Suchergebnisse für: Ehrenamt
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Kommunale Mobilität as a Service
Das Forschungsvorhaben KomMaaS (Kommunale Mobilität as a Service) verbessert und erweitert die kommunale Mobilität in ländlichen Regionen - insbesondere in Zusammenarbeit mit dem Ehrenamt. Dabei werden niedrigschwellige Mobilitätskonzepte durch digitale Lösungen erweitert und vernetzt, um dadurch das Angebot bzw. den Zugang zu existierenden Mitfahrkonzepten im ländlichen Raum zu erleichtern. Ein besonderer Fokus und Startpunkt der angestrebten Vernetzung im Vorhaben liegt in der Optimierung und Digitalisierung von ehrenamtlich organisierten Bürgerbusdiensten als niedrigschwelliges Mobilitätsangebot
Laien-Dolmetscherinnen- und Dolmetscherpool
Im Hochschwarzwald wird ein Laien-Dolmetscherpool aufgebaut und nachhaltig etabliert. Ehrenamtliche werden für Dolmetschereinsätze in der Flüchtlingshilfe qualifiziert. In der Weiterbildung dazu werden die Klärung der Rolle, professionelles Auftreten, Grundlagen der Kommunikation sowie der Umgang mit kulturellen Unterschieden thematisiert. Darüber hinaus gibt es Tipps zu Verhalten, zur Selbstfürsorge sowie zum Umgang mit schwierigen Situationen.
Pflege von Bäumen und Außenanlagen
Einheimische und Migranten pflegen gemeinsam, mit Unterstützung der Bauhöfe, Bäume und Außenanlagen in Kindergärten und im öffentlichen Raum. Durch entsprechenden Sprach- und Theorieunterricht wird Wissen über die Natur aufgebaut. Damit wird den Migranten auch die wichtige Rolle bürgerschaftlichen Engagements und von Vereinen vermittelt. Die Integration von Geflüchteten wird durch die öffentliche Präsenz als Ehrenamtliche vorangebracht.
Leasing eines Vereinskleinbusses
Ziel des Projekts ist es, allen Geflüchteten in der Gemeinde durch die erhöhte Mobilität die Möglichkeit zur Teilnahme an den angebotenen Sportarten zu bieten. Geflüchtete werden zu Sportstätten befördert (Wettkämpfe und Training), zudem werden Spenden für Geflüchtete (Möbel, Kleidung) transportiert. Außerdem sollen die ehrenamtlichen Helfer entlastet werden. Zu diesem Zweck wird ein Kleinbus geleast.
Treffpunkt für Geflüchtete und Einheimische
In Bad Karlshafen wird ein Treffpunkt in zentraler und gut wahrnehmbarer Lage neu eingerichtet. Er dient als Aufenthaltsort, an dem sich mehrere Generationen der im Ort wohnenden Geflüchteten und der Einheimischen treffen, um sich sprachlich, kulturell und kreativ auszutauschen. Darüber hinaus werden weitere ehrenamtliche Helfer akquiriert und Freizeitangebote und Aktivitäten (Workshops, Sprachförderung, Lesecafé, Wandertreff usw.) geplant.
Café der Begegnung mit regelmäßigen Gesprächskreisen
Das 'Café der Begegnung' ist ein offener Treff mit verschiedenen niederschwelligen Angeboten, die sich vorwiegend an Ehrenamtliche und Flüchtlinge (insbesondere an Frauen und Jugendliche) richten. Es werden regelmäßig bedarfsgerechte Gesprächskreise (Informations- und Austauschgespräche) mit abschließendem gemeinsamen Kaffeetrinken organisiert. Das Projekt ist auf die praktische Lebenshilfe ausgerichtet ('Verhalten im öffentlichen Straßenverkehr', Hilfe bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen usw.).
Integration von Geflüchteten, wertschätzendes Zusammenleben
Das Projekt dient der Integration der Geflüchteten ins alltägliche Leben der Kommune Bischofsheim. Die lokalen Ehrenamtsstrukturen werden gestärkt: Ein Arbeitskreis erstellt einen Bericht zum IST-Zustand. Es werden Maßnahmen zur Integration (Ausflüge, Märchenstunde, Musik, Tanz) und für interessierte Flüchtlinge zur späteren Einführung in das Ehrenamt (Einführung in das Asyl- und Sozialrecht, Erste-Hilfe-Kurs usw.) durchgeführt.
Mobilität fördern - Ein TicketTopf, eine Fahrradwerkstatt und Ferienangebote
In Höxter wird die Mobilität Geflüchteter erhöht, ihnen somit der Zugang zu Angeboten bürgerschaftlich Engagierter ermöglicht und damit ein Beitrag zur Integration geleistet. Das Mobilitätspaket umfaßt die Weiterentwicklung einer Fahrradwerkstatt zu einem Treffpunkt für Ehrenamtliche und Geflüchtete, einen TicketTopf zur Entlastung von Ausgaben für den ÖPNV (Fahrtkostenerstattung bei Wahrnehmung eines Angebots) sowie familienfreundliche Ausflugsangebote für Familien mit Kindern.
Eine Fahrradwerkstatt
Im Rahmen des Projekts wird eine Fahrradwerkstatt eingerichtet, in der Geflüchtete unter Anleitung ehrenamtlicher Helfer die Möglichkeit haben, ihre Fahrräder zu warten und zu reparieren. Sie sollen befähigt werden, zukünftig eigenverantwortlich in der Fahrradwerkstatt oder zu Hause Reparaturen durchzuführen. So ist ihre Mobilität gewährleistet. Neben der praktischen Tätigkeit werden ergänzend Sprachkenntnisse 'rund um das Fahrrad' vermittelt.
Schwimmkurse für Flüchtlingskinder
So vielen Flüchtlingskindern wie möglich wird die Teilnahme an Schwimmkursen ermöglicht. Die Kurse helfen den ihnen bei der Integration, da sie dort die Möglichkeit erhalten, mit anderen Kindern Freundschaften zu schließen. Ehrenamtliche Paten des Arbeitskreises 'Brot und Salz' informieren die Kinder über die Schwimmkurse im Freibad Hoya und im Naturfreibad Eystrup und bringen sie auch dorthin.