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WeideWerk-System
Viele Direktvermarktungsformen sind wirtschaftlich kaum tragfähig. Unser Konzept bündelt maximal auf wenige Verkaufstage, was Kosten und Ressourcen senkt und den Umsatz pro Ausgabetag um ein Vielfaches erhöht, als Basis für eine wirtschaftlich nachhaltige Direktvermarktung. Dazu bedarf es ein digitales System, das die großen Verkaufsvolumen für Erzeuger organisiert und optimal auf alle Steakholder ausgerichtet ist: Kunden, Vermarkter, Lieferanten, Verarbeiter, Mitarbeiter. Dieses wird im Umsetzungsprojekt als mandantenfähiges Online-Datenbank-System zur Steuerung des gesamten Direktvermarktungsprozesses über eine Browseranwendung mit unterschiedlichen Benutzeroberflächen programmiert: Hauptsystem mit Verteilungs-, CRM- und Kommunikations-, Bestell-, Verarbeitungs-, Lieferanten- und Ausgabesystem. Die Bestellung von z.B. Fleisch aus Sicht eines Endkunden unterscheidet sich elementar von der des Rinderhalters und Verarbeiters. Um eine vollständige Vermarktung sicherzustellen, entsteht das Problem, dass zum Zeitpunkt des Angebotes an die Kunden die Menge der Produkte und die Anzahl der zu schlachtenden Rinder noch nicht feststeht. Dies kann z.B. durch Online-Shops nicht gelöst werden. Das WeideWerk-System bildet den Prozess vom Erfassen der Kundenwünsche über Schlachtmengenbestimmung, optimaler Partien-Verteilung, Verarbeitung, strukturierter automatisierter Kommunikation bis zur Ausgabe der Bestellungen ab. Verarbeitungsprozess und Warenausgabe werden dabei digital geführt (feststehende Verkaufssummen, Farbcodierung, Checkboxen), so dass rund 550 Bestellungen in 6 Stunden ausgegeben werden können. Das ermöglicht die Organisation sehr großer Kundenströme. Nach Pilotanwendungen steht am Ende des Umsetzungsprojektes eine vermarktungsfähige Anwendung für Direktvermarkter, die eine wirtschaftlich tragfähige Vermarktung von regional erzeugten Waren an Endkunden durch maximale Bündelung der Verkaufstätigkeit ermöglicht und weitere regionale Lieferanten einbindet.
RegioSaft2 – Regionale Fruchtwertschöpfung durch innovative Verarbeitung und soziale Einbindung
Im Projekt erfolgt die Entwicklung und Erprobung neuer Verarbeitungsmethoden für regionale Früchte zu Mischsäften, Tee- und Pulverprodukten, auch unter Nutzung von Nebenprodukten (Trester). Dabei spielen insbesondere folgende Aspekte eine Rolle: • Einführung neuer, innovativer Produkte mit nachhaltiger Wirkung über einen längeren Zeitraum, • Bereitstellung innovativer Technologien für eine breite Bevölkerungsschicht in der Region, • aktive Einbeziehung vielfältiger Bevölkerungsgruppen in die Projektarbeit, • Schaffung attraktiver Arbeitsplätze, • Kooperation mit regional ansässigen Forschungseinrichtungen (FuE). Es wird ein nachhaltiges Netzwerk aufgebaut, das unter Beteiligung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen die lokalen Produkte effizient verarbeitet und erfolgreich vermarktet.
MahlzeitSpessart
Das Verbundvorhaben MahlzeitSpessart verfolgt das Ziel, den Einsatz regionaler Lebensmittel in der Gemeinschaftsverpflegung zu fördern. Damit wird auf die regionalen Herausforderungen und Bedarfe reagiert, wo Strukturen zur Einbindung regional erzeugter Lebensmittel bislang unzureichend entwickelt sind. Im Fokus steht die Verbindung von regionaler Wertschöpfung mit einer gesundheitsförderlichen Ernährung im Alltag von Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Behinderung. Ergänzt wird das Projekt durch ein starkes Netzwerkmanagement, dass die Partnerinnen und Partner in der Wertschöpfungskette, die beteiligte Organisationen der Landwirtschaft und Lebensmittelwirtschaft wie auch die Endnutzerinnen und Nutzer durch begleitende Bildungs- und Kommunikationsmaßnahmen verbindet.
