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Kinderbetreuung, Sprach-und Freizeitprojekte für geflüchtete Frauen
In Cloppenburg werden Kinder professionell betreut, um ihren Müttern die Teilnahme an deutschen Sprachkursen und Freizeitangeboten zu ermöglichen. Denn ohne Kinderbetreuung ist es schwer, Sprach-und Freizeitprojekte für geflüchtete Frauen umzusetzen und damit die Integration voranzubringen. Für die Kinderbetreuung werden verschiedene Utensilien angeschafft und eine qualifizierte Tagesmutter engagiert.
"Die Hofscheune" - Soziokulturelles Zentrum der Bildungseinrichtung Buckow e.V. für Senioren und pflegende Angehörige
Mit diesem Vorhaben wird ein soziokulturelles Zentrum in der Gemeinde Schorfheide aufgebaut und kulturelle Angebote im ländlichen Raum für Seniorinnen und Senioren, pflegende Angehörige und Familien mit Kindern angeboten. Die Angebote ermöglichen die Teilhabe an Kultur und Gemeinschaft ebenso wie die Unterstützung bei sozialen Problemlagen und der Alltagsbewältigung. Es werden mindestens 24 kulturelle Veranstaltungen verschiedenes Genre wie Musik, Filmvorführungen oder Lesungen für Seniorinnen und Senioren organisiert, an denen im Durchschnitt mindestens 90 Personen pro Veranstaltung teilnehmen können. Im Kontext der Veranstaltungen sollen Gesprächsrunden etabliert werden, in denen Unterstützungsbedürfnisse zu sozialen Problemlagen thematisiert und alltagsunterstützende und bedarfsgerechte Angebote entwickelt werden. Begleitend zu den Veranstaltungen wird ein bedarfsgerechtes Mobilitätsangebot ab dem 01.04.2019 etabliert, damit Seniorinnen und Senioren, deren Mobilität stark eingeschränkt ist, trotzdem an den Veranstaltungen teilnehmen können. Darüber hinaus werden sechs Fachtagungen zu diversen, sozialen Themen sowie mindestens sechs Hoffeste für 'Jung und Alt' mit durchschnittlich 150 bis 200 Gästen veranstaltet, in deren Rahmen Kindergruppen auftreten und künstlerische Angebote vorgestellt werden.
Mobile Landdienste im Kreis Steinfurt
Ziel des Projekts ist die Verknüpfung bestehender Dienstleistungsangebote mit neuen Mobilitätsangeboten. Durch die Bündelung und intelligente Verknüpfung der Fahrzeug- und Personalressourcen sowie dem Einsatz von Elektroautos und E-Bikes wird zudem die klimafreundliche Mobilität gefördert. Synergieeffekte entstehen durch die Verknüpfung des Projektes mit anderen Versorgungssystemen (Dorfladen-Netzwerk im Kreis Steinfurt, Gesundheitsnetzwerk, soziale Dienste etc.). Weitere Ziele sind die Schaffung von neuen sozialversicherungspflichtigen inklusiven Arbeitsplätzen für Langzeitarbeitslose und Menschen mit Behinderung (als Fahrpersonal, in der Verwaltung etc.). Zudem wird durch Einkäufe vor Ort (statt Online-Einkäufe) die lokale Wirtschaft gestärkt. Menschen, die aufgrund von Alter, Krankheit oder sonstigen Einschränkungen auf Unterstützung im Alltag angewiesen sind, können nun mobile Dienstleistungen (wie Wäscheservice, Paketabholung, Einkäufe, Medikamententransport, Hol- und Bringdienste etc.) in Anspruch nehmen. Diese Dienstleistungen erfolgen in Kombination mit dem bestehenden Dienstleistungsangebot des Anbieters (ein Sozialunternehmen des Landkreises). Dem Wissenstransfer kommt im BULEplus eine herausragende Rolle zu, daher wird dieses Projekt 2025 dabei unterstützt, die gesammelten Ergebnisse und Erkenntnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und in die Breite zu tragen.
Kultur- und Gesundheitsangebote zur Integration geflüchteter Frauen
Die Zielgruppe des Integrationsprojekts in der Gemeinde Emsbüren sind geflüchtete Frauen. Die vier Module ('Emsland - zwischen Tradition und Moderne', 'Gesunder Körper - gesunder Geist', 'Tanz - die universale Sprache der Welt', 'Ich zeige dir meine Welt') umfassen u.a. Vorträge, Besichtigungen, Tanz- und Kochkurse sowie Tagesseminare zu verschiedenen Themen.
mobileG
Ziel des Projekts mobileG ist es, kooperative Mobilitätsprojekte auf Basis von in der Praxis erprobten genossenschaftlichen E-Mobilitätsvorhaben zu entwickeln, zu initiieren und zu begleiten. Die gewonnenen Erkenntnisse und das gesammelte Wissen zu diesem Thema werden auf einer Online-Plattform sowie in einem Print-Leitfaden einer breiten Öffentlichkeit sowie dem genossenschaftlichen Verbund zugänglich gemacht. Dafür wird zunächst untersucht, welche bereits erprobten genossenschaftlichen Mobilitätsprojekte es gibt und welche Konzepte und Ideen dahinterstehen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden systematisiert, aufbereitet und auf einer eigens dafür entwickelten Website zur Verfügung gestellt. Parallel dazu werden Energiegenossenschaften ausgewählt, die Interesse an einer Begleitung und Unterstützung ihres jeweiligen Mobilitätsvorhabens haben. Diese werden dann über den wesentlichen Teil der Projektlaufzeit mit Wissen, Vernetzung und Ausarbeitungstätigkeiten unterstützt, so dass sie von der Analyse über die Planung bis hin zur Umsetzung und zum operativen Betrieb ihrer Mobilitätsprojekte begleitet werden. Darüber hinaus werden Vernetzungsveranstaltungen und Workshops durchgeführt, um den Sektor der genossenschaftlich organisierten Mobilität weiter zu stärken. Die Ergebnisse fließen in die Projektwebsite ein, welche als praxisorientierte Projektentwicklungs-, Wissens-, und Austauschplattform konzipiert ist. Daneben entsteht auch ein kompakter Leitfaden als Druck- und PDF-Version. Beides steht am Ende öffentlich zur Verfügung und dient der Inspiration und Nachahmung.
