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LogAZON Hessen
Es soll eine bedarfsgerechte (Nah-) Versorgung mit regionalen Produkten des täglichen Bedarfes in den Pilotregionen Südthüringens und Mittelhessens entwickelt werden. Das Ziel ist die 'Gewährleistung der Alltagsversorgung im ländlichen Raum durch den Erhalt und die Unterstützung der bestehenden Infrastruktur mittels kleinteiliger Belieferung regionaler Lebensmittel und Produkten des alltäglichen Bedarfs'. Durch eine gemeinsame digitale Vermarktungsplattform und Transportkooperationen werden regionale Rohwaren/Produkte für die Verarbeitung in der Gastronomie und Großküchen, sowie für den Kleinhandel bereitgestellt. So können soziale Orte erhalten bleiben und die lokaler Infrastruktur gestärkt werden. Die Anbindung bestehender regionaler Shopstrukturen an den digitalen Marktplatz ist ebenfalls ein Teilziel des Projektes.
LogAZON Thüringen
Es soll eine bedarfsgerechte (Nah-) Versorgung mit regionalen Produkten des täglichen Bedarfes in den Pilotregionen Südthüringens und Mittelhessens entwickelt werden. Das Ziel ist die 'Gewährleistung der Alltagsversorgung im ländlichen Raum durch den Erhalt und die Unterstützung der bestehenden Infrastruktur mittels kleinteiliger Belieferung regionaler Lebensmittel und Produkten des alltäglichen Bedarfs'. Durch eine gemeinsame digitale Vermarktungsplattform und Transportkooperationen werden regionale Rohwaren/Produkte für die Verarbeitung in der Gastronomie und Großküchen, sowie für den Kleinhandel bereitgestellt. So können soziale Orte erhalten bleiben und die lokaler Infrastruktur gestärkt werden. Die Anbindung bestehender regionaler Shopstrukturen an den digitalen Marktplatz ist ebenfalls ein Teilziel des Projektes.
Wino Bio - Verarbeitung regionaler Bio-Erzeugnisse
Das Vorhaben verfolgt den Aufbau einer kleinen, praxisnahen Verarbeitungsstruktur für regionale Bio- Produkte, die eng mit einem bestehenden Bio-Lieferservice verbunden ist. Überschüssige oder schwer vermarktbare Produkte werden aus der regionalen Bio-Landwirtschaft verarbeitet – etwa zu Suppen, Saucen oder küchenfertigen Zutaten. Die verarbeiteten Produkte werden über bestehende Logistikstrukturen direkt an Haushalte sowie Einrichtungen der Außer-Haus-Verpflegung ausgeliefert. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Entwicklung eines wirtschaftlich tragfähigen Modells zur Lebensmittelverarbeitung im ländlichen Raum. Dabei werden Methoden aus der betrieblichen Organisation sowie Grundsätze der ökologischen Produktion angewendet. Ergänzend finden Workshops für das Küchenpersonal statt, um Wissen zur Bio-Küche praxisnah zu vermitteln und deren Einsatz in Kitas, Schulen oder Kantinen zu fördern.
Vollmobile Schlachtung Schaf/Ziege
Im Landkreis Goslar fehlen schlanke, tierwohlgerechte Schlacht- und Verarbeitungswege für kleine Wiederkäuer. Teilmobile Verfahren scheitern in der Fläche an zeitkritischen Transporten; ein biozertifizierter Schlachtbetrieb ist im Landkreis nicht verfügbar. Das Projekt entwickelt, zulässt und erprobt eine vollmobile Schlachteinheit (PKW-Anhänger) für Schaf/Ziege mit integrierter Kühlung und Ausstattung bis zur Fleischbeschau. Die komplette Prozesskette findet direkt am Hof statt – ohne Eiltransport zum Schlachthof. Der Prototyp wird gemeinsam von Kommune Zukunft (Projektleitung, Administration, Netzwerk, ÖA, Veranstaltungen) und Uria e. V. (fachlich-operative Umsetzung, Behördenabstimmung, Prototypenbau) realisiert und in einem Pilotbetrieb mit Betrieben der Region getestet. Das Vorhaben adressiert Tierwohl (Stressreduktion), kurze Wertschöpfungsketten (Direktvermarktung, Gastronomie/AHV) und regionale Resilienz. Ergebnisse sind: (1) Entwicklung eines Prototyp + behördliches Go, (2) erprobte SOP/HACCP-Abläufe, (3) Logistik- und Auslastungskonzept mit = 25 % weniger Transport-km/Tier ggü. Baseline, (4) Skalierungs- und Geschäftsmodell inkl. Serienbau-Kalkulation, (5) offener Best-Practice-Leitfaden und Demo-/Transferformate. Ziel ist der kostendeckende Musterbetrieb ab 06/2027 und die Übertragbarkeit auf weitere Regionen/Betriebe.
