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Lokazon - Identifikation von Rahmenbedingungen einer Plattform für regionale Vermarktung
Mittels grundlegender Bedarfsanalyse bei Verbrauchenden und Handel, sowie Dienstleistenden und Erzeugenden (landwirtschaftlicher Produkte) wird das Potenzial der regionalen Nahversorgung für die Stadt Kirchhain ermittelt. So werden die Bedarfe der Einwohnenden und die Produkte der Region zusammengebracht und die Praktikabilität eines Dreisäulenmodels, bestehend aus Onlineshop, Kommissionieren und Abholstationen (bzw. einem Lieferdienst) ermittelt. Dabei gilt es, Vorbehalte und Hemmnisse bei den Stakeholdern zu erkunden und mögliche Barrieren zu evaluieren. Auf dieser Grundlage werden geeignete
Fit für die Zukunft – Digitale Teilhabe im ländlichen Raum
Im Rahmen des Verbundprojektes schaffen die zwei Kooperationspartner Seniorenakademie Hochrhein-Wiesental und Diakonieverband Lörrach ein flächendeckendes Netzwerk im Landkreis Lörrach für Seniorinnen und Senioren und Menschen mit 'Partizipationshemmnissen'. Dafür sorgt eine Koordinierungsstelle mit Angeboten zur Förderung der Digitalkompetenz, Gesundheitsvorsorge und sozialer Teilhabe und dem Ziel, die Maßnahmen öffentlichkeitswirksam zu platzieren. Hiervon profitiert zudem der im Modellvorhaben in Entwicklung befindliche Dienst für seelische Gesundheit in der Modellregion Lörrach. Zusätzlich
Fit für die Zukunft – Digitale Teilhabe im ländlichen Raum
Im Rahmen des Verbundprojektes schaffen die zwei Kooperationspartner Seniorenakademie HW und DV Lörrach ein flächendeckendes Netzwerk im Landkreis Lörrach für Seniorinnen und Senioren und Menschen mit 'Partizipationshemmnissen'. Dafür sorgt eine Koordinierungsstelle mit Angeboten zur Förderung der Digitalkompetenz, Gesundheitsvorsorge und sozialer Teilhabe und dem Ziel, die Maßnahmen öffentlichkeitswirksam zu platzieren. Hiervon profitiert zudem der im Modellvorhaben in Entwicklung befindliche Dienst für seelische Gesundheit in der Modellregion Lörrach. Zusätzlich begünstigt die gezielte Förderung weiterer
Sicherung der Nahversorgung und Schutz der Gesundheit
Die Sondermaßnahme 'Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.' unterstützt ehrenamtlich getragene Initiativen in ländlichen Räumen, die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie Nahversorgungangebote (insbesondere mit Lebensmitteln) für Angehörige besonders gefährdeter und hilfsbedürftiger Personengruppen bereitstellen. Aufgrund der pandemiebedingten schlagartigen und tiefgreifenden Einschränkungen sind viele ehrenamtliche Initiativen in Schwierigkeiten geraten - wichtige Funktionen können nicht mehr in vollem Umfang erfüllt werden. Besonders schutzbedürftige Gruppen wie ältere, von Armut betroffene
Weiterverarbeitungs- und Vermarktungsstruktur ökologisch erzeugter Mähdrusch-Sonderkulturen
Mit dem Initialisierungsmanagement werden Wirtschaftlichkeit, technische sowie hygienische Umsetzbarkeit und Marktpotentiale beleuchtet, um daraufhin ein nachhaltiges Geschäftsmodell zu entwickeln. Angesiedelt im Auetal, wird eine regionale, norddeutsche Weiterverarbeitungsstruktur für ökologisch erzeugte Mähdrusch-Sonderkulturen wie zum Beispiel Buchweizen, Linsen, Hanf, Körnerleguminosen und viele weitere aufgebaut. Die geernteten Kulturen in kleinen Mengen werden nach der Ernte aufbereitet, veredelt und für Kundinnen und Kunden zielgenau verpackt. Dazu wird ein Netzwerk zwischen Akteuren
