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"JuKuZ"- Umgestaltung eines ehemaligen Gasthofes zum Jugendkulturzentrum
Mit diesem Vorhaben wird ein ehemaliger Gasthof saniert und zum Jugendzentrum 'JuKuZ' umgestaltet. Der ehemalige Gasthof 'Weißes Ross' war über Jahrhunderte hinweg das kulturelle und soziale Zentrum der Stadt Harzgerode im Harz. Die seit 1990 dem Verfall überlassenen Räumlichkeiten des Gasthofes und der 250 qm große Saaltrakt sowie der Garten bedürfen nun einer groß angelegten Renovierung. Die für zwei Jahre angesetzten Arbeiten werden im Rahmen einer inklusiven Zukunftsbaustelle für Jugendliche mit und ohne Beeinträchtigungen oder mit Problemen beim Berufseinstieg, der Ausbildung oder der Schule
Dreijährige theaterpädagogische Weiterbildung in der Methode "Legislatives Theater im ländlichen Raum Hessens"
Ausbildung in Schauspiel oder ein klassisches Theater als Spielort benötigt, um eine Aufführung zu ermöglichen. In einer Aufführung des 'Legislativen Theaters' werden die Zuschauerinnen und Zuschauer dazu
IMPULS | Neue [Kirchen]musik im ländlichen Raum – ein deutsch-tschechisches Projekt
Das Vorhaben 'IMPULS – neue [Kirchen]musik im ländlichen Raum' nutzt in der Grenzregion Deutschland/Tschechien Synergien, welche in der reichen, historisch gewachsenen und wertvollen Kulturlandschaft entstanden sind. In verschiedenen ländlichen Gemeinden werden Seminare, Workshops und Thementage für deutsche und tschechische Teilnehmende angeboten. Zu den Angeboten zählt ein Fortbildungslehrgang für nebenamtliche Organistinnen und Organisten mit Anleitung zur Selbstreparatur von kleineren Orgelmängeln. Des Weiteren wird eine Ausbildung zur Chorleiterin bzw. zum Chorleiter für weltliche und geistliche Chöre
Beratungs- und Schulungsräumlichkeiten für geflüchtete Menschen
Ziel ist eine zukunftsorientierte Integration von Geflüchteten in Osterode am Harz. Das soll durch gezielte Nachhilfe in kleineren Gruppen mit persönlicher Ansprache und ausreichend Zeit ermöglicht werden. Auch eine Wiederholung des Lernstoffes eines Sprach- oder Integrationskurses und die Möglichkeit der Hausaufgabenhilfe für Kinder und Erwachsene ist dringend notwendig. Ebenso fehlt für die meisten Geflüchteten Hilfe und Beratung bei der Erstellung von Bewerbungsunterlagen und der Suche nach einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz. Um all das anbieten zu können, werden Beratungs- und Schulungsräumlichkeiten
Berufsvorbereitung - Fachliche und sprachliche Erprobung an einer Projektvespa
Das Projekt sieht eine fachliche und sprachliche Erprobung an einer Projekt-Vespa vor. Es wird Berufsvorbereitung mit fachpraktischer Anleitung und Grundorientierung an den Interessengebieten der jugendlichen Asylbewerber inklusive Grundbildung angeboten. Die Teilnehmer erhalten eine Grundorientierung im Schulsystem und einen Ausblick auf Ausbildungsmöglichkeiten. Es werden ihnen Perspektiven und Wege aufgezeigt. Als Nebeneffekt können sie ihre Deutschkenntnisse verbessern. Zielgruppe sind jugendliche Asylbewerber bis 25 Jahre und junge Muttersprachler.
Vielfältige Unterstützung von Geflüchteten mit Bleiberecht
Schwerpunkt des Projekts ist es, Geflüchtete mit Bleibeperspektive in verschiedenen lebenspraktischen Bereichen zu unterstützen. Die anerkannten Geflüchteten brauchen dringend weitere Unterstützung bezüglich Wohnungssuche, Arbeits- bzw. Ausbildungsplatzsuche, Umzugshilfe, Behördengänge. Das Ziel ist die erfolgreiche soziale, kulturelle und ökonomische Integration in der hiesigen Gesellschaft durch folgende Maßnahmen: - Begleitung und Hilfe für die ca. 50 anerkannten Geflüchteten bei der Wohnungssuche, beim Kontakt mit potentiellen Wohnungseigentümern, beim Bestücken der Wohnung und beim Umzug - Finden
Hausmülldeponie wird entrümpelt und ein Teil davon ein "Orientalischer Garten"
Eine ehemalige ca. 1,5 ha große Hausmülldeponie soll in gemeinsamer Arbeit von Geflüchteten und Einheimischen entrümpelt und als Teilbereich des Orientalischen Gartens aufgewertet werden. Ein Minidumper soll dafür zu Ausbildungszwecken und der gemeinsamen bürgerschaftlichen Arbeit bei der Anlage des Gartens gemietet oder geleast werden. Die Verantwortung für Pflege und Unterhalt wird an Geflüchtete übertragen.
Schulung junger Migranten, Erarbeitung gemeinsamer Werte und Normen
Ziel des Projekts war die Schulung junger Migranten in den Bereichen interkulturelle Kompetenz, Deeskalationstechniken sowie Werte der freiheitlichen demokratischen Grundordnung mit dem Ziel der Erarbeitung gemeinsamer Werte und Normen und der Gewinnung der Migranten als Multiplikatoren in ihrem Kulturkreis. Die Ausbildung durch Referenten fand an sechs Wochenenden statt. Daneben gab es Treffen zum gemeinsamen Renovieren und Spielen mit dem Ziel, Feindseligkeitswahrnehmung ab- und kulturelle Kompetenz aufzubauen.
Ehrenamtliche Begleitung, Unterstützung und Förderung der Integration von Geflüchteten
Durch das Vorhaben sollen Geflüchtete die Chance erhalten, am öffentlichen Leben teilzuhaben, in Arbeit und Ausbildung zu kommen und in einem gepflegten (besonders die Familien mit Kindern) Umfeld zu leben. Sie sollen gut beraten und begleitet werden. Zu diesem Zweck werden folgende Maßnahmen umgesetzt: Informationsveranstaltungen zu den Themen Ausbildung, Beruf, Leben in Deutschland Beschaffung von nützlichen Gegenständen (z.B. Fahrräder und Fahrradanhänger), die an Geflüchtete verliehen werden -Veranstaltung von gemeinschaftlichen Aktionen, wie z.B. Weihnachtsfeste, Frauentage -Hausbesuche, um die
Qualifikation von Geflüchteten für den Einsatz in Bereichen des Malteser Hilfsdienstes
Mit passgenauen Ausbildungskonzepten werden Bereiche des Malteser Hilfsdienstes, wie Rettungsdienst und Pflege, für Geflüchtete geöffnet. Diese werden qualifiziert und kommen anschließend z.B. bei Konzerten und Sportveranstaltungen oder in Pflegezentren zum Einsatz.. Dadurch werden die Geflüchteten zum selbstverständlichen Teil eines ehrenamtlichen, bürgerlichen Engagements im neuen kulturellen Umfeld.