Suchergebnisse für:
2515 Ergebnisse
Ehrenamtliche Kulturarbeit in ländlichen Regionen (EKLAIR), Teilprojekt Oldenburger Münsterland
Das Verbundprojekt leistet unter dem Eindruck eines partiellen Rückgangs ehrenamtlicher Kulturarbeit im ländlichen Raum eine Bestandsaufnahme vorhandener Formen von Kulturarbeit. Das Institut für Kulturanthropologie des Oldenburger Münsterlandes e.V. untersucht das Oldenburger Münsterland und die Universität Rostock den Landkreis Rostock. In den ausgewählten Regionen haben sich trotz konträrer agrarischer, ökonomischer, sozialer und kultureller Voraussetzungen vergleichbare Formen kulturellen ehrenamtlichen Engagements herausgebildet. Näher erforscht werden die Pole der darstellenden (
Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft als Treiber sozialökologischer Transformation (LandStarK)
Aufbauend auf wissenschaftlicher und transferstarker Exzellenz wird das Verbundprojekt LandStarK neue Umdenk- und Handlungswege in sozialökonomischen Ökosystemen in den acht teilnehmenden ländlichen Räumen in vier Bundesländern eröffnen. Die Unterbringung acht ländlicher Regionen unter einem Dach baut sowohl auf bestehende als auch neue Kooperationen auf und verspricht eine bessere Kohärenz. Alle teilnehmenden Regionen sind über gemeinsame Grenzen miteinander verbunden, was die Bildung eines gemeinsamen Clusters begünstigt. Das übergeordnete Ziel des Projekts ist es, in erster Linie endogene
Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft als Treiber sozialökologischer Transformation (LandStarK)
Aufbauend auf wissenschaftlicher und transferstarker Exzellenz wird das Verbundprojekt LandStarK neue Umdenk- und Handlungswege in sozialökonomischen Ökosystemen in den acht teilnehmenden ländlichen Räumen in vier Bundesländern eröffnen. Die Unterbringung acht ländlicher Regionen unter einem Dach baut sowohl auf bestehende als auch neue Kooperationen auf und verspricht eine bessere Kohärenz. Alle teilnehmenden Regionen sind über gemeinsame Grenzen miteinander verbunden, was die Bildung eines gemeinsamen Clusters begünstigt. Das übergeordnete Ziel des Projekts ist es, in erster Linie endogene
Vernetztes Handeln für Kultur in ländlichen Räumen (NetKulaeR)
Im Zentrum des Interesses steht die Akteurskonstellation von drei regional wirkenden Institutionen: Kreiskulturverwaltungen, Geschäftsstellen von LEADER-Regionen sowie regionale Kulturbüros. In dünn besiedelten, ländlichen Räumen sind Kulturschaffende besonders auf regionale Vernetzung und Unterstützungsstrukturen angewiesen, sowohl für den fachlichen Austausch untereinander als auch für die sektor- und bereichsübergreifende Vernetzung mit Regionalentwicklung, Tourismus, Politik, Verwaltung etc. In diesem Projekt werden der sektor- und bereichsübergreifende Austausch und die Vernetzung als
KulturRäume – KulturAkteure – KulturPraktiken (KRAP)
Das Projekt untersucht mit ethnografisch-partizipativen Methoden die Bedeutung von Kultur für die Dynamisierung von Entwicklungen in ländlichen, strukturschwachen Grenzräumen. Kultur wird dabei als ein wichtiges Handlungsfeld gesellschaftspolitischer Themen und als treibende Kraft in Transformationszusammenhängen verstanden. Daraus ergeben sich folgende Fragen: 1. Wer sind die Akteure, die den Transformationsprozess in Hinblick auf die Schaffung sozialer, demokratiefördernder und inklusiver Teilhabe-Orte mitgestalten? Welche Bevölkerungsgruppen sind von der gesellschaftlichen Teilhabe
