Digitalisierung auf dem Land

21.06.2026

Perspektiven und Einsatzmöglichkeiten digitaler Beteiligungsverfahren (DigiBeL), Teilprojekt B

Das Vorhaben erforscht digitale Beteiligungsverfahren für Bürgerinnen und Bürger in ländlichen Regionalentwicklungsprozessen. Hierbei werden die Wirkungen von Digitalisierung und der damit einhergehenden Medien auf Kommunikation, soziale Organisation und Institutionen untersucht, und herausgearbeitet, wie analoge mit digitalen Verfahren und Formaten sinnvoll und effizient kombiniert werden können. DigiBeL zeigt auf, wie digitale Medien und Plattformen die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern und die Umsetzung von regionalen Entwicklungsprozessen in ländlichen Räumen verbessern können. Insbesondere geht es darum, wie 'analoge' mit digitalen Formaten und Verfahren sinnvoll und effizient kombiniert werden können. Dazu geht das Projekt der Frage nach, wie sich Digitalisierung auf Kommunikationsweisen, soziale Organisation und Institutionen auswirkt. Das Projekt arbeitet transdisziplinär und kombiniert in seinem Forschungsansatz Grundlagen- und angewandte Forschung. Fallstudien zu unterschiedlichen regionalen Entwicklungsprozessen in verschiedenen Regionen Deutschlands geben Aufschluss über die Einflussfaktoren auf Akzeptanz und Effektivität der Nutzung digitaler Verfahren. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen ein in Handlungsempfehlungen zur Gestaltung regionaler Beteiligungsprozesse unter Zuhilfenahme digitaler Techniken sowie in Empfehlungen für relevante Politikbereiche der Länder-, Bundes- und EU-Ebene.

Digitalisierung auf dem Land

21.06.2026

Perspektiven und Einsatzmöglichkeiten digitaler Beteiligungsverfahren (DigiBeL), Teilprojekt A

Das Vorhaben erforscht digitale Beteiligungsverfahren für Bürgerinnen und Bürger in ländlichen Regionalentwicklungsprozessen. Hierbei werden die Wirkungen von Digitalisierung und der damit einhergehenden Medien auf Kommunikation, soziale Organisation und Institutionen untersucht, und herausgearbeitet, wie analoge mit digitalen Verfahren und Formaten sinnvoll und effizient kombiniert werden können. DigiBeL zeigt auf, wie digitale Medien und Plattformen die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern und die Umsetzung von regionalen Entwicklungsprozessen in ländlichen Räumen verbessern können. Insbesondere geht es darum, wie 'analoge' mit digitalen Formaten und Verfahren sinnvoll und effizient kombiniert werden können. Dazu geht das Projekt der Frage nach, wie sich Digitalisierung auf Kommunikationsweisen, soziale Organisation und Institutionen auswirkt. Das Projekt arbeitet transdisziplinär und kombiniert in seinem Forschungsansatz Grundlagen- und angewandte Forschung. Fallstudien zu unterschiedlichen regionalen Entwicklungsprozessen in verschiedenen Regionen Deutschlands geben Aufschluss über die Einflussfaktoren auf Akzeptanz und Effektivität der Nutzung digitaler Verfahren. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen ein in Handlungsempfehlungen zur Gestaltung regionaler Beteiligungsprozesse unter Zuhilfenahme digitaler Techniken sowie in Empfehlungen für relevante Politikbereiche der Länder-, Bundes- und EU-Ebene.

Digitalisierung auf dem Land

21.06.2026

Mobiles Arbeiten auf dem Lande (MALA) – Digitale Arbeitswelt als Entwicklungschance

