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LogAZON Hessen
Es wird eine bedarfsgerechte (Nah-) Versorgung mit regionalen Produkten des täglichen Bedarfes in den Pilotregionen Südthüringens und Mittelhessens entwickelt. Das Ziel ist die 'Gewährleistung der Alltagsversorgung im ländlichen Raum durch den Erhalt und die Unterstützung der bestehenden Infrastruktur mittels kleinteiliger Belieferung regionaler Lebensmittel und Produkten des alltäglichen Bedarfs'. Durch eine gemeinsame digitale Vermarktungsplattform und Transportkooperation werden regionale Rohwaren/Produkte für die Verarbeitung in der Gastronomie und Großküchen, sowie für den Kleinhandel bereitgestellt. So können soziale Orte erhalten bleiben und die lokale Infrastruktur wird gestärkt. Die Anbindung bestehender regionaler Shopstrukturen an einen digitalen Marktplatz ist ebenfalls ein Teilziel des Projekte
LogAZON Thüringen
Es wird eine bedarfsgerechte (Nah-) Versorgung mit regionalen Produkten des täglichen Bedarfes in den Pilotregionen Südthüringens und Mittelhessens entwickelt. Das Ziel ist die 'Gewährleistung der Alltagsversorgung im ländlichen Raum durch den Erhalt und die Unterstützung der bestehenden Infrastruktur mittels kleinteiliger Belieferung regionaler Lebensmittel und Produkten des alltäglichen Bedarfs'. Durch eine gemeinsame digitale Vermarktungsplattform und Transportkooperation werden regionale Rohwaren/Produkte für die Verarbeitung in der Gastronomie und Großküchen, sowie für den Kleinhandel bereitgestellt. So können soziale Orte erhalten bleiben und die lokale Infrastruktur wird gestärkt. Die Anbindung bestehender regionaler Shopstrukturen an einen digitalen Marktplatz ist ebenfalls ein Teilziel des Projekte
Use-MFR: Use cases und Ableitungen auf Basis der Legislativvorschläge zum Mittelfristigen Finanzrahmen (MFR) 2028-2034
Der im Juli 2025 von der EU-Kommission vorgestellte Vorschlag zur Gestaltung des EU-Haushalts ab 2028 stellt einen fundamentalen Systemwechsel dar. Dies gilt insbesondere für Förderbereiche, die von den EU-Mitgliedstaaten stark mitgestaltet werden. Die bisher getrennten Fonds werden im sogenannten National and Regional Partnership Plan (NRPP) weitgehend zusammengefasst, die Zahl der Detailregelungen wird deutlich reduziert und es werden vor allem auf übergeordneter Ebene inhaltliche Zielvorgaben getroffen. Deutschland trifft dieser Ansatz auf ein hochgradig differenziertes System aus ministeriellen und Bund-Länder-Zuständigkeiten sowie eine Vielzahl von Förderprogrammen und nachfolgenden Fördermaßnahmen. In diesem Zusammenhang stellen sich folgende Fragen: Welche inhaltlichen, finanziellen und institutionellen Neuerungen sind mit dem Vorschlag der Kommission verbunden? Welche Optionen hätte die Umsetzung des Vorschlags für die Gestaltung der bisher in der Gemeinsamen Agrarpolitik verorteten Politikbereiche (v. a. Ländliche Entwicklung, Agarumweltpolitik)? Welche Chancen und Risiken birgt der Vorschlag, insbesondere vor dem Hintergrund der deutschen Spezifika in der Umsetzung der EU-Förderung? Das Projekt hat somit das Ziel. Informationen vor dem Hintergrund dieser Fragestellungen zusammenzutrage und aufzubereiten sowie das BMLEH zum Thema anlassbezogen beraten zu können.
Berufsbildungsstandorte des Handwerks und Fachkräfteentwicklung im ländlichen Raum
In dem Verbundprojekt wird eine Datenbasis aufgebaut mit der die regionale Verteilung der Auszubildenden im Handwerk und der Standorte von Berufsbildungszentren des deutschen Handwerks zum ersten Mal abgebildet und wissenschaftlich untersucht werden kann. Ziel ist es den Status quo der handwerklichen Berufsbildungskapazitäten in den Regionen (im Zeitverlauf) zu erfassen und die regionalwirtschaftliche Bedeutung der handwerklichen Berufsbildungsinfrastruktur zu untersuchen. Das Projekt untersucht, wie sich Berufsbildungsstandorte und Auszubildende des Handwerks im ländlichen und städtischen Raum verteilen und, ob sich diese räumliche Verteilung im Zeitablauf verändert hat. Es analysiert den Zusammenhang zwischen der regionalen Fachkräfteentwicklung und dem Vorhandensein handwerklicher Berufsbildungseinrichtungen und fragt, ob handwerkliche Berufsbildungsstätten eine Ausbildung im ländlichen Raum attraktiver machen. Forschungsfragen: • Wie verteilen sich die Berufsbildungsstandorte des Handwerks im ländlichen und städtischen Raum? • Wie verteilen sich die Auszubildenden des Handwerks im ländlichen und städtischen Raum? • Hat sich diese räumliche Verteilung im Zeitablauf verändert? • Gibt es einen Zusammenhang zwischen der regionalen Fachkräfteentwicklung und den Auszubildenden bzw. dem Vorhandensein handwerklicher Berufsbildungseinrichtungen? • Machen handwerkliche Berufsbildungsstätten eine Ausbildung im ländlichen Raum attraktiver?
