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FairEdelung – Bio-regionale Produkte in aller Munde
Im Rahmen des Verbundprojekts werden bio-regionaler Lebensmittel in der Region Neckar-Alb gebündelt, gezielt veredelt und über gemeinsame Vertriebsstrukturen auf den Markt gebracht. Im Fokus der Verarbeitung und Vermarktung stehen Nischenprodukte aus der Bruderhahn-, Weiderind- und muttergebundenen Kälberaufzucht, die ansonsten als Nebenprodukte ins Ausland verkauft würden. Auch die Verarbeitung krummer Möhren, Gurken und saisonaler Überproduktionen trägt zu einer Reduktion vermeidbarer Lebensmittelabfälle und dem Erhalt regionaler Wertschöpfung bei. Um die Verarbeitungskapazitäten in der
Food Hub Wittenhagen – Stärkung der regionalen Wertschöpfung in Vorpommern über Getreide und Brotprodukte
Das Verbundprojekt stärkt die regionale Wertschöpfungskette für Brot- und Getreideprodukte in der Region Vorpommern-Rügen bis einschließlich Usedom. Dazu wird ein kooperativer Food-Hub aufgebaut, der von drei Projektpartnern gemeinsam betrieben wird und die konsumfähige Vorbereitung von Rohstoffen sowie die Bündelung von Lieferwegen ermöglicht. Der Food-Hub dient als zentraler Standort für die Verarbeitung und Veredelung von Getreide- und Hülsenfrüchteprodukten sowie als Knotenpunkt für Logistik, Lagerhaltung und Qualitätskontrolle. Hier entstehen Produktinnovation für Brot und regionale
Food Hub Wittenhagen – Stärkung der regionalen Wertschöpfung in Vorpommern über Getreide und Brotprodukte
Das Verbundprojekt stärkt die regionale Wertschöpfungskette für Brot- und Getreideprodukte in der Region Vorpommern-Rügen bis einschließlich Usedom. Dazu wird ein kooperativer Food-Hub aufgebaut, der von drei Projektpartnern gemeinsam betrieben wird und die konsumfähige Vorbereitung von Rohstoffen sowie die Bündelung von Lieferwegen ermöglicht. Der Food-Hub dient als zentraler Standort für die Verarbeitung und Veredelung von Getreide- und Hülsenfrüchteprodukten sowie als Knotenpunkt für Logistik, Lagerhaltung und Qualitätskontrolle. Hier entstehen Produktinnovation für Brot und regionale
WeideWerk-System
Im Projekt WeideWerk-System wird ein digitales Direktvermarktungssystem entwickelt, welches möglichst viele Bestellungen über mehrere Wochen bündelt, während die Warenausgabe an nur wenigen einzelnen Verkaufstagen erfolgt. Mit diesen Ansatz werden Kosten und Ressourcen gesenkt und der Umsatz pro Ausgabetag um ein Vielfaches erhöht. Mit dem System werden die großen Verkaufsvolumen für Erzeuger organisiert und optimal auf alle Steakholder ausgerichtet: Kunden, Vermarkter, Lieferanten, Verarbeiter, Mitarbeiter. Dieses wird im Umsetzungsprojekt als mandantenfähiges Online-Datenbank-System zur
Kooperatives Mobilitätskonzept Markelsheim
Das Mobilitätskonzept für den Ort Markelsheim kombiniert klimafreundliche Mobilität mit Vielfunktionalität. Kern des Konzepts ist die denkmalgeschützte Zehntscheune, die zum multifunktionalen Begegnungshaus umgebaut wird und wo diverse Mobilitätsangebote den Umstieg auf umweltverträgliche Verkehrsmittel barrierefrei und niedrigschwellig ermöglichen. Seitens der Bevölkerung besteht der Wunsch, den Stadtteil mit Bahn- und Linienbus-Anschluss in ein überregionales Rad- und Wanderwegenetz einzubetten. Markelsheim ist der bevölkerungsstärkste Stadtteil Bad Mergentheims und liegt sieben Kilometer von der
