Suchergebnisse für:
2515 Ergebnisse
Selfkant KITAs essen regional
Es wird eine möglichst flächendeckende Belieferung der Kindergärten und Kindertagesstätten in der Gemeinde Selfkant (ggf. zusätzlich auch in den umliegenden Gemeinden Waldfeucht und Gangelt) mit regionalen Lebensmitteln aus dem Kreis Heinsberg erreicht. Dazu wird in einer ersten Phase eng mit den KITAs zusammengearbeitet, um ihre Bedarfe zu ermitteln und um diese sowohl Prozess- als auch IT-seitig in das Konzept einfließen zu lassen. Des Weiteren werden weitere Produzenten für das Lieferantennetzwerk gewonnen, um eine möglichst hohe Abdeckung der Bedarfe der KITAs durch regionale Lebensmittel
Effiziente Warenströme im Naturpark Lüneburger Heide
Der Naturpark Lüneburger Heide wird zwischen den Naturpark-Partnern, den Betrieben in der RegioApp, weiteren Händlerinnen und Händlern und der Gastronomie ein effizientes und möglichst klimafreundliches Logistikangebot entwickeln und die Nahversorgung auf dem Land stärken. Dadurch werden Erzeuger, Produzenten und deren Geschäftskundinnen und -kunden entlastet, die Vielfalt der Produktpalette in der Naturparkregion erhöht, zahlreiche Einzelfahrten gebündelt und das Klima geschützt. Der Ansatz ist konsequent partizipativ. So werden analog stattfindende Messen dem Bedürfnis der Adressierten nach
Rural Food Lab - ein multifunktionaler Raum, der die regionale Ernährung integriert bearbeitet
Die Entwicklung von Innovationen und die Förderung von Transformation im Ernährungssystem Richtung Regionalität und Nachhaltigkeit erfordert neue Räume. Räume, in denen es möglich ist, gemeinsam - über Berufsgruppen hinweg - zu experimentieren und neue Ansätze dafür zu finden, wie wir Ernährung denken, organisieren und umsetzen. Das Rural Food Lab wird ein solcher Ort im ländlichen Raum sein, der innovativ und integriert die Verarbeitung und Vermarktung regionaler Lebensmittel auf mehreren Ebenen fördert. Der Fokus liegt hier auf sozialen Innovationen, die aus vertikaler Kommunikation und
Eine Gemeinschaftsmanufaktur für Obst und Gemüse
Es wird ein gemeinschaftlich getragenes Netzwerk zur Verarbeitung von regionalen Lebensmitteln etabliert, welches als Herzstück über eine Gemeinschaftsküche verfügt. In der Gemeinschaftsküche kann Obst verarbeitet werden, welches auf Streuobstwiesen, in privaten Gärten oder in Obstbaumalleen wächst und derzeit häufig nicht geerntet wird. Das Gemeinschaftsgefühl der Region wird enorm gestärkt, da bei diesem Projekt jeder einen Beitrag für den regionalen Absatz leisten kann. Sei es in der Erzeugung - Bereitstellung von Rohware, in der Verarbeitung - in der Gemeinschaftsküche oder im Absatz – in
ÖPNV für Regionalprodukte in der Mecklenburgischen Schweiz
In der Mecklenburgischen Schweiz gibt es viele Lieferverkehre regionaler Produkte und trotzdem spielt die Versorgung mit regionalen Produkten ein Schattendasein. Das Problem ist die fehlende koordinierte Logistik im Kurierbereich für Lebensmittel. Die Lieferverkehre werden von regionalen Betrieben mittels eines Online Erfassungssystem sichtbar gemacht und vernetzt und so die Basis für einen ÖPNV für Regionalprodukte in Mecklenburg-Vorpommern (MV) schaffen. Die niedrige Auslastung der Logistik und weite Wege im Flächenland MV sind eine Herausforderung für die Wirtschaftlichkeit der Betriebe. Mit