Berufsbildungsstandorte des Handwerks und Fachkräfteentwicklung im ländlichen Raum
In dem Verbundprojekt wird eine Datenbasis aufgebaut mit der die regionale Verteilung der Auszubildenden im Handwerk und der Standorte von Berufsbildungszentren des deutschen Handwerks zum ersten Mal abgebildet und wissenschaftlich untersucht werden kann. Ziel ist es den Status quo der handwerklichen Berufsbildungskapazitäten in den Regionen (im Zeitverlauf) zu erfassen und die regionalwirtschaftliche Bedeutung der handwerklichen Berufsbildungsinfrastruktur zu untersuchen. Das Projekt untersucht, wie sich Berufsbildungsstandorte und Auszubildende des Handwerks im ländlichen und städtischen Raum verteilen und, ob sich diese räumliche Verteilung im Zeitablauf verändert hat. Es analysiert den Zusammenhang zwischen der regionalen Fachkräfteentwicklung und dem Vorhandensein handwerklicher Berufsbildungseinrichtungen und fragt, ob handwerkliche Berufsbildungsstätten eine Ausbildung im ländlichen Raum attraktiver machen. Forschungsfragen: • Wie verteilen sich die Berufsbildungsstandorte des Handwerks im ländlichen und städtischen Raum? • Wie verteilen sich die Auszubildenden des Handwerks im ländlichen und städtischen Raum? • Hat sich diese räumliche Verteilung im Zeitablauf verändert? • Gibt es einen Zusammenhang zwischen der regionalen Fachkräfteentwicklung und den Auszubildenden bzw. dem Vorhandensein handwerklicher Berufsbildungseinrichtungen? • Machen handwerkliche Berufsbildungsstätten eine Ausbildung im ländlichen Raum attraktiver?
Studie zur Gleichstellung in der Landwirtschaft
Ziel des Forschungsvorhabens ist es, vorhandene Daten der amtlichen Statistik und weiterer nationaler Datenquellen zu zentralen Indikatoren der Gleichstellung der Geschlechter für die Landwirtschaft auszuwerten und in Form einer regelmäßig aktualisierbaren Publikation zu berichten. Bisher nicht erhobene Gleichstellungsindikatoren u.a. Gender Care Gap sollen in Form einer eigenen Befragung für den Bereich Landwirtschaft erhoben werden.
Studie zur Situation von Gründerinnen und Unternehmerinnen in ländlichen Räumen
Das explorative Vorhaben nutzt Fokusgruppen in unterschiedlichen ländlichen Regionen Deutschlands, um zu identifizieren, welche Herausforderungen Gründerinnen und Unternehmerinnen in ländlichen Räumen überwinden mussten, was wichtige Faktoren für den Erfolg waren und in wie weit die Unterstützungs- und Förderangebote etwa der Kammern sowie der nationalen und EU-Förderprogramme den Bedarfen der Unternehmerinnen in verschiedenen Phasen der Gründung entsprechen. Im empirischen Teil der Studie werden die Sektoren Handwerk und Dienstleistungen berücksichtigt und mit bestehenden Ergebnissen aus dem Landwirtschaftssektor verglichen.
