Regionale Wirtschaft |

29.10.2026

Garten der Begegnung und Integration, der den Grundsätzen der urbanen nachhaltigen Bodenbearbeitung entspricht

Es wird ein Projekt- oder Integrationsgarten errichtet. Ziel ist die gemeinsame Konzeption sowie der Bau und Betrieb des Gartens durch Bürger der Gemeinde und Geflüchtete, die in Unterkünften der Gemeinde untergebracht sind. Zudem soll der Garten nach den Grundsätzen der Permakultur ausgerichtet werden. Damit sollen durch 'learning by doing' die Grundsätze zur nachhaltigen Bodennutzung vermittelt werden. Der Garten soll in der Gemeinde der Information und Begegnung dienen. Dazu wird ein Grundstück angemietet.

Digitalisierung auf dem Land

29.10.2026

Regionale CommunitySoftware Inklusion4.0

In diesem Projekt wird eine App entwickelt, die die regionalen Akteure zum Thema 'Inklusion' vernetzt, von Menschen mit Behinderungen einfach zu bedienen ist, sie und ihre Helferinnen und Helfer bei der Bewältigung der alltäglichen Aufgaben unterstützt und den Zugang zum ersten Arbeitsmarkt fördert. Die App wird in ländlichen Gebieten die zielgerichtete Kommunikation, den Informationszugang, Transaktionen und Vernetzungen von Menschen mit Behinderungen über digitale Endgeräte barrierearm ermöglichen und Begegnungen fördern sowie den Zugang zum Arbeitsmarkt herstellen. Zum Beispiel über die

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29.10.2026

Einrichtung einer Fahrradwerkstatt für Geflüchtete

Die Geflüchteten erhalten durch das Projekt die Fähigkeit, ihre Fahrräder, die für die Arbeit in verschiedenen Betrieben benötigt werden, instand zu halten bzw. zu reparieren. Der integrative Aspekt ergibt sich aus dem Erlernen fachspezifischer Begriffe im Umfeld der Fahrradwerkstatt, dem Vertiefen der deutschen Sprachkenntnisse (z.B. Bestellung und Ankauf/Verkauf von Ersatzteilen) und dem Kennenlernen von Ablaufstrukturen (z. B. Besprechungen und Abstimmungen mit den ehrenamtlichen Unterstützern, Kalkulation des Geschäftsablaufs). Dazu wird ein Werkstattcontainer angemietet und eingerichtet. Der

Kultur in ländlichen Räumen

29.10.2026

Mehr als Brot und Wein - Intergenerationelle Kulturarbeit anhand der antiken Essenskultur

Das Vorhaben zielt darauf ab, intergenerationelle Kulturarbeit in den ländlichen Räumen Thüringens und Sachsens zu fördern, indem Kinder, Jugendliche und Senioren im Rahmen eines museumspädagogischen Konzepts in die Vermittlung kulturhistorischen Wissens aktiv eingebunden werden. Der Lehrstuhl für Klassische Archäologie der Universität Jena möchte in Zusammenarbeit mit vier kleinen Museen in der Region Senioren und junge Menschen langfristig auf ehrenamtlicher Basis in die Museumsarbeit einbeziehen. Die Teilnehmer werden im Rahmen von Projektwochen methodisch geschult und bekommen anschließend

Regionale Wirtschaft |

29.10.2026

Gemeinsame Gestaltung eines Brunnens der Begegnung, feierliche Einweihung und Betreuung

Eine Gruppe Geflüchteter soll mit Ehrenamtlichen gemeinsam einen Brunnen der Begegnung gestalten, feierlich einweihen und betreuen. Der Brunnen soll zum Treffpunkt für weitere Integrationsarbeit werden, die in der direkt danebengelegenen Bibliothek mittels Sprach- und Musikkursen stattfindet. Wichtig ist das niedrigschwellige Angebot eines Ortes, der im Freien liegt, aber gleichzeitig eine direkte Anbindung an die weiteren sozialen Verknüpfungen der Gemeinde bietet. Vorgehen: - Gemeinsame Konzeption des Brunnens mit den Geflüchteten und Ehrenamtlichen, - Unterstützung durch professionelle Galabauer

