Suchergebnisse für: Herkunft
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Das soziale und kulturelle Engagement von Geflüchteten ermöglichen
Es werden Rahmenbedingungen geschaffen, um das soziale und kulturelle Engagement von Geflüchteten zu ermöglichen. Als Hilfe zur Selbsthilfe werden Geflüchtete - vor allem Frauen - gezielt dazu gewonnen, Landsleute bei ihren Integrationsbemühungen zu unterstützen. Gleichzeitig wird so der Aufbau einer Community nach Herkunftsgebieten unterstützt. Die Möglichkeit, eigene kulturelle Traditionen zu pflegen, wird erleichtert. Frauen bekommen einen Begegnungsgrund und der Bleibewille in Luckenwalde wird gefördert. Das Konzept basiert auf Erfahrungen in den 90-er Jahren mit Spätausssiedlerinnen. Über den
Interkulturelles Zirkusprojekt
Über einen Zeitraum von knapp sechs Monaten fand wöchentlich ein Zirkus-Theater-Angebot in den Räumen der Grundschule statt. Eine stabile Gruppe von 15 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren, davon 25 % aus Familien nichtdeutscher Herkunft, nahm regelmäßig daran teil. Zu Beginn des Projekts gab es einzelne bestehende Bezugsgruppen und Freundschaften. Deutsch war, wie aus dem schulischen Kontext gewohnt, die gemeinsame Sprache in der Gruppe. Am Ende des Projektes zeigten die Kinder zweimal öffentlich im Quartier und einmal schulintern ihr Gelerntes in einer lustigen Aufführung.
Therapeutische Hilfe für traumatisierte Kinder
In der Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen leben überproportional viele Flüchtlingsfamilien mit Kindern im Vorschulalter. Die Herkunftsländer sind vor allem Syrien, Irak, Iran und Afghanistan. Viele Kinder zeigen im Kindergarten auffälliges, offensichtlich durch Fluchttraumata hervorgerufenes Verhalten. Im Rahmen des Projekts wird für die zu betreuenden Kinder ein therapeutisches Angebot geschaffen. Ziel ist es, gemeinsam mit den Kindern Ausdrucksmöglichkeiten für Trauma-Erfahrungen zu entwickeln und damit eine Stabilisierung der Persönlichkeit sowie eine Umlenkung des auffälligen Verhaltens zu
Entwicklung eines interkulturellen Kulturprojekts mit und für Frauen
Es wird ein interkulturelles Kulturprojekt mit und für Frauen unter Anleitung einer bildenden Künstlerin und Performancekünstlerin entwickelt. Daran nehmen viele Frauen aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern, sozialen Schichten sowie mit und ohne Behinderung teil. So entstehen Diskussionen, Gespräche und Reflexionen über unterschiedliche Kulturen und den Erlebniswelten der Frauen, teilweise in Zweiergesprächen, teilweise in moderierten Gruppen oder beim gemeinsamen Essen. Durch erfolgreiche Erlebnisse, wie das Kreieren eines Bildes oder die Entwicklung und Darstellung einer Performance, wird das
Kulturprojekt interkulturell - mit und für Frauen
Es wird ein interkulturelles Kulturprojekt mit und für Frauen unter Anleitung einer bildenden Künstlerin und Performancekünstlerin entwickelt. Daran nehmen viele Frauen aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern, sozialen Schichten sowie mit und ohne Behinderung teil. So entstehen Diskussionen, Gespräche und Reflexionen über unterschiedliche Kulturen und den Erlebniswelten der Frauen, teilweise in Zweiergesprächen, teilweise in moderierten Gruppen oder beim gemeinsamen Essen. Durch erfolgreiche Erlebnisse, wie das Kreieren eines Bildes oder die Entwicklung und Darstellung einer Performance, wird das
Schaffung eines innerstädtischen Begegnungsraums
Der Begegnungsraum 'MaLVi' wird als innerstädtischer Treffpunkt entwickelt. Dort können sich Menschen, egal welcher Herkunft, Religion, Alter oder sozialem Status, begegnen, miteinander kommunizieren und aktiv werden. In einer offenen, partnerschaftlichen und vorurteilsfreien Atmosphäre soll eine Kommunikation von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund stattfinden und ein friedliches und solidarisches Miteinander zwischen Menschen aller Kulturen gefördert werden. Ein besonderes Anliegen wird dabei auf die generationsübergreifende Ausrichtung gelegt, wie Spielnachmittage, gemeinsame
Innerstädtischer Begegnungsraum
Der Begegnungsraum 'MaLVi' wird als innerstädtischer Treffpunkt entwickelt. Dort können sich Menschen, egal welcher Herkunft, Religion, Alter oder sozialem Status, begegnen, miteinander kommunizieren und aktiv werden. In einer offenen, partnerschaftlichen und vorurteilsfreien Atmosphäre soll eine Kommunikation von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund stattfinden und ein friedliches und solidarisches Miteinander zwischen Menschen aller Kulturen gefördert werden. Ein besonderes Anliegen wird dabei auf die generationsübergreifende Ausrichtung gelegt, wie Spielnachmittage, gemeinsame
Nähstube für Geflüchtete und Einheimische
In Selent wird eine Nähstube für Geflüchtete und Einheimische eingerichtet. An diesem Ort können Menschen verschiedener Herkunft sowohl Kleidungsstücke und Gebrauchsgegenstände anfertigen als auch Reparaturarbeiten durchführen. Bisher fehlten Orte der Begegnung in Selent und Umgebung, wo sich die Menschen austauschen und näher kennenlernen können. Das Nähen erscheint als sinnvolle Beschäftigung, vor allem für Menschen ohne Arbeitserlaubnis oder Arbeitsplatz. Außerdem besteht großer Bedarf, die erworbenen Kenntnisse in der deutschen Sprache aktiv einzusetzen. Das gemeinsame Handeln verbindet und hilft, Barrieren
Einrichtung einer Nähstube für Geflüchtete und Einheimische
In Selent wird eine Nähstube für Geflüchtete und Einheimische eingerichtet. An diesem Ort können Menschen verschiedener Herkunft sowohl Kleidungsstücke und Gebrauchsgegenstände anfertigen als auch Reparaturarbeiten durchführen. Bisher fehlten Orte der Begegnung in Selent und Umgebung, wo sich die Menschen austauschen und näher kennenlernen können. Das Nähen erscheint als sinnvolle Beschäftigung, vor allem für Menschen ohne Arbeitserlaubnis oder Arbeitsplatz. Außerdem besteht großer Bedarf, die erworbenen Kenntnisse in der deutschen Sprache aktiv einzusetzen. Das gemeinsame Handeln verbindet und hilft, Barrieren
Trommelprojekt, das regelmäßige Begegnung zwischen verschiedenen Kulturen und sozialen Umfeldern und Generationen fördert
Geflüchtete unterschiedlicher Herkunft bekommen die Möglichkeit, durch ein Trommelprojekt Kontakte zu einheimischen Bürgerinnen und Bürgern zu knüpfen. Damit soll ihnen der Weg für die Teilhabe am dörflichen Leben bereitet und sie zum Verbleib in der ländlichen Region motiviert werden. Musikalische Aktivitäten wie das Trommeln eignen sich besonders gut, das Sozialverhalten, die Konzentration sowie die Kommunikationsformen zu stärken. Die Teilnehmer erleben eine intensive Gemeinschaft, durch die die Gesamtpersönlichkeit, das Selbstbewusstsein und die Disziplin gefördert werden.