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GästeZimmer - Ort der Begegnung, Bildung und Beratung
Zentrales Ziel des Projekts ist die Vernetzung von interessierten Bürgern mit und ohne Flucht- bzw. Migrationshintergrund in lokale Aktivitäten. Zentrum dafür ist das 'GästeZimmer' als multifunktionaler Raum mit Cafétheke, Lern-, Spiel- und Esstischen, Tafel, Sofaecke, Malhaus und Krabbelecke. Im Rahmen des Projekts wird das 'GästeZimmer' renoviert und eingerichtet. Regelmäßige Angebote für kleinere Kinder, Projekt- und Nachhilfeunterricht für Schülerinnen und Schüler und monatliche Treffen des Flüchtlingshelferkreises etablieren sich und weitere Veranstaltungen, z.B. Workshops, ein
Interkulturelle Krabbelgruppe mit Austausch über Frauenthemen
Ziel des Projekts ist die Förderung der Integration von geflüchteten Frauen, die aufgrund von Kinderbetreuung nicht an sonstigen Integrationsmaßnahmen (z.B. Integrationssprachkurs) teilnehmen können, und ihrer Kinder. Zu diesem Zweck wird eine interkulturelle Krabbelgruppe in der Gemeinde Gersheim eingerichtet, die den Frauen den Austausch über Frauenthemen (Erziehung, Kochen, Empfängnisverhütung usw.) ermöglicht.
Begegnungstreff für Geflüchtete und Einheimische mit speziellen Angeboten zur Integration
Es wird ein Treffpunkt geschaffen, an dem Geflüchtete verschiedener Nationalitäten und die einheimische Bevölkerung niederschwellig miteinander in Kontakt treten können. Regelmäßig finden themenbezogene Begegnungscafés (z.B. Fasching, Weltfrauentag, Ostern bzw. Wanderungen zu lokalen Zielen) an wechselnden Standorten statt. Dabei wird auch eine Kinderbetreuung angeboten. Außerdem werden Geflüchtete bei Bewerbungen durch ehrenamtliche Helfer unterstützt, es gibt eine Hausaufgabenhilfe und ein Sprachlernangebot. Während des Projektzeitraums finden mehrere Weiterbildungen für die ehrenamtlichen
Ein Fest und weitere Aktionen mit Geflüchteten, der Nachbarschaft und Ehrenamtlichen
Ein Nachbarschaftsfest mit Geflüchteten, Nachbarn, Helferinnen und Helfern des Flüchtlingshelferkreises wurde organisiert und erfolgreich durchgeführt. In Vorbereitung des Festes fanden einige Treffen mit Flüchtlingsfrauen statt, in denen die Dekoration gebastelt wurde. Eine Tanzgruppe aus Freiburg hatte Volkstänze eingeübt, die beim Fest vorgeführt wurden. Zu einer anderen Zeit gab es auch ein Konzert des Heim- und Fluchtorchesters sowie einen Spieleparcours für Kinder. Am Nikolaustag fand ein offenes Adventstreffen für Bewohner, Mitglieder des Helferkreises und interessierte Gäste statt
Bibliothek- und Stadtbesuche für Flüchtlingskinder
Das Projekt zielt auf eine Lese- und Sprachförderung von geflüchteten und einheimischen Kindern innerhalb und außerhalb des Unterrichts und durch einen niedrigschwelligen Zugang zur Bibliothek ab. Dabei solle die Medienkompetenz, insbesondere die Informations- und Recherchekompetenz, sowie die Gruppenarbeit gestärkt werden. Im Rahmen einer QR-Code-Rallye wird ermöglicht, die Bibliothek, aber auch die Stadt kennenzulernen. Das Projekt wurde an drei aufeinander folgenden Terminen mit einer festen Gruppe durchgeführt und ist immer wiederholbar. Zunächst soll im Rahmen eines Ferienprogramms in den
