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Interkulturelles Begegnungs- und Aktionscafé
Es wird ein Begegnungs- und interkulturelles Aktionscafé im Bahnhofsgebäude eingerichtet. Dafür wird eine Cafémanagerin auf Honorarbasis angestellt und das Projekt inhaltlich durch eine pädagogische Mitarbeiterin begleitet. Diese entwickelt Angebote gemeinsam mit Ehrenamtlichen, begleitet und unterstützt sie bei ihren Aufgaben und bindet auch Vereine und Ressourcen in der Kommune ein. Geplante Angebote sind u.a.: Trommelworkshop, internationaler Kochkurs, regelmäßige interkulturelle Tanzabende, interreligiöse Feiern, Anlegen eines interkulturellen Gartens, Aktionen mit dem Obst- und
Helfercafés vernetzen - Geflüchtete sensibilisieren, ans Ehrenamt heranführen
Die Helfercafés in acht Gemeinden werden vernetzt, damit wird ein besserer Austausch der Ehrenamtlichen möglich. Weiterhin wird ergänzend zu den offenen Treffs ein Angebot neu aufgebaut, das es den Geflüchteten erlaubt, sich leichter zu orientieren und zu integrieren. Wissen über regionale und saisonale Lebensmittel und gesunde Ernährung wird vermittelt. Geflüchtete sollen zu verbraucherschutzrechtlichen und energiespartechnischen Themen sensibilisiert und zudem an das Ehrenamt herangeführt werden. Die Konzeptidee ist, zum einen die ehrenamtlich Engagierten in den Begegnungscafés im Flächenlandkreis
Integration von Asylbewerbernden - Gärtnern im neuen Kleingarten
Ziel des Vorhabens ist die Integration von Asylbewerbern in die Kleingartenanlagen und in den Verein des Gebietsverbandes der Kleingärtner e.V. Mühlhausen. Acht Flüchtlingsfamilien werden beim Erwerb, der Instandsetzung renovierungsbedürftiger Lauben, bei der Bodennutzung und Anpflanzung unterstützt. Den Neugärtnern wird der Umgang mit dem Boden, den Pflanzen, den Ressourcen und den Jahreszeiten in ihrer neuen Heimat nähergebracht. Jeweils ein bis zwei Gartenfreunde betreuen eine Flüchtlingsfamilie (Neugärtner) mit Anleitung für die Nutzung des Gartens sowie Informationen im Umgang mit einheimischen
Integration durch Sport
Integration durch Sport ist ein Gewinn und eine Bereicherung für alle am Vereinsleben Beteiligten. Beim VfB Reichenbach sind derzeit 18 junge männliche Geflüchtete sportlich aktiv. Ein junger Mann aus Somalia spielt Fußball. Die anderen jungen Männer sind im Lauftreff des Vereins engagiert und nehmen sowohl an Übungseinheiten als auch an Volksläufen teil. Über die Integration in den Sportverein werden vermeintliche Hürden überwunden, Kontakte aufgebaut und gemeinsame Erlebnisse geschaffen. Zusätzlich wird die deutsche Sprache erlernt.
Kongress zum Thema ehrenamtliche Flüchtlingshilfe
Es wird ein Kongress mit Workshops / World Cafés und Impulsreferaten für Migrantenorganisationen zum Thema ehrenamtliche Flüchtlingshilfe und zur Einbindung von Geflüchteten in die direkte ehrenamtliche Tätigkeit durchgeführt. Er dient der Intensivierung der Zusammenarbeit von Migrantenorganisationen mit Geflüchteten und Ehrenamtlichen in der Region. Zugleich werden mit Hilfe der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Möglichkeiten für weiterführende Betreuung und Beratung aufgezeigt. Dabei wird eruiert, welche Hilfen, Ansprechpartner und Gelder zur Verfügung stehen und wobei die Freiwilligenagentur helfen
Bildungs- und Kulturangebote für geflüchtete Schulpflichtige
SchülerInnen mit Migrationshintergrund werden durch die zahlreichen Angebote (Kunstprojekte, Demokratieprojekte wie Gedenkstättenfahrten) zur Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit, aber auch der deutschen Geschichte und Kultur angeregt. Durch Tablets wird den Kindern und Jugendlichen auf Grund des starken Aufforderungscharakters wesentlich schneller die Auseinandersetzung und damit das Lernen der neuen Sprache ermöglicht. Mit einem Präventionskonzept werden Maßnahmen zur Lösungsfindung bei Widerständen und Konflikten in der Schulgemeinschaft entwickelt. Ergänzend wird eine professionelle
Integration von Geflüchteten in einen Fußballverein
Insgesamt zehn teilweise bereits anerkannte Geflüchtete sollen langfristig in den Fußballverein SV Melitia Aufenau und damit in das Dorfleben integriert werden. Aktuell unterschieden sich die Neuankömmlinge von den langjährigen Mitgliedern u.a. dadurch, dass sie nicht mit Vereinskleidung und weiteren spezifischen Utensilien adäquat ausgestattet sind. Durch die Maßnahmen sollen diese Personen endgültig eingegliedert und den bisherigen Mitgliedern gleichgestellt werden. Einkleidung der Migranten, Benennung eines Ansprechpartners sowie Durchführung eines Integrationsturniers unterstützen die Integration
Erstellung eines Sandplatzes für Ballspiele
Das Ziel des Sportvereins ist die langfristige und endgültige fußballerische Integration von Migranten. Zur Unterstützung des gemeinsamen Sportbetriebs von Einheimschen und Migranten wird ein Sandplatz für Ballspiele errichtet. Die Anlage wird für gemeinsame sportliche Aktivitäten von Einwohnern und Migranten genutzt. Geflüchtete bilden nun eine wesentliche Stütze des Spielbetriebs in der zweiten Mannschaft. Innerhalb des Vereins herrscht ein freundliches Klima gegenüber den Geflüchteten. Sie sind als wertvolle Mitglieder anerkannt und werden in den regulären Vereins- und Spielbetrieb aufgenommen
Erneuerung des Außenspielplatzes
Im Rahmen des Projekts wird eine Ballspielanlage auf dem Gelände des TuS Fahrenkrug errichtet, die aktiv vom Verein und verschiedenen Gruppen der Gemeinde Fahrenkrug (z.B. Kindergarten, Schule) genutzt werden kann. Hier ist es möglich, im Sand Volleyball, Fußball oder auch freies Spielen auszuüben. Geflüchtete sind willkommen, im Verein Sport zu treiben. Darüber bilden sich erste private Kontakte. Die Gruppen des Kindergartens und der Dorfschule, in denen auch Flüchtlingskinder integriert sind, können den Platz für ihre Aktivitäten nutzen. Die Geflüchteten sind ein fester Bestandteil des Vereins
Mobilitätsverbesserung und Alltagshilfen
Zu den Zielen des Projekts gehören die Mobilität im ländlichen Raum und die Vermittlung alltagsrelevanter Kenntnisse durch persönliche Beratung und Begleitung. Im Bereich Mobilität werden die Sicherheit im Umgang mit Bus und Bahn sowie eine größere Selbstsicherheit im Straßenverkehr angestrebt, ebenso wie Lernerfolge zum Führerscheinerwerb. Eine wachsende Selbständigkeit im Umgang mit Behörden, im Arbeits- und Geschäftsleben und im sozialen dörflichen Miteinander soll ebenfalls gefördert werden. Durch kleinere gemeinsame Integrationsvorhaben im sozialen und kulturellen Bereich, z.B. gemeinsames