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Ehrenamtliche digitale Vereinsverwaltung und öffentlichkeitswirksamer Auftritt
Mit der Sondermaßnahme 'Digital.Vernetzt – Frauen im Ehrenamt stärken' wird das bürgerschaftliche Engagement von Frauen auf dem Land während der COVID-19-Pandemie gestärkt. Die Arbeit von Frauenvereinen und –initiativen wird mit Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen im Bereich der digitalen Vereinsarbeit unterstützt, um ein aktives Vereinsleben und Engagement in und nach der Corona-Krise zu ermöglichen. Das Projekt fördert eine zeitgemäße Nutzung der digitalen Möglichkeiten. Damit soll auch die Bereitschaft ehrenamtliche und öffentliche Aufgaben zu übernehmen erhöht werden. Ziel und Zweck im Umgang mit Social Media ist der Ausbau der Nutzung von Smartphone und Tablet, um den öffentlichkeitswirksamen Auftritt voran zu bringen und die Gewinnung von neuen v.a. jüngeren Mitgliedern im ländlichen Raum zu forcieren. Mit einer neuen Software ist die Zusammenführung der bis dato unterschiedlichen Datenbanken zu einer einheitlichen Datenbank in den jeweiligen Bereichen beabsichtigt. Nach einer Einführungsveranstaltung zur digitalen Vereinsverwaltung (neue Software) in digitaler Mitgliederdatenbank, Kassenführung und Erstellung des Jahresprogramms werden die Vorstände des Gesamtverbands und die Vorstände der neun Bezirke in Gruppen aufgeteilt und in der Nutzung und Pflege der neuen Datenbanken geschult. Die Schulungen sollen zum Aufbau dieser digitalen Kompetenzen beitragen und die Arbeit mit den Datenbanken leichter machen.
Digital.Vernetzt - Kompetenznetzwerk Digitalisierung und ehrenamtliches Engagement
Mit der Sondermaßnahme 'Digital.Vernetzt – Frauen im Ehrenamt stärken' wird das bürgerschaftliche Engagement von Frauen auf dem Land während der COVID-19-Pandemie gestärkt. Die Arbeit von Frauenvereinen und –initiativen wird mit Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen im Bereich der digitalen Vereinsarbeit unterstützt, um ein aktives Vereinsleben und Engagement in und nach der Corona-Krise zu ermöglichen. Im Rahmen des Projekts 'Kompetenznetzwerk Digitalisierung und ehrenamtliches Engagement – digitale Teilhabe von Frauen im ländlichen Brandenburg stärken' werden durch vielfältige Dialog- und Schulungsangebote neue Kompetenzen für den souveränen Umgang mit den digitalen Medien vermittelt. Damit einher geht das Anliegen, auch im ländlichen Raum, über Städte und Landkreise hinweg, die Herausbildung starker Netzwerke engagierter Akteurinnen zu fördern, die sich für Demokratie und Teilhabe einsetzen. Das Vorhaben richtet sich an alle ehrenamtlich engagierten Brandenburgerinnen. Befähigung, Empowerment und Vernetzung von Multiplikatorinnen innerhalb des Demokratischen Frauenbunds – Landesverband Brandenburg e.V. und seiner Kooperations- und Netzwerkpartner stehen dabei im Mittelpunkt. Darüber hinaus wird das Anliegen verfolgt, soziale Teilhabe von Frauen zu fördern. Hierzu werden vielfältige Dialog- und Schulungsmaßnahmen in Form von Digitalabenden und Digitaltagen angeboten, die grundsätzlich hybrid, also online und offline wahrnehmbar sind. Zu den Themen zählen die Zusammenarbeit im digitalen Raum, digitales Veranstaltungsmanagement sowie Möglichkeiten zur digitalen Fürsorge.