Regionale Kooperationsformen zur Verarbeitung und Vermarktung schnell verderblicher Produkte
Frudist ist ein Food-Tech-Startup, das eine innovative Technik zur schonenden und energiesparenden Gefriertrocknung von Früchten (derzeit Apfel, Birne, Erdbeere, Himbeere) entwickelt hat und darauf basierend haltbare und qualitativ hochwertige Fruchtsnacks und -toppings in eigener Produktion herstellt. Mit diesem Verfahren bleiben die Form, Farbe, der Geschmack sowie alle Vitamine und Nährstoffe der frischen Frucht auch im getrockneten Zustand vollständig erhalten. Die Verarbeitungstechnologie bietet das Potential, neue Einsatzmöglichkeiten und attraktive Absatzwege zur Verwertung vollreifer
Regionales Wertschöpfungsnetzwerk mit No-Waste-Strategie
Es erfolgt eine Vernetzung und Zusammenführung regionaler Partner der Direktvermarktung und des Kleinstlebensmittelhandwerks über lokale Bürger- und Dorfläden zur Förderung des lokalen Absatzes regionaler Produkte. Diese werden zu einem genossenschaftlichen Unternehmen zusammengeführt, um die vorhandenen Strukturen, insbesondere im Transport- und Lagerbereich, besser zu nutzen. Weiterhin werden durch Bündelung von Aktivitäten Kostenvorteile realisiert und so auch zur Entlastung der Umwelt durch eine Reduzierung des CO²-Ausstoßes beigetragen. Die Bündelung von Lieferketten und eine gezielte
Regionale Wertschöpfungskette Hülsenfrüchte
Zielsetzung ist die Stärkung der regionalen Wertschöpfung, eine erhöhte Ernährungssicherheit in der Region und die Öffnung neuer Absatzmärkte für regionale Erzeugerinnen und Erzeuger, Verarbeitende und das Lebensmittelhandwerk. Regionale Wirtschaftskreisläufe schaffen gerade in strukturschwächeren Regionen stabile Einkommensmöglichkeiten, die in vielfältiger Weise der eigenen Region zu Gute kommen. Es wird eine regionale Wertschöpfungskette für Hülsenfrüchte in der Gemeinschaftsverpflegung auf- und ausgebaut. Dies beinhaltet den Anbau, die Ernte, die Verarbeitung und den Vertrieb entsprechender
Telemedizinische Anwendungen im ländlichen Raum Fränkische Schweiz
Eine flächendeckende Gesundheitsversorgung ist für ländliche Räume ein wesentlicher Standortfaktor. Durch die Überbrückung von Distanzen zwischen Arzt oder Ärztin und Patient oder Patientin kann die Telemedizin hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. So ist gerade für Menschen mit eingeschränkter Mobilität die Reduzierung von physischen Wegen von großer Bedeutung. Im Rahmen des Projektes 'FORuralHealth' wird entsprechend eine telemedizinische Anwendung für ländliche Räume – hier konkret der Fränkischen Schweiz – erprobt: Diese soll die Erfassung und Übertragung von kardiologischen Überwachungsdaten
Handwerkliche Dienstleistungszentren im ländlichen Raum, Teilprojekt Kreishandwerkerschaft ODW
Das Verbundprojekt 'Konzeption und Erprobung von handwerklichen Dienstleistungszentren im ländlichen Raum' erprobt mit wissenschaftlicher Fundierung und Begleitung in einer Modellregion, ob der Kreislauf von Abwanderung, wirtschaftlicher Schwächung und Unterversorgung der verbliebenen (oft älteren) Bevölkerung im ländlichen Raum mithilfe von handwerklichen Dienstleistungszentren zu durchbrechen ist. Das Institut für Betriebsführung im DHI e. V. (itb) übernimmt in dem Forschungs-Praxis-Verbund die (herausgehobene) Rolle des wissenschaftlichen Forschungspartners, während seine Praxispartner vor allem