Digitalisierung auf dem Land | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

08.03.2026

Erstellung einer Open-Data-Plattform und eines digitalen Zwillings des Dorfes

Der Dorfteil Etteln der Gemeinde Borchen entwickelt seit fünf Jahren das Thema Digitalisierung zum Markenkern des Ortes und hat bereits eine Vielzahl an Digitalisierungsprojekten verwirklicht. Dazu gehören die Verlegung von Glasfaser in Eigenleistung, die Einrichtung einer Dorf-App, die Einführung eines mit dem Internet verbundenen Elektro-Dorfautos, eines Elektro-Lastenrads, einer digitalen Mitfahrbank sowie die Inbetriebnahme einer Umweltdatenmessstation. Als Weiterführung dieser Bestrebungen werden nun im Rahmen des Verbundprojekts 'DiDoz – Digitaler Dorfzwilling Etteln' 5G-basierte Anwendungen aus dem städtischen Umfeld ins Dorf übertragen. Dafür wird eine gemeinsame digitale Integrationsplattform geschaffen werden. Entsprechend wird zunächst eine Open-Data-Plattform konzipiert, entwickelt und bereitgestellt sowie ein digitaler Zwilling des Dorfes in Form eines 3D-Modells erstellt. Anschließend werden 5G-Pilotprojekte in den Bereichen Smart Village, Smart Mobility und Smart Infrastructure durchgeführt und die konzipierten Anwendungen in einem Reallabor evaluiert. Die Erfahrungen und Lösungen aus Etteln werden zunächst anderen Ortsteilen der Gemeinde Borchen und anschließend weiteren ländlichen Gemeinden in der Region und bundesweit zur Verfügung gestellt.

Digitalisierung auf dem Land | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

08.03.2026

Erstellung einer Open-Data-Plattform und eines digitalen Zwillings des Dorfes

Der Dorfteil Etteln der Gemeinde Borchen entwickelt seit fünf Jahren das Thema Digitalisierung zum Markenkern des Ortes und hat bereits eine Vielzahl an Digitalisierungsprojekten verwirklicht. Dazu gehören die Verlegung von Glasfaser in Eigenleistung, die Einrichtung einer Dorf-App, die Einführung eines mit dem Internet verbundenen Elektro-Dorfautos, eines Elektro-Lastenrads, einer digitalen Mitfahrbank sowie die Inbetriebnahme einer Umweltdatenmessstation. Als Weiterführung dieser Bestrebungen werden nun im Rahmen des Verbundprojekts 'DiDoz – Digitaler Dorfzwilling Etteln' 5G-basierte Anwendungen aus dem städtischen Umfeld ins Dorf übertragen. Dafür wird eine gemeinsame digitale Integrationsplattform geschaffen werden. Entsprechend wird zunächst eine Open-Data-Plattform konzipiert, entwickelt und bereitgestellt sowie ein digitaler Zwilling des Dorfes in Form eines 3D-Modells erstellt. Anschließend werden 5G-Pilotprojekte in den Bereichen Smart Village, Smart Mobility und Smart Infrastructure durchgeführt und die konzipierten Anwendungen in einem Reallabor evaluiert. Die Erfahrungen und Lösungen aus Etteln werden zunächst anderen Ortsteilen der Gemeinde Borchen und anschließend weiteren ländlichen Gemeinden in der Region und bundesweit zur Verfügung gestellt.

Digitalisierung auf dem Land | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

08.03.2026

Erstellung einer Open-Data-Plattform und eines digitalen Zwillings des Dorfes

Der Dorfteil Etteln der Gemeinde Borchen entwickelt seit fünf Jahren das Thema Digitalisierung zum Markenkern des Ortes und hat bereits eine Vielzahl an Digitalisierungsprojekten verwirklicht. Dazu gehören die Verlegung von Glasfaser in Eigenleistung, die Einrichtung einer Dorf-App, die Einführung eines mit dem Internet verbundenen Elektro-Dorfautos, eines Elektro-Lastenrads, einer digitalen Mitfahrbank sowie die Inbetriebnahme einer Umweltdatenmessstation. Als Weiterführung dieser Bestrebungen werden nun im Rahmen des Verbundprojekts 'DiDoz – Digitaler Dorfzwilling Etteln' 5G-basierte Anwendungen aus dem städtischen Umfeld ins Dorf übertragen. Dafür wird eine gemeinsame digitale Integrationsplattform geschaffen werden. Entsprechend wird zunächst eine Open-Data-Plattform konzipiert, entwickelt und bereitgestellt sowie ein digitaler Zwilling des Dorfes in Form eines 3D-Modells erstellt. Anschließend werden 5G-Pilotprojekte in den Bereichen Smart Village, Smart Mobility und Smart Infrastructure durchgeführt und die konzipierten Anwendungen in einem Reallabor evaluiert. Die Erfahrungen und Lösungen aus Etteln werden zunächst anderen Ortsteilen der Gemeinde Borchen und anschließend weiteren ländlichen Gemeinden in der Region und bundesweit zur Verfügung gestellt.