Das Forschungsvorhaben zeigt Instrumente und Strategien einer zukunftsfähigen Regionalentwicklung vor dem Hintergrund fortschreitender Flexibilisierungs- und Modernisierungsprozesse in unserer Arbeitswelt auf. Es bearbeitet unter anderem folgende wissenschaftliche und anwendungsorientierte Fragestellungen: Welche neuen Formen der Erwerbsarbeit entstehen durch Digitalisierung? Welche Branchen und Berufe sind besonders für mobile, ortsunabhängige Arbeit geeignet? Welche Formen mobiler, ortsunabhängiger Arbeit finden sich schon heute in ländlichen Räumen? Kann Digitalisierung zur Auflösung der polaren Gegenüberstellung von Arbeitsort (Stadt) und Lebensort (Dorf) beitragen? Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, um Formen mobiler Arbeit auf dem Land zu ermöglichen? Welche Standortanforderungen und Infrastrukturbedarfe haben mobil Arbeitende an den unterschiedlichen Orten? Welche Handlungsoptionen haben Kommunen (auch in Zusammenhang mit dem demografischen Wandel), um auf das Phänomen der fortschreitenden Verbreitung mobiler, multilokaler Lebensweisen zu reagieren? Ergebnis des Forschungsvorhabens sind konkrete Handlungsempfehlungen für Kommunen zur Förderung und Ermöglichung mobiler Arbeitsweisen in ländlichen Räumen. Diese Handlungsempfehlungen ermöglichen es ländlichen Kommunen, sich langfristig auf den Wandel der Arbeitswelt und die stetig zunehmende Mobilisierung von Arbeit einzustellen.

Digitalisierung auf dem Land

21.06.2026

Open Data für ländliche Regionen (OpenDataLand), Teilprojekt B

Unter Open Data werden elektronische, inhaltlich strukturierte und mit Metadaten versehene Daten verstanden, die ohne Einschränkungen zugänglich sind und allgemein genutzt, verarbeitet und verbreitet werden dürfen. Das Forschungsvorhaben analysiert die Potenziale und Herausforderungen von Open Data speziell in ländlichen Regionen und entwickelt daraus Empfehlungen für Good Practice-Ansätze zur Bereitstellung, Preisgestaltung und Lizenzierung von Open Data in den ländlichen Räumen Deutschlands. In einem ersten Schritt betrachtet das Projekt die besonderen Potenziale von Open Data und Open Government für die Verbesserung der Lebensqualität in den ländlichen Räumen. Dabei bezieht es die jüngsten nationalen und internationalen Anwendungsfälle von Open Data ein. Ländliche Regionen haben im Vergleich zu städtischen bislang nur in sehr geringem Maße von Open Data und Open Government profitiert. Daher befasst sich der zweite Schritt mit den speziellen Herausforderungen, denen ländliche Kommunen (versus städtischen) in der öffentlichen Bereitstellung ihrer Datenbestände gegenüberstehen. Zudem werden Hürden für die effektive Nutzung ländlicher (versus städtischer) Open Data-Bestände durch Unternehmen, Zivilgesellschaft und Allgemeinheit betrachtet. In einem dritten Schritt entwickelt das Projekt politische Handlungsempfehlungen für die rechtliche, kommunalwirtschaftliche und praktische Ausgestaltung der Open Data-Politik ländlicher Kreise, Städte und Gemeinden.

Digitalisierung auf dem Land

21.06.2026

Open Data für ländliche Regionen (OpenDataLand), Teilprojekt A

Unter Open Data werden elektronische, inhaltlich strukturierte und mit Metadaten versehene Daten verstanden, die ohne Einschränkungen zugänglich sind und allgemein genutzt, verarbeitet und verbreitet werden dürfen. Das Forschungsvorhaben analysiert die Potenziale und Herausforderungen von Open Data speziell in ländlichen Regionen und entwickelt daraus Empfehlungen für Good Practice-Ansätze zur Bereitstellung, Preisgestaltung und Lizenzierung von Open Data in den ländlichen Räumen Deutschlands. In einem ersten Schritt betrachtet das Projekt die besonderen Potenziale von Open Data und Open Government für die Verbesserung der Lebensqualität in den ländlichen Räumen. Dabei bezieht es die jüngsten nationalen und internationalen Anwendungsfälle von Open Data ein. Ländliche Regionen haben im Vergleich zu städtischen bislang nur in sehr geringem Maße von Open Data und Open Government profitiert. Daher befasst sich der zweite Schritt mit den speziellen Herausforderungen, denen ländliche Kommunen (versus städtischen) in der öffentlichen Bereitstellung ihrer Datenbestände gegenüberstehen. Zudem werden Hürden für die effektive Nutzung ländlicher (versus städtischer) Open Data-Bestände durch Unternehmen, Zivilgesellschaft und Allgemeinheit betrachtet. In einem dritten Schritt entwickelt das Projekt politische Handlungsempfehlungen für die rechtliche, kommunalwirtschaftliche und praktische Ausgestaltung der Open Data-Politik ländlicher Kreise, Städte und Gemeinden.

