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KulturTreff im gestalteten Garten
In einem von Geflüchteten und bereits in Deutschland lebenden Menschen gestalteten Gartenbereich wird ein KulturTreff eingerichtet, der zum gemeinsamen Gespräch und zur vielfältigen Nutzung in der Freizeit einlädt. Gemeinsam wird an der Gestaltung des Geländes gearbeitet. Migranten, geflüchtete und einheimische Menschen aller Altersgruppen beteiligen sich an der Gestaltung des Treffpunkts und beleben diesen mit unterschiedlichen Aktivitäten. Ob beim Grillen, Musizieren, Spielen mit den Kindern … die kulturellen Barrieren werden dadurch schnell überwunden.
Sprachkenntnisse Deutsch vermitteln
von Kleinkindern, die zum Unterricht mitgebracht werden und die durch eine pensionierte Kindergärtnerin erfolgt. Das Ziel der Sprachförderung liegt bei den Erwachsenen vor allem darin, sie auf einen öffentlich geförderten Sprachkurs vorzubereiten. Für die Grundschulkinder wird das Sprachstandsniveau erheblich angehoben und somit auch deren Selbstvertrauen gesteigert.
Integration einer afghanischen Familie in das Dorfleben
Vor allem einer afghanischen Familie mit drei Kindern, aber auch Geflüchteten und Migranten der Region soll eine nachhaltige Integration im ländlichen Raum ermöglicht werden. Dazu bedarf es der Teilhabe am Dorfleben, der Vermittlung von Kontakten zu hier lebenden Familien, der Vermittlung von deutscher Kultur und Lebensart - aber auch eines offenen und freundlichen Willkommensklimas im Dorf und der Region. Das interkulturelle Verstehen muss in beide Richtungen angeregt und entwickelt werden. Der Sprachförderung und dem Kennenlernen des Gesellschaftssystems kommt oberste Priorität zu. Praktische
Angebote zur praktischen Lebenshilfe
Für geflüchtete und einheimische Frauen mit und ohne Kinder werden Praxisveranstaltungen zum Kennenlernen organisiert. Dazu gehören das Zubereiten und gemeinsame Verzehren von heimischen Lebensmitteln sowie Kultur-, Sport-, Schwimm-, Näh- und Handarbeitskurse: Kenntnisse über einheimische Lebensmittel, deren Erzeugung und Erwerb werden vermittelt. Zudem erhalten Frauen und Kinder die Möglichkeit [...] in Alltagssituationen. Außerdem helfen die Kontakte bei der Integration der Kinder in Kindergarten und Schule, den Eltern wird die Scheu vor der Teilnahme an Veranstaltungen dort genommen.
Geflüchtete und Einheimische spielen zusammen
Kreis engagierter ehrenamtlicher Helfer ein regelmäßiger, wöchentlicher Spielenachmittag veranstaltet, bei dem oft Kinder mit Elternteilen von dem privaten Spieleangebot Gebrauch machen. Durch konsequente Hilfestellung bei der Benutzung der deutschen Begriffe/Sprache und Ausnutzung des positiven Lernverhaltens der Kinder und Jugendlichen, die ihre Eltern bei der Erlernung einzelner Begriffe unterstützen, nähern sich auch die Erwachsenen spielerisch der deutschen Sprache an. Flüchtlingskinder bringen auch deutsche Schulfreunde zum 'Wir Spielen' mit. Bei jugendlichen Geflüchteten entwickelt sich Interesse an den
meet & eat - Sommerfest mit kulturellem Rahmen- und Mitmachprogramm
Parcours zum Thema 'Kinderspiele aus aller Welt' und ein Künstler bietet ein Mitmachprogramm an. Dabei werden Andenken an dieses Fest gebastelt, um die Krumbacher auch im Nachgang an das gemeinsame Fest zu
Beratungs- und Hilfsangebote für Flüchtlingsfamilien
, Beratungsstellen und Arztbesuchen begleitet. In Hamm/Sieg als zweitem Standort wird im 'Haus der Familie' ein 'Internationaler Kaffee-Nachmittag für Familien' eingerichtet, bei dem Eltern und Kinder sich bei Kaffee
Erschaffen eines Kleinspielfeldes
Ein bestehender Bolzplatz wird zu einem Kleinspielfeld mit Kunstrasen, einem Bandensystem und Ballfangzäunen umgebaut. Der Platz liegt direkt an dem Fahrradweg durch den Ort und kann sowohl zu Fuß als auch mit dem Fahrrad von den Geflüchteten, aber auch den heimischen Kindern und Jugendlichen erreicht werden. Der Bau des Kleinspielfeldes wird in gemeinschaftlicher Arbeit realisiert und wird nach Fertigstellung von Einheimischen und Geflüchteten gleichermaßen genutzt.
Ein Spiel- und Kommunikationsplatz auf dem Sportgelände
Gleich neben dem Sportplatz im Ort wird ein Spielplatz errichtet, der auch als ein 'Kommunikationsplatz' für Einheimische und Geflüchtete dient. Eltern, deren Kinder gerade am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen, können hier die Wartezeit mit den Geschwisterkindern verbringen. Ein Ort für Begegnungen zwischen den Einheimischen und Geflüchteten entsteht, an dem Vorbehalte abgebaut und die Neubürger in die Dorfgesellschaft integriert werden.
Kulturelle Busreisen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz
Momente lenken insbesondere die Kinder von ihrem tristen Leben in den Flüchtlingsunterkünften ab.