Entwicklung, Herstellung und Vermarktung veganer Lebensmittel in der Region
Es werden regionale, pflanzenbasierte Brotaufstriche und weitere vegane Convenience-Produkte - aus Leguminosen - entwickelt, verarbeitet und vermarktet, die vorrangig aus ökologischen Rohstoffen bestehen und zum Frühstück, Abendessen oder als Pausen-Snack in der AHV (Außer-Haus-Verpflegung) konsumiert werden können. Dazu wird ein Netzwerk geschaffen aus Akteuren der Erzeugung, Vorverarbeitung, Logistik, Wissenschaft und Vermarktung. Die Beteiligten des Netzwerks treten regelmäßig über neue Verarbeitungs- und Lösungswege in Dialog. Die Rohstoffe der Produkte werden Bio-Standards entsprechen und in
Selfkant KITAs essen regional
Es wird eine möglichst flächendeckende Belieferung der Kindergärten und Kindertagesstätten in der Gemeinde Selfkant (ggf. zusätzlich auch in den umliegenden Gemeinden Waldfeucht und Gangelt) mit regionalen Lebensmitteln aus dem Kreis Heinsberg erreicht. Dazu wird in einer ersten Phase eng mit den KITAs zusammengearbeitet, um ihre Bedarfe zu ermitteln und um diese sowohl Prozess- als auch IT-seitig in das Konzept einfließen zu lassen. Des Weiteren werden weitere Produzenten für das Lieferantennetzwerk gewonnen, um eine möglichst hohe Abdeckung der Bedarfe der KITAs durch regionale Lebensmittel
Effiziente Warenströme im Naturpark Lüneburger Heide
Der Naturpark Lüneburger Heide wird zwischen den Naturpark-Partnern, den Betrieben in der RegioApp, weiteren Händlerinnen und Händlern und der Gastronomie ein effizientes und möglichst klimafreundliches Logistikangebot entwickeln und die Nahversorgung auf dem Land stärken. Dadurch werden Erzeuger, Produzenten und deren Geschäftskundinnen und -kunden entlastet, die Vielfalt der Produktpalette in der Naturparkregion erhöht, zahlreiche Einzelfahrten gebündelt und das Klima geschützt. Der Ansatz ist konsequent partizipativ. So werden analog stattfindende Messen dem Bedürfnis der Adressierten nach
Rural Food Lab - ein multifunktionaler Raum, der die regionale Ernährung integriert bearbeitet
Die Entwicklung von Innovationen und die Förderung von Transformation im Ernährungssystem Richtung Regionalität und Nachhaltigkeit erfordert neue Räume. Räume, in denen es möglich ist, gemeinsam - über Berufsgruppen hinweg - zu experimentieren und neue Ansätze dafür zu finden, wie wir Ernährung denken, organisieren und umsetzen. Das Rural Food Lab wird ein solcher Ort im ländlichen Raum sein, der innovativ und integriert die Verarbeitung und Vermarktung regionaler Lebensmittel auf mehreren Ebenen fördert. Der Fokus liegt hier auf sozialen Innovationen, die aus vertikaler Kommunikation und
Eine Gemeinschaftsmanufaktur für Obst und Gemüse
Es wird ein gemeinschaftlich getragenes Netzwerk zur Verarbeitung von regionalen Lebensmitteln etabliert, welches als Herzstück über eine Gemeinschaftsküche verfügt. In der Gemeinschaftsküche kann Obst verarbeitet werden, welches auf Streuobstwiesen, in privaten Gärten oder in Obstbaumalleen wächst und derzeit häufig nicht geerntet wird. Das Gemeinschaftsgefühl der Region wird enorm gestärkt, da bei diesem Projekt jeder einen Beitrag für den regionalen Absatz leisten kann. Sei es in der Erzeugung - Bereitstellung von Rohware, in der Verarbeitung - in der Gemeinschaftsküche oder im Absatz – in