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Heimatmuseum als Begegnungsstätte
Das Heimatmuseum soll als Ort für eine gemeindeorientierte, generationsübergreifende, lebendige Begegnungsstätte für Menschen unterschiedlicher Altersgruppen, sozialer Hintergründe und Kulturen etabliert werden. Dort finden Begegnungen zwischen ausländischen und deutschen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Bereich der museumspädagogischen Arbeit statt. Bei der gemeinsamen Gestaltung von handwerklichen Aufgaben, bei themenbezogenen Begegnungen der unterschiedlichen Kulturen, bei Handarbeit und Treffen mit ausländischen Frauen in der eigenen Küche entsteht ein reger Austausch. Dadurch und durch die
Aktionstage offener Hof - gemeinsam handwerklich, haus- und landwirtschaftlich aktiv
Geflüchtete aus Zittau kommen aufs Land, um mit Ortsansässigen handwerklich, hauswirtschaftlich und landwirtschaftlich tätig zu werden. Dabei werden Arbeitsweisen und Kenntnisse ausgetauscht. Diese 'Aktionstage Offener Hof' werden mehrmals durchgeführt. Es gibt gemeinsame Aktivitäten wie Tischlern, Anfertigen von Holzspielzeug, Bau eines transportablen Lehmbackofens sowie andere kreative Tätigkeiten, Angebote mit Tieren und gemeinsames Kochen. Hinzu kommen Aktivitäten, die ins Gemeinwesen wirken, so bei der Laubaktion auf dem Friedhof oder der Herstellung von Ständen für den adventlichen Markt.
Tanz- und Theater-Ferienworkshop mit Aufführung für Kinder
Flüchtlingskinder haben durch die Flucht und deren Ursachen meist mehrere traumatische Erlebnisse gehabt. Viele von ihnen benötigen psychotherapeutische/psychologische Betreuung, die aus Mangel an qualifiziertem Personal nicht zeitnah erfolgt. Die künstlerische Auseinandersetzung mit Rollen und Gefühlen kann ein Schritt hin zur Festigung der eigenen Persönlichkeit sein. Ziel des Projekts ist es, Flüchtlings-, aber auch einheimischen Kindern eine sinnvolle Beschäftigung in den Ferien anzubieten. Dafür wird ein Ferienworkshop mit tanz- und theaterpädagogischen Elementen und anschließender
Integration von Geflüchteten - von den Flüchtlingsinitiativen der Stadt Waldeck
Das Projekt beinhaltet drei Bausteine: 1.- Flüchtlingsfrauen mit kleinen Kindern wird in einem halbjährigen Kurs zum einen die deutsche Sprache vermittelt und zum anderen werden sie über Sachthemen (Ausbildung und Beruf, Erziehung, Kindertagesstätten, Schulen, Ernährung, Gesundheitsvorsorge usw.) informiert. Das Vorhaben soll die Frauen an das kulturelle und gesellschaftliche Leben in Deutschland heranführen, Schwellenängste abbauen, sie in Erziehungsfragen unterstützen und ihnen eine Orientierungsmöglichkeit geben. 2. - Ein Schwimmkurs und eine Jahrgangs-übergreifende Deutsch-Intensiv-Grundschulklasse
Ehrenamtliche Cafés für Geflüchtete
An drei Orten im Landkreis Diepholz betreiben Ehrenamtliche Cafés für Geflüchtete. Im Rahmen des Projekts wird deren Kommunikationsausstattung verbessert. So soll eine bessere Nutzbarkeit der PCs zur Recherche, zur Sprachvertiefung, zum Verfassen von Bewerbungen und zur Kommunikation erreicht werden. Die (Internet-) Cafés haben feste Öffnungszeiten. Dadurch und durch die regelmäßige technische Wartung ist der Betrieb des elektronischen Equipments sicher gewährleistet. Die angebotene Kommunikation trägt auch zur beruflichen Integration der Geflüchteten bei. Ein Integrationsbeirat ist auf den
Fußball auf dem Bolzplatz
Ein Bolzplatz mit zwei Toren wird zur gemeinsamen Nutzung durch einheimische und geflüchtete Kinder und Jugendliche hergerichtet. Sie können hier spielerisch Kontakte knüpfen und vertiefen. Die Freie Evangelische Gemeinde Eutin bietet seit längerer Zeit Sprachkurse für Geflüchtete an. So sollen auch die Kinder derjenigen Geflüchteten, die daran teilnehmen, auf dem Bolzplatz Kontakt und Beschäftigung finden. Außerdem gibt es ein Angebot für Hausaufgabenhilfe. Gleichzeitig wird versucht, gemischte Gruppen von Kindern und Jugendlichen (Geflüchtete und Deutsche) für ein Miteinander zu organisieren.
Schwimmkurs für Kinder mit und ohne Migrationshintergrund
Für 5 bis 12-jährige ausländische und einheimische Kinder wird Schwimmunterrricht durchgeführt. Dabei werden auch Freundschaften geschlossen. Gleichzeitig treffen sich auch die Eltern der Kinder und es ergibt sich ein Ort der Begegnung. Es entsteht ein Gemeinschaftserlebnis von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund und eine gemeinsame Freizeitgestaltung.
Konzert für Geflüchtete und Ehrenamtliche der Flüchtlingsarbeit
In der Stadthalle Altenkirchen wird ein Konzert für Geflüchtete und Ehrenamtliche der Flüchtlingsarbeit aufgeführt, um deren Engagement zu würdigen und die Bevölkerung über diesen kulturellen Beitrag für die Flüchtlingsthematik zu sensibilisieren. Dabei wird auch auf die Problematik Verständigungsprobleme und Orientierungslosigkeit sowie Gefühle der Angst und Unsicherheit der Geflüchteten aufmerksam gemacht. Die Band 'Heinz Ratz und Strom & Wasser', bekannt für ihre klaren politischen Aussagen für die Flüchtlingshilfe, bestreitet das Konzert. Aber auch Geflüchtete, die in ihrem Heimatland
Ausstattung einer Küche als interkultureller Treffpunkt
Zum gemeinsamen Kochen und Essen von geflüchteten Menschen und Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Ochtrup wird im Sozialkaufhaus Fundus eine Küche als interkultureller Treffpunkt ausgestattet. Vor und während der gemeinsamen Kochtermine gibt es einen intensiven Austausch zwischen Ochtrupern und Geflüchteten, denen auch Praktikumsstellen vermittelt werden, damit sie in Arbeit und Ausbildung kommen. Dieser Treffpunkt ist ein Baustein zur Integration der Geflüchteten in das kommunale Gemeinwesen.
Beratungs- und Hilfsangebote für Flüchtlingsfamilien
An zwei Standorten werden Begegnungsmöglichkeiten für Familien etabliert. In Flammersfeld findet aller 14 Tage der internationale Café-Nachmittag für Frauen statt. Dort knüpfen einheimische und geflüchtete Frauen Kontakte, erfahren etwas über die jeweils andere Kultur und planen gemeinsame Aktionen. Die Deutschkenntnisse verbessern sich dadurch und im geschützten Rahmen können selbst heikle Themen besprochen werden. Verschiedene Kooperationspartner und Fachdienste des Diakonischen Werks stellen ihre Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten in der Gruppe vor, teilweise werden Frauen zu Behördengängen