Digitalisierung auf dem Land | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

08.03.2026

Erstellung einer Open-Data-Plattform und eines digitalen Zwillings des Dorfes

Der Dorfteil Etteln der Gemeinde Borchen entwickelt seit fünf Jahren das Thema Digitalisierung zum Markenkern des Ortes und hat bereits eine Vielzahl an Digitalisierungsprojekten verwirklicht. Dazu gehören die Verlegung von Glasfaser in Eigenleistung, die Einrichtung einer Dorf-App, die Einführung eines mit dem Internet verbundenen Elektro-Dorfautos, eines Elektro-Lastenrads, einer digitalen Mitfahrbank sowie die Inbetriebnahme einer Umweltdatenmessstation. Als Weiterführung dieser Bestrebungen werden nun im Rahmen des Verbundprojekts 'DiDoz – Digitaler Dorfzwilling Etteln' 5G-basierte Anwendungen aus dem städtischen Umfeld ins Dorf übertragen. Dafür wird eine gemeinsame digitale Integrationsplattform geschaffen werden. Entsprechend wird zunächst eine Open-Data-Plattform konzipiert, entwickelt und bereitgestellt sowie ein digitaler Zwilling des Dorfes in Form eines 3D-Modells erstellt. Anschließend werden 5G-Pilotprojekte in den Bereichen Smart Village, Smart Mobility und Smart Infrastructure durchgeführt und die konzipierten Anwendungen in einem Reallabor evaluiert. Die Erfahrungen und Lösungen aus Etteln werden zunächst anderen Ortsteilen der Gemeinde Borchen und anschließend weiteren ländlichen Gemeinden in der Region und bundesweit zur Verfügung gestellt.

Digitalisierung auf dem Land | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

08.03.2026

Erstellung einer Open-Data-Plattform und eines digitalen Zwillings des Dorfes

Der Dorfteil Etteln der Gemeinde Borchen entwickelt seit fünf Jahren das Thema Digitalisierung zum Markenkern des Ortes und hat bereits eine Vielzahl an Digitalisierungsprojekten verwirklicht. Dazu gehören die Verlegung von Glasfaser in Eigenleistung, die Einrichtung einer Dorf-App, die Einführung eines mit dem Internet verbundenen Elektro-Dorfautos, eines Elektro-Lastenrads, einer digitalen Mitfahrbank sowie die Inbetriebnahme einer Umweltdatenmessstation. Als Weiterführung dieser Bestrebungen werden nun im Rahmen des Verbundprojekts 'DiDoz – Digitaler Dorfzwilling Etteln' 5G-basierte Anwendungen aus dem städtischen Umfeld ins Dorf übertragen. Dafür wird eine gemeinsame digitale Integrationsplattform geschaffen werden. Entsprechend wird zunächst eine Open-Data-Plattform konzipiert, entwickelt und bereitgestellt sowie ein digitaler Zwilling des Dorfes in Form eines 3D-Modells erstellt. Anschließend werden 5G-Pilotprojekte in den Bereichen Smart Village, Smart Mobility und Smart Infrastructure durchgeführt und die konzipierten Anwendungen in einem Reallabor evaluiert. Die Erfahrungen und Lösungen aus Etteln werden zunächst anderen Ortsteilen der Gemeinde Borchen und anschließend weiteren ländlichen Gemeinden in der Region und bundesweit zur Verfügung gestellt.

