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Willkommenskultur fördern
Das Integrationslotsenteam hat das Ziel, die Willkommenskultur zu fördern. Mit dem Projekt wird versucht, den Geflüchteten ihre neue Heimat zu zeigen und ihnen das Kennenlernen der Lebensverhältnisse, Eigenarten und die Faszination des Gastlandes zu vermitteln. Hierzu sollen sie punktuelle Einblicke in den Naturraum, die Kultur und das Freizeitangebot erhalten. Die Zielgruppen werden jeweils mittels Handzettel über die einzelnen Projekte informiert. Die Lotsen sprechen zudem die von ihnen betreuten Familien an. Angeboten werden Ausflüge in den Bereichen Projekt Naturraum (Kennenlernen der Region), Projekt
Sportangebot für Geflüchtete
Es wird ein Sportangebot für die 220 Bewohner des Wohnübergangheimes geschaffen, das den Geflüchteten die Möglichkeit der Gesundheitsförderung eröffnet und außerdem dazu beiträgt, Kontakte zu knüpfen und die Region kennenzulernen. Im Rahmen des Projekts wird die Sportgruppe gegründet, ehrenamtliche Anleitung gegeben und das benötigte Equipment beschafft. Das Angebot, die Sportgeräte zu nutzen, führt in der Gemeinschaftsunterkunft zu mehr Aktivität.
UTOPiA
aktiv zu Gestalterinnen und Gestaltern ihrer Zukunft und bringen frische Ansätze zur Entwicklung ihrer Region ein. Entwickelt als lernendes Verfahren wird die 'UTOPiA Südwestfalen' stetig und unter [...] Herausforderungen, dem Mehrwert für die Region wird das Konzept der 'UTOPiA Südwestfalen' weiterentwickelt und den Wert einer Verstetigung herausgearbeitet.
Gemeinsam vor Ort
Das Projekt 'Gemeinsam vor Ort' macht Angebote der Daseinsvorsorge auch im dünnbesiedelten Raum des Landkreises Nordfriesland für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich und erreichbar. Eine wichtige Rolle spielen dabei die ehrenamtlichen 'Kümmerer' in den Gemeinden. Ihr Engagement ermöglicht es, Unterstützungsleistungen und allgemeine Alltagshilfen für die Menschen in der Region anzubieten. Ziel des [...] Vorgehen, der auch anderen Koordinatoren in anderen Regionen das passende Handwerkszeug liefern kann.
Gewerbebrache wird zu einer Aktions-, Begegnungs- und Werkstattfläche
Eine zentral gelegene Gewerbebrache im Wohngebiet wird zu einer niedrigschwelligen Aktions-, Begegnungs- und Werkstattfläche umgestaltet. Im Selbstbau werden zunächst temporäre Strukturen entstehen, die sich mit den Bedürfnissen weiterentwickeln und verfestigen. Die Mitwirkenden erhalten Hilfe zur Selbsthilfe, erfahren Selbstwirksamkeit und stärken ihr Selbstwertgefühl. Mit der Beteiligung am Planungsprozess und der Mitwirkung am Bau entsteht ein gemeinsamer Lernort und Erfahrungsraum, der auch die Identifikation mit der Stadt und der Region stärkt.
Verkauf von Speisen aus den Herkunftsländern der Geflüchteten auf Märkten
Eine transportable Markthütte wird beschafft und auf verschiedenen Märkten in der Region aufgestellt. Sie dient dem Verkauf von Speisen und Getränken aus den Herkunftsländern der Geflüchteten. Dieses Angebot macht kein anderer Betrieb, daher besteht keine Konkurrenz zu kommerziellen Anbietern. Durchgeführt wird dieser Verkauf ehrenamtlich von Geflüchteten mit Unterstützung durch Helfer des Arbeitskreises Asyl Bad Mergentheim. Dadurch bekommen die Geflüchteten eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, sie wenden ihre deutschen Sprachkenntnisse an und vertiefen sie.
Integration durch gemeinsames Tun, Ausbildungs- und Arbeitsorientierung
Geflüchtete sollen Land und Leute besser kennenlernen sowie Hilfe zur Ausbildung und Arbeitsorientierung erhalten. Wichtig ist, dass die Maßnahmen Hilfe zur Selbsthilfe bei der Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben bieten. Die Arbeitsmöglichkeiten auf dem Land (Firmen im Dorf und in der Region) werden erkundet. Folgende Aktivitäten werden im Rahmen des Projekts durchgeführt: Wochenendnähkurse, 5x wöchentlich gemeinsames Kochen über einen Zeitraum von einem Monat und diverse Exkursionen zum Kennenlernen der Region einschließlich der Unternehmen.
Bewahrung und Stärkung von Sozialkapital
Jahren, deren Wohnorte sich überwiegend auf städtische Gebiete konzentrierten. Die erhobenen Daten reichen daher nicht aus, um Unterschiede zwischen urbanen und ländlichen Regionen festzustellen. Die
Flüchtlings-Café als Begegnungs- und Austauschort
Etablierung eines Flüchtlings-Cafés in Teterow als Ort für Begegnung und Austausch. Informationsvermittlung für Geflüchtete/Migranten und interessierte BürgerInnen durch Impulsvorträge, Gesprächsrunden mit Fachleuten zu Ausländerrecht, Ankommen in Deutschland, Bildungssystem Deutschland, Arbeit und Qualifizierung, Schuldenvermeidung, Verbraucherschutz, aber auch Vermittlung von Kenntnissen über heimische Lebensmittel, Vereine usw. wird realisiert. Außerdem erfolgt Unterstützung bei der Sprachvermittlung. Im Zuge von Exkursionen erhalten die Geflüchteten die Gelegenheit, die Region zu erkunden und
Vertiefung des Engagements bei der Integration von Geflüchteten
Durch das Projekt wird das Engagement des KESS Familienzentrums bei der Fortführung der überregionalen Koordination der Flüchtlingsarbeit in der LEADER-Region 'Aller-Fuhse-Aue' unterstützt und gestärkt. Bei der Durchführung und Organisation der Fachtagung 'Geflüchtete im ländlichen Raum – Strukturen zwischen Haupt- und Ehrenamt neu denken' war maßgeblich das Familienzentrum in Nienhagen beteiligt [...] gegründet, die alle Projekte, die sich mit dem Thema 'Geflüchtete' innerhalb der LEADER-Region beschäftigen, begleitet.