OpenData.Lab.Herzberg (OPEN.HERZ)
In der Stadt Herzberg (Elster) bilden zukünftig qualitativ hochwertige und leicht zugängliche Daten eine wichtige Grundlage für die Planungs- und Entscheidungsprozesse der nachhaltigen Kommunalentwicklung. Mit dem Projekt OpenData.Lab.Herzberg (OPEN.HERZ) werden hierfür die notwendigen Weichenstellungen vorgenommen, um die Potenziale von Daten für die Stadtentwicklungsthemen Bildung, New Work, Klimaschutz, Mobilität und Beteiligung wissenschaftlich und praxisorientiert aufzuzeigen. So können die auf offenen Daten basierenden Planungs- und Entscheidungsprozesse'ohne Umwege' zielgruppengerecht kommuniziert werden. In einer engen Kooperation zwischen Forschenden und Studierenden der FH Potsdam und Verwaltungs-mitarbeitenden sowie Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Herzberg (Elster) werden Möglichkeitsräume der partizipativen und innovativen Datennutzung für die Verwaltung und Zivilgesellschaft exploriert. Die wissenschaftlich validierten Datenschätze werden bezüglich Datenqualität und -vollständigkeit sowie rechtlicher Rahmenbedingungen überprüft, veredelt und mit der Modularen Open Source Infrastruktur MOSIDI4 sichtbar gemacht.
Merzenich im Wandel: Open Data als Schlüssel zur Dorfentwicklung der Zukunft
Das Projekt nutzt die systematische Aufbereitung offener Daten, um im Zuge der bevorstehenden Dorfentwicklung in Merzenich – angestoßen durch den Strukturwandel im Rheinischen Revier – die besonderen Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger vor Ort besser zu erfassen und in Dorfentwicklungsmaßnahmen zu integrieren zu können. Es wird ein Werkzeug in Form eines Daten-Dashboards entwickelt, welches die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung in der Vor- und Nachbereitung sowie Durchführung von Beteiligungsmaßnahmen unterstützt und mit objektiv, fundierten Informationen versorgt. Vorhandene Datenbestände werden systematisch geordnet und analysiert, damit die immer größer werdenden Datenmengen genutzt werden können, um bedarfsgerechte und wirksame Entscheidungen zu treffen. Zunächst erfolgen Bestandsaufnahme und Aufbereitung der vorhandenen Datenquellen. Dann folgt eine Validierung des Dashboards zur Nutzung der Daten. Zuletzt wird ein Use Case zur konkreten Nutzung für Entscheidungen im Rahmen der Dorfentwicklung durchgeführt. Im Rahmen einer Bürgerbeteiligung ist dieser beispielhafte Use Case in das Projekt eingebunden. Ziel ist es, alle Bürgerinnen und Bürger in Entwicklungen ihrer Kommune zu integrieren und somit die Akzeptanz für Projekte zu erhöhen und Demokratiebildung zu fördern. Ein weiteres Ziel ist es, die systematische Nutzung durch Verknüpfung verschiedener offener Datenquellen auf andere ländliche Kommunen mit ähnlichen Herausforderungen übertragbar zu gestalten.
