Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Digitalisierung auf dem Land

24.08.2026

Stadt-Land-Drohne

Das Modellvorhaben erprobt ein Nahversorgungskonzept, durch das abgelegene Ortsteile der Gemeinde Wusterhausen in ein Lieferdrohnennetzwerk eingebunden und an den städtischen Marktplatz angeschlossen werden. Zudem werden die Potenziale und Problemlagen des Einsatzes von Lieferdrohnen im Bereich der ländlichen Nahversorgung ermittelt. Ziel ist es, zu testen, ob der bestehende Einzelhandel und die Nahversorgung der lokalen Bevölkerung in einer strukturschwachen Region mithilfe einer Lebensmittelversorgung per Drohne langfristig gestärkt werden können. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Kompetenzaufbau der beteiligten Gemeinde Wusterhausen/Dosse, um (Liefer-)Drohnen langfristig und selbstständig zur Verbesserung der kommunalen Daseinsvorsorge einsetzen zu können. Dafür werden an regelmäßigen Markttagen Waren mit einem Gesamtgewicht von bis zu fünf Kilogramm aus einem breiten Sortiment aus dem Umfeld des Marktplatzes mit Drohnen in abgelegene Ortsteile geliefert. Die Kundenbestellungen erfolgen niedrigschwellig über das Internet oder am Telefon. Neben dem Lieferbetrieb wird zusammen mit Unternehmen, Kommunen und Bürgerinnen und Bürgern der Region an der Verstetigung des Drohnenbetriebs gearbeitet.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Digitalisierung auf dem Land

24.08.2026

Stadt-Land-Drohne

Das Modellvorhaben erprobt ein Nahversorgungskonzept, durch das abgelegene Ortsteile der Gemeinde Wusterhausen in ein Lieferdrohnennetzwerk eingebunden und an den städtischen Marktplatz angeschlossen werden. Zudem werden die Potenziale und Problemlagen des Einsatzes von Lieferdrohnen im Bereich der ländlichen Nahversorgung ermittelt. Ziel ist es, zu testen, ob der bestehende Einzelhandel und die Nahversorgung der lokalen Bevölkerung in einer strukturschwachen Region mithilfe einer Lebensmittelversorgung per Drohne langfristig gestärkt werden können. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Kompetenzaufbau der beteiligten Gemeinde Wusterhausen/Dosse, um (Liefer-)Drohnen langfristig und selbstständig zur Verbesserung der kommunalen Daseinsvorsorge einsetzen zu können. Dafür werden an regelmäßigen Markttagen Waren mit einem Gesamtgewicht von bis zu fünf Kilogramm aus einem breiten Sortiment aus dem Umfeld des Marktplatzes mit Drohnen in abgelegene Ortsteile geliefert. Die Kundenbestellungen erfolgen niedrigschwellig über das Internet oder am Telefon. Neben dem Lieferbetrieb wird zusammen mit Unternehmen, Kommunen und Bürgerinnen und Bürgern der Region an der Verstetigung des Drohnenbetriebs gearbeitet.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Digitalisierung auf dem Land

24.08.2026

Stadt-Land-Drohne

Das Modellvorhaben erprobt ein Nahversorgungskonzept, durch das abgelegene Ortsteile der Gemeinde Wusterhausen in ein Lieferdrohnennetzwerk eingebunden und an den städtischen Marktplatz angeschlossen werden. Zudem werden die Potenziale und Problemlagen des Einsatzes von Lieferdrohnen im Bereich der ländlichen Nahversorgung ermittelt. Ziel ist es, zu testen, ob der bestehende Einzelhandel und die Nahversorgung der lokalen Bevölkerung in einer strukturschwachen Region mithilfe einer Lebensmittelversorgung per Drohne langfristig gestärkt werden können. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Kompetenzaufbau der beteiligten Gemeinde Wusterhausen/Dosse, um (Liefer-)Drohnen langfristig und selbstständig zur Verbesserung der kommunalen Daseinsvorsorge einsetzen zu können. Dafür werden an regelmäßigen Markttagen Waren mit einem Gesamtgewicht von bis zu fünf Kilogramm aus einem breiten Sortiment aus dem Umfeld des Marktplatzes mit Drohnen in abgelegene Ortsteile geliefert. Die Kundenbestellungen erfolgen niedrigschwellig über das Internet oder am Telefon. Neben dem Lieferbetrieb wird zusammen mit Unternehmen, Kommunen und Bürgerinnen und Bürgern der Region an der Verstetigung des Drohnenbetriebs gearbeitet.

