Regionale Wirtschaft

27.10.2026

Berufsbildungsstandorte des Handwerks und Fachkräfteentwicklung im ländlichen Raum

In dem Verbundprojekt wird eine Datenbasis aufgebaut mit der die regionale Verteilung der Auszubildenden im Handwerk und der Standorte von Berufsbildungszentren des deutschen Handwerks zum ersten Mal abgebildet und wissenschaftlich untersucht werden kann. Ziel ist es den Status quo der handwerklichen Berufsbildungskapazitäten in den Regionen (im Zeitverlauf) zu erfassen und die regionalwirtschaftliche Bedeutung der handwerklichen Berufsbildungsinfrastruktur zu untersuchen. Das Projekt untersucht, wie sich Berufsbildungsstandorte und Auszubildende des Handwerks im ländlichen und städtischen Raum

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

27.10.2026

kirchRAUMpilot*innen

Mit dem Verbundvorhaben wird der flächendeckenden Unternutzung und dem Leerstand von Kirchengebäuden entgegenwirkt, um traditionelle Orte der Gemeinschaft neu zu denken und zukunftsfähig zu machen. Angesichts rückläufiger Gottesdienstbesucherinnen und –besucher und steigender Sanierungs- und Unterhaltungskosten wird das Bistum Trier in seinen Pfarreiengemeinschaften nur noch wenige Kirchen als sakrale Gebäude finanziell unterstützen können. Die Zukunft vieler Kirchengebäude liegt in den Händen der Ehrenamtlichen vor Ort. Daher dient 'Kirch-RAUMpilotinnen' der Selbstermächtigung der kommunalen

Regionale Wirtschaft

27.10.2026

Biosphäreobst am Schaalsee – Schutz durch kommerzielle Nutzung

Streuobstwiesen und Obstbaumalleen prägen nicht nur die Kulturlandschaft am Schaalsee, sie sind auch Hotspots der Biodiversität. Langfristig können sie allerdings nur durch eine extensive wirtschaftliche Nutzung effektiv erhalten werden. Durch die Nutzung von Streuobstwiesen und Obstalleen kann dem Verlust der Biodiversität und dem Verlust von Strukturreichtum in der Landschaft sowie der Bodenerosion und Austrocknung entgegengewirkt werden. Im UNESCO-Biosphärenreservat Schaalsee wird das Potential des noch vorhandenen Streuobstes analysiert und für die Entwicklung innovativer Lebensmittelprodukte

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27.10.2026

Kompetenzzentrum für flexible Gemüseverarbeitung

Gemüse spielt eine zentrale Rolle auf den Mittagessen-Tellern der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung. Nach Qualitätsstandard der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) ist Gemüse mengenmäßig die wichtigste Lebensmittelgruppe in der vollwertigen Ernährung. Immer mehr Träger der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung möchten dabei gezielt saisonale und regionale Bio-Produkte einsetzen. Diese Nachfrage kann in vielen Regionen nicht bedient werden, weil es an regionalen Wertschöpfungsketten fehlt. Das betrifft sowohl die Anbau-Kapazitäten wie die benötigten Verarbeitungsstrukturen. In diesem

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27.10.2026

Bio-Offensive Südkreis Herzogtum Lauenburg

Das Projekt fördert die verbesserte regionale Versorgung mit etablierten sowie neuen Bio-Produkten aus regionalen Wertschöpfungsketten. Aufbauend auf einer Markterhebung zur Ermittlung der Bedürfnisse der Menschen und Unternehmen in der Region wird durch neue innovative Vertriebswege der Absatz von regionalen Bio-Produkten - unter anderem vorverarbeitete, küchenfertige Lebensmittel, Convenience-Food, Außerhaus-Mahlzeiten - unter Berücksichtigung der Wertschöpfungsketten verbessert. Dafür werden Prototypen entwickelt, welche im Zuge des Initialisierungsmanagements in einem Pilotprojekt getestet

