Suchergebnisse für: Kulturelles
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Ein vergessener Park wird durch Kunst und Begegnung positiv und nachhaltig ins Bewusstsein der Bevölkerung gebracht
Der Stadtpark in Horb am Neckar wird wiederbelebt als Raum der Begegnung, für Kultur, Musik und Kunst. Es entsteht ein Skulpturengarten, in dem es ein kulturelles Jahresprogramm gibt. Geflüchtete Menschen erhalten dort die Möglichkeit, sich auf künstlerischem Wege darzustellen, indem sie sich durch ihre Werke, durch Aktionen und durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit an dem Skulpturengarten beteiligen. Sie können dabei ihre Kreativität aktiv ausleben. Es ist außerdem davon auszugehen, dass Betrachter, Besucher und Interessierte mit den Personen, die im Park ausstellen, in Kontakt kommen. Auch dadurch
Durchführung von regelmäßigen Kulturabenden, Herrichten des Veranstaltungsraums
Neubürger/innen aller Nationalitäten sowie Einheimische stellen sich bzw. ihr Land bei regelmäßigen Kulturabenden, den 'Nationalitäten-Abenden', durch kulturelle, landestypische bzw. regionale Beiträge (z.B. Singen, Musizieren oder Musik, Tanz, Vortrag mit Fotos, kulinarische Spezialitäten) vor. Als Veranstaltungsort dient ein Raum in der Anschlussunterbringung, der mit den Fördermitteln hergerichtet und ausgestattet wird. Damit wird langfristig ein Begegnungsraum für Einheimische und Geflüchtete etabliert. Die Kulturabende finden einmal monatlich statt. Um einen möglichst großen Personenkreis
Organisation und Durchführung kultureller und sozialer Aktivitäten
Kern des Projekts ist die Organisation und Durchführung kultureller und sozialer Aktivitäten für geflüchtete Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Angeboten werden Museumsbesuche, Betriebsbesichtigungen, Ausflüge und Besuche von Freizeitparks. Priorität bei der Planung der Veranstaltungen hat immer das Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft – Begegnung, Austausch und gegenseitiger Respekt. Den Geflüchteten wird so die Gelegenheit gegeben, aus dem Alltag herauszukommen, neue Menschen und Teile unserer Kultur und Gesellschaft kennenzulernen.
Aufbau und Betrieb eines offenen, überkonfessionellen Begegnungszentrums für Flüchtinge, Helfer und Paten
Der Aufbau eines Begegnungszentrums dient der aktiven Integration der Flüchtlinge, sowohl im sozialen Umfeld als auch in das Arbeitsleben. Außerdem führt die Strukturierung des Tagesablaufs mit einer sinnvollen Lebensperspektive zu einer Minimierung bzw. Unterbindung von Stress- und Gewaltpotential unter den Geflüchteten und den Mitbürgern. Im Begegnungszentrum findet durch das Erlernen von Alltagsfähigkeiten sowie die Vorbereitung auf Ausbildung und Beruf ein kultureller Austausch und auch eine Vorbereitung auf das Leben in Eigenverantwortung statt. Frauen erhalten im 'Nähcafe ZICKZACK' die Möglichkeit
Asylbewerber sowie alteingesessene Bürger präsentieren Volkslieder aus ihrer jeweiligen Kultur und spielen diese auf einer CD ein
Asylbewerber und alteingesessene Bürger präsentieren Volkslieder aus ihrer Kultur und spielen diese auf einer CD ein. Das Thema 'Heimat' und der Kulturbereich Musik bieten Anlass zum kulturellen Austausch zwischen den Bevölkerungsgruppen und ermöglichen eine bessere Integration. Ihre Heimatlieder öffentlich präsentieren zu können, motiviert viele Asylbewerber und gibt ihnen ein Gefühl der Anerkennung [...] Kultur vorstellen zu können und nicht nur Empfänger neuer kultureller Rahmenbedingungen zu sein, hat einen aufbauenden Effekt für Psyche und Selbstvertrauen der Asylbewerber.
