Suchergebnisse für:
4106 Ergebnisse
"KulturSpringer" | eine Kampagne zur Stärkung der kulturellen Identität im ländlichen Raum
Mit der Kampagne 'KulturSpringer' wird die kulturelle Identität im ländlichen Raum gestärkt sowie die wirtschaftliche und touristische Attraktivität für die Stadt Springe mit ihren zwölf Ortsteilen erhöht. Es entsteht eine Broschüre, die die Bevölkerung und Urlaubsgäste über Inhalt und Methoden des Vorhabens informiert. Zudem wird ein Kulturstammtisch in Springe als ein zentrales Steuerungselement etabliert und dafür genutzt, weitere Teilprojekte, wie z.B. ein Feriencamp mit Geflüchteten, ein Chorkonzert, Workshopangebote für Schülerinnen und Schüler sowie die Schaffung einer Online-Plattform
Plattform Landwirtschaft und Naturschutz für Biodiversität
Die 'Plattform Landwirtschaft und Naturschutz für Biodiversität' errichtet ein Netzwerk in Rheinland-Pfalz, um Landwirte und Landwirtinnen für die aktive Teilnahme an Naturschutzprojekten und -programmen zu interessieren und zu mobilisieren. Durch den intensiven Austausch zwischen Landwirtschaft und Naturschutz soll die Bereitschaft zur Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen im Berufsstand erhöht und damit die Biodiversität auf landwirtschaftlichen Flächen gefördert werden. Landwirte und Landwirtinnen mit Erfahrungen im Naturschutz fungieren hierbei als 'Botschafter und Botschafterinnen für den Naturschutz
Die Lebenssituation von Frauen auf landwirtschaftlichen Betrieben in ländlichen Regionen Deutschlands – eine sozio-ökonomische Analyse
Die Bedeutung der Frauen für die Landwirtschaft und den sozialen Zusammenhalt in ländlichen Räumen wird vielfach unterschätzt. Ob Bäuerin, Landwirtin, mitarbeitende Familienangehörige oder Landfrau – die Bezeichnungen sind genauso vielfältig wie auch die Positionen von Frauen auf landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland. Über ihre Lebensentwürfe, Wünsche und Sorgen war bisher jedoch wenig bekannt. Trotz der großen Bedeutung der Frauen für die deutsche Landwirtschaft gibt es keine aktuelle bundesweite Studie, die sich mit dieser Thematik befasst. Das Projekt hat sich daher zum Ziel gesetzt
Die Lebenssituation von Frauen auf landwirtschaftlichen Betrieben in ländlichen Regionen Deutschlands – eine sozio-ökonomische Analyse
Die Bedeutung der Frauen für die Landwirtschaft und den sozialen Zusammenhalt in ländlichen Räumen wird vielfach unterschätzt. Ob Bäuerin, Landwirtin, mitarbeitende Familienangehörige oder Landfrau – die Bezeichnungen sind genauso vielfältig wie auch die Positionen von Frauen auf landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland. Über ihre Lebensentwürfe, Wünsche und Sorgen war bisher jedoch wenig bekannt. Trotz der großen Bedeutung der Frauen für die deutsche Landwirtschaft gibt es keine aktuelle bundesweite Studie, die sich mit dieser Thematik befasst. Das Projekt hat sich daher zum Ziel gesetzt
Gemeinsam Daseinsvorsorge sichern - Die Kooperationsraumidee geht in den Wettbewerb
Die Idee hinter einem Kooperationsraum (KR) ist es, dass mehrere Kommunen kooperieren, um Einrichtungen der Daseinsvorsorge langfristig anbieten zu können. Die wesentlichen Einrichtungen zur Daseinsvorsorge werden in einem Versorgungszentrum gebündelt. Damit diese zugänglich und erreichbar sind, wird parallel zum KR auch ein Mobilitätssystem aufgebaut, das es möglich macht, dass alle Einwohner des KR das Versorgungszentrum und damit die Angebote der DaVo erreichen und wahrnehmen können. Im Themenfeld 'Daseinsvorsorge' wird die 'Vernetzung und Optimierung von DaVo-Angeboten in der Fläche' dafür sorgen