Begegnungsorte für Dialog auf dem Land
Im Projekt 'Begegnungsorte für Dialog auf dem Land' (DIALAND) werden Begegnungsorte identifiziert, die den Kontakt über soziale Milieus hinweg fördern sowie sichere Rückzugsräume für bestimmte Gruppen bieten. Das Projekt zielt darauf ab: (1) inklusive und exklusive Begegnungsorte in exemplarisch ausgewählten Kleinstädten und Landgemeinden nach dem Ansatz von Spenger et al. (2023) für benachteiligte Personengruppen am Beispiel von Neuzugewanderten und Rückkehrern zu identifizieren und dabei sowohl Inter-aktionen über Milieugrenzen hinweg (social bridges) also auch innerhalb von Rückzugsräumen von communities (social bonds) zu berücksichtigen; (2) ein Bewertungsraster (score) zur Relevanz von identifizierten dritten, sozialen Orte für benachteiligte Personengruppen zu erstellen von vielfältigen lokalen Akteuren zu validieren; (3) ein Monitoring-Instrument für Begegnungsorte zu entwickeln, das Kommunen und weitere Akteure der sozialen Dorf- und ländlichen Entwicklung dazu befähigt, die Dynamiken dieser Orte (Relevanz, materiell-strukturelle Merkmale, Zielgruppen) im Zeitverlauf zu beobachten und sie für ländliche Gesellschaften zu erschließen. Das Projekt schließt an die Beobachtungen an, dass sich Begegnungsorte in ländlichen Räumen wandeln und neue, dritte und soziale Orte von unterschiedlichen Akteuren initiiert werden – teils auch mit vorübergehendem, temporärem Charakter. Die Sensibilisierung für inklusive Begegnungsorte als wichtige Voraussetzung für sozialen Zu-sammenhalt und exklusive, nur bestimmten Personengruppen zugängliche Orte als Orte des Wohlbefindens, kann der sozialen Dorf- und die ländliche Entwicklung bisher wenig beachtete Handlungsfelder erschließen.
KiKo - KI-Kompetenzen deutscher Unternehmen
Das Forschungsprojekt erfasst und analysiert den aktuellen Stand der KI-Kompetenzen in deutschen Unternehmen. Dabei wird eine Differenzierung nach verschiedenen KI-Technologien und Anwendungsbereichen vorgenommen, um ein detailliertes Bild der räumlichen Verteilung dieser Kompetenzen zu erstellen. Das Projekt wertet öffentlich zugängliche Texte von Unternehmenswebseiten aus, da diese eine differenzierte Darstellung der KI-Nutzung auf Unternehmensebene ermöglichen. Durch die Analyse unterschiedlicher Technologien und Anwendungsbereiche können zudem Rückschlüsse auf mögliche Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Räumen gezogen werden. Gleichzeitig erlaubt die Datenbasis eine Darstellung der zeitlichen Entwicklung der KI-Nutzung über mindestens fünf Jahre. Auf dieser Grundlage werden folgende Forschungsfragen beantwortet : • Wie sind unternehmensbezogene KI-Kompetenzen in Deutschland räumlich verteilt? • Wie haben sich die KI-Kompetenzen von Unternehmen über die Zeit entwickelt? Technisch wird hierbei die Datenbank 'CommonCrawl' (https://commoncrawl.org/) genutzt, in der Webseitentexte archiviert werden. Auf Basis der Texte identifiziert das Projekt die unternehmerischen KI-Kompetenzen anhand von Schlüsselwörtern und deren Einbettung. Ein Nebennutzen ist somit die Generierung eines systematischen Datensatzes von Unternehmenswebsite-Texten, die für weitere Analysen – unabhängig von der KI-Thematik – verwendet werden können.
KiKo - KI-Kompetenzen deutscher Unternehmen
Das Forschungsprojekt erfasst und analysiert den aktuellen Stand der KI-Kompetenzen in deutschen Unternehmen. Dabei wird eine Differenzierung nach verschiedenen KI-Technologien und Anwendungsbereichen vorgenommen, um ein detailliertes Bild der räumlichen Verteilung dieser Kompetenzen zu erstellen. Das Projekt wertet öffentlich zugängliche Texte von Unternehmenswebseiten aus, da diese eine differenzierte Darstellung der KI-Nutzung auf Unternehmensebene ermöglichen. Durch die Analyse unterschiedlicher Technologien und Anwendungsbereiche können zudem Rückschlüsse auf mögliche Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Räumen gezogen werden. Gleichzeitig erlaubt die Datenbasis eine Darstellung der zeitlichen Entwicklung der KI-Nutzung über mindestens fünf Jahre. Auf dieser Grundlage werden folgende Forschungsfragen beantwortet : • Wie sind unternehmensbezogene KI-Kompetenzen in Deutschland räumlich verteilt? • Wie haben sich die KI-Kompetenzen von Unternehmen über die Zeit entwickelt? Technisch wird hierbei die Datenbank 'CommonCrawl' (https://commoncrawl.org/) genutzt, in der Webseitentexte archiviert werden. Auf Basis der Texte identifiziert das Projekt die unternehmerischen KI-Kompetenzen anhand von Schlüsselwörtern und deren Einbettung. Ein Nebennutzen ist somit die Generierung eines systematischen Datensatzes von Unternehmenswebsite-Texten, die für weitere Analysen – unabhängig von der KI-Thematik – verwendet werden können.