"meet & eat"-Sommerfest mit kulturellem Rahmen- und Mitmachprogramm
Beim 'meet & eat'-Sommerfest erhalten die in Krumbach lebenden Geflüchteten die Möglichkeit, ihre Kultur über kulinarische Spezialitäten vorzustellen. Zudem wird ein kulturelles Rahmen- und Mitmachprogramm angeboten, das Geflüchtete und verschiedene Krumbacher Vereine und Organisationen im Vorfeld gemeinsam vorbereiten. Dazu werden mehrere Workshops und Treffen organisiert. In diesen Planungstreffen wird besprochen, welche Nationalitäten teilnehmen und ihr Essen anbieten. In einem Tanzworkshop wird eine Choreographie für den Abend und im Chor ein Gesangsstück einstudiert. Außerdem gibt es einen
Café zur Begegnung von geflüchteter Menschen und Einheimischen
Mit dem Café, das 14-tägig in den Räumen der Lebenshilfe stattfindet, wird ein Ort der Begegnung zwischen geflüchteten Menschen und Einheimischen geschaffen, um Akzeptanz zu fördern und die Integration in das örtliche Leben zu erleichtern. Dadurch werden eine Reihe positiver Effekte erwartet, z.B. Erweiterung der Sprachkompetenzen, Zugang und Kontakt zu neu zugezogenen Marienheidern, Abbau von kulturellen Ängsten sowie Informationsaustausch und Hilfestellung zu Fragen des Alltags, der Kultur, der Geschlechterrollen und der Kindesentwicklung. Es wird vor allem von geflüchtete Menschen, aber auch
Sprachliche Förderung der geflüchteten Mütter und besondere musikalische Förderung von Kindern
Durch sprachliche Förderung der geflüchteten Mütter und eine besondere musikalische Förderung von Kindern werden Netzwerkstrukturen und Bildung gestärkt. Das gemeinsame Musizieren ermöglicht Gemeinschaft jenseits sprachlicher, kultureller und religiöser Barrieren und stärkt die Kommunikationsebene. Zwei arabisch sprechende Frauen leisten Übersetzungshilfe. Dadurch ergibt sich ein guter Kontakt zu den Familien, die ihre Kinder zum Teil im evangelischen Kindergarten angemeldet haben. Die Geflüchteten erleben die Ehren- und Hauptamtlichen als verlässliche Ansprechpartner und wenden sich bei
Geflüchtete und einheimische Schmallenberger bewahren Lebensmittel vor dem Müll, zaubern daraus leckere Gerichte aus aller Welt und laden ihre Mitbürger zum Essen ein
Geflüchtete und einheimische Schmallenberger retten Lebensmittel vor dem Müll, bereiten daraus gemeinsam ein multikulturelles Buffet und laden ihre Mitbürger zum Essen ein. Alle Teilnehmenden begegnen sich auf Augenhöhe und bringen sich mit ihren individuellen Fähigkeiten ein. Das Projekt ist auf Nachhaltigkeit angelegt und wird über den Förderzeitraum hinaus fortgeführt. Geflüchteten Menschen wird bei den 'Schmausrettern' die Möglichkeit gegeben, gemeinsam mit Einheimischen das kulturelle Leben ihrer Stadt aktiv zu gestalten. Die Geflüchteten profitieren nicht nur von ehrenamtlicher Arbeit
Mit der Broschüre "Kulturorte in Schaumburg" werden Geflüchteten kulturelle Orte in der Region Schaumburg nähergebracht.
Eine kostenlose Broschüre soll es den Geflüchteten ermöglichen, ihre neue Region eigenständig zu entdecken und sich mit der regionalen Kultur auseinanderzusetzen. Die 40 Kulturorte, von Kirchen und Moscheen über Denkmäler und Museen bis zu soziokulturellen Zentren, von Kunst im öffentlichen Raum bis zu naturkundlichen Erlebnisorten werden in fünf Sprachen beschrieben. Außerdem werden die Gemeinden, Dörfer und Kleinstädte der Region vorgestellt. Die Texte in der Muttersprache können z.B. mit der deutschen Version verglichen werden, wodurch die deutsche Sprache leichter erlernt wird. Die Broschüre wird daher auch als Unterrichtsmittel in den Sprachlernklassen der Volkshochschule Schaumburg eingesetzt.