Digitalisierung auf dem Land | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

24.08.2026

Digitaler Gruppenfunk mit drohnenbasierter Schließung von Funklöchern (DGDS)

Eine wesentliche Grundlage für einen erfolgreichen Einsatz von Such- und Rettungsdiensten in ländlichen Regionen ist eine zuverlässige Kommunikation. Breitband-Datennetze bieten hier die Chance, private Rettungsorganisationen untereinander effizienter zu koordinieren sowie in übergeordnete Strukturen zu integrieren. Das Verbundprojekt 'DGDS' zeigt am Beispiel der Rettungshundestaffeln in Bayern, wie diese Chancen genutzt werden können. Dafür wird eine Kombination aus verschiedenen neuen Technologien entwickelt und erprobt: Zunächst sollen GPS-Sender-Halsbänder ermöglichen, Standortdaten der Rettungshunde über Mobilfunk an die Hundeführenden zu übertragen. Diese Daten müssen wiederum zusammen mit den Standortdaten der Hundeführenden und Suchgruppenhelfenden an die Zugführenden weitergeleitet werden. Dafür werden MCPTT-Anwendungen (Mission Critical Push to Talk Protokoll, eine sprechfunkähnliche Verbindung am Smartphone via App-Lösung) eingesetzt. Für die Datenübertragung soll dabei das öffentliche Mobilfunknetz genutzt werden. An Einsatzorten, an denen die Netzabdeckung dafür nicht ausreicht, wird ein drohnengestütztes Mobilfunknetz als Kommunikationsrelais aufgebaut. Neben der Erprobung dieser Technologiekombination im Rettungsdienst wird im Projekt zudem untersucht, wie diese für weitere Nutzergruppen in ländlichen Räumen sicht- und nutzbar gemacht werden kann und auf diese Weise Vorbehalte abgebaut werden können.

Digitalisierung auf dem Land | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

24.08.2026

Digitaler Gruppenfunk mit drohnenbasierter Schließung von Funklöchern (DGDS)

Eine wesentliche Grundlage für einen erfolgreichen Einsatz von Such- und Rettungsdiensten in ländlichen Regionen ist eine zuverlässige Kommunikation. Breitband-Datennetze bieten hier die Chance, private Rettungsorganisationen untereinander effizienter zu koordinieren sowie in übergeordnete Strukturen zu integrieren. Das Verbundprojekt 'DGDS' zeigt am Beispiel der Rettungshundestaffeln in Bayern, wie diese Chancen genutzt werden können. Dafür wird eine Kombination aus verschiedenen neuen Technologien entwickelt und erprobt: Zunächst sollen GPS-Sender-Halsbänder ermöglichen, Standortdaten der Rettungshunde über Mobilfunk an die Hundeführenden zu übertragen. Diese Daten müssen wiederum zusammen mit den Standortdaten der Hundeführenden und Suchgruppenhelfenden an die Zugführenden weitergeleitet werden. Dafür werden MCPTT-Anwendungen (Mission Critical Push to Talk Protokoll, eine sprechfunkähnliche Verbindung am Smartphone via App-Lösung) eingesetzt. Für die Datenübertragung soll dabei das öffentliche Mobilfunknetz genutzt werden. An Einsatzorten, an denen die Netzabdeckung dafür nicht ausreicht, wird ein drohnengestütztes Mobilfunknetz als Kommunikationsrelais aufgebaut. Neben der Erprobung dieser Technologiekombination im Rettungsdienst wird im Projekt zudem untersucht, wie diese für weitere Nutzergruppen in ländlichen Räumen sicht- und nutzbar gemacht werden kann und auf diese Weise Vorbehalte abgebaut werden können.

