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InDaLE - Innovative Ansätze der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen
Das Verbundprojekt untersucht innovative Ansätze zur Daseinsvorsorge in Europa und prüft deren Anwendbarkeit und Übertragbarkeit in ländlichen Räumen in Deutschland. Die Aufgaben des Vorhabensbereichs des Thünen-Instituts umfassen die federführende Untersuchung von Praxisbeispielen der Daseinsvorsorge im Bereich der Nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr, sowohl in Deutschland als auch in Österreich sowie die Mitwirkung an Expertenworkshops und Abschlussveranstaltung. Im Mittelpunkt des Verbundprojekts stehen drei Bereiche der Daseinsvorsorge, die in anderen Ländern Europas besondere Qualitäten aufweisen
InDaLE - Innovative Ansätze der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen
Das Verbundprojekt untersucht innovative Ansätze zur Daseinsvorsorge in Europa und prüft deren Anwendbarkeit und Übertragbarkeit in ländlichen Räumen in Deutschland. Die Aufgaben des Vorhabensbereichs der Technischen Universität Dresden umfassen die federführende Untersuchung von Praxisbeispielen im Bereich der Gesundheit und Pflege in Schweden und Österreich, die Mitwirkung bei der Untersuchung von Modellprojekten in Deutschland, die Erarbeitung der Bedingungen für eine mögliche Übertragbarkeit der Ansätze sowie die Beteiligung an den Querschnittsaufgaben des Projekts. Im Mittelpunkt des
InDaLE - Innovative Ansätze der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen
Das Verbundprojekt untersucht innovative Ansätze zur Daseinsvorsorge in Europa und prüft deren Anwendbarkeit und Übertragbarkeit in ländlichen Räumen in Deutschland. Die Aufgaben des Vorhabensbereichs des Geodätischen Instituts der Leibniz Universität Hannover umfasst die federführende Bearbeitung der methodischen Grundlagen und Querschnittsaufgaben, die Projektleitung und –koordinierung sowie die Mitwirkung an der Ableitung der Ergebnisse aus den Modellprojekten. Im Mittelpunkt des Verbundprojekts stehen drei Bereiche der Daseinsvorsorge, die in anderen Ländern Europas besondere Qualitäten
InDaLE - Innovative Ansätze der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen
Das Verbundprojekt untersucht innovative Ansätze zur Daseinsvorsorge in Europa und prüft deren Anwendbarkeit und Übertragbarkeit in ländlichen Räumen in Deutschland. Die Aufgaben des Vorhabensbereichs des Zentrums für nachhaltige Raumentwicklung in Oldenburg umfassen federführend die Untersuchung von Praxisbeispielen der Daseinsvorsorge im Bereich der Nachschulischen Bildung in Schottland und Schweden, die Mitwirkung bei der Untersuchung von Modellprojekten in Deutschland sowie die Beteiligung an den Querschnittsaufgaben des Projekts. Im Mittelpunkt des Verbundprojekts stehen drei Bereiche der
Drei-KON – IT-System für digitale, regionale Ehrung von bürgerschaftlicher Initiative
Wer etwas Gutes für seine Region tut, soll dafür entlohnt werden! Damit das möglich wird, entwickelt das Projekt die sogenannten 'Regio-Punkte' und ein digitales System für deren Verwaltung. Das Prinzip dahinter ist einfach: Wenn die Nutzerinnen und Nutzer regionale Produkte kaufen, sich ehrenamtlich engagieren oder etwas anderes Gutes für ihre Region tun, bekommen sie dafür eine vorher festgelegte Menge an 'RegioPunkten'. Diese können sie dann gegen andere ehrenamtliche Dienstleistungen, Rabatte auf regionale Produkte oder ein sogenanntes Kulturticket eintauschen, mit dem Geringverdienenden die
Neuausrichtung und Gestaltung des Kreismuseums Walderbach zum SchauRaum
Der Landkreis Cham richtet in Walderbach im Kreismuseum einen multifunktionalen 'SchauRaum' für verschiedene Ausstellungen ein, um einen zeitgemäßen Ort für die Vermittlung von Kulturgeschichte und Alltagskultur für unterschiedlichste Zielgruppen anzubieten. Die Themen sollen alle Bevölkerungsschichten ansprechen und einbeziehen. Der 'SchauRaum' wird zu einem sozialen Interaktions- und Begegnungsort einer offenen Gesellschaft im ländlichen Raum und schafft so eine zeitgemäße kulturelle Infrastruktur. Die Ausstellungsfläche im Parterre der ehemaligen Klosteranlage hat auf einer Ebene barrierefrei
Regionale CommunitySoftware Inklusion4.0
In diesem Projekt wird eine App entwickelt, die die regionalen Akteure zum Thema 'Inklusion' vernetzt, von Menschen mit Behinderungen einfach zu bedienen ist, sie und ihre Helferinnen und Helfer bei der Bewältigung der alltäglichen Aufgaben unterstützt und den Zugang zum ersten Arbeitsmarkt fördert. Die App wird in ländlichen Gebieten die zielgerichtete Kommunikation, den Informationszugang, Transaktionen und Vernetzungen von Menschen mit Behinderungen über digitale Endgeräte barrierearm ermöglichen und Begegnungen fördern sowie den Zugang zum Arbeitsmarkt herstellen. Zum Beispiel über die
Ick bün all dor (a) – Chancen der Digitalisierung für intelligente Mobilitätskonzepte
Das Vorhaben zielt darauf ab, die eigenständige Mobilität mittels einer Bürgerinnen und Bürger-App im ländlichen Raum über alle Generationen hinweg zu stärken und die Hemmnisse zur Nutzung des ÖPNV abzubauen und die Lebensqualität zu verbessern. Der Zugang zu den Mobilitätsangeboten wird durch die IBAD-App ergänzt. In der mobilen App können Anwenderinnen und Anwender Verbindungen suchen, Fahrpläne einsehen und Bedarfsfahrten buchen. Aktuelle Verkehrsinformationen und Navigationsoptionen bieten den Nutzerinnen und Nutzern alle relevanten Funktionen innerhalb einer App. Die aktuellen Versorgungsstrukturen
Wertschöpfung in ländlichen Räumen mit alten Sorten und alten Rassen
Ziel dieses Projekts ist, übertragbare Erfolgsfaktoren zu identifizieren, wie Betriebe in ländlichen Regionen mit alten Sorten und alten Rassen erfolgreich zum Wohlergehen ihrer Gebiete beitragen können, sowohl im Hinblick auf Wertschöpfung und Beschäftigung als auch auf regionale Identität und Imagebildung. Dabei soll deutlich werden, inwieweit alte Sorten und Rassen zu positiven Entwicklungen in ländlichen Regionen beitragen und über welche Potenziale sie dabei verfügen. Bei der Identifizierung übertragbarer Erfolgsfaktoren finden Vernetzungen und Kooperationen besondere Beachtung, sowohl im
Cinevoyage local
Mit diesem Vorhaben bekommen Kinder und Jugendliche im ländlichen Raum Sachsens Zugang zu anspruchsvollen und pädagogisch wertvollen Kinofilmen. Lediglich auf Filmfestivals, abseits des amerikanischen Blockbuster-Kinos, sind noch cineastische Perlen für Heranwachsende zu finden, jedoch werden diese aufgrund mangelnder Vermarktungsaussichten nicht synchronisiert. Während es in den 90er-Jahren noch mehr als 120 Kinos in Sachsen gab, zählte man 2014 gut 30 Prozent weniger. Speziell im ländlichen Raum waren und sind viele Filmtheater von Schließungen betroffen. Für Kinder und Jugendliche, die fernab