Suchergebnisse für:
2515 Ergebnisse
Haushaltsdaten meets SDG – Transparenz und Nachhaltigkeit im Amt Hohe Elbgeest
Im Rahmen der Förderung wird die Transparenz und Nachvollziehbarkeit öffentlicher Mittel gewährleistet. Durch die verständliche Darstellung der Daten wird die Zivilgesellschaft motiviert, einen aktiven Beitrag am Beteiligungsprozessen zu leisten. Dem kommunalpolitischen Ehrenamt dienen die Daten als Diskussions- und Entscheidungsgrundlage. Auch Wirtschaft und Forschung nutzen die gesammelten Daten gut. Im Bereich der Verwaltung werden die Bereiche identifiziert, in denen Verbesserungen zur Erfüllung der SDGs möglich sind. Dies führt zu einer gezielteren Planung und Ressourcennutzung.
Dein Dorf - Deine Daten: Transparenz, Innovation und Nachhaltigkeit durch offene Daten
Es werden Daten genutzt, die mehrheitlich von Bürgerinnen und Bürgern erhoben und die deshalb für diese auch wieder digital nutzbar, zugänglich und fortschreitbar gemacht sind. Durch die Digitalisierung und Bereitstellung werden die Daten auf verschiedenen Plattformen, zum Beispiel einer Kartenanwendung auf der Gemeinde-Homepage, genutzt. Eine solche Anwendung bietet eine Übersicht über die vorhandene Infrastruktur im Ort und ist besonders für potenzielle Neubürger hilfreich. Aktuelle Daten ermöglichen zudem ein 'Frühwarnsystem' für negative Entwicklungen wie Leerstände oder Veränderungen in der
Open Data im Wetteraukreis
Ziel des Projekts ist, neben einer Datenstrategie, einen Überblick zu schaffen, wie und welche Daten bei den Kommunen und der Kreisverwaltung vorliegen. Das Projekt zeigt, welche Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger existieren und welche elementaren Funktionen nötig sind, um Daten spannend und anschaulich einer breiten Masse zur Verfügung zu stellen. Insgesamt wird innerhalb der Kreisverwaltung und der Kommunen ein Bewusstsein für die Vorteile von Open Data geschaffen und somit ein wichtiger Grundstein für eine nachhaltige Digitalisierung gelegt. Ein Open Data-Portal ist
Open Data Lake Dörentrup: Wissensströme für eine digitale Gemeinde
Ziel des Projektes ist die Erstellung eines Umsetzungskonzepts für die Einrichtung einer offenen und strukturierten Datenablage für die Gemeinde Dörentrup. In dieser werden regionale Datenquellen zusammengeführt, kategorisiert und so eine nachhaltige digitale Infrastruktur geschaffen. Daten zum Gemeindegebiet liegen sowohl analog als auch digital bei unterschiedlichen Fachstellen, Mitarbeitenden und Institutionen vor. Sie umfassen Gemeindesteckbriefe, Grundstücks- und Katasterdaten, soziografische und ökonomische Daten, Verbrauchsdaten der Gemeindewerke sowie Tourismusdaten. Oft sind diese
Kommunale Kulturarbeit in Landkreisen (KoKuLa)
Für Städte und Gemeinden in ländlichen Regionen sind ein attraktives Kulturleben, vielfältige Möglichkeiten zur Teilnahme an Kunst- und Kulturangeboten, aber auch zur kulturellen Bildung von besonderer Bedeutung. Die Gestaltung dieses Kulturangebots beruht auf kommunaler Seite auf dem Zusammenspiel zwischen Landkreisen sowie kreisangehörigen Städten und Gemeinden. Dabei sind die Landkreise oftmals personell und finanziell besser ausgestattet als ländliche Gemeinden, verfügen dementsprechend über mehr Gestaltungsspielräume und übernehmen Aufgaben für die kreisangehörigen Kommunen. Daraus ergeben
Kulturschaffende als Ressource der ländlichen Entwicklung (KULT_Ressource)
