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Förderung der Willkommenskultur durch eine Vielzahl von Maßnahmen
Das Integrationslotsenteam hat das Ziel, die Willkommenskultur zu fördern. Mit dem Projekt wird versucht, den Geflüchteten ihre neue Heimat zu zeigen und ihnen das Kennenlernen der Lebensverhältnisse, Eigenarten und die Faszination des Gastlandes zu vermitteln. Hierzu sollen sie punktuelle Einblicke in den Naturraum, die Kultur und das Freizeitangebot erhalten. Die Zielgruppen werden jeweils mittels Handzettel über die einzelnen Projekte informiert. Die Lotsen sprechen zudem die von ihnen betreuten Familien an. Angeboten werden Ausflüge in den Bereichen Projekt Naturraum (Kennenlernen der Region
Hauptamt stärkt Ehrenamt - Ehrensache
Unter dem Motto 'Ehrensache' bietet der Kreis Euskirchen eine zentrale Anlaufstelle für Fragen rund ums Ehrenamt an. Der Fokus liegt hierbei nicht nur auf dem allgemeinen Ehrenamt, sondern auch auf den ehrenamtlichen Tätigkeiten innerhalb der Gefahrenabwehr, beispielsweise im Brand- und Katastrophenschutz. Die Koordinierungsstelle veranstaltet u.a. regelmäßig die sogenannten 'Ehrenamtstreffen', die die Vernetzung der Engagierten stärken und fachliche Impulse zu relevanten, ehrenamtlichen Themenfeldern geben. Zusätzlich leistet die Auszeichnung 'Ehrenamt des Monats' einen Beitrag zur Anerkennung
Hauptamt stärkt Ehrenamt – Engagiert vor Ort
Mit Errichtung einer zentralen Stelle für das Ehrenamt werden etablierte Strukturen im Burgenlandkreis flächendeckend zusammengeführt, gestärkt, weiterentwickelt und aus dem Hauptamt heraus begleitet. So wird eine nachhaltige Sicherung der Unterstützung des Ehrenamtes forciert und gleichzeitig die Lebensqualität und Attraktivität des Landkreises auch für junge Familien erhöht. In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule wird ein an den Bedarfen der Ehrenamtlichen orientiertes Qualifizierungsangebot etabliert. Ein weiteres Anliegen ist die Etablierung einer Ehrenamtskarte als Ausdruck der Wertschätzung
Attraktive Begegnungsangebote in Sport und Kultur für junge Menschen und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund
Das Projekt 'In der Eifel ist was los…!' trägt zur Integration von Kindern, Jugendlichen und jungen Männern mit Fluchterfahrung in die Verbandsgemeinde Arzfeld bei. Die verschiedenen Aktivitäten werden gemeinschaftlich mit den ortsansässigen Sport- und Kulturvereinen, dem Tourismusbüro und den Ehrenamtlichen vorbereitet. Gemeinsame Sportaktivitäten von Einheimischen und Geflüchteten finden in der Kletterhalle Trier und in den Fußballvereinen statt. Es entsteht ein Treffpunkt, der den Jugendlichen und jungen Menschen nach den gemeinsamen Ausflügen die Zeit und den Raum gibt, sich untereinander
Hauptamt stärkt Ehrenamt – Fachstelle zur Unterstützung des Ehrenamts im ländliche Raum
Das Projektteam im Erzgebirgskreis wird eine 'Fachstelle zur Unterstützung des Ehrenamts im ländlichen Raum' einrichten. Diese dient Ehrenamtlichen als zentrale Anlaufstelle, vor allem bei administrativen Tätigkeiten und unterstützt sie bei besonderen Herausforderungen ihrer Arbeit. Außerdem führt die Fachstelle Veranstaltungen zur Fortbildung und Netzwerkbildung durch. Eine Datenerhebung der bestehenden Engagementstrukturen bildet die Basis für die Einrichtung einer Ehrenamtsdatenbank sowie der digitalen Informations- und Austauschplattform rund um das Thema Ehrenamt. Mit dem 'Engagement-Ratgeber'
Geflüchtete und einheimische Mütter erlangen durch einen niedrigschwelligen Kurs Medienkompetenz
In Visbek wird Geflüchteten und einheimischen Müttern durch das niederschwellige Kursangebot 'Kennenlernen von facebook, twitter, youtube und Instagram. Wie begleite ich meine Kinder kompetent im Internet?' eine Qualifizierung im Bereich Medienkompetenz angeboten. Darüber hinaus bietet die von einem Dozenten der KVHS Vechta durchgeführte Internetschulung den Frauen die Chance, sich zu vernetzen. Als Dolmetscher stehen Geflüchtete zur Verfügung, die einen Sprachkurs (Sprachniveau B1) besuchen. Die Tätigkeiten als Dozenten ermöglichen ihnen, das Gelernte in einer Art Arbeitsumfeld umzusetzen.
