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Faktor K - Forschung zum Faktor Kultur in ländlichen Räumen
Faktor K unterstützt Projekte, die die vielfältige Kulturlandschaft auf dem Land ergründen: Die Forschenden untersuchen die Bedeutung kultureller Aktivitäten und Teilhabe für ländliche Räume, analysieren Erfolgsfaktoren für ein lebendiges kulturelles Leben und erarbeiten Handlungsempfehlungen für die Praxis.
Ehrenamtliches Engagement in ländlichen Räumen
Das BMLEH förderte elf Forschungsprojekte, deren Fokus sich auf Themen des ehrenamtlichen und bürgerschaftlichen Engagements in ländlichen Räumen richtet. Die Projekte sollen thematisch an aktuelle Herausforderungen anknüpfen und Wege aufzeigen, die Strukturen von Ehrenamt und Engagement auf dem Land langfristig zu sichern.
LandMobil
Mit LandMobil unterstützte das BMLEH rund 40 innovative Projekte, die modellhaft neue Mobilitätsangebote für ländliche Räume entwickelt haben. Gefördert wurden unter anderem On-Demand-Angebote, auch mit neuen Ansätzen zur flexiblen Nutzung des ÖPNV, Car- und Bikesharing sowie Mitfahrangebote.
LandKULTUR
Mit LandKULTUR unterstützte das BMLEH über 250 modellhafte Projekte, die die kulturelle Teilhabe in ländlichen Regionen stärken. Ob Theaterfestival, mobile Kunstschule oder digitaler Musikunterricht - die geförderten Projekte sind kreativ und vielfältig!
Land(auf)Schwung
Mit Land(auf)Schwung unterstützte das BMLEH 13 ausgewählte ländliche Regionen, die besonders vom demografischen Wandel, wirtschaftlicher Strukturschwäche und Problemen bei der Bereitstellung von Angeboten der Daseinsvorsorge betroffen waren.
500 Landinitiativen
Mit dem Soforthilfeprogramm 500 LandInitiativen unterstützte das BMLEH über 670 modellhafte Projekte zur Integration geflüchteter Menschen. Gefördert wurden beispielsweise Sprachkurse, Begleitung bei Behördengängen, sportliche Aktivitäten oder auch verschiedene kulturelle und handwerkliche Angebote, die Zusammenhalt und Integration förderten.
LandStation
Mit LandStation unterstützt das BULEplus Projekte, die Mobilitätsstationen und Mehrfunktionshäuser in ländlichen Räumen miteinander kombinieren. Dadurch entstehen Knotenpunkte, die sozial lebendig, attraktiv und gut erreichbar sind sowie zur Verbesserung der Mobilität beitragen. In einem ersten Schritt entwickeln ländliche Kommunen integrierte und bedarfsorientierte Konzepte. Nach erfolgreicher Konzeptentwicklung können sich die Projekte anschließend für eine Förderung der Umsetzung qualifizieren.
Soziale Dorfentwicklung
Die Fördermaßnahme Soziale Dorfentwicklung zielt darauf ab, die Gemeinschaft in ländlichen Regionen zu stärken. Ob Nachbarschaftshilfe, Verein oder ehrenamtliches Engagement – das aktive Mitwirken der Menschen vor Ort bestimmt, wie sich Dörfer gesellschaftlich entwickeln.
Mobiler Dorftreffpunkt Staufenberg
Das Projekt begegnet den Herausforderungen einer strukturschwachen Region, indem ein neuer Dorftreff-punkt mit einem mobilen Bike-Café etabliert und eine Gruppe Ehrenamtlicher aufgebaut wird. Das langfristige Engagement wird mit Weiterbildungen, Coachings und Begleitung durch eine hauptamtliche Koordinationsperson gestärkt. Während der Projektzeit formiert sich eine Gruppe Ehrenamtlicher, die sich für ein lebendiges Gemeindeleben engagieren möchte. Insbesondere werden auch ältere Kinder und Jugendliche angesprochen sich einzubringen, da diese momentan wenig bis gar nicht in das Dorf- und
Co-Learning Space für junge Menschen auf dem Dorf
Der Verein Dorf und Kirche Wrodow e. V. wird im Dorf Wrodow einen kreativen Co-Learning Space eröffnen. Dieser Ort bietet benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus der Gemeinde Mölln Zugang zu gut ausgestatteten Arbeitsplätzen und modernen Lernmaterialien. Gleichzeit entsteht ein neuartiger Raum für kreatives Arbeiten. Die Angebote werden gemeinsam entwickelt, um die Phantasie, die Kreativität und die musikalischen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Junge Menschen erfahren so Zusammenhalt, erweitern ihren Horizont und treten in den Austausch miteinander. Ohne das Stigma von Schule können sie