Unterricht in der Sommerferienschule
Ziel des Projekts ist die Durchführung einer Sommerferienschule für geflüchtete Kinder und Jugendliche. Einige Ehrenamtliche haben sich bereit erklärt, diese in den Sommerferien zweimal wöchentlich anzubieten. Auf dem Stundenplan stehen Deutsch, Rechnen, Werken, Spielen, Basteln und ganz viel Spaß. Auch die Jugendlichen der Gemeinde erhalten die Möglichkeit der Teilnahme und Unterstützung. Angedacht sind z.B. Spielenachmittage, an denen sie den geflüchteten Kindern und Jugendlichen spielerisch Deutsch vermitteln. Als Dank und Höhepunkt des Projektes sollen mit den Teilnehmern der Sommerferienschule als
Schaffung eines öffentlich zugänglichen Kunstwanderwegs im Rahmen einer Ferienwoche
Im Rahmen des Projekts werden Kinder und Jugendliche aus Flüchtlingsfamilien mit Bleibeperspektive einen öffentlich zugänglichen Kunstwanderweg schaffen. Die dabei entstehenden Kunstwerke werden einerseits in Natur und Landschaft eingebettet, anderseits durch die Gestaltung mit Texten zu einer Auseinandersetzung mit Werten und Grundsätzen einer friedlichen, demokratischen Gesellschaft anregen. Geflüchtete Kinder und Jugendliche gestalten somit aktiv das Landschaftsbild mit. Eine Möglichkeit zur Diskussion über und mit den Geflüchteten entsteht. Durch das Projekt werden Kinder und Jugendliche aus
Integration von Geflüchteten in sportliche Angebote
Der Sportverein Sömmerda hat bereits Menschen mit Fluchthintergrund, vorrangig Kinder und Jugendliche, als Mitglieder aufgenommen. Ziel des Projekts ist die Integration von noch mehr geflüchteten Menschen in den Sportverein. Dazu werden weitere Geflüchtete angesprochen und motiviert. Zudem werden die bereits aufgenommenen Sportler mit Fluchthintergrund gefördert. Hierzu werden Sportgeräte und Sportbekleidung beschafft, um die Wettkampfvorbereitungen zu verbessern. Weiterhin werden eigene Wettkämpfe organisiert und ausgerichtet (Beschaffung von Wettkampfausstattung). Auch die Teilnahme an Wettkämpfen
Sprachkurse, Fahrdienste, Mitmachwerkstatt, Beschaffung von Unterrichtsmaterial
Durch qualifizierten Sprachunterricht wird Geflüchteten (insbesondere Müttern mit ihren Kindern sowie Geflüchteten, die keine Möglichkeit haben, einen Integrationskurs zu besuchen) die deutsche Sprache vermittelt. Außerdem werden vor allem junge männliche Geflüchtete motiviert, eine Fahrradwerkstatt mit aufzubauen. Darüber hinaus werden ein Kochprojekt in Verbindung mit praktischer Lebenshilfe, Hilfe bei Amtsangelegenheiten (Schriftverkehr, Termine) sowie Hol- und Bringefahrten angeboten.
Menschen mit Migrationshintergrund als Sprachmittlerinnen und -mittler
Im Rahmen des Projekts fungieren ehrenamtlich agierende Menschen mit Migrationshintergrund als Sprachmittler an Schulen. Durch die bessere Kommunikationsmöglichkeit werden Flüchtlingskinder leichter ins deutsche Schulsystem integriert. Schüler und Eltern erlangen einen besseren Zugang zu gängigen Abläufen und ein klares Verständnis sowie mehr Sicherheit im Schulalltag. Dafür wurde eine Bedarfsermittlung an Schulen durchgeführt und Freiwillige mit Migrationshintergrund als Sprachmittler akquiriert. Außerdem werden Schulungs- bzw. Weiterbildungsmaßnahmen durchgeführt.