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"LernortSeitzMuseum"- Gustav Seitz Museum in Trebnitz: ein weltoffener Lernort zur Vermittlung von Kunst im ländlichen Raum
Das Anliegen dieses Projekts ist es, für unterschiedliche Zielgruppen einen Zugang zu Gustav Seitz, einem der bedeutendsten Künstler der deutschen Nachkriegszeit, und seinem Werk zu schaffen und Trebnitz zu einem kulturtouristischen Zielort zu machen. Die Lage des Museums bietet hier eine besondere Möglichkeit: Seit 2017 befindet es sich im sanierten Waschhaus der historischen Gutsanlage des Bildungs- und Begegnungszentrums Schloss Trebnitz. Das LernortSeitzMuseum engagiert sich im Bereich der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum und bereichert den Ort durch seine Angebote, wie den Dorfladen mit Café
Community Collaboration Platform – Mein Marienberg
Dieses Projekt beruht auf der erfolgreich etablierten analogen 'Mein Marienberg'-Karte. Die drei bisherigen Säulen (stadtweites Kundenbindungsprogramm, Stadtgutschein und Kundenkarte auf einer analogen Plastikkarte) werden mit der App 'Mein Marienberg' digitalisiert und funktional ausgebaut. Die 'Mein-Marienberg-App' stellt das Gesicht dieser Plattform für Bürgerinnen und Bürger, Kundinnen und Kunden und Touristinnen und Touristen dar. Mit dem Aufbau einer Kommunikations-Plattform wird die ganze Kleinstadt 'zusammengefasst'. Das Gesamtsystem ist also nicht nur ein Informations- sondern vor allem
Digitales Gästekarten-System
Im Rahmen des Projekts wird zusammen mit ausgewählten Gemeinden an der Westküste Schleswig-Holsteins die App 'WELCMpass' zur digitalen Erhebung und Abrechnung von Kurabgaben entwickelt. Sie macht den Umgang mit der Kurtaxe einfacher und effizienter, da die herkömmlichen Verfahren speziell bei Übernachtungsgästen mit viel bürokratischem Aufwand verbunden sind. Zudem sorgt die App dafür, dass die Kurtaxe von allen zahlungspflichtigen Gästen zuverlässig entrichtet wird. Als Anreiz für Ihre Nutzung ermöglicht die App den Gästen einen vergünstigten Eintritt zu Veranstaltungen, Ermäßigungen im ÖPNV
DiNa – Digitale Nachbarschaftshilfe Warburg (b)
Das Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, die Abstimmung von alltäglichen Hilfeleistungen in der Nachbarschaft und zwischen Bekannten zu vereinfachen. Hierzu wird eine App für Smartphones entwickelt. Diese erleichtert es, in seinem Freundes- und Bekanntenkreis Hilfe zu erbitten und anzubieten. Die Bedienung ist sehr leicht und auch für Personen, die wenig Erfahrung mit Smartphones haben, schnell zu verstehen. Auch eine barrierefreie Bedienung für sehbehinderte Menschen wird angeboten. Der Prototyp wird in der Stadt Warburg sowie - in deutlich geringerem Umfang – auch in der Stadt Kassel getestet
Bremke.digital (a)
Dieses Projekt unterstützt mehr Lebensqualität in der dörflichen Gemeinschaft durch digitale Dienste zur Förderung einer 'sorgenden Gemeinschaft'. Partizipativ werden digitale Lösungen der 'Digitalen Dörfer' (Fraunhofer IESE) für den Ortsteil Gleichen-Bremke entwickelt und getestet. Die gemeinsame Entwicklung, Qualifizierung und Unterstützung bei der Nutzung hat die Bereitschaft zur Teilhabe an der digitalen Kommunikation gestärkt und zugleich das soziale, nachbarschaftliche Leben im Dorf gefördert. Die Hauptzielgruppe des Projekts stellen die Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner von Bremke (Gleichen