Wertschöpfung in ländlichen Räumen mit alten Sorten und alten Rassen
Ziel dieses Projekts ist, übertragbare Erfolgsfaktoren zu identifizieren, wie Betriebe in ländlichen Regionen mit alten Sorten und alten Rassen erfolgreich zum Wohlergehen ihrer Gebiete beitragen können, sowohl im Hinblick auf Wertschöpfung und Beschäftigung als auch auf regionale Identität und Imagebildung. Dabei soll deutlich werden, inwieweit alte Sorten und Rassen zu positiven Entwicklungen in ländlichen Regionen beitragen und über welche Potenziale sie dabei verfügen. Bei der Identifizierung übertragbarer Erfolgsfaktoren finden Vernetzungen und Kooperationen besondere Beachtung, sowohl im
Kommunale Mobilität as a Service
Das Forschungsvorhaben KomMaaS (Kommunale Mobilität as a Service) verbessert und erweitert die kommunale Mobilität in ländlichen Regionen - insbesondere in Zusammenarbeit mit dem Ehrenamt. Dabei werden niedrigschwellige Mobilitätskonzepte durch digitale Lösungen erweitert und vernetzt, um dadurch das Angebot bzw. den Zugang zu existierenden Mitfahrkonzepten im ländlichen Raum zu erleichtern. Ein besonderer Fokus und Startpunkt der angestrebten Vernetzung im Vorhaben liegt in der Optimierung und Digitalisierung von ehrenamtlich organisierten Bürgerbusdiensten als niedrigschwelliges Mobilitätsangebot
Brücken der Zukunft - Wohnen im Einklang mit Wasser und Natur
Die Gemeinde Pinnow liegt in einem Seengebiet mit europäischem Schutzstatus und mehreren Landschaftsschutzgebieten. Durch den Kiesabbau sind Seen mit mehreren Hundert Hektar Fläche entstanden. Der Pinnower See liefert heute für über 80.000 Menschen in Schwerin und dem Umland das Trinkwasser. Leitbild der Gemeinde Pinnow ist ein Leben und Wohnen im Einklang mit dem umgebenden Wasser und der Natur. Es wird ein Themenpfad 'Wasser und Natur' mit mehreren Stationen vom Dorfzentrum Pinnow aus bis zum Strand des Pinnower Sees im Ortsteil Godern entwickelt und umgesetzt. Dazu gehören z.B. ein
Strategische Kooperationsregionen in ländlichen Räumen. Themen, Strategien, Erfolgsfaktoren
Es gibt zahlreiche ländliche Regionen abseits der Metropolen in Deutschland, die eine positive wirtschaftliche Entwicklung aufweisen. Das Forschungsvorhaben ist darauf ausgerichtet eine integrierte Betrachtung von solch starken Regionen vorzunehmen, um gerade die Potenziale, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren zu identifizieren und übertragbare Ansätze und Instrumente im Sinne einer Toolbox zu entwickeln. Im Fokus des Forschungsprojektes stehen die regionalen Wirtschafts- und vor allem Akteursstrukturen. Es wird erwartet, dass hier die entscheidenden Voraussetzungen für eine erfolgreiche (
SAIL - Steigerung der Azubi-Mobilität durch innovative Lösungen, Teilprojekt 1
Mit dem Projekt werden passgenaue Mobilitätslösungen für Auszubildende erprobt, die es auch Betrieben in einer ländlichen Region wie dem Kreis Coesfeld angesichts erhöhter Wohnort-Arbeitsplatz-Distanzen und einem ausgedünnten ÖPNV-Angebot ermöglichen, im Wettbewerb um Nachwuchskräfte zu bestehen. Das Projekt zielt damit sowohl auf die Verbesserung des Mobilitätsangebotes als auch auf die Fachkräftesicherung und den Erhalt der regionalen Wirtschaftkraft ab. Im Rahmen von SAIL werden in Kooperation der Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH und der Gesellschaft des Kreises Coesfeld zur Förderung regenerativer