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Organisation und Durchführung kultureller und sozialer Aktivitäten
Kern des Projekts ist die Organisation und Durchführung kultureller und sozialer Aktivitäten für geflüchtete Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Angeboten werden Museumsbesuche, Betriebsbesichtigungen, Ausflüge und Besuche von Freizeitparks. Priorität bei der Planung der Veranstaltungen hat immer das Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft – Begegnung, Austausch und gegenseitiger Respekt. Den Geflüchteten wird so die Gelegenheit gegeben, aus dem Alltag herauszukommen, neue Menschen und Teile unserer Kultur und Gesellschaft kennenzulernen.
Starke Burgen – starke Landschaften – starke Bürger
Das Projekt 'Starke Burgen – starke Landschaften – starke Bürger' definiert Burgen und andere historisch bedeutende Anlagen als Identifikationssymbole für Landschaften, Orte und Menschen. Das Projekt setzt Bauwerke in den Mittelpunkt der Orte und der Region und regt einen Prozess an, der zur Identitätsstiftung und zur Profilierung der Orte und der (starken) Landschaften, aber auch zu einem selbstbewussten Engagement der (starken) Bürgerinnen und Bürger beiträgt. An ca. 12 Burgen wird ein Dialog mit unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren initiiert und ein Prozess angeregt zur möglichen Inwertsetzung der Anlagen. Im Projektverlauf werden Arbeitsgruppen eingerichtet sowie Arbeitsgruppentreffen, Fachworkshops und Ideenwettbewerbe u.a. mit Kindern und Jugendlichen durchgeführt. Dabei werden Kooperationen mit bereits aktiven Vereinigungen und Institutionen sowie Kindergärten und Schulen geschlossen. Begleitet werden die Maßnahmen von einer umfassenden Medien- und Pressearbeit. Zur Visualisierung der Burgen werden sowohl haptische Modelle als auch virtuelle Rekonstruktionen oder photogrammetrische Erfassungen herangezogen.
Diverse Verstaltungen zur Integration von geflüchteten Menschen sowie Zusammenführung verschiedener Nationalitäten
'Get Together' ist eine bunte Initiative, die sich auf Augenhöhe mit anderen Kulturen, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialem Status dem Miteinander verschrieben hat. So finden regelmäßige sowie anlassbezogene Treffen statt, zum Beispiel Sommer Picknicks, Sport Picknicks, Adventstee und ein Interkultureller Dialog über Musik und Tanz. Jede zweite Woche werden gemeinsame Abendessen veranstaltet. Durch die Begegnung mit anderen Kulturen und Bräuchen entsteht eine Kommunikationsbasis. Die Regelmäßigkeit der Treffen und die vielen Berührungspunkte lassen freundschaftliche Beziehungen und Kontakte entstehen, die helfen können, kleine Alltagsfragen zu lösen.
Die Besten 100 – Regionalität mit Mehrwert
Der Landkreis Vogelsberg bündelt die Vermarktungsinitiativen der Region und weitet sie aus. Dafür wird eine Regionalmarke 'Die Besten 100' für regionstypische und imagebildenden Produkte aus dem Food und dem Non-Food Bereich entwickelt sowie ein Netzwerk der Akteure aufgebaut. Zielsetzung des Projektes ist die Stärkung regionaler Unternehmen die absatzreife Erzeugnisse herstellen, die Förderung der Identifikation mit der Region Vogelsberg (Regionalimage) durch bereits vorhandene, aber neu inszenierte Produkte sowie die Entwicklung neuer, imagebildender Produkte. Bestandteil des Projektes ist die Entwicklung eines Corporate Designs und die Vermarktung der Produkte. Das künftige Sortiment soll auf den Wochenmärkten der Region sowie im Internet und im Direktverkauf 'ab Hof' sichtbar werden. Zudem sind Printmedien (Broschüren), Videos sowie professionell erstellte Produkt- und Anbieterfotos vorgesehen. Das Corporate Design soll kongruent zum Standortmarketing des Vogelsbergkreises gestaltet werden. Die Auswahl zu den '100 Besten' wird im Netzwerk mit den Akteurinnen und Akteuren gemeinsam festgelegt. Es wird davon ausgegangen, dass deutlich mehr als 100 Food und Non-Food Produkten Teil der Marke werden.
Gewinnung, Schulung und Unterstützung ehrenamtlicher Muttersprachler*innen als "Hier-Seins-Helfer*innen"
Ehrenamtliche Muttersprachler*innen werden gewonnen, geschult und unterstützt, die als 'Hier-Seins-Helfer*innen' tragfähige Zugänge zu jungen Flüchtlingsfamilien mit Blick auf deren Kinder eröffnen. Es wird ein neuartiges Schulungs- und Tandemkonzept (hauptamtliche Sozialarbeit plus ehrenamtlich tätige integrative 'Hier-Seins-Helfer*innen') für lebensnahe Familienhilfe im Kontext der Flüchtlingsarbeit in ländlichen Räumen entwickelt, erprobt und etabliert. Das Handlungswissen der ehrenamtlichen Muttersprachler*innen mit eigener Migrationsgeschichte in ihrer Funktion als integrative 'Hier-Seins-Helfer*innen wird gefördert und dadurch die ehren- und hauptamtliche Flüchtlingshilfe in ländlichen Räumen entlastet , vernetzt und verstärkt. '
Bremke.digital (b)
Dieses Projekt unterstützt mehr Lebensqualität in der dörflichen Gemeinschaft durch digitale Dienste zur Förderung einer 'sorgenden Gemeinschaft'. Partizipativ werden digitale Lösungen der 'Digitalen Dörfer' (Fraunhofer IESE) für den Ortsteil Gleichen-Bremke entwickelt und getestet. Die gemeinsame Entwicklung, Qualifizierung und Unterstützung bei der Nutzung hat die Bereitschaft zur Teilhabe an der digitalen Kommunikation gestärkt und zugleich das soziale, nachbarschaftliche Leben im Dorf gefördert. Die Hauptzielgruppe des Projekts stellen die Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner von Bremke (Gleichen) im LK Göttingen dar. Für die Zusammenarbeit im Projekt und den Co-Creation-Prozess ist vor allem der Projektkreis wichtig. Er besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der örtlichen Institutionen, Vereinen und Initiativen (Kirche, Ortsrat, Feuerwehr, Freifunk, Dorfladen etc.) und begleitet das Projekt als Fokusgruppe. Durch den stetigen Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus anderen Dörfern der Gemeinde, dem Gemeindebürgermeister und dem Landkreis Göttingen kann der Transfer des digitalen Angebots auf die Gemeinde Gleichen im letzten Teil des Projektes erfolgreich durchgeführt werden. Ein Redaktionsteam, bestehend aus sechs Freiwilligen und dem Gemeindebürgermeister, betreut nun die Inhalte des digitalen Angebotes.