MahlzeitSpessart
Mit dem Projekt MahlzeitSpessart soll die regionale Landwirtschaft gestärkt und der Einsatz regionaler Lebensmittel in der Gemeinschaftsverpflegung systematisch ausgebaut werden. Ziel ist es, regionale Erzeugerinnen und Erzeuger stärker in bestehende Wertschöpfungsketten einzubinden und deren Produkte verstärkt in Einrichtungen wie Schulen, Kindertagesstätten und sozialen Institutionen einzusetzen. Kern des Vorhabens ist der Aufbau und die Weiterentwicklung von Verarbeitungs- und Lieferstrukturen, die eine verlässliche Versorgung mit regionalen Lebensmitteln in der Gemeinschaftsverpflegung gewährleisten. Damit sollen regionale Produkte bereitgestellt werden. Durch die Stärkung der Nachfrage und die Entwicklung neuer Absatzwege entsteht zugleich eine wirtschaftliche Perspektive für die landwirtschaftlichen Betriebe der Region. Eine wichtige Rolle übernimmt dabei die Nutzung einer neu entstehenden Zentralküche mit integrierter Experimentierküche. Diese ermöglicht es, regional zu verarbeiten und Produkte zu entwickeln, die praxisnah in die Gemeinschaftsverpflegung eingeführt werden können und ebenfalls erworben werden können. Der Einsatz regionaler Lebensmittel wird langfristig verankert und trägt zur nachhaltigen Entwicklung der Region und zur Stärkung regionaler Wertschöpfung bei.
LogAZON Hessen
Es soll eine bedarfsgerechte (Nah-) Versorgung mit regionalen Produkten des täglichen Bedarfes in den Pilotregionen Südthüringens und Mittelhessens entwickelt werden. Das Ziel ist die 'Gewährleistung der Alltagsversorgung im ländlichen Raum durch den Erhalt und die Unterstützung der bestehenden Infrastruktur mittels kleinteiliger Belieferung regionaler Lebensmittel und Produkten des alltäglichen Bedarfs'. Durch eine gemeinsame digitale Vermarktungsplattform und Transportkooperationen werden regionale Rohwaren/Produkte für die Verarbeitung in der Gastronomie und Großküchen, sowie für den Kleinhandel bereitgestellt. So können soziale Orte erhalten bleiben und die lokaler Infrastruktur gestärkt werden. Die Anbindung bestehender regionaler Shopstrukturen an den digitalen Marktplatz ist ebenfalls ein Teilziel des Projektes.
LogAZON Thüringen
Es soll eine bedarfsgerechte (Nah-) Versorgung mit regionalen Produkten des täglichen Bedarfes in den Pilotregionen Südthüringens und Mittelhessens entwickelt werden. Das Ziel ist die 'Gewährleistung der Alltagsversorgung im ländlichen Raum durch den Erhalt und die Unterstützung der bestehenden Infrastruktur mittels kleinteiliger Belieferung regionaler Lebensmittel und Produkten des alltäglichen Bedarfs'. Durch eine gemeinsame digitale Vermarktungsplattform und Transportkooperationen werden regionale Rohwaren/Produkte für die Verarbeitung in der Gastronomie und Großküchen, sowie für den Kleinhandel bereitgestellt. So können soziale Orte erhalten bleiben und die lokaler Infrastruktur gestärkt werden. Die Anbindung bestehender regionaler Shopstrukturen an den digitalen Marktplatz ist ebenfalls ein Teilziel des Projektes.
