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Mein Rhein-Lahn-Kreis 55 plus
In diesem Projekt wird durch weitere Förderungen aus der bisherigen Web-App 'meinDorf55+' die Plattform 'Mein Rhein-Lahn-Kreis 55 plus'. Interessierte können sich an einer Stelle über seniorengerechte und -relevante Inhalte informieren. Hierfür stehen sowohl eine Web-App als auch Smartphone-Apps für Android und iOS zur Verfügung. Neben der räumlichen Ausdehnung auf den gesamten Rhein-Lahn-Kreis Nassauer Land sind zusätzlich zu den beiden bereits existierenden Projektpartnern, der Initiative 55 plus-minus und dem Seniorenbüro 'Die Brücke', noch fünf weitere Anbietende für das Vorhaben hinzugekommen
EFOL - Engagementförderung online lernen
Das Projekt unterstützt gemeinnütze Organisationen wie z. B. Vereine dabei, im Ehrenamt aktive Menschen in ländlichen Räumen besser einzubinden und bei Bedarf entsprechende Veränderungen anzustoßen. Es hilft dabei, ehrenamtliches Engagement allgemein besser zu fördern und Antworten auf die besonderen Herausforderungen zu finden, die damit auf dem Land verbunden sind. Dabei geht es um ganz praktische Fragen wie: Wie können wir unsere Zusammenarbeit im Verein verbessern? Wie können neue engagierte Menschen gewonnen und insbesondere Zugezogene in den Verein integriert werden? Wie gehen wir mit
Die Besten 100 – Regionalität mit Mehrwert
Der Landkreis Vogelsberg bündelt die Vermarktungsinitiativen der Region und weitet sie aus. Dafür wird eine Regionalmarke 'Die Besten 100' für regionstypische und imagebildenden Produkte aus dem Food und dem Non-Food Bereich entwickelt sowie ein Netzwerk der Akteure aufgebaut. Zielsetzung des Projektes ist die Stärkung regionaler Unternehmen die absatzreife Erzeugnisse herstellen, die Förderung der Identifikation mit der Region Vogelsberg (Regionalimage) durch bereits vorhandene, aber neu inszenierte Produkte sowie die Entwicklung neuer, imagebildender Produkte. Bestandteil des Projektes ist die
Aufbau eines Netzwerks mit und für geflüchtete Frauen und ihre Familien
Anhand von Good Practise-Beispielen wird in Wittlich ein dezentrales Netzwerk gemeinsam mit Frauen mit Fluchthintergrund entwickelt und erprobt. Einheimische und geflüchtete Frauen organisieren Kurs- und Begegnungsangebote zu Haushaltsmanagement, Ernährung, pädagogischen Fragestellungen und zur aktiven Freizeitgestaltung.
Gemeinsames Kochen und Erstellen eines internationalen Kochbuchs
Geflüchtete und Einheimische kochen zusammen, sammeln die Rezepte und erstellen daraus ein internationales Kochbuch. Dadurch wird Interesse für das Andere geweckt und ein neues Selbstbewusstsein vor allem der geflohenen Frauen in die eigenen Fähigkeiten entfacht.
Annäherung der verschiedenen Kulturkreise mittels handarbeitlicher Tätigkeiten
Bei regelmäßigen Treffen werden handarbeitliche Tätigkeiten in den Mittelpunkt gestellt, da diese über alle Sprachbarrieren hinweg verstanden werden. Es handelt sich dabei um Nähen, Stricken, Malen, Basteln, Filzen und Häkeln. Diese gemeinsamen Tätigkeiten bilden den Rahmen für das Erlernen und Festigen der deutschen Sprache, die Orientierung im neuen Lebensumfeld, die Stärkung der Position der Frau, die Förderung der Selbständigkeit sowie für alltagsrelevante Angelegenheiten. Gleichzeitig wird eine Kinderbetreuung und die Beschäftigung mit pädagogischem Ansatz angeboten.
Unterstützende Maßnahmen zur Förderung der Integration der Flüchtlinge
Der Asylkreis Krummhörn wird durch Sprachvermittler unterstützt, die Geflüchtete bei alltäglichen Angelegenheiten begleiten und sie gegebenenfalls auf Schule, Ausbildung, Arbeit, Arztbesuche usw. vorbereiten. Zudem werden Fördermaßnahmen für Schüler und Auszubildende eingeleitet. Inhalte des Projekts sind außerdem die Planung und Durchführung mehrerer sozialkultureller Unternehmungen für Kinder und Erwachsene und die Bereithaltung und Durchführung von therapeutischen Angeboten für schwer traumatisierte Kinder und Erwachsene nach vertrauensbildenden und akzeptanzfördernden Maßnahmen.
Unterstützung der Mobilität,gemeinsame Unternehmungen und Anschaffen von Lehrmaterial
Für Behördengänge und Arztbesuche, um zu Beschäftigungsmöglichkeiten, Einstiegsqualifizierungen und Sprachkurse zu gelangen und überhaupt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können, ist die Sicherung der Mobilität notwendig. Daher werden für die Geflüchteten Fahrräder angeschafft und sie beim Erwerb von Bustickets unterstützt. Daneben finden Ausflüge sowie gemeinsames Kochen zur gesellschaftlichen Integration statt. Zur Unterstützung der bestehenden Sprachkurse wird Lehrmaterial angeschafft.
Schulung von Ehrenamtlichen für die Durchführung von Sprachkursen
In Anlehnung an die staatlichen Vorgaben wird ein Konzept für eine akademische Schulung von Ehrenamtlichen in der Sprachförderung und Alphabetisierung von Geflüchteten erarbeitet. Die pädagogischen Fachkräfte (Lehramt-Studierende mit Schwerpunkt Sprachheilpädagogik und Master-Studierende des Themas Inklusive Bildung und Förderpädagogik) erhalten durch enge Verzahnung von Theorie und Praxis nachhaltige Einblicke in die pädagogische Arbeit speziell mit Geflüchteten. Ein nachhaltiges Konzept zur Sprachförderung Geflüchteter wird erstellt und evaluiert. Somit ist ein wertvoller, pädagogisch
Begegnungsort mit Veranstaltungen sowie Themenabenden zur Vorbereitung und Unterstützung ehrenamtlicher Tätigkeit
Viele MigrantInnen möchten sich begegnen, austauschen und engagieren. Sie brauchen Kontakte, um in Deutschland anzukommen und Teil der Gesellschaft zu sein. Aber oft wissen sie nicht, wo und wie sie sich einbringen können. Deshalb wird ein funktionierender Begegnungsort geschaffen, an dem Menschen verschiedener Nationalitäten sich austauschen, zusammen etwas gestalten und gemeinsam Veranstaltungen planen sowie Informationen erhalten können. Es werden zum Beispiel Ausflüge in die Region, ein gemeinsamer Einsatz im interkulturellen Garten sowie weitere Themenabende (Singabend, Kochabend, Filmabend