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27.10.2026

Plattform für ein B2B-Netzwerk mit Mikrologistik in Ostthüringen und Altmark

Um im Sinne einer kleinstrukturierten und vielfältigen Landwirtschaft mit einem starken regionalen Bezug die erzeugten Produkte auch in kleineren Mengen zu den Partnerinnen und Partnern aus Handel, Verarbeitung und Gastronomie wirtschaftlich tragfähig transportieren zu können, ist die Digitalisierung der Schlüssel. Durch die weitestgehend automatische Generierung von Transportangeboten aus den Bestandssystemen und die Optimierung der Transportbedarfe können die Kosten pro Transportgut so weit gesenkt werden, dass sich die Transporte auch wirtschaftlich lohnen. Mikro-Hubs, mobile oder stationäre

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27.10.2026

Kooperative Verarbeitung zur Inwertsetzung von biodiversen Anbausystemen

Es wird eine innovative und wirtschaftlich tragfähige Herangehensweise zur Verarbeitung und Vermarktung regionaler Lebensmittel aus Baumwirtschaft gemeinsam mit bereits interessierten Kooperationspartnern und weiteren lokalen Akteuren im Werra-Meißner-Kreis entwickelt. Dabei werden Rohprodukte aus Streuobstbeständen und aus gemischten Agroforstkulturen (Früchte, Nüsse) betrachtet, um diese zu erhalten und beständige Absatzmöglichkeiten zu bieten. Im Fokus steht die regionale, kooperative Herstellung von Müsli (erweiterbar um Müsliriegel und ähnliche Produkte) zusammen mit Getreideproduzierenden und

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27.10.2026

Regional- und Teilhabemarkt

Es wird geprüft und analysiert, ob die Idee, einen Regional- und Teilhabemarkt im Kreis Steinfurt aufzubauen, realisierbar ist. Das Konzept des Regionalmarktes sieht vor, unter Einbeziehung der finalen Standortentscheidung eine bestehende Immobilie in einen 'Regional- und Teilhabemarkt' in Form eines Ladengeschäfts mit zugehörigem Bistro oder Restaurant umzuwandeln. Der Regionalmarkt wird Lebensmittel von unterschiedlichen regionalen Herstellern beziehen, um sie zu vermarkten, zu verarbeiten und anzubieten. Über das Sortiment, welches ausschließlich aus regionalen Produkten besteht, erhält der Markt

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27.10.2026

H.A.L.T.Bar - Heimisch Alternative Lebensmittel Tafel verwertet und veredelt Lebensmittel

Verwertet statt verworfen: Lebensmittel werden durch Veredelung verwertet. Verschiedene Aspekte der Versorgung mit regionalen Lebensmitteln (hier insbesondere Obst und Gemüse, aber auch Kräuter und Getränke) werden verbunden. Im Kern werden Lebensmittel konserviert oder veredelt, portioniert und dem heimischen Markt zugeführt. Dabei werden durch neue Kombinationen (Rezepte oder Rezepturen) neue regionale Produkte (z.B. Marmeladen, Pestos, Pasten, Chips, Liköre, Säfte, Soßen, Suppen) entstehen und auf neuen Wegen, unter anderem mittels Regiomaten, vertrieben werden. Im Rahmen der Initialisierung

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27.10.2026

Netzwerk zur regionalen Versorgung mit Obst- und Gemüsesäften aus lokalen Quellen

Aufgrund des gegenwärtigen Standes in den Regionen Bobritzsch-Hilbersdorf und Klingenberg (Initialisierungspunkt ist die Früchteverarbeitung Sohra GmbH / Dreiseithof Sohra) werden die vielfältigen Ressourcen der Region beim Anbau von Obst und Gemüse optimal genutzt und zu hochwertigen Direktsäften ohne jegliche Zusätze als langlebiges hochwertiges Produkt verarbeitet. Rohstoffquellen sind private Erzeuger, die in der ländlichen Region sehr vielfältig sind, so dass auch kleinere Mengen individuell zu hochwertigen Direktsäften aufbereitet werden. Die Umsetzung der Ergebnisse und letztendlich die