Landfrauen 4.0 - Digitale Kompetenzen, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit digital
Mit der Sondermaßnahme 'Digital.Vernetzt – Frauen im Ehrenamt stärken' wird das bürgerschaftliche Engagement von Frauen auf dem Land während der COVID-19-Pandemie gestärkt. Die Arbeit von Frauenvereinen und –initiativen wird mit Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen im Bereich der digitalen Vereinsarbeit unterstützt, um ein aktives Vereinsleben und Engagement in und nach der Corona-Krise zu ermöglichen. Im Rahmen des Projekts führt der LandFrauen Verband Rheinhessen e. V. stellvertretend für seine Mitglieder, für seine Kreisverbände Alzey und Worms als auch seine Stadtvereine in Worms Schulungen und Qualifizierungen durch, die ehrenamtliches Engagement für Frauen auf dem Lande in der COVID 19-Pandemie festigen und fördern. Die Qualifizierungs- und Schulungsmaßnahmen richten sich an interessierte LandFrauen aller Altersgruppen, Führungskräfte, die sich in ihrem ehrenamtlichen Engagement durch gezielte Förderung ihrer digitalen Kompetenzen, der Digitalisierung von Informations-/Kommunikationsabläufen sowie durch moderne digitalisierte Öffentlichkeitsarbeit weiterbilden und die Vereinsarbeit professionalisieren möchten. Die strategische Ausrichtung auf die Digitalisierung ist der förderliche und richtige Weg 'LandFrauenarbeit' zu erleichtern und zukunftsfähig zu machen. Mit den Maßnahmen ist auch das Ziel verbunden nachhaltig frauengerechte Rahmenbedingungen zu schaffen, die modernes bürgerschaftliches Engagement in ländlichen Regionen ermöglichen.
Seminarreihe für kfd Multiplikatorinnen und vor Ort für Neueinsteigerinnen
Mit der Sondermaßnahme 'Digital.Vernetzt – Frauen im Ehrenamt stärken' wird das bürgerschaftliche Engagement von Frauen auf dem Land während der COVID-19-Pandemie gestärkt. Die Arbeit von Frauenvereinen und –initiativen wird mit Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen im Bereich der digitalen Vereinsarbeit unterstützt, um ein aktives Vereinsleben und Engagement in und nach der Corona-Krise zu ermöglichen. Im Rahmen des Projekts wird eine Seminarreihe für kfd-Multiplikatorinnen zu folgenden Themen angeboten: Durchführung von Online-Veranstaltungen, Digitalboardnutzung, Touchboardhandhabung, z. B. für die Durchführung von Kursen wie digital Kochen, Schreibwerkstatt, Spielen gegen Einsamkeit. Es wird eine Seminarreihe vor Ort für Neueinsteigerinnen ohne Vorkenntnisse stattfinden mit einer Einführung in die Hard- und Software und die grundlegende Handhabung bei Videokonferenzen. Hierzu wird ein Schulungsequipment (Endgeräte zur Vermittlung) angeschafft.
Digitales Dorfleben - Forschungsprojekt
Die fallvergleichende Studie 'Digitales Dorfleben' untersucht den Effekt digitaler Nachbarschaftsnetzwerke auf das Zusammenleben in Dörfern. Dazu wurden vier Ankerbeispiele und je ein regionales Vergleichsbeispiel ausgewählt. Bei zwei der untersuchten Dörfer werden digitale Nachbarschaftsplattformen stark genutzt, während sowohl die regionalen Vergleichsbeispiele als auch die übrigen Ankerbeispiele keine Nutzung dieser Plattform an der Bevölkerung aufweisen. Die Dörfer werden mit Methoden der empirischen Sozialforschung sowie auf Grundlage verschiedener Datenquellen vergleichend untersucht. Dabei ist die Frage leitend, ob die Nutzung digitaler Nachbarschaftsplattformen einen Effekt auf das nachbarschaftliche Zusammenleben in ländlichen Räumen hat und wie sich ein solcher Effekt gestaltet. Im Rahmen des Projektes wird eine Online-Plattform eingerichtet, auf der das Projekt dokumentiert und die Projektergebnisse eingestellt werden. Zudem werden in den vier Ankerfällen Dorfabende organisiert, bei denen die Projektergebnisse vorgestellt und mögliche Entwicklungspfade des Dorfes diskutiert werden. Schließlich wird das Thema Digitalisierung und Nachbarschaft in ländlichen Räumen in die Lehre am Fachbereich Sozialwesen der FH Münster eingeflochten. Das Projekt ist am interdisziplinären Institut Gesellschaft und Digitales (GUD) der Fachhochschule angesiedelt.