nearbuy (a) - Schnittstelle zwischen Landwirtschaft, Logistik und Gemeinschaftsverpflegung für die regionale Lebensmittelversorgung
Der Fokus dieses Projekts liegt bei der Förderung der regionalen Lebensmittelversorgung. 'nearbuy' ist ein digitales Werkzeug für die direkte und einfache Zusammenarbeit zwischen Erzeugerinnen und Erzeugern und Verarbeiterinnen und Verarbeitern von regionalen Lebensmitteln, Bündlern und Logistikerinnen und Logistikern sowie Gemeinschaftsversorgern, Gastronominnen und Gastronomen und auch Ladnern in einer Region. Ziel ist die Förderung der regionalen Lebensmittelversorgung nach dem Motto 'vom Acker auf die Teller' sowie die Förderung von lebendigen und nachhaltigen Regionen. 'nearbuy' ermöglicht
Pimp your Region - Beteiligungs- und Netzwerkplattform für den ländlichen Raum
In diesem Projekt wird jungen Menschen ein 'Handwerkszeug' gegeben, um aktiv an der Region zu partizipieren und ihr Lebens- und Arbeitsumfeld unbürokratisch mitzugestalten. Zielgruppe des Projektes sind Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahren. Im Rahmen des Vorhabens wird eine Webseite programmiert. Im Blog erzählen Menschen aus der Region von ihren Freizeitbeschäftigungen, Veranstaltungen, Projekten und ehrenamtlichen Tätigkeiten. Hier werden jugendrelevante Informationen aufbereitet, wie z.B. über das Jugendtaxi oder Angebote von Jugendzentren, etc. Zudem werden 'echte Originale' aus der Ehrenamtsszene
HO² - Home-Office Odenwald (a)
Ziel des Projekts ist es, die Attraktivität des Odenwaldes und seiner Unternehmen durch die verstärkte Nutzung von Homeoffice-Modellen in Verbindung mit eCarsharing-Angeboten, d.h. die gemeinsame Nutzung von Elektroautos, insbesondere für Fachkräfte zu erhöhen. Zu diesem Zweck werden Betriebe in der Region zu entsprechenden Arbeitsmodellen und Mobilitätskonzepten beraten. Zudem informieren Webseiten, Presseartikel, Flyer, Social Media, Informationsveranstaltungen, Workshops und Email-Newsletter über alles Wissenswerte rund um das Thema Homeoffice. In einem Video werden zudem kurz und kompakt alle
Ein bayerisches Kinderbuch für jedes Kind
Mit dem Vorhaben 'Kinderbuch' wird in Kindergärten und Grundschulen die niederbayerische Sprache und deren Wert Kindern vermittelt. So wird die kulturelle und regionale Identität schon im Kindesalter gestärkt. In insgesamt 24 bayerischen Kindergärten und Schulen wird eine bayerische Lesung organisiert, bei der ein Lied gemeinsam eingeübt wird. Der Verein Mutter Kind Haus e.V. schreibt und komponiert, zusammen mit Musikerinnen und Musiker, ein bayerisches Kinderbuch mit Liedern, welches die Kinder nach den Aufführungen erhalten, um das Erlebte und Gehörte auch zuhause wiederholen zu können. Das
Jedermann Filmfestival Bewegt in Lychen | ein Filmfestival persönlicher Kurzfilme
Mit diesem Vorhaben werden Menschen in der Gemeinde dabei unterstützt, sich künstlerisch auszudrücken, indem sie einen persönlichen Kurzfilm herstellen und somit einen eigenen Beitrag zum kulturellen Leben in der Gemeinde leisten. Künstlerinnen und Künstler sowie Medienpädagoginnen und –pädagogen schulen und begleiten die Projektteilnehmenden bei der Erstellung ihres zwei bis dreiminütigen Kurzfilms. Innerhalb von drei Tagen bringen sie ihre Geschichte zu Papier, nehmen den Text auf und kreieren mit eigenen Fotos ihren Film. Die entstehenden Filme spielen Lebenswege im Spannungsfeld lokaler und