Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

29.10.2026

Deutsche Kultur vermitteln, Veranstaltung zwischen Geflüchteten und Deutschen

Gegenstand des Projekts sind die Vermittlung der deutschen Kultur durch Museumsbesuche und entsprechende Veranstaltungen, u.a. zur Kontaktförderung zwischen Geflüchteten und Deutschen. Die Deutschkenntnisse, die im ehrenamtlichen Sprachkurs erworben wurden, sollen angewandt und gefestigt werden. Mittels mehrerer Ausflüge soll es zur Integrationsförderung und kulturellem Austausch kommen. Diese Aktivitäten außerhalb der Gemeinschaftsunterkünfte, wie z.B. Betriebsbesichtigungen, ermöglichen einen Einblick in den deutschen Arbeitsmarkt und die deutsche Freizeitkultur.

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29.10.2026

"Kön-Welt" - Angebote und Veranstaltungen

'KÖN-Welt' möchte bestehende Initiativen über gemeinsame Projekte in den Bereichen Kultur, interkulturelle Begegnung, Arbeit, Jugend u.a. vernetzen sowie Verantwortliche und Adressaten qualifizieren. Dazu wird im Rahmen des Projekts eine selbstverständliche, dauerhafte Netzwerkstruktur zwischen Geflüchteten und Einheimischen zur Bindung an die Region geschaffen. Es sollen mehrere Aktionstage mit unterschiedlichen Themenbereichen organisiert werden: Fortbildungsangebot zur Förderung der interkulturellen Kompetenz in Schulklassen und anderen Gruppen; Veranstaltungen zum Thema traditionelle Musik

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29.10.2026

Rad-Werkstatt

Im Rahmen des Projekts wurden Geflüchteten mit Hilfe einer Fahrradwerkstatt (Workshop) Kompetenzen in der Pflege, Wartung und Reparatur von Fahrrädern vermittelt. Dabei erfolgte der Kontakt zu den Helfern auf Augenhöhe. Die Räder ermöglichen den Geflüchteten zugleich Mobilität und fördern die Gesundheit. Darüber hinaus fanden gemeinsame Ausflüge mit den ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern statt. Die Geflüchteten wurden mit fahrtüchtigen und verkehrssicheren Fahrrädern ausgestattet und die Fahrräder wurden regelmäßig gemeinsam gewartet und mit Ersatzteilen ausgestattet. Die Sicherheit im

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29.10.2026

Interkulturelle Begegnungsstätte für alle

Im Rahmen des Projekts entstand ein Heimathaus, das den Steinhagener Bürgern und geflüchteten Menschen im Ort gleichermaßen als interkulturelle Begegnungsstätte zur Verfügung steht. Das Heimathaus hat sich als Treffpunkt für Geflüchtete und Einheimische etabliert. Die Kontakte untereinander wurden sehr gefördert. Es fanden Veranstaltungen (Filme, Vorträge, Diskussionen), ein Sommerfest, der Austausch 'Interkulturelle Patenschaften' sowie wöchentliche Treffen der Projektgruppe statt. In der Regel waren die Hälfte der TeilnehmeInnen Geflüchtete.

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29.10.2026

Eine Fahrradwerkstatt

Im Rahmen des Projekts wird eine Fahrradwerkstatt eingerichtet, in der Geflüchtete unter Anleitung ehrenamtlicher Helfer die Möglichkeit haben, ihre Fahrräder zu warten und zu reparieren. Sie sollen befähigt werden, zukünftig eigenverantwortlich in der Fahrradwerkstatt oder zu Hause Reparaturen durchzuführen. So ist ihre Mobilität gewährleistet. Neben der praktischen Tätigkeit werden ergänzend Sprachkenntnisse 'rund um das Fahrrad' vermittelt.

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29.10.2026

Schulung junger Migranten, Erarbeitung gemeinsamer Werte und Normen

Ziel des Projekts war die Schulung junger Migranten in den Bereichen interkulturelle Kompetenz, Deeskalationstechniken sowie Werte der freiheitlichen demokratischen Grundordnung mit dem Ziel der Erarbeitung gemeinsamer Werte und Normen und der Gewinnung der Migranten als Multiplikatoren in ihrem Kulturkreis. Die Ausbildung durch Referenten fand an sechs Wochenenden statt. Daneben gab es Treffen zum gemeinsamen Renovieren und Spielen mit dem Ziel, Feindseligkeitswahrnehmung ab- und kulturelle Kompetenz aufzubauen.

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29.10.2026

Interkulturelles Zirkusprojekt

Über einen Zeitraum von knapp sechs Monaten fand wöchentlich ein Zirkus-Theater-Angebot in den Räumen der Grundschule statt. Eine stabile Gruppe von 15 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren, davon 25 % aus Familien nichtdeutscher Herkunft, nahm regelmäßig daran teil. Zu Beginn des Projekts gab es einzelne bestehende Bezugsgruppen und Freundschaften. Deutsch war, wie aus dem schulischen Kontext gewohnt, die gemeinsame Sprache in der Gruppe. Am Ende des Projektes zeigten die Kinder zweimal öffentlich im Quartier und einmal schulintern ihr Gelerntes in einer lustigen Aufführung.

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29.10.2026

Ehrenamtliche Betreuungsarbeit in Nalbach fortsetzen

Ziel des Projekts war es, die erfolgreiche bisherige Integrationsarbeit, die bereits Mitte 2014 begann, zu festigen und mit neuen Aspekten die Integration voranzutreiben. Es sollten zukunftsorientierte und dauerhafte Strukturen in Nalbach durch den Aufbau handwerklicher Kapazitäten (Einrichtung einer Nähwerkstatt), die künstlerische Betreuung von Kindern und die Einrichtung eines iSALAM Treffpunktes, der allen BürgerInnen zur Verfügung steht, umgesetzt werden. Die drei Projektteile von iSALAM wurden durch das Komitee der Geflüchteten unterstützt und von der Gemeinde begleitet. Im Bereich Nähwerkstatt

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29.10.2026

Nachhilfe-Center sowie Freizeitaktivitäten

Im Rahmen des Projekts soll eine erfolgreiche Fortsetzung der Berufsausbildung von Geflüchteten unterstützt, die Motivation durch gemeinsames Musizieren gefördert und die Integration durch gemeinsame Besuche kultureller Veranstaltungen vorangetrieben werden. Zudem sollen Nichtschwimmer schwimmen lernen, da der Ort Tutzing am See liegt. Die Asylbewerber, die eine Berufsausbildung begonnen haben, benötigen fachspezifische Nachhilfe zusätzlich zu den ehrenamtlich angebotenen Deutschkursen. Um die Isolation zu überwinden und die Teilhabe am kulturellen und sozialen Leben zu fördern, sollen

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29.10.2026

Integrationsfest unter dem Motto "Wir sind alle vom selben Stern"

Im Rahmen des Projekts wurde für und mit den Geflüchteten der Gemeinde ein Integrationsfest im Zusammenhang mit den 600 Jahr-Feierlichkeiten der Gemeinde organisiert und durchgeführt. Unter dem Motto 'Wir sind alle vom selben Stern' fand dieses am 17.09.2017 statt. Es kamen mehr als 200 Personen, Zuwanderer mit und ohne Fluchthintergrund, Einheimische und Ehrenamtler. Unter anderem wurden kulinarische Köstlichkeiten aus den Ländern der Geflüchteten angeboten und am Nachmittag bildeten sich spontan Tanzgruppen zu afrikanischen und arabischen Klängen, die nach und nach die Anwesenden einbezogen. Zwei