Digitale Pioniere in der ländlichen Regionalentwicklung (DigPion)
Digitale Pionierinnen und Pioniere verbessern das Leben und Arbeiten auf dem Land: Damit beschäftigt sich das Forschungsvorhaben DigPion. Dazu analysiert es Netzwerke digitaler Akteure in ländlichen Räumen, die neue Technologien nutzen und damit soziale Innovationen und Regionalentwicklung voranbringen. Anhand einer vergleichenden Fallstudie in zwei Regionen Deutschlands werden diese Pioniere identifiziert sowie ihre Netzwerke und Kooperationen mittels qualitativer Sozialforschung untersucht. Folgende Leitfragen sind für die Untersuchung zentral: Unter welchen sozial-räumlichen Kontextbedingungen tragen digitale Pioniere Wissen, Ressourcen, Netzwerke und soziale Innovationen in die Regionen? Welche neuen regionalen Entwicklungsansätze in der Planung lassen sich hieraus ableiten? Wie kann das raumwirksame Handeln digitaler Pioniere durch gemeinsame und kommunikative, planerische Ansätze unterstützt werden? Anliegen ist es, aus der Analyse der regionalen Governance-Strukturen konkrete Handlungsempfehlungen für zivilgesellschaftliche, private und öffentliche Akteure abzuleiten. Gleichzeitig wird zu einer nachhaltigeren Raumentwicklung und zu gleichwertigen Lebensverhältnissen beigetragen.
Daseinsbezogene Informationskompetenz in ländlichen Räumen (DILRA)
Informationen und Neuigkeiten aus nachbarschaftlichen Netzwerken in ländlichen Räumen digital machen, gewohnte stationäre Dienstleistungen im Rahmen der Daseinsvorsorge digitalisieren, Bewohnerinnen und Bewohner aller Altersgruppen für Herausforderungen und Nutzung digitaler Informationsangebote fit machen und vor fake news schützen: unter anderem mit diesen Themen beschäftigt sich das Projekt DILRA. Hierzu untersucht das Projekt die Bedingungen für eine gelingende Daseinsvorsorge aller Altersgruppen im digitalen Zeitalter. Mittels empirischer Studien wird erfasst, welche Kompetenzen aus der Nutzerperspektive für den digitalen Wandel in ländlichen Regionen von Nöten sind. Dabei wird einer ganzheitlichen Sichtweise auf die Informationskompetenz der Bürgerinnen und Bürger in den ländlichen Räumen gefolgt. Darauf aufbauend entstehen Handlungsempfehlungen für Kommunen und kommunale Bildungsanbieter in Bezug auf die Beförderung von Informationskompetenz und die Bereitstellung daseinsbezogener Informationsdienste. Das Projekt trägt so dazu bei, ländliche Lebensräume gerade im Zeitalter der Digitalisierung als attraktiven Lebensraum zu erhalten. Bis dato stehen ländliche Räume und alternde Bevölkerung nicht im Fokus informationswissenschaftlicher Studien. Mit dem Projekt DILRA wird diese dynamische Entwicklung in den Blick genommen und so eine Forschungslücke geschlossen.