Digitalisierung auf dem Land | Regionale Wirtschaft

29.10.2026

Smarte.Land.Regionen

Mit dem Modellvorhaben Smarte.Land.Regionen wird die Digitalisierung in ländlichen Räumen im Hinblick auf Themen der Daseinsvorsorge und der Gleichwertigkeit von Lebensverhältnissen vorangetrieben. Durch den Einsatz digitaler Technologien werden die Lebens- und Arbeitsbedingungen für die Bevölkerung deutlich verbessert. Der Einsatz neuer technischer Möglichkeiten ist entscheidend, um das Lebens- und Arbeitsumfeld gerade in ländlichen Regionen attraktiv zu halten. Das Fraunhofer IESE baut hierfür eine digitale Plattform (»Digitales Ökosystem«) auf, auf welcher neue von IESE gemeinsam mit den

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29.10.2026

Integrationsarbeit des Willkommensteams des Bürgervereins

Bei dem Vorhaben geht es darum, durch die intensive Begleitung und Förderung beim Sprachunterricht die offiziellen Kurse des Arbeitsamtes und der Ausländerbehörde zu ergänzen, um die Geflüchteten für eine Arbeitsaufnahme zu qualifizieren und besonders für die Frauen einen Berufseinstieg zu ermöglichen. Vorgehensweise: - Begleitung der Integrationskurse und spezifische Lehrangebote auf dem Feld einer künftigen Berufstätigkeit, in dem derzeit Praktika vermittelt werden. - Aufbau eines Lehrangebotes in Form eines qualifizierenden Nähkurses für Selbständige oder Heimarbeitstätigkeit von Frauen. -

Kultur in ländlichen Räumen

29.10.2026

Landkino2021 - Wandel zum Kulturzentrum

Im Rahmen des Vorhabens wird sich das Kino 'Capitol' mehr und mehr zu einem kulturellen Zentrum entwickeln und eine zentrale Rolle bei der kulturell-künstlerischen Versorgung der Kleinstadt Witzenhausen spielen. Neben dem alltäglichen Filmprogramm wird es fortan Veranstaltungen auf der Bühne des großen Saals geben, die ihren Ausklang im neu gestalteten Thekenbereich des Foyers finden. Um den Gästen ein möglichst breites Veranstaltungsspektrum im modernen Kinoambiente zu ermöglichen, wird im Projektverlauf ein Austausch der Bestuhlung durchgeführt. Das Capitol wird als Ort der Kultur wahrgenommen

Engagement und Ehrenamt

29.10.2026

Hauptamt stärkt Ehrenamt - Zukunft gemeinsam gestalten

Im Landkreis Ludwigslust-Parchim bringt eine neu geschaffene Netzwerkstelle die verschiedenen ehrenamtlichen Akteure zusammen. Sie dient zudem als Anlaufstelle, die einen Überblick über Angebote für Ehrenamtliche wie Fortbildungsmöglichkeiten, beispielsweise zu den Themen Vereinssatzungen gestalten oder zu Bildrechten, anbietet. Unter Beteiligung der hauptamtlichen Ehrenamtsstrukturen werden in 'Regionalwerkstätten' gemeinsame Antworten auf die drängenden Fragen des Ehrenamts erarbeitet, die den Bedingungen im Landkreis gerecht werden. Ein weiteres, wichtiges Feld ist die Kooperation mit Schulen

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29.10.2026

Handarbeitsprojekt für Flüchtlingsfrauen

Im Rahmen des Handarbeitsprojekts für Flüchtlingsfrauen werden verschiedene Handarbeitstechniken erlernt und vertieft, die Gemeinschaft gepflegt und das Selbstbewusstsein durch Erkennen der eigenen Fähigkeiten gestärkt. Aufbauend auf einem durchgeführten Sprachkurs wird hierdurch die schon bestehende Gemeinschaft zwischen den Geflüchteten und den Ortsansässigen weiter ausgebaut. Die erworbenen handwerklichen Fähigkeiten sollen im Alltag angewendet werden. Gleichzeitig wird eine Grundlage für die geflüchteten Frauen geschaffen, um sich in der Gesellschaft einen Anteil am Lebensunterhalt