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Änderungsschneiderei
Für weibliche Asylsuchende wird ein Angebot zur selbständigen Arbeit geschaffen. Den Frauen wird durch die Einrichtung einer Nähwerkstatt und die gespendeten Kleider die Möglichkeit gegeben, durch Änderungen nach eigenem Wunsch für die eigene Bekleidung zu sorgen. Hierdurch soll die Eigenständigkeit der weiblichen Asylsuchenden gefördert werden. In der Nähwerkstatt sollen Frauen aus unterschiedlichen Kulturen (einheimische Frauen und weibliche Asylsuchende) zusammenarbeiten. Zur Umsetzung des Projekts werden Nähmaschinen und Nähutensilien angeschafft und eine Nähwerkstatt eingerichtet.
Integrative Kunstkurse für Kinder, Jugendliche und Frauen
Es werden integrative Kunstkurse für Kinder, Jugendliche und Frauen mit und ohne Migrationshintergrund durchgeführt und in diesem Rahmen verschiedene kleinere Projekte realisiert.
Gestaltung von Aufenthaltsgelegenheiten
Ortsansässige Geflüchtete, einheimische Jugendliche und internationale Gäste schaffen gemeinschaftlich aus alten Bauwagen ansehnliche Aufenthaltsgelegenheiten und gestalten diese künstlerisch. Alle Beteiligten planen, entwerfen, bauen auf und gestalten gemeinsam für die unterschiedlichsten gemeinsamen Veranstaltungen und Freizeiten. Die Aufenthaltsgelegenheiten werden intensiv genutzt bei Umweltcamps, außerschulischen Bildungsveranstaltungen, Freizeiten, Workshops oder Festen.
Bau einer Naturbühne auf dem Dorfplatz
Im neuen 'integrativen Abenteuerland' wird gemeinsam mit Geflüchteten, dem ortsansässigen Kleinkunst-Theater und Ehrenamtlichen unter Anleitung eine Naturbühne auf dem Dorfplatz gebaut.
Zusammenkommen von Geflüchteten und Einheimischen
Durch verschiedene Events in den Bereichen Musik, Theater und Sport wird ein Kulturaustausch zwischen Geflüchteten und Einheimischen angestoßen und dieser durch weitergehende regelmäßige Veranstaltungen, wie Musik- und Theaterrunden, gefestigt. Im Rahmen eines interkulturellen Begegnungsfestes, von Workshops und Kursen werden durch das gemeinschaftliche Tun Mauern aufgebrochen und Vertrauen auf allen Seiten aufgebaut. Außerdem wird die Bereitschaft von Betrieben geweckt, Praktika, Ausbildungen oder Anstellungen zu ermöglichen. Es etablieren sich dauerhafte 'Patenschaften'. Musikunterricht/gemeinsames
Gartenhaus von und mit Geflüchteten
Gemeinsam mit Geflüchteten wird ein Gartenhaus aufgebaut. In dem Gartenhaus, das mit Gartenmöbeln ausgestattet wird, entsteht ein Ort der Begegnung. Durch gemeinsame Planung, den gemeinsamen Einkauf und den gemeinsamen Aufbau des Hauses werden sowohl kulturelle, sprachliche als auch handwerklich-praktische Kompetenzen vermittelt. Für die Geflüchteten und für die einheimische Bevölkerung entsteht die Möglichkeit, die jeweils anderen Kulturen kennzulernen.
Gartenprojekt mit Geflüchteten
Auf einem von der Stadt Gronau (Leine) zur Verfügung gestellten Stück Land wird zusammen mit Geflüchteten ein Gartenprojekt gestartet. Ziele des Projekts sind das gegenseitige Kennenlernen der Kulturen, Vermitteln von gärtnerischem Gemüse-/Obstanbau in Deutschland, Anbauen von Gemüse und Obst aus den Heimatländern der Asylsuchenden, teilweise Versorgen der Asylsuchenden mit frischem, selbstangebautem Gemüse/Obst, Vermitteln der jahreszeitlichen Abläufe und Schaffen eines gemeinschaftlichen Freiraums.
Vernetzung einzelner Initiativen zur Fahrrad-Reparatur
Einzelne Initiativen zur Fahrrad-Reparatur werden vernetzt, um dadurch eine effektivere und flächendeckendere Fahrradwerkstatt anbieten zu können. Geflüchtete lernen, Fahrräder zu reparieren (Hilfe zur Selbsthilfe) und verbessern nebenbei ihre Kenntnisse der deutsche Sprache, insbesondere durch Begriffe aus dem Werkstatt-Bereich. Das Projekt ermöglicht Treffen und Austausch von Einheimischen und Geflüchteten während der Werkstatt-Zeiten.
EmslandDorfPlan
Das Vorhaben 'EmslandDorfPlan' hat das Ziel, mit einem kreativen Plangestaltungsprozess den Zusammenhalt der Dorfgemeinschaften im Landkreis zu fördern. Über die Projektmittel finanziert der Landkreis Emsland externe Expertinnen und Experten zur Erarbeitung von grafischen Zukunftsplänen für die ausgewählten Dörfer. Der Prozess besteht aus einem dreistufigen Verfahren: Bestandsanalyse, Zukunftsvision und Formulierung von konkreten Projekten. Die Ergebnisse werden jeweils in 'DorfPlänen' dokumentiert und in abschließenden Bürgerversammlungen vorgestellt. An zentralen Orten in den Dörfern werden die
Zukunft Landfrauenverbände
Der demografische Wandel führt in den ländlichen Räumen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs zu einem Bevölkerungsrückgang. Dies zeigt sich auch in den Mitgliederzahlen der Landfrauenverbände. Gleichzeitig spüren sie eine Ehrenamtsmüdigkeit. Der Brandenburger Landfrauenverband e. V. und der Landfrauenverband Mecklenburg-Vorpommern e. V. werden gemeinsam ihre Zukunftsfähigkeit und die der Frauen in ländlichen Räumen stärken. Ziel des Vorhabens ist die Gewinnung neuer Mitglieder und die zeitgemäße Neustrukturierung der Verbandsstruktur. Mithilfe der Projektmittel wird eine externe