Digitalisierung auf dem Land

24.08.2026

Ansprechpartner von Smarte.Land.Regionen in der Hauptgeschäftsstelle des DLT

Der Deutsche Landkreistag schafft im Rahmen des eingereichten Projekts eine Personalstelle, die allen Landkreisen als unmittelbarer Ansprechpartner für das Modellvorhaben Smarte.Land.Regionen zur Seite steht und die Kommunikation und den Wissenstransfer aus und in das Modellvorhaben unterstützt und politisch und strategisch befördert. Ein Fokus liegt auf der Verbreitung der Lösungen und der vorhabenübergreifenden Plattform ('digitales Ökosystem') in Abstimmung mit dem BMEL und den Projektpartnern. Hinzu kommt, dass die Personalstelle eine geeignete Schnittstelle zu übrigen Digitalisierungsprojekten der nicht eingebundenen Landkreise bildet und durch Austausch und Rückkopplung mit den entsprechenden Akteuren sowie durch Wissenstransfer einen weiteren Mehrwert für das Modellvorhaben Smarte.Land.Regionen schafft. Das geförderte Projekt im Deutschen Landkreistag erstellt schließlich gemeinsam mit den Projektpartnern im Modellvorhaben Smarte.Land.Regionen Konzepte zur Weiterentwicklung und Nachnutzung der digitalen Plattform. Zudem werden Konzepte zur Integration weiterer Akteure ('Onboarding') und digitaler Lösungen in das digitale Ökosystem entwickelt.

Digitalisierung auf dem Land | Engagement und Ehrenamt

24.08.2026

Digital.Vernetzt – Digitale Vereinsverwaltung und Vernetzung der Ortsverbände

Mit der Sondermaßnahme 'Digital.Vernetzt – Frauen im Ehrenamt stärken' wird das bürgerschaftliche Engagement von Frauen auf dem Land während der COVID-19-Pandemie gestärkt. Die Arbeit von Frauenvereinen und –initiativen wird mit Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen im Bereich der digitalen Vereinsarbeit unterstützt, um ein aktives Vereinsleben und Engagement in und nach der Corona-Krise zu ermöglichen. Das Projekt 'Digital.Vernetzt - Digitale Vereinsverwaltung und Vernetzung der Ortsverbände' hat zum Ziel, die Ortsverbände der SaarLandFrauen im Kreisverband Saarlouis zu vernetzen und den Austausch von Daten und Informationen zu erleichtern. Es sollen u. a. Vorgänge verkürzt werden, die sonst in mehreren Schritten erfolgen, wie z.B. Übermittlung der Mitgliederzahl, Zahlung der Beiträge, Problembehandlungen. Die Schulungsmaßnahmen werden mit Tablets in Gruppenform durchgeführt, wobei benachbarte Ortsvereine diese zusammen durchführen. Alle Ortsvereine, sowie der Kreisvorstand werden an den gleichen Geräten geschult, damit das Handling einheitlich ist. Themen der Schulungen sind u. a. Arbeiten mit der Software Vereinsverwaltung, Kommunizieren mit dem Tablet, Verwaltung der Daten des Ortsverbandes. Nach den Schulungen wird das Erlernte in einer Erprobungsphase angewendet.

