Suchergebnisse für: Ehrenamt
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Treffpunkt und Raum für Kursangebote
Asylbewerber und Geflüchtete sollen in das Dorfleben integriert und ihre sprachlichen Fähigkeiten durch Sprachunterricht ausgebaut werden. Durch kulturelle Angebote und Spiele werden Sprachbarrieren überwunden. Im neuerbauten Lindenhof wird zur Umsetzung dieser Ziele ein Raum gestaltet. In verschiedenen Kursen werden die Geflüchteten mit der deutschen Sprache, dem deutschen Alltag und den Nachbarn bzw. deutschen ehrenamtlichen Helfern vertraut. Außerdem werden die Kinder in schulischen Belangen unterstützt und ihre Integration in die Schulklassen oder Kitagruppen durch gemeinschaftliche Aktionen gefördert.
Geflüchtete und Einheimische gemeinsam aktiv
Durch die Maßnahmen, wie Sprachunterricht, Schwimmkurse, Fahrschulung oder ein internationales Sommerfest,werden Geflüchtete und Einheimische aktiviert und für Akzeptanz und Dialog gestärkt. Den Geflüchteten werden realistische Ziele für ihr Arbeitsleben aufgezeigt und die soziale Integration am Ort schreitet voran. Kinder werden unterstützt, Erwachsene finden einen Zugang zum sozialen Leben, zum Wohnungs- und Arbeitsmarkt. Zudem wird die Mobilität der Geflüchteten auf dem Land verbessert. Mit dem Vorhaben werden Ehrenamtliche und die Institutionen vor Ort für die Flüchtlingsarbeit aktiviert.
Durchführung eines Töpferkurses
Es wird eine interkulturelle Töpfergruppe eingerichtet, die zu einem weiteren Miteinander und Verstehen verschiedener Völkergruppen beitragen soll. Der Werkraum wird gemeinsam verschönert. Im Haus halten sich täglich ca. 50 Geflüchtete und zehn Ehrenamtliche zu deren Betreuung auf. Durch die dortigen Aktionen wird noch einmal mehr der Fokus in der innerörtlichen Wahrnehmung auf die im Ort schon sehr gute Willkommenskultur gelegt. Wöchentlich finden Treffen statt, bei denen sich Einheimische und Geflüchtete in einem ungezwungenen und kreativen Rahmen kennenlernen können.
Autonomes Fahrradverleih-System als Teil der integrierten ländlichen Mobilität
LANDRADL ist ein gemeinschaftliches Fahrradverleih-System für Alltagsverkehre in ländlichen Räumen. Es wird nicht-kommerziell von Ehrenamtlichen vor Ort betrieben – mit bedarfsgerechter professioneller Unterstützung. LANDRADL ermöglicht der Dorfbevölkerungen, hochwertige Fahrräder für Gelegenheitsverkehre zu nutzen. In Kombination mit anderen Mobilitätsbausteinen bildet LANDRADL ein integriertes [...] Rückgabe auch daran, die Fahrrad-Akkus zum Nachladen an die Ladebox anzuschließen. Der Betrieb basiert auf ehrenamtlichem Engagement, um die Fahrräder und die EDV zu pflegen, kleine Defekte zu reparieren
Treffpunkt, Unterstützung und Förderung der Geflüchteten
ehrenamtliche Engagement erleichtert und die Qualität der Arbeit erhöht.
Sport- und Kulturangebote für junge Leute mit und ohne Migrationshintergrund
Das Projekt 'In der Eifel ist was los…!' trägt zur Integration von Kindern, Jugendlichen und jungen Männern mit Fluchterfahrung in die Verbandsgemeinde Arzfeld bei. Die verschiedenen Aktivitäten werden gemeinschaftlich mit den ortsansässigen Sport- und Kulturvereinen, dem Tourismusbüro und den Ehrenamtlichen vorbereitet. Gemeinsame Sportaktivitäten von Einheimischen und Geflüchteten finden in der Kletterhalle Trier und in den Fußballvereinen statt. Es entsteht ein Treffpunkt, der den Jugendlichen und jungen Menschen nach den gemeinsamen Ausflügen die Zeit und den Raum gibt, sich untereinander weiter
Rad-Werkstatt
Im Rahmen des Projekts wurden Geflüchteten mit Hilfe einer Fahrradwerkstatt (Workshop) Kompetenzen in der Pflege, Wartung und Reparatur von Fahrrädern vermittelt. Dabei erfolgte der Kontakt zu den Helfern auf Augenhöhe. Die Räder ermöglichen den Geflüchteten zugleich Mobilität und fördern die Gesundheit. Darüber hinaus fanden gemeinsame Ausflüge mit den ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern statt. Die Geflüchteten wurden mit fahrtüchtigen und verkehrssicheren Fahrrädern ausgestattet und die Fahrräder wurden regelmäßig gemeinsam gewartet und mit Ersatzteilen ausgestattet. Die Sicherheit im Straßenverkehr wurde
Computer-AG für Geflüchtete
Ergänzend zur bestehenden Integrationsarbeit wird eine Computer AG (Einstiegskurs) für Geflüchtete zum Einstieg in Praktikum, Ausbildung/Studium und Beruf sowie zur Teilhabe/Integration ins öffentliche Leben in Deutschland durchgeführt. Dabei werden Basiskenntnisse der wichtigen IT-Werkzeuge (PC-Grundkenntnisse, Textverarbeitung, Mail und Internet) vermittelt. IT-erfahrene Ehrenamtliche betreuen die kleinen Teilnehmergruppen. Da von unterschiedlichen Wissensständen der Teilnehmenden auszugehen ist, erfolgt die Wissensvermittlung nicht im Frontalunterricht, sondern durch die gezielte
Bürgerschaftliches Engagement durch Patenschaften für geflüchtete Familien fördern
Einheimische stehen ehrenamtlich als Patinnen und Paten der geflüchteten Familien für Treffen und Alltagsunterstützung zur Verfügung. Viele der Geflüchteten haben Bedarf an individueller Betreuung und Begleitung. Das kann durch die Mitarbeiter/innen der Gemeinwesenarbeit nicht geleistet werden, deshalb unterstützen die Patinnen und Paten dabei. Es geht vor allem um regelmäßige persönliche Kontakte, Deutsch-Nachhilfe, Begleitung bei Arztbesuchen und Behörden sowie Freizeitaktivitäten usw. Dadurch wird den geflüchteten Familien das Einleben und Zurechtfinden in Neustadt erleichtert, der
Sachspenden, Sprach- und Bildungsangebote für Geflüchtete
Die Unterstützung der Geflüchteten mit dem Ziel, ihnen eine Perspektive in Ilmenau zu bieten, erfolgt in diesen Bereichen: 1)materielle Unterstützung (vor allem mit Sachspenden) für die Gründung eines Hausstandes sowie Unterstützung bei der Wohnungssuche und Einrichtung 2) Mobilisierung der Geflüchteten mit Fahrrädern im Rahmen einer Fahrradreparatur 3) Sprachliche Unterstützung der Geflüchteten durch ehrenamtliche Sprachmittler 4) Sprachliche und Lernnachhilfe in Ergänzung zu Integrationskursen und anderen Maßnahmen, um sich schneller in der neuen Sprache zurechtzufinden. Hierbei gibt es mit dem