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Kostenloser Näh- und Musikunterricht
Ziel des Projekts ist die Stärkung kommunalen Zusammenlebens in der Gemeinde unter Einbeziehung der Geflüchteten durch Schaffung neuer Angebote für sie. Angeboten werden für Geflüchtete ein kostenloser Nähkurs sowie ein kostenloser Musikunterricht. Diese Kurse finden jeweils einmal wöchentlich statt. Dazu werden Nähmaschinen sowie Musikinstrumente angeschafft und Dozentenhonorare bezahlt.
Digitales Gästekarten-System
Im Rahmen des Projekts wird zusammen mit ausgewählten Gemeinden an der Westküste Schleswig-Holsteins die App 'WELCMpass' zur digitalen Erhebung und Abrechnung von Kurabgaben entwickelt. Sie macht den Umgang mit der Kurtaxe einfacher und effizienter, da die herkömmlichen Verfahren speziell bei Übernachtungsgästen mit viel bürokratischem Aufwand verbunden sind. Zudem sorgt die App dafür, dass die Kurtaxe von allen zahlungspflichtigen Gästen zuverlässig entrichtet wird. Als Anreiz für Ihre Nutzung ermöglicht die App den Gästen einen vergünstigten Eintritt zu Veranstaltungen, Ermäßigungen im ÖPNV und gibt Hinweise auf spezielle lokale Aktionen und Angebote. Dies fördert zugleich die regionale Wirtschaft. Die App 'WELCMpass' ermöglich die parallele Verwaltung mehrerer Gästekarten für Personen, die ihren Urlaub in mehreren verschiedenen Kurorten verbringen. In Reaktion auf das Feedback aus den an dem Projekt beteiligten Kommen wird zudem die digitale Erstellung und Übermittlung des ebenfalls nötigen Meldescheins sowie einige ergänzende Service-Funktionen (Jahreskurkarte, Offline-Funktionalitäten, Übertragung auf andere Smartphones, etc.) in die Anwendung integriert. Die App ist bei Projektende die einzige durchgängig digitale und dem europäischen Datenschutzrecht, der DSGVO, entsprechende Lösung (ohne Medienbrüche) für Kurabgabe und Meldeschein und kann auch von Tagesgästen genutzt werden.
DiNeNa - Digitales Netzwerk Nahversorgung im Landkreis Harz
Das Projekt dient der Optimierung der Nahversorgung durch die digitale Vernetzung von mobilen und stationären Nahversorgungsangeboten im Landkreis Harz, sowie der Stärkung der Wertschöpfung in der Region und der Stärkung der regionalen Händlerinnen und Händler sowie Anbieterinnen und Anbieter. Außerdem wird die Attraktivität des ländlichen Raums verbessert. Durch die Nutzung digitaler Möglichkeiten werden kleine, mobile und stationäre Anbieterinnen und Anbieter unterstützt und vernetzt, z.B. durch gemeinsame und neue Angebote, eine abgestimmte Tourenplanung und den Aufbau eines Online-Bestellsystems. Gleichzeitig wird damit ein verbesserter Zugang der Bevölkerung zu Angeboten erreicht. Die Zielgruppe des Projekts stellen regionale Anbieterinnen und Anbieter/Händlerinnen und Händler und Anwohnerinnen und Anwohner dar. Wichtige Partnerinnen und Partner sind derzeit regionale stationäre Händlerinnen und Händler und der Landkreis Harz. Das Ergebnis ist eine komfortable und langfristige Daseinsvorsorge für die Bevölkerung. Für die Anbieterinnen und Anbieter ergibt sich eine verbesserte wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, eine erhöhte Wertschöpfung und somit langfristige Sicherung des regionalen Angebots. Es werden neue Kooperationen aufgebaut, insbesondere unter Einbezug regionaler Produkte.