Digitalisierung auf dem Land | Mobilität auf dem Land

08.03.2026

Smarter Winterdienst: Glätte-Info-System und bürgerorientierte Öffentlichkeitsarbeit

Der Winterdienst auf den Straßen des Landkreises Rhön-Grabfeld ist aufgrund unterschiedlicher Höhen- und Wetterlagen eine anspruchsvolle Aufgabe. Hinzu kommen eine stetige Zunahme des Verkehrsaufkommens, stark gestiegene Erwartungen der Verkehrsteilnehmenden sowie steigende Anforderungen an den Umweltschutz. In urbanen Räumen sowie an Autobahnen werden für den effizienten Einsatz des Winterdiensts seit wenigen Jahren Glättewarnanlagen aufgebaut. Diese Anlagen liefern neben einem Live-Videobild umfangreiche Daten zur Luft- und Fahrbahntemperatur, zum Tau- und Gefrierpunkt, zu Niederschlagsart und -menge, zur Windrichtung und -geschwindigkeit, zum Restsalz auf der Straße sowie zur Wasserfilmdicke. Das Projekt 'Smarter Winterdienst' möchte diese Technologie auch für ländliche Räume nutzbar machen – um den Winterdienst im Landkreis Rhön-Grabfeld bedarfsgerecht durchzuführen sowie um Scout- und Leerfahrten zu vermeiden. Es werden 18 Anlagen an kritischen Punkten zur Überwachung des Kreisstraßennetzes eingeführt. Darüber hinaus wird ein automatisiertes und frei zugängliches Glätte-Info-System für Bürgerinnen und Bürger entwickelt, welches auf Basis einer Online-Karte vor Straßenglätte warnt. In dieses System werden zukünftig auch Straßensperrungen integriert werden, so dass dieses auch in den Sommermonaten einen Informationsgewinn bietet.

Engagement und Ehrenamt

08.03.2026

Bürgerschaftliches Engagement in Sportvereinen in peripher-ländlichen Räumen (BLEIB)

Die Gewinnung und Bindung von ehrenamtlich und freiwillig Engagierten stellt für Freiwilligenvereinigungen auf der lokalen Ebene ein zentrales ökonomisches und auch organisationskulturelles 'Bestandserhaltungsgebot' dar. Speziell die Sportvereine, die in strukturschwächeren peripher-ländlichen Regionen vielerorts das Dorfleben prägen, klagen jedoch seit längerem über wachsende Mobilisierungsprobleme insbesondere von ehrenamtlich, aber auch freiwillig engagierten Mitgliedern – eine Sorge, die im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie nochmals zunehmen dürfte. Vor diesem Hintergrund analysiert das Forschungsvorhabens, sozialräumlich-strukturelle, organisationale und individuelle Rahmenbedingungen, die ein ehrenamtliches und freiwilliges Engagement in Sportvereinen ausgewählter peripher-ländlicher Räume in den neuen Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen bedingen, restringieren und befördern. Um diese Zielstellung empirisch zu untersuchen, wird einerseits eine Sekundäranalyse repräsentativer Bevölkerungsdaten zum bürgerschaftlichen Engagement im Sport unter Berücksichtigung von sozialräumlich-strukturellen Unterschieden vorgenommen; andererseits werden eine quantitative und eine qualitative Teilstudie in ausgewählteen Sportvereinen durchgeführt. So wird eine Vollerhebung bei Mitgliedern in 40 Sportvereinen mittels eines standardisierten Online-Fragebogens angestrebt und in 6 Sportvereinen werden qualitative Fallstudien durchgeführt, indem Gruppendiskussionen mit Vorstands-, freiwillig und nicht-engagierten Mitgliedern und Gemeinderatsmitgliedern realisiert und Beobachtungsverfahren eingesetzt werden. Neben wissenschaftlichen Fachpublikationen wird eine praxisorientierte Online-Broschüre erarbeitet. Zugleich werden gemeinsam mit Akteur*innen in den ausgewählten Sozialräumen Handlungsempfehlungen für Sportvereine im ländlichen Raum erarbeitet.

Engagement und Ehrenamt

08.03.2026

Neues Engagement: Organisationsformen, soziale und räumliche Bedingungen (NEOBE)

Das Forschungsvorhaben untersucht die neuen Formen freiwilligen Engagements, die sich jenseits klassischer ehrenamtlicher Vereinstätigkeit in Form von episodischer Projektarbeit, virtuellen Engagements und Voluntourismus entwickelt haben. Der Fokus liegt dabei auf jungen Menschen im Alter von 16 bis einschließlich 25 Jahren in ländlichen Räumen, unter denen sich diese neuen Formen überproportional ausbreiten. Im Fokus des Projekts liegen die Organisationsformen (z.B. digitale Vernetzung als neue Kommunikationsform), Motive und soziale Dispositionen der Engagierten (z.B. Kompetenzen, Zeitbudgets) wie auch die räumlichen Gegebenheiten (z.B. Begegnungsorte) – es geht also um (sozial-)strukturelle Bedingungen des neuen Engagements. Um einen repräsentativen Überblick der neuen Formen des Jugendengagements zu erhalten, wird eine große standardisierte Online-Befragung unter 3.000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen durchgeführt. Das Projekt konzentriert sich dabei auf drei Landkreise, die in der Klassifizierung des landatlas.de als äußerst ländlich charakterisiert sind. Sie unterscheiden sich jedoch in der sozioökonomischen Lage und der Region (West/Ost). Es handelt sich um die Landkreise Prignitz in Brandenburg, Lüchow-Dannenberg in Niedersachsen und Grafschaft Bentheim in Nordrhein-Westfahlen. Die wissenschaftlichen Ergebnisse münden in Handlungsempfehlungen zur Stärkung des Engagements für ländliche Gebietskörperschaften, lokale Politiker und Interessengruppen sowie zivilgesellschaftliche Organisationen.

