden jeweils Sitzbänke errichtet, mit einem Pavillon überdacht und die Flächen
Paradiesplätze
Als Ergebnis des 'Integrierten Gemeindlichen Entwicklungskonzeptes' (IGEK) der Gemeinde Hohe Börde wird festgestellt, dass in den Ortschaften der Gemeinde Hohe Börde in Sachsen-Anhalt Treffpunkte und Kommunikationsplätze für ein soziales Miteinander für die Bürgerinnen und Bürger fehlen. Andererseits zeigt der Friedhofsentwicklungsplan, dass hier Flächen nicht benötigt werden. Mit den Projektmitteln werden daher auf drei Friedhöfen soziale Treffpunkte für Jung und Alt eingerichtet. An den Treffpunkten werden jeweils Sitzbänke errichtet, mit einem Pavillon überdacht und die Flächen barrierefrei
Kulturelle und soziale Aktivitäten
Kern des Projekts ist die Organisation und Durchführung kultureller und sozialer Aktivitäten für geflüchtete Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Angeboten werden Museumsbesuche, Betriebsbesichtigungen, Ausflüge und Besuche von Freizeitparks. Priorität bei der Planung der Veranstaltungen hat immer das Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft – Begegnung, Austausch und gegenseitiger Respekt. Den Geflüchteten wird so die Gelegenheit gegeben, aus dem Alltag herauszukommen, neue Menschen und Teile unserer Kultur und Gesellschaft kennenzulernen.
Dorfgemeinschaften stärken durch ehrenamtlich aktive Geflüchtete und Einheimische
Ziele des Projekts sind, die Partizipation an gemeinwohlorientierten Projekten von aktiven Ehrenamtlichen der Flüchtlingsarbeit sowie Geflüchteten zu erhalten und zu stärken und bereits aktive Ehrenamtliche bei ihrer Arbeit zu entlasten. Das ehrenamtliche Engagement soll durch Hauptamtliche koordiniert und organisiert und durch Fachkräfte, Kulturmittler und Kinderbetreuung unterstützt werden. Außerdem werden das benötigte Material und die Räumlichkeiten bereitgestellt. Entlastung wird zudem dadurch erreicht, dass ein Erfahrungsaustausch mit anderen Ehrenamtlichen stattfindet, neues Wissen erworben
Angebote und Freizeitgestaltungen für Asylsuchende schaffen
Ziel des Projektes ist es, die verschiedenen Initiativen und Aktionen der unterschiedlichsten Akteure in Gemeinden und Kleinstädten Mittelsachsens zu bündeln und zu strukturieren. So soll in verschiedenen Projekten den Asylsuchenden ein Ankommen in ihrer neuen Heimat erleichtert, ihnen ein erster Einblick in die örtliche Kultur verschafft, Berührungsängste zu Einheimischen abgebaut und Angebote für Frauen geschaffen werden. Der wichtige Spracherwerb wird mit jedem Aufeinandertreffen von Einheimischen gefördert. Im Rahmen des Projekts werden die notwendigen Räumlichkeiten bereitgestellt und Material
Material für Sprach- und Bildungsförderung sowie ein Lastenfahrrad
Das Projekt umfasst eine über den Projektzeitraum zusammengestellte größere Sammlung von Spielen, Büchern, Materialien und Ideen rund um das Thema Deutsch als Fremdsprache und Sprache im außerschulischen Kontext. Zum Projekt gehören drei unterschiedlich bestückte Sprachspielkisten und ein Lastenfahrrad. Im Sinne einer aktivierenden und vielschichtigen außerschulischen Sprachförderung und –bildung kommen die Spielesammlungen hauptsächlich den verschiedenen Sprachkursen des Vereins, den Sprach- und Kulturcamps für Kinder und Jugendliche, der offenen Arbeit im transkulturellen Kinder- und Jugendtreff