Digitalisierung auf dem Land | Engagement und Ehrenamt

24.08.2026

KDFB - digital vernetzt im Ehrenamt

Mit der Sondermaßnahme 'Digital.Vernetzt – Frauen im Ehrenamt stärken' wird das bürgerschaftliche Engagement von Frauen auf dem Land während der COVID-19-Pandemie gestärkt. Die Arbeit von Frauenvereinen und –initiativen wird mit Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen im Bereich der digitalen Vereinsarbeit unterstützt, um ein aktives Vereinsleben und Engagement in und nach der Corona-Krise zu ermöglichen. Der Verband hat seine Online-Aktivitäten coronabedingt in Form von digitalen Konferenzen und Seminaren ausgeweitet. Vielen Mitgliedern und auch Führungskräften mangelt es an Möglichkeiten und vor allem Kompetenzen für dieses digitale Arbeiten im Verband. Für die Vorstandsfrauen sind Online-Plattformen und auch Clouds unverzichtbar für die Verbandsarbeit. Mit den Schulungsmaßnahmen werden insbesondere diese Kompetenzen gefördert. Hierzu werden Basis- und Aufbauseminare angeboten. Themen sind u. a. Einsatz von Video-Konferenz-Software und Kommunikationstools, Datenschutz und Rechtsfragen bei der Verwendung von digitalen Tools, Einsatzmöglichkeiten von Clouds.

Digitalisierung auf dem Land | Engagement und Ehrenamt

24.08.2026

Digitale Zusammenarbeit der Ortslandfrauengruppen

Mit der Sondermaßnahme 'Digital.Vernetzt – Frauen im Ehrenamt stärken' wird das bürgerschaftliche Engagement von Frauen auf dem Land während der COVID-19-Pandemie gestärkt. Die Arbeit von Frauenvereinen und –initiativen wird mit Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen im Bereich der digitalen Vereinsarbeit unterstützt, um ein aktives Vereinsleben und Engagement in und nach der Corona-Krise zu ermöglichen. Durch das Vorhaben werden die Landfrauen in den Ortsgruppen des Kreisverbandes befähigt, die digitalen Möglichkeiten der Kommunikation innerhalb der Ortsgruppe, zwischen den Ortsgruppen, im Kreisverband und darüber hinaus besser zu nutzen. Angebote können so Ortsgruppen übergreifend, auch als Hybridveranstaltungen organisiert werden. Die ausführliche Vermittlung von Grundkenntnisse und weiterführenden Fertigkeiten zur Bedienung und Anwendung von digitalen Tools ist geplant. Außerdem soll die Fähigkeit zur Moderation vermittelt werden.

Digitalisierung auf dem Land | Engagement und Ehrenamt

24.08.2026

Ehrenamtliche digitale Vereinsverwaltung und öffentlichkeitswirksamer Auftritt

Mit der Sondermaßnahme 'Digital.Vernetzt – Frauen im Ehrenamt stärken' wird das bürgerschaftliche Engagement von Frauen auf dem Land während der COVID-19-Pandemie gestärkt. Die Arbeit von Frauenvereinen und –initiativen wird mit Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen im Bereich der digitalen Vereinsarbeit unterstützt, um ein aktives Vereinsleben und Engagement in und nach der Corona-Krise zu ermöglichen. Das Projekt fördert eine zeitgemäße Nutzung der digitalen Möglichkeiten. Damit soll auch die Bereitschaft ehrenamtliche und öffentliche Aufgaben zu übernehmen erhöht werden. Ziel und Zweck im Umgang mit Social Media ist der Ausbau der Nutzung von Smartphone und Tablet, um den öffentlichkeitswirksamen Auftritt voran zu bringen und die Gewinnung von neuen v.a. jüngeren Mitgliedern im ländlichen Raum zu forcieren. Mit einer neuen Software ist die Zusammenführung der bis dato unterschiedlichen Datenbanken zu einer einheitlichen Datenbank in den jeweiligen Bereichen beabsichtigt. Nach einer Einführungsveranstaltung zur digitalen Vereinsverwaltung (neue Software) in digitaler Mitgliederdatenbank, Kassenführung und Erstellung des Jahresprogramms werden die Vorstände des Gesamtverbands und die Vorstände der neun Bezirke in Gruppen aufgeteilt und in der Nutzung und Pflege der neuen Datenbanken geschult. Die Schulungen sollen zum Aufbau dieser digitalen Kompetenzen beitragen und die Arbeit mit den Datenbanken leichter machen.