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Kultur-Ausflüge mit Flüchtlings-Familien
Etwa alle zwei Monate werden verschiedene Kultur-Ausflüge (Hessenpark, Zoo, landwirtschaftliche Einrichtung usw.) mit Flüchtlings-Familien organisiert. Hierzu sollen auch benachbarte deutsche Familien und die deutschen Betreuer eingeladen werden. Die Flüchtlings-Familien sollen mit der hessischen Kultur-Landschaft vertraut gemacht und damit besser integriert werden. Die Flüchtlingskinder sind inzwischen sehr gut in die Schulen, die KiTas und einen örtlichen Sportverein integriert. Aber die Integration über bereitgestellten Wohnraum fehlt noch. Es soll daher zudem versucht werden, diese Situation
Ehrenamtliche Begleitung, Unterstützung und Förderung der Integration von Geflüchteten
Durch das Vorhaben sollen Geflüchtete die Chance erhalten, am öffentlichen Leben teilzuhaben, in Arbeit und Ausbildung zu kommen und in einem gepflegten (besonders die Familien mit Kindern) Umfeld zu leben. Sie sollen gut beraten und begleitet werden. Zu diesem Zweck werden folgende Maßnahmen umgesetzt: Informationsveranstaltungen zu den Themen Ausbildung, Beruf, Leben in Deutschland Beschaffung von nützlichen Gegenständen (z.B. Fahrräder und Fahrradanhänger), die an Geflüchtete verliehen werden -Veranstaltung von gemeinschaftlichen Aktionen, wie z.B. Weihnachtsfeste, Frauentage -Hausbesuche, um die
Bibliothek- und Stadtbesuche für Flüchtlingskinder
Das Projekt zielt auf eine Lese- und Sprachförderung von geflüchteten und einheimischen Kindern innerhalb und außerhalb des Unterrichts und durch einen niedrigschwelligen Zugang zur Bibliothek ab. Dabei solle die Medienkompetenz, insbesondere die Informations- und Recherchekompetenz, sowie die Gruppenarbeit gestärkt werden. Im Rahmen einer QR-Code-Rallye wird ermöglicht, die Bibliothek, aber auch die Stadt kennenzulernen. Das Projekt wurde an drei aufeinander folgenden Terminen mit einer festen Gruppe durchgeführt und ist immer wiederholbar. Zunächst soll im Rahmen eines Ferienprogramms in den
Kletterburg für den an das Flüchtlingswohnheim angrenzenden Spielplatz
Im Rahmen des Projekts wird eine Kletterburg für den Spielplatz, der an das Flüchtlingswohnheim grenzt, angeschafft. Flüchtlingskinder und einheimischen Kinder nutzen diesen gemeinsam. Die Kinder und die Eltern kommen durch die gemeinsame Spielplatznutzung in Kontakt.
Unterricht in der Sommerferienschule
Ziel des Projekts ist die Durchführung einer Sommerferienschule für geflüchtete Kinder und Jugendliche. Einige Ehrenamtliche haben sich bereit erklärt, diese in den Sommerferien zweimal wöchentlich anzubieten. Auf dem Stundenplan stehen Deutsch, Rechnen, Werken, Spielen, Basteln und ganz viel Spaß. Auch die Jugendlichen der Gemeinde erhalten die Möglichkeit der Teilnahme und Unterstützung. Angedacht sind z.B. Spielenachmittage, an denen sie den geflüchteten Kindern und Jugendlichen spielerisch Deutsch vermitteln. Als Dank und Höhepunkt des Projektes sollen mit den Teilnehmern der Sommerferienschule als
Unterstützung mit Hilfe eines PKWs und Fahrdienstes
Ziel des Projekts ist es, ein Mobilitätsangebot für Geflüchtete im ländlichen Raum einzurichten, damit geflüchtete Kinder den Kindergarten oder die Schule besuchen können, Geflüchtete regelmäßig an Sprachkursen und an sozialen und kulturellen Angeboten teilnehmen können und zu ihren Ausbildungsstellen gelangen. Zu diesem Zweck wird ein PKW angemietet und ein Fahrdienst aus Freiwilligen eingerichtet.
Begegnungsstätte für kreatives Arbeiten und Austausch
Schwellenangst zu nehmen und sorgt bei Kindern für Begeisterung.
Ort der Begegnung durch Verschönerung des Außenbereichs der Asylunterkunft
örtlichen Kindertagesstätten sowie einer gemeinsamen regelmäßigen Eltern-Kind-Gruppe erhalten die geflüchteten Frauen Gelegenheit, sich mit Erzieherinnen und einheimischen Müttern austauschen. Im weiteren
GästeZimmer - Ort der Begegnung, Bildung und Beratung
Zentrales Ziel des Projekts ist die Vernetzung von interessierten Bürgern mit und ohne Flucht- bzw. Migrationshintergrund in lokale Aktivitäten. Zentrum dafür ist das 'GästeZimmer' als multifunktionaler Raum mit Cafétheke, Lern-, Spiel- und Esstischen, Tafel, Sofaecke, Malhaus und Krabbelecke. Im Rahmen des Projekts wird das 'GästeZimmer' renoviert und eingerichtet. Regelmäßige Angebote für kleinere Kinder, Projekt- und Nachhilfeunterricht für Schülerinnen und Schüler und monatliche Treffen des Flüchtlingshelferkreises etablieren sich und weitere Veranstaltungen, z.B. Workshops, ein
Interkulturelle Krabbelgruppe mit Austausch über Frauenthemen
Ziel des Projekts ist die Förderung der Integration von geflüchteten Frauen, die aufgrund von Kinderbetreuung nicht an sonstigen Integrationsmaßnahmen (z.B. Integrationssprachkurs) teilnehmen können, und ihrer Kinder. Zu diesem Zweck wird eine interkulturelle Krabbelgruppe in der Gemeinde Gersheim eingerichtet, die den Frauen den Austausch über Frauenthemen (Erziehung, Kochen, Empfängnisverhütung usw.) ermöglicht.