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Coaching für Jugendbands im ländlichen Raum
Mit dem Band-Coaching-Projekt werden im ländlichen Raum Kinder- und Jugendbands aus Schulen, Kirchengemeinden und Jugendverbänden gefördert. Dazu werden zehn Jugendbands aus zehn Dörfern mit einer Grundausstattung von Bandequipment ausgerüstet und erhalten monatlich ein professionelles Band-Coaching der Musikschule 'EigenartMusic' aus Siegen sowie eine Auftrittsmöglichkeit im Rahmen eines gemeinsamen Festivals in der ländlichen Region. Jede Band wird möglichst von einer erfahrenen Musikerin oder einem Musiker ehrenamtlich begleitet werden. Ziel des Vorhabens ist es, die dörflichen
"Kulturlabor"- Theater- und Kulturveranstaltungen für mehr Teilhabe
Mit dem Vorhaben 'Kulturlabor' wird mit einer großen Vielfalt kultureller Aktivitäten das kulturelle Angebot in der ländlich geprägten Region Nordlippe wiederbelebt, um den Folgen des demographischen Wandels und der Landflucht entgegenzuwirken. Die einzelnen Teilprojekte werden an verschiedenen Orten der Region durchgeführt. Das Theaterlabor Bielefeld übernimmt als künstlerische Leitung die Koordination des Vorhabens und die Kommunikation mit den beteiligten Kommunen. Zum Konzept gehört die Anknüpfung an gewachsene Strukturen und das Öffnen für neue Perspektiven. In vorbereitenden Einheiten werden,
DETECT_regio | kultur.schloss.gadebusch – ein wiederbelebtes Schloss als Ort für Kultur und Bildung
Das Vorhaben entwickelt, das im Herbst 2017 von der Stadt gekaufte Schloss zu einem Ort für Kultur und Bildung. kultur.schloss.gadebusch wirkt hierbei als Modellprojekt, in dem die gut 5.500 Bürgerinnen und Bürger der Stadt Gadebusch durch die aktive, kulturelle Wiederbelebung ihres national bedeutsamen Renaissance-Schlosses ihre Identität und Verbundenheit zu ihrer ländlichen Region stärken. Inhaltlich geht es beim Vorhaben konkret um drei neue Formate, die auf die spätere Nutzung des Schlosses als Ort der Kultur und Bildung bereits in der gegenwärtigen Entwicklungsphase eingehen werden: 1. Diskursraum
Kunstlandschaft vs. Landschaftskunst – in ländlicher Region sollen bereits verschwundene Pflanzen wieder gedeihen
Das Projekt 'Kunstlandschaft vs. Landschaftskunst' stößt durch künstlerische Intervention in der Landschaft und Bürgerbeteiligung ein Prozess an, der zur Wertschätzung der Landschaft und ihren Ressourcen beiträgt. Dadurch wird ein positiver Wandel in Gang gebracht, der zu einer ökologischeren Land(wirt)schaft führt und Modellcharakter für andere Regionen besitzt. Das Künstlerhaus Thüringen e.V. kooperiert seit 2015 mit einem örtlichen Landwirt, der Internationalen Bauausstellung IBA Thüringen (Projekt: 1.500 ha Zukunft) und den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort, die den Veränderungsprozess tragen. Im
Kultur- und Bildungszentrum "Scheune Fürstenhagen"
Das Gelände des Kultur- und Bildungszentrums 'Scheune Fürstenhagen' wird nach der Sanierung des Unterkunftshauses mit Menschen aus der Region Feldberger Seenlandschaft und aus der Metropolregion Berlin zu einem lebendigen Ort der Begegnung und zur kulturellen Bildung entwickelt. Musik, Kunst, Theater, Tanz, handwerkliches Gestalten und andere Formen des gemeinschaftlichen Lernens werden erarbeitet, ausprobiert und stetig etabliert. Die Menschen vor Ort werden zu Mitgestaltern. Es werden keine fertigen Programme FÜR sie angeboten, sondern MIT ihnen entwickelt. Die Kombination aus partizipativen,