Musik-Theatergruppe für geflüchtete Menschen mit "Abend zur internationalen Freude"
Gemeinsam mit Migranten/Geflüchteten wurde ein Musik-Theater als kleine Aufführung kreativ erarbeitet und am Ende an einem geplanten öffentlichen 'Abend zur internationalen Freude' präsentiert. In Gesprächsrunden und praktischen musikalischen Parts wurde spielerisch über gruppendynamische Prozesse eine kleine Geschichte für die Darstellung erarbeitet. Rollen für Handlung, Bühnenbild und zum Musizieren wurden im Laufe der Abende festgelegt, Kostüme und Bühnenbild gefertigt und Texte für Sprachgesang oder Leitgedanken entwickelt. Es wurden sowohl heimatliche Lieder der Migranten/Geflüchteten als auch deutschsprachige Lieder eingebracht.
Praedi/Co
Das Projekt beschäftigt sich mit dem Aufbau und Testbetrieb eines Coworking-Spaces im Rahmen des Umbaus eines historischen Gutshofs zu Wohnungen und Platz für Gewerbe im ländlichen Brandenburg. Damit verbindet sich das Ziel, soziale und gewerbliche Impulse für das Dorf Prädikow, die Gemeinde Pötzel und die Region zu setzen. Denn Dank der entstehenden Infrastruktur wird digitales Arbeiten auch auf dem Land möglich und so als Wohn- und Arbeitsort für qualifizierte Fachkräfte attraktiv. Die Büros und Besprechungsräume der ‚Alten Scheune‘ können jedoch nicht nur Selbständige und Arbeitnehmende, sondern auch örtliche Vereine und Schulgruppen sowie die in der Regin wohnenden Menschen nutzen. Bereits in der Planungs- und Bauphase werden daher Personen aus dem Umgebung in das Projekt einbezogen. So kmmen sich Stadt und Land näher, entwickeln gemeinsam neue Idee und finden neue Ansätze für das Landleben. Coworking ('zusammen arbeiten') beschreibt eine neue Form des Arbeitens, bei dem sich Menschen – meist Freiberufler und neugeründete Firmen ('Startups') – Räume zum Arbeiten teilen. Diese sparen dadurch nicht nur Kosten, sondern haben auch die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzten und so voneinander zu profitieren. Die von Ihnen genutzten Räume werden als Coworking-Spaces bezeichnet. Diese bieten eine Grundausstattung an Möbeln und Technik sowie meist auch Besprechungsräume und Teeküchen. Dem Wissenstransfer kommt im BULEplus eine herausragende Rolle zu, daher wird dieses Projekt 2025 dabei unterstützt, die gesammelten Ergebnisse und Erkenntnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und in die Breite zu tragen.
Fußballtrainingsgruppe für männliche Geflüchtete
Durch die Gründung einer Fußballgruppe werden (junge) männliche Geflüchtete mit Bleibeperspektive angesprochen, sich in ihrer Freizeit sinnvoll zu betätigen. Die Gruppe ist bei Interesse auch offen für Nicht-Geflüchtete, die so in Kontakt zu den Geflüchteten kommen und ebenfalls zur Integration beitragen können. Die Trainer kommen aus Irak und Syrien und haben selber Fluchthintergrund. Sie sind sowohl sprachlich als auch gesellschaftlich in der neuen Heimat verankert und fungieren neben ihrem Engagement als Trainer und Organisator als Kultur- und Integrationsmittler. Mit den hiesigen Fußballvereinen wird eine Kooperation angestrebt. Gute Spieler können identifiziert werden, in die Vereine eintreten und dort integriert werden, um dann auch am regulären Spielbetrieb in Ligaspielen teilnehmen zu können. Die Vereine erhalten Unterstützung bei diesem Transferprozess.