Haaner SC-Basis
Ziel des Projekts 'Haaner SC-Basis' ist die Erstellung eines Umsetzungskonzepts von Open Data in der Gartenstadt Haan. Hierfür werden smarte Füllstandsensoren für öffentliche Mülltonnen in der Stadt Haan auf Basis von LoRaWAN-Netzen erprobt. Die Gemeinde Haan baut ein LoRaWAN-Netz auf, um smarte Mülltonnensensoren im öffentlichen Raum einzurichten. Dabei wird der Erwerb von insgesamt 80 Mülltonnensensoren sowie die mit der Einrichtung des Sensornetzes verbundenen Dienstleistungstätigkeiten gefördert (zum Beispiel Beratungsdienstleistung, Sensorlizenzen, Visualisierung der Sensordaten). Es werden passende Standorte ausgewählt und mit Antennen ausgestattet. Dabei stellt die bergige Topographie Haans eine Herausforderung für einen optimalen, sicheren Empfang dar. Im Anschluss wird in Zusammenarbeit mit dem Betriebshof die entsprechende Sensorik ausgesucht und angebunden. Weiterhin werden die Bereiche Sicherheit, Klimaschutz und Verkehr an den weiteren Schritten des Projektes beteiligt.
RTS-Graph
Für Rothenburg ob der Tauber ist der Tourismus von enormer Bedeutung. Mit dem RTS-Graph werden touristisch relevante offene Daten eingesetzt, um allen Mediennutzern einen intuitiven, interaktiven und attraktiven Lebensraum digital zu vermitteln. Als technische Grundlage für das beantragte Projekt dient der 'Social Knowledge Graph' (SKG), eine Open-Source-Plattform, die durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert und von einem Projektverbund erstellt wurde. Der SKG nutzt künstliche Intelligenz, um komplexe und umfangreiche Informationen aufzubereiten und in leichte Sprache zu übersetzen. Im Projekt wird der sogenannte 'Rothenburg Tourismus Service Knowledge Graph', kurz: 'RTS-Graph', entwickelt, in dem alle für den touristischen Sektor relevanten offenen Daten zusammengeführt, semantisch angereichert und strukturiert dargestellt werden. Die für den RTS-Graph aufbereiteten, semantisch wertvollen Daten werden genutzt, um Bürgern und touristischen Gästen gleichermaßen einen intuitiven, interaktiven und attraktiven Lebensraum digital zu vermitteln. Im Anschluss des Pilotprojektes ist eine Übertragung des Systems in andere Sektoren hinein vorgesehen.
Haushaltsdaten meets SDG – Transparenz und Nachhaltigkeit im Amt Hohe Elbgeest
Im Rahmen der Förderung wird die Transparenz und Nachvollziehbarkeit öffentlicher Mittel gewährleistet. Durch die verständliche Darstellung der Daten wird die Zivilgesellschaft motiviert, einen aktiven Beitrag am Beteiligungsprozessen zu leisten. Dem kommunalpolitischen Ehrenamt dienen die Daten als Diskussions- und Entscheidungsgrundlage. Auch Wirtschaft und Forschung nutzen die gesammelten Daten gut. Im Bereich der Verwaltung werden die Bereiche identifiziert, in denen Verbesserungen zur Erfüllung der SDGs möglich sind. Dies führt zu einer gezielteren Planung und Ressourcennutzung.
Dein Dorf - Deine Daten: Transparenz, Innovation und Nachhaltigkeit durch offene Daten
Es werden Daten genutzt, die mehrheitlich von Bürgerinnen und Bürgern erhoben und die deshalb für diese auch wieder digital nutzbar, zugänglich und fortschreitbar gemacht sind. Durch die Digitalisierung und Bereitstellung werden die Daten auf verschiedenen Plattformen, zum Beispiel einer Kartenanwendung auf der Gemeinde-Homepage, genutzt. Eine solche Anwendung bietet eine Übersicht über die vorhandene Infrastruktur im Ort und ist besonders für potenzielle Neubürger hilfreich. Aktuelle Daten ermöglichen zudem ein 'Frühwarnsystem' für negative Entwicklungen wie Leerstände oder Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur. Dies erlaubt eine frühzeitige Erkennung von Problemen und die Planung gezielter Gegenmaßnahmen. Die Daten sind im Landesportal open.rlp.de integriert. So lässt sich sicherstellen, dass die Daten strukturiert und einheitlich abrufbar sind und mit anderen Daten verknüpft sind. Diese Integration erleichtert den Zugriff auf verschiedenen Verwaltungsebenen und fördert die Nutzung in bestehenden Strukturen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Schaffung von Transparenz und die Förderung der Teilhabe aller Bevölkerungsschichten.