Hauptamt stärkt Ehrenamt - Das St. Wendeler Land nimmt an die Hand
'Hauptamt stärkt Ehrenamt' im Landkreis St. Wendel bedeutet vor allem den Aufbau nachhaltiger Strukturen, die Ehrenamtliche bei ihrer Arbeit unterstützen und ihnen ihre Arbeit erleichtern. Das erfolgt auf zweierlei Art und Weise: analog durch Vereinsgespräche, themenbezogene Fachgespräche mit Ehrenamtlichen, Seminare und dem Einsatz von Vereinslotsen. Zum anderen gibt es vielfältige digitale Ansätze, etwa durch den Aufbau von Wissensdatenbanken für Haupt- und Ehrenamtliche, Online-Seminare, digitale Sprechstunden oder Podcasts. Die Webplattform 'Vereinsplatz-WND' bietet zudem allen Vereinen und
Herrichten einer interkulturellen Kontakt- und Begegnungsstätte
In Vetschau richten Geflüchtete und alteingesessene Dorfbewohner gemeinsam eine interkulturelle Kontakt- und Begegnungsstätte her. Diese besteht aus einer Küche, einer Kleiderkammer, einem Schulungs- und Treffpunktraum, einer Teestube, einer Fahrradwerkstatt, einer Grill- und Feuerstelle und einem Freigelände. Genutzt werden die Räumlichkeiten und Flächen für Freizeitaktivitäten wie gemeinsames Kochen, individueller Deutschunterricht (besonders für Frauen), Ausführung kleinerer Reparaturen, die Zusammenlegung der Kleiderkammern sowie Grill- und Sportfeste.
Hauptamt stärkt Ehrenamt - Koordinieren des Ehrenamts im Zusammenwirken mit den Kommunen
Die Koordinierungsstelle im Landkreis Trier-Saarburg begleitet die 104 ehrenamtlichen Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister bei ihrem Engagement. Zwei Projektmitarbeiterinnen unterstützen die Ehrenamtlichen bei Ihrer anspruchsvollen und zeitintensiven Aufgabe der Gemeindeführung. Ziel ist es, die Rahmenbedingungen dieses wichtigen Ehrenamts zu verbessern und die Tätigkeit für den Nachwuchs attraktiv zu machen. Der Fokus der Beratung liegt dabei insbesondere auf dem Umgang mit den Herausforderungen des demografischen Wandels in den ländlichen Räumen. Das Projekt ist Teil des Verbundvorhabens
Verschiedene gemeinsame Veranstaltungen
Das Projekt beinhaltet verschiedene gemeinsame Veranstaltungen, die durch die Arbeitsgruppe vorher organisiert werden: Durch Mitwirkung bei der 1250-Jahr-Feier am 02.07.2017 in Gimbsheim wird die Wahrnehmung der Geflüchteten als Teil der Ortsgemeinde gesteigert. Beim Ausflug in das Museumsdorf Bad Sobernheim erfolgt ein Kennenlernen früherer Wohnkulturen in Deutschland und ein Vergleich mit der eigenen Situation im Heimatland. Beim Oktoberfest der Kulturen in Gimbsheim werden durch gemeinsame Aktivität (gemeinsamer Einkauf von Lebensmitteln und deren Zubereitung und anschließendem Verzehr)