Das regional vergleichende Forschungsprojekt hat zum Ziel, das Potential von Kulturschaffenden und Kreativen (cultural entrepreneurs) als Ressource der Regionalentwicklung zu erforschen. Die potentiellen Effekte (direkte und indirekte) des unternehmerischen Handelns von Kulturschaffenden werden mit Hilfe qualitativer und quantitativer Daten in jeweils unterschiedlichen ländlichen Kontexten analysiert. Es wird unterschieden zwischen primären, sekundären, tertiären und quartären Effekten Kulturschaffender und Kreativer. Primäre und sekundäre Effekte beschreiben direkte Effekte wie Schaffung von
Ehrenamtliche Kulturarbeit in ländlichen Regionen (EKLAIR), Teilprojekt Landkreis Rostock
Das Verbundprojekt leistet unter dem Eindruck eines partiellen Rückgangs ehrenamtlicher Kulturarbeit im ländlichen Raum eine Bestandsaufnahme vorhandener Formen von Kulturarbeit. Das Institut für Kulturanthropologie des Oldenburger Münsterlandes e.V. untersucht das Oldenburger Münsterland und die Universität Rostock den Landkreis Rostock. In den ausgewählten Regionen haben sich trotz konträrer agrarischer, ökonomischer, sozialer und kultureller Voraussetzungen vergleichbare Formen kulturellen ehrenamtlichen Engagements herausgebildet. Näher erforscht werden die Pole der darstellenden (
Ehrenamtliche Kulturarbeit in ländlichen Regionen (EKLAIR), Teilprojekt Oldenburger Münsterland
Das Verbundprojekt leistet unter dem Eindruck eines partiellen Rückgangs ehrenamtlicher Kulturarbeit im ländlichen Raum eine Bestandsaufnahme vorhandener Formen von Kulturarbeit. Das Institut für Kulturanthropologie des Oldenburger Münsterlandes e.V. untersucht das Oldenburger Münsterland und die Universität Rostock den Landkreis Rostock. In den ausgewählten Regionen haben sich trotz konträrer agrarischer, ökonomischer, sozialer und kultureller Voraussetzungen vergleichbare Formen kulturellen ehrenamtlichen Engagements herausgebildet. Näher erforscht werden die Pole der darstellenden (
Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft als Treiber sozialökologischer Transformation (LandStarK)
Aufbauend auf wissenschaftlicher und transferstarker Exzellenz wird das Verbundprojekt LandStarK neue Umdenk- und Handlungswege in sozialökonomischen Ökosystemen in den acht teilnehmenden ländlichen Räumen in vier Bundesländern eröffnen. Die Unterbringung acht ländlicher Regionen unter einem Dach baut sowohl auf bestehende als auch neue Kooperationen auf und verspricht eine bessere Kohärenz. Alle teilnehmenden Regionen sind über gemeinsame Grenzen miteinander verbunden, was die Bildung eines gemeinsamen Clusters begünstigt. Das übergeordnete Ziel des Projekts ist es, in erster Linie endogene
Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft als Treiber sozialökologischer Transformation (LandStarK)
Aufbauend auf wissenschaftlicher und transferstarker Exzellenz wird das Verbundprojekt LandStarK neue Umdenk- und Handlungswege in sozialökonomischen Ökosystemen in den acht teilnehmenden ländlichen Räumen in vier Bundesländern eröffnen. Die Unterbringung acht ländlicher Regionen unter einem Dach baut sowohl auf bestehende als auch neue Kooperationen auf und verspricht eine bessere Kohärenz. Alle teilnehmenden Regionen sind über gemeinsame Grenzen miteinander verbunden, was die Bildung eines gemeinsamen Clusters begünstigt. Das übergeordnete Ziel des Projekts ist es, in erster Linie endogene