TeleMedicon
In diesem Projekt werden Praxen mit speziellen telemedizinischen Geräten ausgestattet, die es den teilnehmenden Haus- und Fachärztinnen und -ärzten erlauben, sowohl eine Videosprechstunde mit den Patientinnen und Patienten durchzuführen als auch eine große Anzahl diagnostischer Verfahren telemedizinisch durchzuführen. Die Zielgruppe des Projekts stellen Patientinnen und Patienten dar, insbesondere diejenigen, die nicht mobil sind und daher Schwierigkeiten haben, Ärztinnen und Ärzte in den umliegenden Gemeinden zu erreichen. In mehreren Gemeinden wurden Erprobungszentren für telemedizinische Innovationen in diesen sogenannten 'OhneArztPraxen' im Rahmen des Projektes 'Telemedicon-Praxen' mit einem festen Sprechstundenplan in mehreren Gemeinden eingerichtet und angetestet. Die Terminvereinbarung erfolgt dabei ausschließlich direkt über die angebundenen Arztpraxen. Die 'Telemedicon-Praxen' bieten sowohl ein hausärztliches als auch ein fachärztliches (Neurologie, Gynäkologie) Behandlungsspektrum an. Wichtige Partnerinnen und Partner für dieses Projekt sind die Ärztekammern, die kassenärztlichen Vereinigungen sowie Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und Landrätinnen und Landräte.
Grammatikkurse für Geflüchtete, die schon auf dem Niveau B1 und höher sind
Geflüchtete, die schon auf dem Niveau B1 und höher sind, erhalten die Möglichkeit, eine Woche in der Heimvolkshochschule die deutsche Grammatik in der Tiefe zu erlernen. Durch eine intensive Grammatik-Schulung sollen Geflüchtete, die in Deutschland studieren wollen, befähigt werden, den Anforderungen des Studiums gerecht zu werden. Bei den drei Kursen wird ein Niveau etwa zwischen A2 und B2 GER erreicht. Durch die lange Vorbereitungszeit und auch durch die Aufteilung des Kurses in Module können die Unterstützungskurse exakt auf das Bedarfsniveau der Zielgruppe ausgerichtet werden. Dabei werden sowohl berufsvorbereitende Aspekte als auch konkrete Unterstützungen bei der Suche nach Ausbildungsstellen bzw. dem Eintritt in eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit ermöglicht.
Dorfkonsum Plus – Dorfläden in der Mecklenburgischen Schweiz gehen online
Im Rahmen des Projektes wird ein betreutes Netzwerk für Dorf- und Regionalläden, sowie unterstützend eine Datenbank für den Online-Handel aufgebaut. Bis zum Ende der Laufzeit werden exemplarisch für zwei Dorfläden jeweils individuell gestaltete Online-Ladenportale erstellt, welche den aktuellen Warenbestand abbilden und somit alle relevanten Daten eines Produkts vereint. Die Daten werden hauptsächlich aus der entwickelten PIM (Product Informationen Management) gespeist und machen so den Onlinehandel mit Regionalprodukten händelbar. Alle Dorfläden werden in einer gemeinsam betriebenen Datenbank (App) geführt. Die Kundinnen und Kunden können mit der App auf dieses Netzwerk der Dorfläden und das Warenangebot zugreifen, dieses bestellen und bezahlen. Es finden sich alle gebräuchlichen Funktionen moderner Shop-Systeme in dieser App wieder. Die PIM ist als Marketinginstrument von Produzenten/Herstellernden zu verstehen, da sie zentral alle Daten (Fotos, Merkmale, Gebindegröße etc.) zu ihren Produkten pflegen und verwalten können. Die Abgabe der Daten kann an den Einzelhandel, Onlineshops und Plattformen, den Großhandel, Kassendienstleister usw. erfolgen. Das Regionalbündnis ist Teil der Initiative 'Meck Schweizer' und arbeitet eng mit der ELG (B2B-Plattform), der Meck-Schweizer GmbH (Handel & Logistik) und dem Dorfladen Gessin zusammen. Dem Wissenstransfer kommt im BULEplus eine herausragende Rolle zu, daher wird dieses Projekt 2025 dabei unterstützt, die gesammelten Ergebnisse und Erkenntnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und in die Breite zu tragen.
Gemeinsam einen Wanderweg entstehen lassen
Im Rahmen des Projekts wird in gemeinschaftlicher Arbeit von Geflüchteten und Ehrenamtlichen ein Wanderweg gebaut. Durch die gemeinsame Arbeit werden die Geflüchteten beim Spracherwerb unterstützt und lernen ihre neue Umgebung kennen.