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Musikalische und künstlerische Bearbeitung von Alltagsthemen
In Aue wird ein unkomplizierter, wöchentlicher Treffpunkt geschaffen, in dem in Kleingruppen Alltagsthemen musikalisch und künstlerisch bearbeiten werden. Es finden drei Ausstellungen innerhalb eines Jahres statt. Die Feinmotorik und Kreativität der Teilnehmer und der Austausch zwischen den Kulturen werden gefördert, interkulturelle Barrieren reduziert und eine Integration in das soziale Umfeld wird ermöglicht. In dem Projekt arbeiten Geflüchtete, Ehrenamtliche, eine pädagogische Fachkraft sowie Kunst- und Musikpädagogen zusammen.
Interkultureller Garten mit Veranstaltungsfläche und Treffpunkt
Im Rahmen des Projekts werden ein interkultureller und familiärer Treffpunkt und eine Veranstaltungsfläche aufgebaut sowie ein interkultureller Garten geschaffen. Aus zwei Gartenparzellen mit einer Gesamtfläche von 800qm entsteht ein Gesamtgarten mit Veranstaltungsbereich, Nutzgartenfläche und Austausch- und Gesprächsnischen. Mit dem Projekt sollen Grundlagen der Nachhaltigkeit im kleinstädtischen Leben vermittelt und die Kompetenz der Ehrenamtlichen und Interessierten im Bereich interkultureller Kompetenz und Nachhaltigkeit gestärkt werden.
Deutsche Kultur vermitteln, Veranstaltung zwischen Geflüchteten und Deutschen
Gegenstand des Projekts sind die Vermittlung der deutschen Kultur durch Museumsbesuche und entsprechende Veranstaltungen, u.a. zur Kontaktförderung zwischen Geflüchteten und Deutschen. Die Deutschkenntnisse, die im ehrenamtlichen Sprachkurs erworben wurden, sollen angewandt und gefestigt werden. Mittels mehrerer Ausflüge soll es zur Integrationsförderung und kulturellem Austausch kommen. Diese Aktivitäten außerhalb der Gemeinschaftsunterkünfte, wie z.B. Betriebsbesichtigungen, ermöglichen einen Einblick in den deutschen Arbeitsmarkt und die deutsche Freizeitkultur.
Menschen mit Migrationshintergrund als Sprachmittlerinnen und -mittler
Im Rahmen des Projekts fungieren ehrenamtlich agierende Menschen mit Migrationshintergrund als Sprachmittler an Schulen. Durch die bessere Kommunikationsmöglichkeit werden Flüchtlingskinder leichter ins deutsche Schulsystem integriert. Schüler und Eltern erlangen einen besseren Zugang zu gängigen Abläufen und ein klares Verständnis sowie mehr Sicherheit im Schulalltag. Dafür wurde eine Bedarfsermittlung an Schulen durchgeführt und Freiwillige mit Migrationshintergrund als Sprachmittler akquiriert. Außerdem werden Schulungs- bzw. Weiterbildungsmaßnahmen durchgeführt.
Ein Begegnungsraum
Räumlichkeiten der AWO Schleswig werden für regelmäßige Begegnungen von Geflüchteten und Einheimischen mit neuen Möbeln ausgestattet. Dadurch können die ehrenamtlich geleiteten Sprachkurse, die Treffen, das gemeinsame Kochen, Essen, Spielen und voneinander Lernen in einem atmosphärisch angenehmen Rahmen stattfinden. Durch Angebote sowohl für geflüchtete als auch für deutsche Menschen, z.B. das Sommerfest, wöchentlich stattfindendes Bücherkino oder interkulturelles Kochen, wird ein Beitrag zur Integration geleistet.
Am dörflichen Leben teilhaben - Angebote für geflüchtete Menschen
Durch verschiedene Aktivitäten (Deutschkurs, Nähkurs, Essen der Kulturen, Kreativ-Kurs und gemeinsame Ausflüge) und unterschiedliche Vernetzungsstrukturen wird den Geflüchteten die Teilhabe am dörflichen Leben erleichtert. Das Hineinwachsen in die Gemeinschaft wird dadurch gefördert und das ehrenamtliche Engagement entwickelt. Die Eingliederung von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt soll ebenso unterstützt werden. Nur durch ein Miteinander, die Achtung und Wertschätzung fremder und eigener Kulturen kann die Integration gelingen.
Interkultureller Workshop, Familien-Projektarbeit und Gestaltung eines Internetauftritts
Das Projekt soll die Integrationsarbeit vor Ort wirksam unterstützen und beinhaltet die Aspekte Sichtbarkeit der Hilfen, Wertschätzung des ehrenamtlichen Engagements und Bedürfnisse der Hilfesuchenden. Die Verwirklichung der Ziele wird in drei Schritten umgesetzt und so zur Schaffung von Perspektiven und zu mehr Nachhaltigkeit für alle Beteiligten beigetragen. Es besteht aus drei Bausteinen unter Einbindung externer Experten: 1. Interkultureller Workshop 2. Kunst und Handwerk Familien-Projektarbeit 3. Gestaltung eines Internetauftritts
Verkauf von Speisen aus den Herkunftsländern der Geflüchteten auf Märkten
Eine transportable Markthütte wird beschafft und auf verschiedenen Märkten in der Region aufgestellt. Sie dient dem Verkauf von Speisen und Getränken aus den Herkunftsländern der Geflüchteten. Dieses Angebot macht kein anderer Betrieb, daher besteht keine Konkurrenz zu kommerziellen Anbietern. Durchgeführt wird dieser Verkauf ehrenamtlich von Geflüchteten mit Unterstützung durch Helfer des Arbeitskreises Asyl Bad Mergentheim. Dadurch bekommen die Geflüchteten eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, sie wenden ihre deutschen Sprachkenntnisse an und vertiefen sie.
"Viele Länder, eine Welt" - ein Sommerfest
Das Flüchtlingsnetzwerk Hückeswagen führt ein Sommerfest unter dem Motto 'Viele Länder, eine Welt' durch. Dabei präsentieren die Geflüchteten sich und ihr Herkunftsland. Durch den Kontakt zwischen den Festbesuchern, dem Flüchtlingsnetzwerk und den Geflüchteten werden weitere Integrationsmöglichkeiten für die Geflüchteten und Angebote von Praktika und Arbeitsmöglichkeiten erwartet. Im Organisationsteam, bei den geplanten Darbietungen und Aufführungen der Organisationen und Vereine und bei der Bereitstellung und Zubereitung der Verköstigung sind Geflüchtete und Ehrenamtliche beteiligt.
Einrichtung eines (Internet-)Cafés als Begegnungsort
Im Rahmen des Projekts wird ein (Internet-)Café als Begegnungsort eingerichtet, an dem man sich in geschützter Atmosphäre treffen kann. Dort unterstützen Ehrenamtliche die Geflüchteten bei ihren Sorgen und Nöten. Zudem wird durch einen Internetzugang und PCs die Kommunikation ins Ausland ermöglicht und Unterstützung bei der Arbeit am PC (z.B. für Bewerbungen) geleistet. Das (Internet-)Café ist wöchentlich mehrmals als Treffpunkt offen für jeden (insbesondere aber für Geflüchtete).