Digitalisierung auf dem Land

21.06.2026

Hidden Champions als zentrales Element der Stabilisierung (HiDi), Teilprojekt B

Das Projekt erforscht den Beitrag der Hidden Champions als unbekannte Weltmarktführer zur Stabilisierung und Weiterentwicklung der ländlichen Räume. Dazu gehört die Erfassung der Hidden Champions selbst, ihrer Strategien im Zuge der Digitalisierung und der Wechselwirkungen zwischen ihnen und ihrer Region. Zunächst ist das Ziel, zu verstehen, wie Hidden Champions in ländlichen Räumen die Digitalisierung strategisch nutzen und wie dies die unternehmensinternen Standortanforderungen betrifft. Daran anschließend gilt es zu verstehen, wie sich die Wechselbeziehungen zwischen Unternehmen und Region in der Folge verändern. Die Auswertung qualitativer Interviews mit Vertretern von Hidden Champions dient dazu, Gründe für die erfolgreiche Ausschöpfung von Digitalisierungspotenzialen zu erfassen. Dies folgt der Prämisse, dass Hidden Champions Digitalisierungspotenziale erfolgreicher nutzen als andere Unternehmen und sie somit zur Identifizierung der Gelingensfaktoren für Digitalisierung bestmöglich geeignet sind. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts sind für politische Akteure nützlich, aber auch für andere öffentliche und private Institutionen mit dem Auftrag der Regionalentwicklung ländlicher Räume.

Digitalisierung auf dem Land

21.06.2026

Hidden Champions als zentrales Element der Stabilisierung (HiDi), Teilprojekt A

Das Projekt erforscht den Beitrag der Hidden Champions als unbekannte Weltmarktführer zur Stabilisierung und Weiterentwicklung der ländlichen Räume. Dazu gehört die Erfassung der Hidden Champions selbst, ihrer Strategien im Zuge der Digitalisierung und der Wechselwirkungen zwischen ihnen und ihrer Region. Zunächst ist das Ziel, zu verstehen, wie Hidden Champions in ländlichen Räumen die Digitalisierung strategisch nutzen und wie dies die unternehmensinternen Standortanforderungen betrifft. Daran anschließend gilt es zu verstehen, wie sich die Wechselbeziehungen zwischen Unternehmen und Region in der Folge verändern. Die Auswertung qualitativer Interviews mit Vertretern von Hidden Champions dient dazu, Gründe für die erfolgreiche Ausschöpfung von Digitalisierungspotenzialen zu erfassen. Dies folgt der Prämisse, dass Hidden Champions Digitalisierungspotenziale erfolgreicher nutzen als andere Unternehmen und sie somit zur Identifizierung der Gelingensfaktoren für Digitalisierung bestmöglich geeignet sind. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts sind für politische Akteure nützlich, aber auch für andere öffentliche und private Institutionen mit dem Auftrag der Regionalentwicklung ländlicher Räume.

Digitalisierung auf dem Land

21.06.2026

Heimat Digital (HeiDi) – Potenziale und Strategien digitaler Raumentwicklung im ländlichen Raum