Kultur unterm Kirchturm (KuK), Teilprojekt: Raumwissenschaftliche Zugänge
Das Verbundprojekt rekonstruiert kulturelle Initiativen und Ideen in kirchlichen Räumen in ländlichen Regionen, die von lokalen Netzwerken hervorgebracht werden und analysiert die Bedeutung von gemeinsamen Räumen als materielle Ressourcen, öffentliche Freiräume und Träger lokaler Kultur. Es wird untersucht, wie öffentliche Sozialräume durch die Partizipation an kulturellen Aktivitäten stabilisiert und gestärkt werden. Das Vorhaben folgt einer iterativen Verfahrensweise, wobei die Fragestellung im Laufe des Forschungsprozesses einer schrittweisen Engführung folgt und die Daten im Rahmen mehrerer
Kultur unterm Kirchturm (KuK), Teilprojekt: Religionskulturelle Analyse
Das Verbundvorhaben rekonstruiert kulturelle Initiativen und Ideen in kirchlichen Räumen in ländlichen Regionen, die von lokalen Netzwerken hervorgebracht werden und analysiert die Bedeutung von gemeinsamen Räumen als materielle Ressourcen, öffentliche Freiräume und Träger lokaler Kultur. Es wird untersucht, wie öffentliche Sozialräume durch die Partizipation an kulturellen Aktivitäten stabilisiert und gestärkt werden. Das Vorhaben folgt einer iterativen Verfahrensweise, wobei die Fragestellung im Laufe des Forschungsprozesses einer schrittweisen Engführung folgt und die Daten im Rahmen mehrerer
Landkulturen: Teilhabe – Zukunft (LaKuTeZu)
Im inter- und transdisziplinaren Projekt werden Praktiken ländlicher Akteursnetzwerke der zeitgenössischen Kulturproduktion untersucht und Gelingensbedingungen für die zukunftsfähige Weiterentwicklung von ländlichen Räumen identifiziert. Das Forschungsprojekt hat drei Ziele: (1) Die Identifikation von Gelingensbedingungen für erfolgreiche kulturelle Praxis und gesellschaftliche Teilhabe in ländlich geprägten Transformationsräumen; (2) die Erarbeitung von anwendungsorientierten Handlungsempfehlungen zur erfolgreichen Integration kultureller Praktiken in die gemeinwohlorientierte und akteurszentrierte
Soziale Innovationen in Kunst und Kultur als Faktor für Resilienz und kulturelle Teilhabe (SIKUL)
Das Projekt SIKUL erforscht den Einfluss von Sozialen Innovationen und Kulturprogrammierung auf die Kulturlandschaft ländlicher Räume mit dem Fokus der Auswirkungen auf die Resilienz der lokalen Bevölkerung. Dafür werden verschiedene Modellkommunen und -Gemeinden mit unterschiedlichen Merkmalen mittels Fallstudien untersucht. Die Ergebnisse können dann auf Regionen mit ähnlichen Merkmalen transferiert werden. Durch verschiedene Transferformate wird die Bevölkerung vor Ort von den Ergebnissen profitieren, ebenso sowie die Wissenschaft und ihr Nachwuchs. Durch die abgeleiteten
Zukunft mit Kultur (ZumiKu)
Dem Zusammenhang von Kultur und Zukunft ländlicher Räume widmet sich das Projekt auf mehreren Ebenen, die die Verschränkungen von kulturellen Diskursen über rurale Zukünfte mit kulturellen Praktiken unterschiedlicher Akteure in ländlichen Räumen erforscht und dabei nach Modellen gelingender wie auch nicht-gelingender Zukunftsgestaltung – (realisierbaren) Landutopien und (vermeidbaren) Landdystopien – sucht. Ziel ist es, einerseits zu analysieren: Welche Zukunftsvorstellungen werden auf welcher Ebene aus kulturellen Bildern, Erzählungen und Praktiken gewonnen? Und andererseits: Welche Rolle wird