Begegnungszentrum, Ergänzung der bisherigen Angebote des Fußballvereins
Die Angebote des Fußballvereins SJC Hövelriege werden auch für die Integration von Geflüchteten genutzt. Das Vereinsgelände wird zu einem Begegnungszentrum ausgebaut. Durch die zusätzlichen Aktivitäten des Projekts (Fahrdienst, Sprachkurs, Ausstattung und Betreuung des Sportheims) wird das bisherige Programm sinnvoll ergänzt. Außerdem integriert der SJC Hövelriege Geflüchtete und Einheimische in soziale und kulturelle Projekte (Theater, bildende Künste, Jugendfreizeiten u.a.) in diesem geschützen Ort der Begegnung auf Augenhöhe.
Integration von Taxi- und Mietwagenverkehren in den ÖPNV
Taxi- und Mietwagenfahrten sollen als 'ÖPNV-Taxi' Teil des öffentlichen Personennahverkehrs im Landkreis Vechta werden. Dadurch wird sich insbesondere an Abenden und Wochenenden das öffentliche Mobilitätsangebot im Landkreis deutlich erhöhen. Mobilitätseingeschränkte Personen sollen auch von Adresse zu Adresse befördert werden. Fahrgästen der ÖPNV-Taxis soll der gleiche Zugang zum Fahrangebot zur Verfügung stehen wie er bereits für die moobil+-Rufbus-Fahrten etabliert ist. Dies betrifft Beauskunftung, Buchung und bargeldlose Bezahlung sowohl über den Online-Zugang als auch den Zugang per Telefon über die Mobilitätszentrale. Durch die Bündelung mehrerer Fahrtwünsche zu einer gemeinsamen Tour und die finanzielle Beteiligung Dritter lassen sich die Kosten für die Fahrgäste reduzieren. ÖPNV-Taxi-Fahrten sollen zusammen mit anderen ÖPNV-Angeboten zu intermodalen Reiseketten mit Anschlusssicherung verbunden werden. Die Bezahlung der Fahrten basiert auf einem integrierten ÖPNV-Tarif. Um die Branche der Taxi- und Mietwagenunternehmen zu stärken, sollen sich alle Taxi- und Mietwagen-Unternehmen im Landkreis beteiligen können, wobei eine gleichmäßige Beauftragung aller Unternehmen angestrebt wird. Das Mobilitätsangebot im Landkreis Vechta wurde über die bereits etablierte Plattform moobil+ um ein ÖPNV-Taxi erweitert, so dass auch für bisher nicht abgedeckte Zeiten und Ziele Mobilitätsoptionen im On-Demand-Verkehr verfügbar werden. Vertragliche Grundlage zur Erbringung der benötigten Verkehrsleistung stellt eine Sondervereinbarung zwischen dem Landkreis und den Unternehmen im Landkreis mit Taxi-Konzessionen dar, die gleichzeitig als allgemeine Vorschrift gilt. Mietwagenunternehmen können per Mischkonzession beteiligt werden. Um zu unterstreichen, dass es sich bei dem neuen Verkehrsangebot um einen in den ÖPNV integrierten Baustein handelt, wird das ÖPNV-Taxi im Landkreis Vechta als 'moobil+Taxi' kommuniziert.
Planung, Organisation und Bau eines Trainings-Freizeitplatzes
Auf der Anlage des TC Winterbach richten Flüchtlinge und Deutsche gemeinsam einen Trainings-Freizeitplatz für Kinder und Familien ein. Der Verein ist Anlaufstelle für Geflüchtete und durch die Schaffung einer gemeinsam genutzten Sportstätte wird die Integration weiter verbessert.
Bedarfsorientierte ÖPNV-Flächenerschließung im Landkreis Mühldorf a. Inn
Ein auf Elektromobilität basierendes und in die ÖPNV-Gesamtkonzeption des Landkreises integriertes Sharing-Modell wird in sechs ausgewählten Kommunen etabliert und erprobt. Hierzu werden Carsharing- und Bikesharing-Stationen, die neben E-Pkw auch E-Roller, E-Bikes oder E-Scooter anbieten, eingerichtet. Die Fahrzeuge stehen der Öffentlichkeit zur Nutzung zur Verfügung. Darüber hinaus werden die Sharing-Fahrzeuge in Nachbarschaftshilfen etabliert, die damit z. B. Hol- und Bringservice für ältere oder kranke Personen anbieten können.
Interkulturelle Woche
Bei der interkulturellen Woche wird deutlich gemacht, welche Angebote es in der Region bereits für die Ankommenden und auch für die Aufnehmenden gibt. Die Flüchtlingshilfe Region Rendsburg organisiert die Ereignisse, Workshops, Informationsveranstaltungen und Begegnungsmöglichkeiten. So findet z.B. ein Integrations-Fußballturnier statt. Diese Woche vertieft das Integrationsverständnis der Bevölkerung.