Das Projekt HeiDi ('Heimat digital') versteht die jüngeren Entwicklungen der Digitalisierung als Chance zur Stärkung von Heimatbindung insbesondere in ländlichen Räumen, die von Abwanderung betroffen sind. Ziel des Projekts ist das Zusammentragen, Systematisieren und Analysieren europaweiter Beispiele guter Praxis im Bereich der digitalen Strategien und Instrumenten zur Unterstützung von Orts- und Heimatbindung. Diese werden in Form eines Orientierungsrahmens und einer digitalen Toolbox für den weiteren Einsatz in den ländlichen Räumen Deutschlands aufbereitet. Die Forschungsfragen lauten: Wie kann das Potenzial der Digitalisierung für eine teilhabeorientierte Regionalentwicklung genutzt werden? Wie kann Digitalisierung dazu beitragen, ländliche Räume bzw. ländliche Identität positiv zu deuten? Wie lässt sich damit insbesondere die Ortsbindung sowie die Einbindung nur digital präsenter Akteure stärken? Diese Fragen werden von einem Expertenteam der Regionalentwicklung und Geographie der ländlichen Räume sowie aus der empirischen Bildungsforschung bearbeitet. Mit der Bearbeitung dieser Fragen ermöglicht das Vorhaben einen vertieften Einblick in Muster und Prozesse von Orts- und Heimatbindung in Zeiten der Digitalisierung und des demographischen Wandels. Zugleich stellt es ein zielgerichtetes Instrumentarium zur Gestaltung ländlicher Regionen zur Verfügung.

Digitalisierung auf dem Land

21.06.2026

Mobiler Makerspace - ortsungebunden an Workshops teilnehmen, Ideen umsetzen, digital arbeiten

Das Vorhaben umfasst die Anschaffung, Umrüstung und den Einsatz eines geeigneten Kleintransporters zu einem mobilen MakerSpace. Ziel ist die Schaffung eines standortunabhängigen Angebots, um verschiedene Zielgruppen niedrigschwellig Zugang zu digitalen, naturwissenschaftlichen, technischen, und künstlerisch-kreativen Bereichen zu ermöglichen. In Wittlich wurde bereits 2020 ein MakerSpace als stationäre, offene Kreativwerkstatt gegründet. Aufgabe und Ziel der Einrichtung ist es, allen Interessierten die Möglichkeit zu geben, mittels moderner Technik, Methoden und Tools Ideen umzusetzen, digitale Maschinen kennenzulernen und mit ihnen zu arbeiten. Der MakerSpace fördert MINT-Fähigkeiten in den Bereichen Holz, Metall, Textil, Elektronik, Coding, 3D-Druck, Video und digitalen Kompetenzaufbau. Das Interesse im Kreisgebiet ist groß, das Raumangebot des bisherigen MakerSpace stößt hierbei jedoch an seine Grenzen. Der mobile MakerSpace wird standortunabhängig Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Familienzentren, Seniorenfreizeit- und Kultureinrichtungen einen Zugang ermöglichen. Unterstützt durch geschultes Personal und ein digitales Buchungssystem, können unterschiedlichste Mitmachformate und Workshops durchgeführt und Lösungen bei der Umsetzung individueller Maker-Projekte erarbeitet werden.

Digitalisierung auf dem Land

21.06.2026

Digitallotse für das Ehrenamt

Das Projekt 'DigiLotsEhr - Digitallotse für das Ehrenamt' bietet individuelle Unterstützung für Ehrenamtliche zum Themenbereich Digitalisierung. Das Ziel des Projekts ist es, die Effizienz der Vereinsverwaltung, den Zugewinn von neuen Mitgliedern, das Netzwerken, die Öffentlichkeitsarbeit oder andere Bereiche durch die Einführung digitaler Lösungen zu verbessern. Das Projekt wird durch einen Digitallotsen durchgeführt, der die Zielgruppe individuell unterstützt und Hard- und Softwarelösungen empfiehlt. Durch einen Fragenkatalog wird der digitale IST-Stand jedes Teilnehmers ermittelt, Empfehlungen abgeleitet und Unterstützung bei der weiteren Umsetzung angeboten. Aus den Erfahrungen der Teilnehmer wird ein Leitfaden zur Optimierung der digitalen Arbeit für das Ehrenamt in ländlichen Regionen entwickelt. Zur Anwendung kommen dabei verschiedene Methoden und Instrumente wie individuelle Beratung, Schulungen und Vermittlung geeigneter Partner für vereinsinterne Umsetzungsmaßnahmen. Im Rahmen der Metropolregion Stettin, in der sich das Projektgebiet befindet, sollen zudem internationale Netzwerkmöglichkeiten eröffnet werden, zur Initiierung grenzübergreifender Aktionen, Veranstaltungen oder Projekte.