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Innovative Ansätze der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen – Lernen von Erfahrungen anderer europäischer Länder für Deutschland
Das Verbundprojekt untersucht innovative Ansätze zur Daseinsvorsorge in Europa und prüft deren Anwendbarkeit und Übertragbarkeit in ländlichen Räumen in Deutschland. Die Aufgaben des Vorhabensbereichs des Geodätischen Instituts der Leibniz Universität Hannover umfasst die federführende Bearbeitung der methodischen Grundlagen und Querschnittsaufgaben, die Projektleitung und –koordinierung sowie die Mitwirkung an der Ableitung der Ergebnisse aus den Modellprojekten. Im Mittelpunkt des Verbundprojekts stehen drei Bereiche der Daseinsvorsorge, die in anderen Ländern Europas besondere Qualitäten
Integration von Geflüchteten, wertschätzendes Zusammenleben
Das Projekt dient der Integration der Geflüchteten ins alltägliche Leben der Kommune Bischofsheim. Die lokalen Ehrenamtsstrukturen werden gestärkt: Ein Arbeitskreis erstellt einen Bericht zum IST-Zustand. Es werden Maßnahmen zur Integration (Ausflüge, Märchenstunde, Musik, Tanz) und für interessierte Flüchtlinge zur späteren Einführung in das Ehrenamt (Einführung in das Asyl- und Sozialrecht, Erste-Hilfe-Kurs usw.) durchgeführt.
Kultur- und Gesundheitsangebote zur Integration geflüchteter Frauen
Die Zielgruppe des Integrationsprojekts in der Gemeinde Emsbüren sind geflüchtete Frauen. Die vier Module ('Emsland - zwischen Tradition und Moderne', 'Gesunder Körper - gesunder Geist', 'Tanz - die universale Sprache der Welt', 'Ich zeige dir meine Welt') umfassen u.a. Vorträge, Besichtigungen, Tanz- und Kochkurse sowie Tagesseminare zu verschiedenen Themen.
Innovative Ansätze der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen - Lernen von Erfahrungen anderer europäischer Länder für Deutschland
Das Verbundprojekt untersucht innovative Ansätze zur Daseinsvorsorge in Europa und prüft deren Anwendbarkeit und Übertragbarkeit in ländlichen Räumen in Deutschland. Die Aufgaben des Vorhabensbereichs des Zentrums für nachhaltige Raumentwicklung in Oldenburg umfassen federführend die Untersuchung von Praxisbeispielen der Daseinsvorsorge im Bereich der Nachschulischen Bildung in Schottland und Schweden, die Mitwirkung bei der Untersuchung von Modellprojekten in Deutschland sowie die Beteiligung an den Querschnittsaufgaben des Projekts. Im Mittelpunkt des Verbundprojekts stehen drei Bereiche der
"Ernährungsunsicherheit von Tafelkundinnen und -kunden in ländlichen und nicht-ländlichen Regionen – Einflussfaktoren, Interventionsbedarfe und Lösungen" FINATA (Food Insecurity among Tafel users)
Studien in Mittel- bzw. Großstädten haben eine überproportional häufige Ernährungsunsicherheit bei Kundinnen und Kunden von Lebensmittelausgabestellen wie den Tafeln gezeigt. Ernährungsunsicherheit bezeichnet den zumindest zeitweiligen durch Geldmangel limitierten Zugang zu sicheren Lebensmitteln. Bundesweit gibt es über 950 Tafeln mit über 2000 Lebensmittel-Ausgabenstellen, in denen armutsbetroffene Kundinnen und Kunden vor allem frische Lebensmittel wie Obst und Gemüse erhalten. Ziel ist, die Ernährungsunsicherheit auch in ländlichen Räumen zu untersuchen und diese der Situation in nicht-ländlichen
Begegnungszentrum, Ergänzung der bisherigen Angebote des Fußballvereins
Die Angebote des Fußballvereins SJC Hövelriege werden auch für die Integration von Geflüchteten genutzt. Das Vereinsgelände wird zu einem Begegnungszentrum ausgebaut. Durch die zusätzlichen Aktivitäten des Projekts (Fahrdienst, Sprachkurs, Ausstattung und Betreuung des Sportheims) wird das bisherige Programm sinnvoll ergänzt. Außerdem integriert der SJC Hövelriege Geflüchtete und Einheimische in soziale und kulturelle Projekte (Theater, bildende Künste, Jugendfreizeiten u.a.) in diesem geschützen Ort der Begegnung auf Augenhöhe.
Mehr als Brot und Wein - Intergenerationelles Lernen und kulturelle Bildung am Beispiel der antiken Essenskultur
Das Vorhaben zielt darauf ab, intergenerationelle Kulturarbeit in den ländlichen Räumen Thüringens und Sachsens zu fördern, indem Kinder, Jugendliche und Senioren im Rahmen eines museumspädagogischen Konzepts in die Vermittlung kulturhistorischen Wissens aktiv eingebunden werden. Der Lehrstuhl für Klassische Archäologie der Universität Jena möchte in Zusammenarbeit mit vier kleinen Museen in der Region Senioren und junge Menschen langfristig auf ehrenamtlicher Basis in die Museumsarbeit einbeziehen. Die Teilnehmer werden im Rahmen von Projektwochen methodisch geschult und bekommen anschließend
Planung, Organisation und Bau eines Trainings-Freizeitplatzes
Auf der Anlage des TC Winterbach richten Flüchtlinge und Deutsche gemeinsam einen Trainings-Freizeitplatz für Kinder und Familien ein. Der Verein ist Anlaufstelle für Geflüchtete und durch die Schaffung einer gemeinsam genutzten Sportstätte wird die Integration weiter verbessert.
Aufzeichnung von Interviews mit Flüchtlingen, Asylsuchenden und Betreuenden
Das Projekt macht die zweijährige Arbeit der 'Gemeinsamen Flüchtlingshilfe Heidesheim-Wackernheim' sichtbar. Hierzu werden sowohl die engagierten Helferinnen und Helfer als auch die Flüchtlinge befragt (Wie kamen die Flüchtlinge nach Deutschland und wie erleben sie die neue Heimat? Gibt es Teilhabe am öffentlichen Leben der Gemeinde? Was waren die Beweggründe der Helferinnen und Helfer für ihr Engagement? Welche Erfahrungen haben sie gemacht in der Flüchtlingsarbeit? usw.). Die Interviews werden als Audiodateien aufgezeichnet und sind an einer 'Audiosäule' im öffentlichen Raum abrufbar.
AllgaeuerHeimatwerk | "Von Allgäuern für das Allgäu - das Allgäuer Heimatwerk"
Unter dem Leitmotiv 'Von Allgäuern für das Allgäu – das Allgäuer Heimatwerk' etabliert die hartmann.event GmbH & Co. KG mit ihrem innovativen Projekt das 'Allgäuer Heimatwerk' die nachhaltige Kultur-Initiative zur Revitalisierung der Stadt Füssen, insbesondere der Füssener Altstadt und des südlichen Ostallgäus. Ziel des Vorhabens ist es, durch den Aufbau des 'Allgäuer Heimatwerks', das Wissen um Allgäuer Kultur, Tradition und Brauchtum zu bewahren, weiterzugeben und langfristig zu verankern. Dies wird von einer Kultur-Kreativ-Denkwerkstatt in der Füssener Altstadt umgesetzt. Mit der