Suchergebnisse für: Ehrenamt
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Bildungssystem und öffentliche Einrichtungen verstehen und nutzen
Zugewanderte Familien sollen in Begleitung von Ehrenamtlichen und Fachkräften mit dem deutschen Bildungssystem von der Kita bis zur Schule durch Informationen und gemeinsame Aktivitäten vertraut [...] Obenende Angebote für geflüchtete Jugendliche am Obenende geschaffen werden. Durch den Kontakt mit Ehrenamtlichen aller Generationen und Fachkräften aus Kita und Schule lernen zugewanderte Familien das [...] und Krankenhäusern erklärt und auf in Deutschland übliche Vorsorgeuntersuchungen hingewiesen. Gemeinsam erledigen Ehrenamtliche mit Müttern und ihren Kindern Hausaufgaben und machen Leseübungen.
Dorfgemeinschaften stärken durch ehrenamtlich aktive Geflüchtete und Einheimische
Ziele des Projekts sind, die Partizipation an gemeinwohlorientierten Projekten von aktiven Ehrenamtlichen der Flüchtlingsarbeit sowie Geflüchteten zu erhalten und zu stärken und bereits aktive Ehrenamtliche bei ihrer Arbeit zu entlasten. Das ehrenamtliche Engagement soll durch Hauptamtliche koordiniert und organisiert und durch Fachkräfte, Kulturmittler und Kinderbetreuung unterstützt werden. Außerdem werden das benötigte Material und die Räumlichkeiten bereitgestellt. Entlastung wird zudem dadurch erreicht, dass ein Erfahrungsaustausch mit anderen Ehrenamtlichen stattfindet, neues Wissen erworben wird
Hilfe und nützliches Wissen rund um das Thema Wohnungssuche und Wohnen zur Miete
Geflüchtete sollen bei der Wohnungssuche unterstüzt und befähigt werden, nach und nach alle damit zusammenhängenden Belange selbst zu überblicken und eigenständig zu erledigen. Dabei werden ehrenamtliche Paten die Geflüchteten an die Hand nehmen. Zunächst sollen die Ehrenamtlichen geschult werden, um ein einheitliches und aktuelles Basiswissen rund um das Thema Wohnen zu erhalten. Grundvoraussetzung für das Gelingen des Projekts ist es, ausreichend Ehrenamtliche zu finden, die Patenschaften übernehmen.
Nähwerkstatt als Ort der Begegnung und des Austauschs
Eine bereits bestehende Nähwerkstatt wird weiterentwickelt. Dort findet nicht nur die Integration von Geflüchteten statt, sondern Menschen aus sozial schwierigen Verhältnissen können kostenlos Änderungen von Kleidungsstücken in Auftrag geben. Das Ladenlokal der Nähwerkstatt liegt im Ortszentrum, das ermöglicht niederschwellige Begegnungen zwischen Einheimischen und Geflüchteten. Neben den Nähangeboten werden in der Nähwerkstatt die Aspekte Sprache, Begegnung und Begleitung verstärkt ins Auge gefasst. Mehrere Ehrenamtliche unterstützen die verschiedenen Angebote und stehen den Geflüchteten mit Rat
Geflüchtete und Einheimische gemeinsam aktiv
Durch die Maßnahmen, wie Sprachunterricht, Schwimmkurse, Fahrschulung oder ein internationales Sommerfest,werden Geflüchtete und Einheimische aktiviert und für Akzeptanz und Dialog gestärkt. Den Geflüchteten werden realistische Ziele für ihr Arbeitsleben aufgezeigt und die soziale Integration am Ort schreitet voran. Kinder werden unterstützt, Erwachsene finden einen Zugang zum sozialen Leben, zum Wohnungs- und Arbeitsmarkt. Zudem wird die Mobilität der Geflüchteten auf dem Land verbessert. Mit dem Vorhaben werden Ehrenamtliche und die Institutionen vor Ort für die Flüchtlingsarbeit aktiviert.