Haaner SC-Basis
Ziel des Projekts 'Haaner SC-Basis' ist die Erstellung eines Umsetzungskonzepts von Open Data in der Gartenstadt Haan. Hierfür werden smarte Füllstandsensoren für öffentliche Mülltonnen in der Stadt Haan auf Basis von LoRaWAN-Netzen erprobt. Die Gemeinde Haan baut ein LoRaWAN-Netz auf, um smarte Mülltonnensensoren im öffentlichen Raum einzurichten. Dabei wird der Erwerb von insgesamt 80 Mülltonnensensoren sowie die mit der Einrichtung des Sensornetzes verbundenen Dienstleistungstätigkeiten gefördert (zum Beispiel Beratungsdienstleistung, Sensorlizenzen, Visualisierung der Sensordaten). Es werden passende Standorte ausgewählt und mit Antennen ausgestattet. Dabei stellt die bergige Topographie Haans eine Herausforderung für einen optimalen, sicheren Empfang dar. Im Anschluss wird in Zusammenarbeit mit dem Betriebshof die entsprechende Sensorik ausgesucht und angebunden. Weiterhin werden die Bereiche Sicherheit, Klimaschutz und Verkehr an den weiteren Schritten des Projektes beteiligt.
RTS-Graph
Für Rothenburg ob der Tauber ist der Tourismus von enormer Bedeutung. Mit dem RTS-Graph werden touristisch relevante offene Daten eingesetzt, um allen Mediennutzern einen intuitiven, interaktiven und attraktiven Lebensraum digital zu vermitteln. Als technische Grundlage für das beantragte Projekt dient der 'Social Knowledge Graph' (SKG), eine Open-Source-Plattform, die durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert und von einem Projektverbund erstellt wurde. Der SKG nutzt künstliche Intelligenz, um komplexe und umfangreiche Informationen aufzubereiten und in leichte Sprache zu übersetzen. Im Projekt wird der sogenannte 'Rothenburg Tourismus Service Knowledge Graph', kurz: 'RTS-Graph', entwickelt, in dem alle für den touristischen Sektor relevanten offenen Daten zusammengeführt, semantisch angereichert und strukturiert dargestellt werden. Die für den RTS-Graph aufbereiteten, semantisch wertvollen Daten werden genutzt, um Bürgern und touristischen Gästen gleichermaßen einen intuitiven, interaktiven und attraktiven Lebensraum digital zu vermitteln. Im Anschluss des Pilotprojektes ist eine Übertragung des Systems in andere Sektoren hinein vorgesehen.
Haushaltsdaten meets SDG – Transparenz und Nachhaltigkeit im Amt Hohe Elbgeest
Im Rahmen der Förderung wird die Transparenz und Nachvollziehbarkeit öffentlicher Mittel gewährleistet. Durch die verständliche Darstellung der Daten wird die Zivilgesellschaft motiviert, einen aktiven Beitrag am Beteiligungsprozessen zu leisten. Dem kommunalpolitischen Ehrenamt dienen die Daten als Diskussions- und Entscheidungsgrundlage. Auch Wirtschaft und Forschung nutzen die gesammelten Daten gut. Im Bereich der Verwaltung werden die Bereiche identifiziert, in denen Verbesserungen zur Erfüllung der SDGs möglich sind. Dies führt zu einer gezielteren Planung und Ressourcennutzung.
Dein Dorf - Deine Daten: Transparenz, Innovation und Nachhaltigkeit durch offene Daten
Es werden Daten genutzt, die mehrheitlich von Bürgerinnen und Bürgern erhoben und die deshalb für diese auch wieder digital nutzbar, zugänglich und fortschreitbar gemacht sind. Durch die Digitalisierung und Bereitstellung werden die Daten auf verschiedenen Plattformen, zum Beispiel einer Kartenanwendung auf der Gemeinde-Homepage, genutzt. Eine solche Anwendung bietet eine Übersicht über die vorhandene Infrastruktur im Ort und ist besonders für potenzielle Neubürger hilfreich. Aktuelle Daten ermöglichen zudem ein 'Frühwarnsystem' für negative Entwicklungen wie Leerstände oder Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur. Dies erlaubt eine frühzeitige Erkennung von Problemen und die Planung gezielter Gegenmaßnahmen. Die Daten sind im Landesportal open.rlp.de integriert. So lässt sich sicherstellen, dass die Daten strukturiert und einheitlich abrufbar sind und mit anderen Daten verknüpft sind. Diese Integration erleichtert den Zugriff auf verschiedenen Verwaltungsebenen und fördert die Nutzung in bestehenden Strukturen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Schaffung von Transparenz und die Förderung der Teilhabe aller Bevölkerungsschichten.