Engagement und Ehrenamt

08.03.2026

Jung im Verein und engagiert (JIVE)

Das Forschungsvorhaben JIVE zielt darauf ab, das Engagementverhalten und engagementbezogene Orientierungen junger Menschen in ländlichen Räumen zu beschreiben, dabei die Rolle von Vereinen zu bestimmen und Handlungsempfehlungen zur Stärkung des organisierten Engagements in lokal organisierten Vereinen zu erarbeiten. Der Fokus wird dabei auf junge Menschen bis einschließlich 25 Jahre in ländlichen Räumen gelegt. Folgende Fragen stehen im Fokus: (1) Was wissen wir über das bürgerschaftliche Engagement junger Menschen in ländlichen Räumen? (2) In welcher Weise und in welchem Umfang engagieren sich junge Menschen in ländlichen Räumen? (3) Welche Bedeutung kommt dabei dem organisationsgebundenen Engagement in Vereinen zu? (4) Welche Vorstellungsbilder von Vereinen sowie Erwartungen an Vereine haben junge Menschen in ländlichen Räumen? (5) Können unterschiedliche Engagementkulturen (Engagementverhalten und engagementbezogene Orientierungen) zwischen unterschiedlichen sozia-len Gruppen junger Menschen (z. B. soziale Schichten/Milieus; Geschlechtergruppen) identifiziert werden?

Engagement und Ehrenamt

08.03.2026

Ehrenamtliche Bürgermeister im ländlichen Raum in Deutschland (eBmLAND)

Das Forschungsvorhaben widmet sich der Frage, welche Bedeutung ehrenamtliche Bürgermeister für die Zukunft einer bürgernahen politischen Repräsentation im ländlichen Raum haben werden. Ehrenamtliche Bürgermeister sind in vielen ländlichen Regionen neben den Gemeinderäten die Kernakteure einer bürgernahen politischen Repräsentation. Kernstück des Forschungsvorhabens ist eine standardisierte, repräsentative Befragung von ehrenamtlichen Bürgermeistern in ländlichen Räumen in Deutschland. Es erfolgt eine umfassende Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen der Kommunalverfassung, des Wahlrechtes und der regionalen Verwaltungsstrukturen (Kreisstruktur, Verbandsgemeinden, Samtgemeinden etc.) im Ländervergleich in Deutschland . Als Hintergrund für die Befragung und zur Vorbereitung der Stichprobenziehung werden zudem Daten aus verschiedenen amtlichen Quellen erhoben: Kommunalwahldaten zur Direktwahl der ehrenamtlichen Bürgermeister, um durch eine Analyse des Kandidatenangebotes der These des zunehmenden Nachwuchsmangels und des eingeschränkten Wettbewerbs nachzugehen, Daten zur Verwaltungsstruktur, Fläche und Einwohnerzahl der Städte und Gemeinden und Regionaldaten zur sozio-ökonomischen und demografischen Situation des ländlichen Raumes. Diese werden in einem integrierten regionalen Kontextdatensatz auf Basis der Städte und Gemeinden zusammengefasst. Anhand dieser Daten wird analysiert, unter welchen sozio-ökonomischen Kontextbedingungen Nachwuchsmangel bei Wahlen auftritt. Zum anderen wird damit die Ziehung einer nach Typen von 'Ländlichkeit' geschichteten Stichprobe für die Befragung ehrenamtlicher Bürgermeister vorbereitet und durchgeführt. Die Ergebnisse der Befragungen werden auf verschiedenen Workshops Bürgermeistern und weiteren Akteuren aus dem Feld vorgestellt und daraufhin Handlungsempfehlungen zur Sicherung einer bürgernahen politischen Repräsentation im ländlichen Raum formuliert.