Bremke.digital (a)
Dieses Projekt unterstützt mehr Lebensqualität in der dörflichen Gemeinschaft durch digitale Dienste zur Förderung einer 'sorgenden Gemeinschaft'. Partizipativ werden digitale Lösungen der 'Digitalen Dörfer' (Fraunhofer IESE) für den Ortsteil Gleichen-Bremke entwickelt und getestet. Die gemeinsame Entwicklung, Qualifizierung und Unterstützung bei der Nutzung hat die Bereitschaft zur Teilhabe an der digitalen Kommunikation gestärkt und zugleich das soziale, nachbarschaftliche Leben im Dorf gefördert. Die Hauptzielgruppe des Projekts stellen die Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner von Bremke (Gleichen) im LK Göttingen dar. Für die Zusammenarbeit im Projekt und den Co-Creation-Prozess ist vor allem der Projektkreis wichtig. Er besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der örtlichen Institutionen, Vereinen und Initiativen (Kirche, Ortsrat, Feuerwehr, Freifunk, Dorfladen etc.) und begleitet das Projekt als Fokusgruppe. Durch den stetigen Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus anderen Dörfern der Gemeinde, dem Gemeindebürgermeister und dem Landkreis Göttingen kann der Transfer des digitalen Angebots auf die Gemeinde Gleichen im letzten Teil des Projektes erfolgreich durchgeführt werden. Ein Redaktionsteam, bestehend aus sechs Freiwilligen und dem Gemeindebürgermeister, betreut nun die Inhalte des digitalen Angebotes.
Entstehung eines interkulturellen Gartens mit Hilfe von Kindern und Jugendlichen aller Nationen
Auf dem Gelände des Kreisjugendrings Hildburghausen e.V. entsteht mit Hilfe von Kindern und Jugendlichen aller Nationen ein interkultureller Garten. Seine Errichtung gibt den Geflüchteten neben dem körperlichen Einsatz beim Bau und der Gartenpflege auch die Möglichkeit des Austausches und hilft ihnen bei der Integration. Der Kreisjugendring will das friedliche Miteinander der verschiedenen Kulturen vorleben, zeigen und voranbringen.
Schwimmkurse für Flüchtlingskinder
So vielen Flüchtlingskindern wie möglich wird die Teilnahme an Schwimmkursen ermöglicht. Die Kurse helfen den ihnen bei der Integration, da sie dort die Möglichkeit erhalten, mit anderen Kindern Freundschaften zu schließen. Ehrenamtliche Paten des Arbeitskreises 'Brot und Salz' informieren die Kinder über die Schwimmkurse im Freibad Hoya und im Naturfreibad Eystrup und bringen sie auch dorthin.
Mitmachzirkus der Familie Aragon
Das Projekt etabliert einen mobilen Mitmachzirkus für die strukturschwachen Regionen der Landkreise Vorpommern-Rügen und Mecklenburgische Seenplatte an. Bestehende, regionale Kulturangebote und Veranstaltungen (Stadtfeste, touristischen Angebote oder Vereinsfeste, etwa von Feuerwehr, Heimatvereinen, Sportvereinen oder Jugendvereinen) werden durch gemeinsame Angebote, wie beispielsweise 'Jugendfeuerwehr und Akrobatikschulungen' oder 'Jonglieren im Sportverein', erweitert. Zudem werden auch Kitas und Schulen durch das Angebot von Projekttagen angesprochen. Das Thema Zirkus wird durch das Projekt in eine moderne und zeitgemäße Form überführt: Nicht mehr der Zirkus mit seiner Vorstellung steht im Mittelpunkt, sondern der Mitmachcharakter mit pädagogisch aufbereiteten Veranstaltungen. Beworben und koordiniert werden die Veranstaltungen über eine Website, E-Mail-Verteiler, Social-Media-Kanäle und persönlichen Kontakt. Im Mittelpunkt des Vorhabens steht der Aufbau einer umfassenden Online-Plattform auf der Internetseite: Mit Hilfe der sozialen Medien sowie multimedial aufbereiteter Inhalte wird der Zirkus zu einem Zirkus 4.0. Dazu gehört auch die Nutzung der digitalen Veranstaltungskalender der Gemeinden sowie die informative Vernetzung über regelmäßige Mailings an Netzwerkpartnerinnen und -partner und Interessenten. Durch die Kooperation mit bestehenden Kulturträgern und Vereinen wird das Vorhaben in der Region nachhaltig verankert und die Bevölkerung vor Ort für eine Teilnahme an dem Vorhaben gewonnen und eingebunden.