Multilokal Stocksee
Für einen zentralen Ort in der Gemeinde Stocksee wird die Kombination nachhaltiger Mobilität mit Serviceangeboten für die Bewohnerinnen und Bewohner konzipiert. Zentrum des Konzeptes ist die Umgestaltung der Alten Meierei, ein (noch) leerstehender Altbau, zu einer neuen, lebendigen Ortsmitte. Über die Themen Liefer- und Pendelverkehre sowie soziale Begegnung werden benachbarte Dörfer in der Region verknüpft. Konkret geht es um einen Lastenrad-Kurierservice mit Mikrodepots, ein wohnortnahes Coworking-Angebot, welches die Grundlage für weitere Begegnung und Serviceangebote für die Bevölkerung vor
Flotte Bürger im Jugendhaus Röbel
Das Ziel des Projekts ist die Erstellung eines Mobilitätskonzeptes für die Stadt Röbel, in dessen Zentrum das örtliche Mehrfunktions- bzw. Jugendhaus steht. Das Konzept beinhaltet neben der Sammlung und Aufzeichnung eines Wegenetzes, dem Aufbau eines E-Lastenrad-Leihsystems, der Entwicklung eines Nutzungskonzeptes für das Mehrfunktionshaus auch die Einrichtung einer 'Verweilstation' und eines Servicepunktes für die Lastenräder am Mehrfunktionshaus. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Mobilitätsbedürfnisse von Kindern und Jugendlichen gelegt. In Arbeits- und Themengruppen können die
UmsteigeStation Offingen
Es wird ein Konzept erstellt, das die Entwicklung des Bahnhofs Offingen als Multifunktionshaus mit einem Schwerpunkt auf Coworking und weiteren gemeinschaftlichen Raumnutzungen in Kombination mit Funktionen einer Mobilitätsstation zum Schwerpunkt hat. Im Mittelpunkt steht dabei die Verknüpfung eines Coworking-Angebots zur Reduktion der Pendlerströme mit neuartigen Mobilitätsangeboten. Das Transformationsvorhaben 'UmsteigeStation Offingen' beginnt mit öffentlichkeitswirksamen Beteiligungsaktionen, einschließlich tageweisen temporären Coworking-Angeboten als 'Pop-up-Container', mit denen
Mobilitätszentrum Oderland-Spree
Mit dem Konzept eines Systems von Mobilitätszentren im direkten Umfeld von Dorfgemeinschafts- und Mehrfunktionshäusern beabsichtigen die Landkreise Oder-Spree und Märkisch-Oderland mit ausgewählten kreisangehörigen Gemeinden und Städten den Anforderungen an eine attraktive und wirtschaftsfördernde Region gerecht zu werden. Beide Landkreise verfügen über einen gut ausgebauten Schienenpersonennahverkehr. Jedoch orientiert sich der kommunale öffentliche Personennahverkehr weitestgehend an der Schülerbeförderung. Erklärtes Ziel der Landkreise ist es, die Erhöhung des Umweltverbundes am Modal Split
Gender Mainstreaming im GAP-Strategieplan
Es wird ein bundesweiter Überblick über Ansatzpunkte zur Umsetzung von Gender Mainstreaming bzw. zur gezielten Förderung der Gleichstellung in der ELER-Förderung Deutschlands erarbeitet. Damit leistet das Forschungsvorhaben einen Beitrag, wie die ELER-Förderung in Deutschland zur Geschlechtergerechtigkeit und zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in ländlichen Räumen beitragen kann. Obwohl im GAP-Strategieplan für die Förderperiode 2023 bis 2027 ein prioritärer Bedarf für die Förderung von Gleichstellung festgestellt wurde, wird dieser nur durch wenige Maßnahmen in einigen