Intelligente Mikrologistik – Beitrag der Digitalisierung zu effizienten logistischen Angeboten
Das Forschungsvorhaben befasst sich mit Digitalisierungspotenzialen für mikrologistische Lösungen in ländlichen Räumen. Dazu werden vorhandene innovative Lösungen in Bezug zu regionalen Kontextbedingungen gesetzt. Außerdem unterstützt das Projekt den Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern und Nachfragern innovativer Dienstleistungen durch Logistikforen. Folgende Forschungsfragen stehen im Mittelpunkt: Durch welche ökonomischen, ökologischen, sozialen und organisatorisch-rechtlichen Vor- und Nachteile sind vorhandene innovative Logistiklösungen für die 'erste und letzte Meile' gekennzeichnet? In welchem Bezug stehen diese zu regionalen Besonderheiten ländlicher Räume (z.B. Nähe zu Ballungsräumen, Bevölkerungsdichte etc.)? Welche Potenziale beinhaltet die Digitalisierung für effizientere logistische Lösungen in ländlichen Räumen? Welche Barrieren stehen einer Ausschöpfung dieser Potenziale entgegen? Im Ergebnis wird ein Leitfaden für Praktikerinnen und Praktiker für die Gestaltung mikrologistischer Lösungen erarbeitet. Empfehlungen für Akteure der Politik zur Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen entstehen ebenfalls.
Digitales Engagement auf dem Land (DIGEL)
Das Projekt 'Digitales Engagement auf dem Land – Eine qualitative Bestandsaufnahme individueller und gesellschaftspolitischer Gelingensbedingungen für innovative Engagementformen im ländlichen Raum', kurz DIGEL, untersucht ausgehend von bekannten Forschungslücken das digitale ehrenamtliche Engagement in ländlichen Räumen. Mittels Recherchen und Befragungen wird vom Institut für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft (IZGS) der Evangelischen Hochschule Darmstadt der aktuelle Stand des digitalen Engagements in ländlichen Räumen erfasst, systematisiert und beschrieben. Zudem werden gelungene Beispiele für digitales Engagement in ländlichen Räumen identifiziert und analysiert. DIGEL leistet damit einen wichtigen Beitrag zur räumlichen und inhaltlichen Erfassung des digitalen Engagements in Deutschland. Gleichzeitig schafft es ein Verständnis der besonderen Bedingungen für Engagement in den ländlichen Räumen. Ein besonderes Augenmerk legt DIGEL dabei auf den (Rück-)Transfer der gewonnenen Erkenntnisse in die Praxis. Dies erfolgt neben den Best-Practice-Portraits auch in Form spezifischer Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung digitalen Engagements in ländlichen Räumen, die passgenau für Organisationen und Zivilgesellschaft, aber auch für Politik und Verwaltung erstellt werden.
Strategie_CCC - Connected Caring Community
Im Rahmen des Projekts wird exemplarisch für das Handlungsfeld Gesundheit & Pflege ein Teil der bereits bestehenden Digitalisierungsstrategie des Landkreises Grafschaft Bentheim partizipativ weiterentwickelt. Es wird zudem ermittelt, wie der Aufbau eines digitalen Ökosystems gelingen kann, welches den Austausch zwischen relevanten regionalen Akteuren aus dem Bereich Pflege & Gesundheit und den Bürgerinnen und Bürgern generationsübergreifend erleichtert. In einem intensiven Beteiligungsprozess zur Umfeld- und Strukturanalyse werden die Bedarfe der Stakeholder erhoben. Dieser Prozess wird von einer externen Projektbegleitung unterstützt. Gemeinsam mit den verschiedenen Akteuren aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft wird ein landkreisweites Pflegeportal konzipiert. Doppelstrukturen werden so vermieden. Es wird insbesondere auch eine Roadmap mit Kernaktivitäten zur Bildung einer sogenannten 'Connected Caring Community' konzipiert. Langfristiges Ziel ist es, möglichst umfassend professionelle Dienstleistungen wie ehrenamtliche Unterstützungsangebote innerhalb des Landkreises auf einer digital-analogen Basisplattform zu bündeln und somit für Pflegebedürftige wie auch deren An- bzw. Zugehörige eine leistungsstarke wie bedarfsgerechte gesundheitliche Versorgung im Landkreis zu erreichen. Hauptanwendungsbereich: Gesundheit.