Regionale Wirtschaft | Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft

29.07.2026

Sicherung der Daseinsvorsorge und regionale Wertschöpfung im Landkreis Mittelsachsen

Mittelpunkt steht das Bestreben, die Region für junge Familien attraktiv zu machen. Hierbei unterstützt die Nestbau-Zentrale.

Regionale Wirtschaft

29.07.2026

Die Erwerbssituation von Frauen in ländlichen Regionen, Teilprojekt III

profitieren und wie mögliche Risiken gemindert werden können. Das Projekt erarbeitet Vorschläge für die politische Umsetzung. Ländliche Räume können folglich (wieder) attraktiv für Frauen und junge Familien

Regionale Wirtschaft

29.07.2026

Die Erwerbssituation von Frauen in ländlichen Regionen, Teilprojekt II

gemindert werden können. Das Projekt erarbeitet Vorschläge für die politische Umsetzung. Ländliche Räume können folglich (wieder) attraktiv für Frauen und junge Familien werden. Der Abwanderung von

Regionale Wirtschaft

29.07.2026

Die Erwerbssituation von Frauen in ländlichen Regionen, Teilprojekt I

mögliche Risiken gemindert werden können. Das Projekt erarbeitet Vorschläge für die politische Umsetzung. Ländliche Räume können folglich (wieder) attraktiv für Frauen und junge Familien werden. Der

Meinheim: Versorgung mit Wärme und Glasfaser gemeinschaftlich organisiert

Weyhers: Miteinander – Füreinander!

Friedersdorf: Mitbestimmung von klein auf

Huglfing: Über einen gemeinsamen Abenteuerspielplatz ins Dorfleben

Mobilität auf dem Land

11.02.2026

Sharing-Angebote erfolgreich umsetzen

Sharing-Angebote können auch in ländlichen Räumen eine wertvolle Ergänzung zu Bus und Bahn darstellen. Die Erfahrungen der BULEplus-Projekte helfen bei der Umsetzung.

Nahversorgung/Soziales/Dorfgemeinschaft | Engagement und Ehrenamt

10.09.2025

OKOM - Orte für Kinder als Orte für Menschen

Im Verbundvorhaben werden gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen, Familien, Seniorinnen und Senioren sowie weiteren heterogenen Gruppen auf Basis einer Sozialraumbegehung Ideen gesammelt und gemeinsam umgesetzt, um den zeitweisen Leerstand von Schulgebäuden zu verringern, indem diese in den Nachmittags- und Abendstunden, an Wochenenden und in den Schulferien als soziale Begegnungsorte und Treffpunkte genutzt werden. Dabei wird durch aktivierende Befragung, Netzwerkarbeit und die Möglichkeit, die Räume eigenverantwortlich zu nutzen, die Selbstverantwortung für eine aktive soziale Dorfentwicklung gestärkt