Anlauf- und Begegnungsstelle für Menschen mit Migrationshintergrund
Gemeinsam mit dem ortsansässigen Kooperationspartner wird eine Anlauf- und Begegnungsstelle für Menschen mit Migrationshintergrund geschaffen. Hilfe- und Ratsuchende erfahren dort Unterstützung und Begleitung durch ehrenamtliche Helfer. So werden speziell auf die Bedürfnisse ausgerichtete Angebote zur Integration ausgearbeitet und Lösungen zur Hilfe angeboten. Durch gemeinschaftliche Aktivitäten zur Freizeitgestaltung werden zudem Gruppen zur Selbsthilfe aufgebaut und das Miteinander gefördert. Gemeinsame Aktivitäten können beispielsweise miteinander basteln und spielen, aber auch die Bewirtschaftung der
Gewinnung von ehrenamtlichen sprachlich versierten "Hier-Seins-Helfenden"
Ehrenamtliche Muttersprachler*innen werden gewonnen, geschult und unterstützt, die als 'Hier-Seins-Helfer*innen' tragfähige Zugänge zu jungen Flüchtlingsfamilien mit Blick auf deren Kinder eröffnen. Es wird ein neuartiges Schulungs- und Tandemkonzept (hauptamtliche Sozialarbeit plus ehrenamtlich tätige integrative 'Hier-Seins-Helfer*innen') für lebensnahe Familienhilfe im Kontext der Flüchtlingsarbeit in ländlichen Räumen entwickelt, erprobt und etabliert. Das Handlungswissen der ehrenamtlichen Muttersprachler*innen mit eigener Migrationsgeschichte in ihrer Funktion als integrative
Brauchtum der Kulturen - Fränkische Traditionen und Gewohnheiten erlebbar gestalten
weiter ausgebaut. Die Kultur und Sprache des neuen Heimatlandes wird durch praktische Arbeit vermittelt. Das Miteinander der ehrenamtlich Tätigen und der Geflüchteten wird mit vielfältigen Aktivitäten beim Thema 'Brauchtum der Kulturen' gestärkt. Geflüchtete werden auch selbst ehrenamtlich tätig und leisten so einen eigenen Beitrag zur Gemeinschaft und einer gelingenden Integration.
Fahrradwerkstatt mit gespendeten Rädern
Die Mobilität der Asylbewerber in Eppstein soll gesteigert und ihnen damit der Zugang zu Angeboten von Sportvereinen, Gesangsgruppen, Kirchengemeinden und anderen Einrichtungen ermöglicht werden. Da zwischen einigen der Stadtteile, in denen Geflüchtete und Asylbewerber untergebracht sind, Busse nur sehr sporadisch verkehren, sind Fahrräder eine einfache und kostengünstige Transportmöglichkeit. Einige Nutzer fahren damit auch zum Sozialamt oder zu Integrationskursen in die Kreisstadt . Darüber hinaus wird mit den Rädern die nähere Umgebung erkundet, auch mit Unterstützung ehrenamtlich Tätiger. Die
Sprachförderung für Geflüchtete und Zugewanderte
Im Rahmen des Projekts wird Sprachförderderung durch Ehrenamtliche angeboten. Der regelmäßige Unterricht ermöglicht einen kontinuierlichen Austausch zwischen den Ehrenamtlichen und den Geflüchteten. Unterstützung erfahren die Geflüchteten auch dadurch, dass sie Hilfestellungen und Unterstützung erhalten, durch die sie z.B. Wohnungen finden und beziehen sowie Arbeits- und Ausbildungsstellen finden können. Auch Ämtergänge werden begleitet und besprochen. Außerdem finden ergänzend Veranstaltungen, z.B. Sommer- und Grillfeste, Besuche von Institutionen, gemeinsame Aktivitäten wie Plätzchenbacken