Freiraumgalerie Rahmenberg – Erlebnisraum Tuchmachergeschichte Monschau
Durch das Projekt wird die historische Bedeutung des Rahmenbergs in Monschau sichtbar gemacht. Die Tuchmachergeschichte Monschaus wird in Form einer permanenten Ausstellung im Außenraum vorgestellt. Die Ausstellung wird auf dem Rahmenberg installiert, dem historisch nachgewiesen Ort, auf dem die Tuchmacher ihre Tücher aufgespannt haben. Dafür wird eine Freiraumgalerie im öffentlichen Raum in barrierefreier Form erstellt. Junge Künstler gestalten in freien Eigeninterpretationen die historische Bedeutung in neuer Form. Infotafeln liefern die notwendigen Erklärungen zu den Exponaten. Durch
Community Collaboration Platform – Mein Marienberg
Dieses Projekt beruht auf der erfolgreich etablierten analogen 'Mein Marienberg'-Karte. Die drei bisherigen Säulen (stadtweites Kundenbindungsprogramm, Stadtgutschein und Kundenkarte auf einer analogen Plastikkarte) werden mit der App 'Mein Marienberg' digitalisiert und funktional ausgebaut. Die 'Mein-Marienberg-App' stellt das Gesicht dieser Plattform für Bürgerinnen und Bürger, Kundinnen und Kunden und Touristinnen und Touristen dar. Mit dem Aufbau einer Kommunikations-Plattform wird die ganze Kleinstadt 'zusammengefasst'. Das Gesamtsystem ist also nicht nur ein Informations- sondern vor allem
KulturKloster Duderstadt
Die Stiftung der Ursulinen Duderstadt initiiert mit dem Projekt KulturKloster eine neue Art der Kulturarbeit. Zusammen mit maßgeblichen Kultureinrichtungen in der Region, die als Kooperationspartner agieren, wird ein Zentrum der spartenübergreifenden, professionellen Kulturvermittlung für Kinder und Jugendliche jeder Schulform und jeder Herkunft entwickelt. Unterstützt wird das Projekt durch die Stadt Duderstadt, die eine Kulturreferentin für diesen Zweck eingestellt hat. In der Pilotphase werden Organisationsstrukturen und Netzwerke aufgebaut und beispielhafte, kulturpädagogische Angebote
VHZH | Gespielte Stadtgeschichte von Hettstedt und Teutschenthal
'Aus Vergangenheit die Zukunft gestalten' - unter diesem Motto erkundet das Projekt die Historie der Orte Teutschenthal und Hettstedt und stellt dies in zwei Theateraufführungen anhand ausgewählter Epochen dar. Dabei stehen die beiden Spielorte stets im engen Austausch, erarbeiten die Stücke gemeinsam und präsentieren die Ergebnisse in Form wechselseitiger Gastspiele. In das Vorhaben werden vorhandene, kulturelle Akteure und Strukturen sowie generationsübergreifende Arbeit als wesentlicher Bestandteil mit einbezogen. Ortsansässige aller Altersgruppen werden zu Teilnehmenden des Projekts
Sanierung der Mehrzweckhalle für Kultur und Sport
In der Gemeinde Siedenbollentin in Mecklenburg-Vorpommern wird die Mehrzweckhalle für Kultur und Sport zu einem Ort für neue Veranstaltungsmöglichkeiten erweitert. Mit Sanierung der Hallendecke, Hallenboden und den Hallenwänden wird eine bessere Optik, Sicherheit und Akustik geschaffen. Die ortsansässigen Sportvereine können unter besseren Rahmenbedingungen trainieren und es können mit entsprechenden Vorkehrungen (z.B. auslegen von Bodenmatten) qualitativ bessere kulturelle Veranstaltungen (Ausstellungen, Vorträge, Lesungen, Präsentationen) stattfinden. Die Erweiterung der Mehrzweckhalle