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Jung im Verein und engagiert (JIVE)
Das Forschungsvorhaben JIVE zielt darauf ab, das Engagementverhalten und engagementbezogene Orientierungen junger Menschen in ländlichen Räumen zu beschreiben, dabei die Rolle von Vereinen zu bestimmen und Handlungsempfehlungen zur Stärkung des organisierten Engagements in lokal organisierten Vereinen zu erarbeiten. Der Fokus wird dabei auf junge Menschen bis einschließlich 25 Jahre in ländlichen Räumen gelegt. Folgende Fragen stehen im Fokus: (1) Was wissen wir über das bürgerschaftliche Engagement junger Menschen in ländlichen Räumen? (2) In welcher Weise und in welchem Umfang engagieren sich
Ehrenamtliche Bürgermeister im ländlichen Raum in Deutschland (eBmLAND)
Das Forschungsvorhaben widmet sich der Frage, welche Bedeutung ehrenamtliche Bürgermeister für die Zukunft einer bürgernahen politischen Repräsentation im ländlichen Raum haben werden. Ehrenamtliche Bürgermeister sind in vielen ländlichen Regionen neben den Gemeinderäten die Kernakteure einer bürgernahen politischen Repräsentation. Kernstück des Forschungsvorhabens ist eine standardisierte, repräsentative Befragung von ehrenamtlichen Bürgermeistern in ländlichen Räumen in Deutschland. Es erfolgt eine umfassende Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen der Kommunalverfassung, des Wahlrechtes
Engagementkonstellationen in ländlichen Räumen - ein Ost-West-Vergleich (ENKOR)
Hauptziel des Verbundprojektes von Georg-August-Universität Göttingen, Hochschule Zittau/Görlitz und Thünen-Institut für Regionalentwicklung e.V. ist es, regional differenzierte Engagementkonstellationen mit ihren lokal unterschiedlichen Formen, Akteuren und Aktivitäten sowie spezifischen Herausforderungen und Wandlungsdynamiken in ländlichen Gemeinden tiefenscharf zu erfassen und in ihren Besonderheiten zu erklären. Die Komplexität an Herausforderungen und Akteurskonstellationen wird mit einem methodenkombinierenden Forschungsdesign analysiert, in dessen Zentrum neun regionale Gemeindestudien stehen
Engagementkonstellationen in ländlichen Räumen - ein Ost-West-Vergleich (ENKOR)
Hauptziel des Verbundprojektes von Georg-August-Universität Göttingen, Hochschule Zittau/Görlitz und Thünen-Institut für Regionalentwicklung e.V. ist es, regional differenzierte Engagementkonstellationen mit ihren lokal unterschiedlichen Formen, Akteuren und Aktivitäten sowie spezifischen Herausforderungen und Wandlungsdynamiken in ländlichen Gemeinden tiefenscharf zu erfassen und in ihren Besonderheiten zu erklären. Die Komplexität an Herausforderungen und Akteurskonstellationen wird mit einem methodenkombinierenden Forschungsdesign analysiert, in dessen Zentrum neun regionale Gemeindestudien stehen
Mobiles Arbeiten auf dem Lande (MALA) – Digitale Arbeitswelt als Entwicklungschance
Das Forschungsvorhaben zeigt Instrumente und Strategien einer zukunftsfähigen Regionalentwicklung vor dem Hintergrund fortschreitender Flexibilisierungs- und Modernisierungsprozesse in unserer Arbeitswelt auf. Es bearbeitet unter anderem folgende wissenschaftliche und anwendungsorientierte Fragestellungen: Welche neuen Formen der Erwerbsarbeit entstehen durch Digitalisierung? Welche Branchen und Berufe sind besonders für mobile, ortsunabhängige Arbeit geeignet? Welche Formen mobiler, ortsunabhängiger Arbeit finden sich schon heute in ländlichen Räumen? Kann Digitalisierung zur Auflösung der polaren
Open Data für ländliche Regionen (OpenDataLand), Teilprojekt B
Unter Open Data werden elektronische, inhaltlich strukturierte und mit Metadaten versehene Daten verstanden, die ohne Einschränkungen zugänglich sind und allgemein genutzt, verarbeitet und verbreitet werden dürfen. Das Forschungsvorhaben analysiert die Potenziale und Herausforderungen von Open Data speziell in ländlichen Regionen und entwickelt daraus Empfehlungen für Good Practice-Ansätze zur Bereitstellung, Preisgestaltung und Lizenzierung von Open Data in den ländlichen Räumen Deutschlands. In einem ersten Schritt betrachtet das Projekt die besonderen Potenziale von Open Data und Open
Open Data für ländliche Regionen (OpenDataLand), Teilprojekt A
Unter Open Data werden elektronische, inhaltlich strukturierte und mit Metadaten versehene Daten verstanden, die ohne Einschränkungen zugänglich sind und allgemein genutzt, verarbeitet und verbreitet werden dürfen. Das Forschungsvorhaben analysiert die Potenziale und Herausforderungen von Open Data speziell in ländlichen Regionen und entwickelt daraus Empfehlungen für Good Practice-Ansätze zur Bereitstellung, Preisgestaltung und Lizenzierung von Open Data in den ländlichen Räumen Deutschlands. In einem ersten Schritt betrachtet das Projekt die besonderen Potenziale von Open Data und Open
Hidden Champions als zentrales Element der Stabilisierung (HiDi), Teilprojekt B
Das Projekt erforscht den Beitrag der Hidden Champions als unbekannte Weltmarktführer zur Stabilisierung und Weiterentwicklung der ländlichen Räume. Dazu gehört die Erfassung der Hidden Champions selbst, ihrer Strategien im Zuge der Digitalisierung und der Wechselwirkungen zwischen ihnen und ihrer Region. Zunächst ist das Ziel, zu verstehen, wie Hidden Champions in ländlichen Räumen die Digitalisierung strategisch nutzen und wie dies die unternehmensinternen Standortanforderungen betrifft. Daran anschließend gilt es zu verstehen, wie sich die Wechselbeziehungen zwischen Unternehmen und Region in der
Hidden Champions als zentrales Element der Stabilisierung (HiDi), Teilprojekt A
Das Projekt erforscht den Beitrag der Hidden Champions als unbekannte Weltmarktführer zur Stabilisierung und Weiterentwicklung der ländlichen Räume. Dazu gehört die Erfassung der Hidden Champions selbst, ihrer Strategien im Zuge der Digitalisierung und der Wechselwirkungen zwischen ihnen und ihrer Region. Zunächst ist das Ziel, zu verstehen, wie Hidden Champions in ländlichen Räumen die Digitalisierung strategisch nutzen und wie dies die unternehmensinternen Standortanforderungen betrifft. Daran anschließend gilt es zu verstehen, wie sich die Wechselbeziehungen zwischen Unternehmen und Region in der
Heimat Digital (HeiDi) – Potenziale und Strategien digitaler Raumentwicklung im ländlichen Raum
Das Projekt HeiDi ('Heimat digital') versteht die jüngeren Entwicklungen der Digitalisierung als Chance zur Stärkung von Heimatbindung insbesondere in ländlichen Räumen, die von Abwanderung betroffen sind. Ziel des Projekts ist das Zusammentragen, Systematisieren und Analysieren europaweiter Beispiele guter Praxis im Bereich der digitalen Strategien und Instrumenten zur Unterstützung von Orts- und Heimatbindung. Diese werden in Form eines Orientierungsrahmens und einer digitalen Toolbox für den weiteren Einsatz in den ländlichen Räumen Deutschlands aufbereitet. Die Forschungsfragen lauten: Wie