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Materialien für ein Fest im Rahmen des Tags des offenen Denkmals
An einem gemeinsamen Fest im Rahmen des bundesweiten Tages des offenen Denkmals nehmen Vertreter von rund 30 ethnischen Gruppen, die in Hann. Münden leben, teil. Sie bieten z.B. Speisen, Getränke oder Kleinkunst an. Für diesen Termin werden verschiedene Materialien (Geschirr, Tischdecken, Bons, Plakate, sonstiges Kleinmaterial usw.) angeschafft. Das Ziel ist es, die Alt- und die Neubürger der Stadt Hann. Münden miteinander ins Gespräch zu bringen.
Unterstützung der Geflüchteten bei der Ordnung und Ablage von verschiedenen Papieren
Geflüchtete werden dabei unterstützt, Papiere, Briefe und Informationen zu ordnen und abzulegen. Hierfür werden ihnen Materialien und Workshops angeboten. Post von bestimmten Behörden oder Einrichtungen im Bereich Asyl und auch Arztberichte und Infomaterial werden zugeordnet und übersichtlich abgelegt und sind bei Bedarf sofort griffbereit. Ebenso werden Logos erklärt sowie Ansprechpartner und Aktenzeichen gekennzeichnet.
Workshops für geflüchtete Frauen
Geflüchtete Frauen nehmen an verschiedenen Workshops (Theorie und Praxis) zu dem übergeordneten Thema 'Gegenüberstellung der Rolle der Frau in den Kulturen' teil. Pro Termin wird ein Kernthema mit einem begleitenden Dozenten betrachtet. Den Frauen wird ein Leben mit Selbstbestimmung und Gleichberechtigung in Deutschland nähergebracht.
Floorball mit Inklusionsgruppe im Sportprogramm
Das Sportangebot im TSV Drelsdorf-Ahrenshöft-Bohmstedt wird durch die beliebte Trendsportart Floorball erweitert. Dazu ist neben der Anschaffung von Toren und Schlägern auch die eines Floorball-Bandenspielfeldes notwendig, durch die diese Sportart sowohl in- als auch outdoor angeboten werden kann. Zielgruppe dieser Sportart sind vorrangig jüngere Sportler, zu denen die Vereinsmitglieder mit Migrationshintergrund überwiegend gehören. Gerade für diese Teilnehmer bietet das Angebot Floorball neben Fußball, Hallen- und Beachvolleyball mehr Abwechslung im Alltag und Kontaktmöglichkeiten mit den Einheimischen. Damit wird auch die fortgeschrittene Integration der syrischen und irakischen Geflüchteten weiter vorangetrieben.
Sachspenden, Sprach- und Bildungsangebote für Geflüchtete
Die Unterstützung der Geflüchteten mit dem Ziel, ihnen eine Perspektive in Ilmenau zu bieten, erfolgt in diesen Bereichen: 1)materielle Unterstützung (vor allem mit Sachspenden) für die Gründung eines Hausstandes sowie Unterstützung bei der Wohnungssuche und Einrichtung 2) Mobilisierung der Geflüchteten mit Fahrrädern im Rahmen einer Fahrradreparatur 3) Sprachliche Unterstützung der Geflüchteten durch ehrenamtliche Sprachmittler 4) Sprachliche und Lernnachhilfe in Ergänzung zu Integrationskursen und anderen Maßnahmen, um sich schneller in der neuen Sprache zurechtzufinden. Hierbei gibt es mit dem Frauensprachcafé auch ein gezieltes Angebot für geflüchtete Frauen.
Integration geflüchteter Frauen durch Beratungs- und Kreativangebote
Geflüchtete Frauen werden in das kulturelle und soziale Leben der Kleinstadt Demmin integriert. Mit der Schaffung kultureller, beratender und aktivierender Angebote wird den Frauen eine gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht. Die niedrigschwelligen Angebote (gemeinsames Kochen, Kreativangebote) entstehen zusätzlich zum vorhandenen Betrieb des interkulturellen Cafés. Dazu werden die Räumlichkeiten teilweise in Zusammenarbeit mit den Teilnehmenden familienfreundlich umgestaltet sowie eine geschützte Atmosphäre für Frauenbegegnungen geschaffen. Die Frauen werden motiviert, ihre eigenen Wünsche, Interessen und Anregungen in das Veranstaltungsangebot einzubringen. Für spezielle Themengebiete werden Referenten eingeladen und soziale FachberaterInnen unterstützen die Projektleitung. Bei Ausflügen in die Region lernen die Mütter und Kinder die neue Lebensumgebung besser kennen.
Traumabewältigung und Selbstfindung durch kreatives Arbeiten
Der Verein Amal e.V. in Bramsche bietet Geflüchteten die Möglichkeit, sich gestalterisch auszudrücken und die eigene Geschichte zu erzählen. Dazu wird ein kontinuierliches und verlässliches Malangebot geschaffen, das Sicherheit und Struktur gibt und in dem auf Bedürfnisse nach Bindung, Bildung und Bewusstsein für Selbstwirksamkeit eingegangen werden kann. Die Arbeitsergebnisse werden in öffentlichen Räumen der Stadt ausgestellt (Rathaus, Sparkasse usw.) und stärken die positive Wahrnehmung und Integration der Geflüchteten in der Stadt.
Zentraler Treffpunkt für die Integrationsarbeit
Ziel des Projekts ist die Optimierung der Integrationsarbeit an einem eigenen, zentralen Standort des Vereins Amal e.V.. Geflüchtete sind oftmals nicht mobil und müssen alle Aufgaben zu Fuß erledigen, was die Annahme der Angebote, die an verschiedenen Orten stattfinden, erschwert. In dem geschaffenen zentralen Treffpunkt werden durch bessere Kommunikation und Arbeitsbedingungen die vielfältigen Integrationsangebote verbessert. Damit wird die Erreichbarkeit und der Zugang zu konkreter Hilfe wie Wohnungssuche, Umzug, Arztbesuche, Kinderbetreuung, Kindergarten, Schule, Behördengänge, Anträge ausfüllen, Vermittlung deutscher Kultur und Werte, Gesellschaftsleben sowie Begleitung in das Berufsleben in Deutschland erleichtert..
Traumabewältigung und Selbstfindung durch Musik
In Bramsche haben junge Geflüchtete die Möglichkeit, in einer Jugendband Musik zu spielen. Regelmäßig begleitet Amal e.V. Geflüchtete, die sehr musikalisch sind und in ihren Heimatländern auch Musik gemacht haben. Dafür werden Instrumente bereitgestellt und Auftritte organisiert. Die eigene Musik kann den Geflüchteten bei der Verarbeitung ihrer Fluchttraumata helfen. Die Auftritte der Amal-Band leisten bei allen möglichen Anlässen einen positiven Beitrag zur gesellschaftlichen Integration und Akzeptanz.
Netzwerkstrukturen und Angebote praktische Lebenshilfe
In Selm und Bork werden Netzwerkstrukturen geschaffen und praktische Lebenshilfe angeboten. Dazu zählen zum Beispiel Unterstützung der ehrenamtlichen Projektleitung und Erfahrungsaustausch zwischen ehrenamtlichen Projektinitiatoren im ländlichen Raum (Workshops) sowie Unterstützungsangebote für Frauen, z.B. bei der Kinderbetreuung. Dadurch werden gegenseitiges Kennenlernen und Begegnungen, ehrenamtlich organisierte Patenschaften für Flüchtlingsfamilien sowie Vorbereitung und Durchführung von Seminaren ermöglicht.