Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

27.10.2026

Der "Kleine Treff" - Ort der Begegnung und der "Alltagsakademie" für Geflüchtete

Der 'Kleine Treff' wird eingerichtet, um Angebote für Geflüchtete zu installieren. Die Räume bieten Platz und Ausstattung für informelle Treffen sowie zur Schulung und Begleitung von Ehrenamtlichen und Geflüchteten und für Koordinationstreffen. In Kooperationen mit verschiedenen Institutionen werden Informations- und Bildungsangebote realisiert. Die 'Alltagsakademie' vermittelt wichtige Grundlagen für das Leben in Deutschland, z.B. bei der 'Aktenparty' (Sortieren und Ablegen von Dokumenten und Schriftwechsel). Im 'Müttercafé', einem niederschwelligen Austauschtreffen speziell für Frauen mit

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27.10.2026

Flüchtling mit Gesellenbrief vermittelt handwerkliche Grundkenntnisse einer Schmiede

Im Rahmen des Projekts wird eine denkmalgeschützte Schmiede hergerichtet und ein junger Flüchtling mit Gesellenbrief und Aufenthaltsstatus vermittelt als ehrenamtlicher Pate Grundkenntnisse im Schmieden und Schweißen an andere junge Geflüchtete im Dorf. Diese erwerben dadurch Kompetenzen im Schmiedehandwerk und Schweißen, die sie für weitere Beschäftigungen nutzen können. Der junge Schmiedegeselle erhält viel Zuspruch auf dem Land für sein positives Beispiel ehrenamtlichen Engagements. Aber auch die anderen Geflüchteten, die in der Schmiedewerkstatt Grundkenntnisse erlernen, ernten Anerkennung

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27.10.2026

Deutschkurse für Eltern mit nicht schulpflichtigen Kindern

Mit diesem Projekt sollen geflüchtete Familien besser integriert werden. Eltern, insbesondere Mütter mit nicht schulpflichtigen Kindern, die nicht an Integrationskursen teilnehmen können, wird damit die Möglichkeit gegeben, deutsch zu lernen. Während der Maßnahme werden die Kinder dieser Eltern pädagogisch betreut. Die Räumlichkeiten für das Projekt werden von der Ortsgemeinde zur Verfügung gestellt (Unterrichtsraum und gesonderter Betreuungsraum für Kinder).

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27.10.2026

Am dörflichen Leben teilhaben - Angebote für geflüchtete Menschen

Durch verschiedene Aktivitäten (Deutschkurs, Nähkurs, Essen der Kulturen, Kreativ-Kurs und gemeinsame Ausflüge) und unterschiedliche Vernetzungsstrukturen wird den Geflüchteten die Teilhabe am dörflichen Leben erleichtert. Das Hineinwachsen in die Gemeinschaft wird dadurch gefördert und das ehrenamtliche Engagement entwickelt. Die Eingliederung von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt soll ebenso unterstützt werden. Nur durch ein Miteinander, die Achtung und Wertschätzung fremder und eigener Kulturen kann die Integration gelingen.

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27.10.2026

Interkulturelle Tafelbegegnungsstätte

Ein wichtiger Teil des Projekts sind Diskussionsrunden und Informationsangebote mit Vertretern aus der Politik mit dem Ziel der Integration von Geflüchteten in die Tafelarbeit. Geflüchtete und Tafelnutzer lernen die demokratischen Beteiligungsmöglichkeiten in Deutschland kennen und werden an das Ehrenamt herangeführt und mit dem daraus entstehenden Nutzen für die Gesellschaft vertraut gemacht. Dabei wird den Geflüchteten auch die deutsche Sprache nähergebracht. Die Teilnehmer wirken als Multiplikatoren, weil sie das Wissen und das Verständnis in der täglichen Tafelarbeit anwenden und umsetzen können

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27.10.2026

Kulturorte in Schaumburg - mehrsprachige Infobroschüre für Geflüchtete

Eine kostenlose Broschüre soll es den Geflüchteten ermöglichen, ihre neue Region eigenständig zu entdecken und sich mit der regionalen Kultur auseinanderzusetzen. Die 40 Kulturorte, von Kirchen und Moscheen über Denkmäler und Museen bis zu soziokulturellen Zentren, von Kunst im öffentlichen Raum bis zu naturkundlichen Erlebnisorten werden in fünf Sprachen beschrieben. Außerdem werden die Gemeinden, Dörfer und Kleinstädte der Region vorgestellt. Die Texte in der Muttersprache können z.B. mit der deutschen Version verglichen werden, wodurch die deutsche Sprache leichter erlernt wird. Die Broschüre

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27.10.2026

Interkulturelle, nachhaltige Verständigung

Aktivitäten zur interkulturellen, nachhaltigen Verständigung werden organisiert und durchgeführt. Dadurch kommt es zum gegenseitigen Kennenlernen von Zugewanderten und Einheimischen und zu einer Förderung des sozialen Austauschs. Die regelmäßigen Aktionen mit verschiedenen Themenbereichen schaffen eine Vertrauensbasis der Teilnehmer und leisten einen Beitrag zur Integration. Geflüchtete lernen die Gepflogenheiten in Deutschland besser kennen, bekommen Kontakt zu Einheimischen und erhalten Unterstützung in Alltagsdingen, z.B. bei Behördengängen, Wohnungs- und Arbeitssuche. Berührungsängste bei

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27.10.2026

Deutsch- und Literaturstunden fördern Kennenlernen der anderen Kultur

Das Ziel des Projekts besteht darin, den Umgang mit der deutschen Sprache im Alltag zu verbessern. Erster Schritt ist das Lesen und Besprechen von einfacheren Jugendbüchern, um die Sprachkompetenz zu stärken. Im zweiten Schritt werden anspruchsvollere Bücher gelesen und erörtert. Im dritten Schritt steht ein Vergleich zwischen gesprochener und geschriebener Sprache. Neben deutscher wird auch arabische und andere nichtdeutsche Literatur behandelt, um auch den Einheimischen einen Einblick in andere Kulturen zu ermöglichen. Aufgrund der sehr unterschiedlichen Deutschkenntnisse der Geflüchteten gibt es

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27.10.2026

Sprachkenntnisse Deutsch vermitteln

Ziel des Projekts ist die Vermittlung von Grundkenntnissen in Deutsch für ausländische Erwachsene, eine Alphabetisierung und die Vorbereitung auf weitere Sprachkurse. Desweiteren sollen ausländische Schüler Hilfestellung in Deutsch und anderen Fächern erhalten. Durch die relativ große Anzahl an ehrenamtlichen Lehrern können viele Schüler unterstützt werden. Sehr gut angenommen wird auch die Betreuung von Kleinkindern, die zum Unterricht mitgebracht werden und die durch eine pensionierte Kindergärtnerin erfolgt. Das Ziel der Sprachförderung liegt bei den Erwachsenen vor allem darin, sie auf einen

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27.10.2026

Integration einer afghanischen Familie in das Dorfleben

Vor allem einer afghanischen Familie mit drei Kindern, aber auch Geflüchteten und Migranten der Region soll eine nachhaltige Integration im ländlichen Raum ermöglicht werden. Dazu bedarf es der Teilhabe am Dorfleben, der Vermittlung von Kontakten zu hier lebenden Familien, der Vermittlung von deutscher Kultur und Lebensart - aber auch eines offenen und freundlichen Willkommensklimas im Dorf und der Region. Das interkulturelle Verstehen muss in beide Richtungen angeregt und entwickelt werden. Der Sprachförderung und dem Kennenlernen des Gesellschaftssystems kommt oberste Priorität zu. Praktische