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Ein Sammeltaxi bringt Kinder der Geflüchteten in die Kindergärten
Die Kinder der Geflüchteten werden mit einem Sammeltaxi in die Kindergärten gebracht. Durch den Besuch des Kindergartens wird diesen Kindern eine frühe Sprachförderung und Integration in unsere Kultur ermöglicht. Gleichzeitig wird mit der Kitaunterbringung der Kinder auch den Müttern die Möglichkeit eröffnet, an Integrationskursen teilzunehmen und Deutsch zu lernen und somit am Leben in Deutschland aktiv teilzunehmen.
Interkulturelle Veranstaltungen und Kreativ-Aktionen für und von Jugendlichen und Geflüchteten
Interkulturelle, landkreisübergreifende Ausstellungen, Konzerte und Kreativ-Aktionen für/von Jugendlichen und Geflüchteten werden geplant und durchgeführt. Die Geflüchteten werden ermutigt und gefördert, ihr besonderes kreatives Potenzial nicht nur zu zeigen, sondern auch in Zusammenarbeit mit anderen weiter zu geben und so selbst Mentor zu werden. Ein besonderes Ziel dabei ist auch die Verarbeitung von Fluchterlebnissen. Es werden Möglichkeiten für Auszeit und Rückzug geschaffen. Die Projekte erfahren positive Resonanz aus der Bevölkerung und von der Presse, sorgen so für Anerkennung der kreativen
Gemeinsam biologische Vielfalt durch neue Lebensräume schaffen
Eine Betonfläche wird begrünt und durch verschiedene Maßnahmen in eine Blühwiese umgewandelt. Das Hauptziel dieses Gartenprojekts ist die schrittweise Einbindung der Geflüchteten in gesellschaftliche Strukturen. Offene Treffs als Anlaufstellen für Geflüchtete und auch Einheimische bilden dafür die Basis. Hier finden Begegnungen statt und es werden Informationen sowohl über das Projekt mit den Betätigungsmöglichkeiten als auch über Hilfsangebote der Kooperationspartner vermittelt und ausgetauscht. In der Umsetzung werden Geflüchtete und Deutsche zusammengeführt. Sie schaffen in gemeinsamer
Schulungsräume mit technischer Ausstattung
Gegenstand des Projekts ist die Einrichtung von Räumlichkeiten inklusive technischer Ausstattung für die Wissens- und Kulturwerkstatt. Diese wurde ausschließlich im Rahmen ehrenamtlicher Tätigkeiten zur Betreuung von Geflüchteten und zur Verbesserung deren Integration in der Region um Johanngeorgenstadt gegründet. Ziel ist die Wissens- und Kulturvermittlung für die Asylsuchenden und das Erreichen von mehr Toleranz zwischen Einheimischen und Geflüchteten. Dafür wird Kontakt zu Dozenten und ehrenamtlichen Helfern aus dem Ort aufgenommen. Die Asylsuchenden haben die Möglichkeit, sich in einfacher
Begegnungsort mit Kleiderkammer, Fahrradwerkstatt und PC- und Nähkursen
Geflüchtete und Einheimische werden durch einen Begegnungsraum, in dem gemeinsam Aufgaben bewältigt werden, zusammengeführt. Dort werden die Geflüchteten nicht nur mit Second-Hand-Kleidung und Haushaltsbedarf versorgt, sondern es werden auch Näh- und PC-Kurse für sie und die Einheimischen angeboten. Einige der Geflüchteten sind von Beruf Schneider/in, daher können sie sogar selbst Kurse leiten. Eine Fahrradwerkstatt rundet das Angebot ab. Hier werden Neuankommende mit gebrauchten Fahrrädern versorgt und sie haben die Möglichkeit, ihre Räder unter Anleitung zu reparieren.
Kurse zu Grundlagenkenntnissen am PC mit Online-Prüfung und anerkanntem Zertifikat
Das Projekt beinhaltet die Vermittlung von Grundlagenkenntnissen am PC mit abschließender Online-Prüfung und anerkanntem Zertifikat. In den Kursen soll immer ein Geflüchteter mit einem deutschen Teilnehmer zusammenarbeiten und lernen. Das fördert die Integration und auch die Anfahrten lassen sich dadurch leichter regeln. Bewährt hat sich das mobile Computerlabor mit neun Notebooks sowie Drucker/Scanner. Aber die Teilnehmenden machen auch regen Gebrauch von dem Angebot, ein Notebook für die Laufzeit des Kurses auszuleihen, um zu Hause das Erlernte zu üben und zu festigen. Die Zertifikate der beiden
Wettergeschützte Wartezone für Mündersche Tafel
Die Wartezone für Kunden der Münderschen Tafel, zu denen auch Geflüchtete zählen, wird neu gestaltet und zu einem Kommunikationszentrum ausgebaut, das nun Schutz vor Nässe und Kälte bietet. Die neue Wartezone wird dadurch zu einem kommunikativen Treffpunkt, an dem sich Einheimische und Geflüchtete in einem geschützten Raum begegnen und kennenlernen können.
Erschaffen eines Kleinspielfeldes
Ein bestehender Bolzplatz wird zu einem Kleinspielfeld mit Kunstrasen, einem Bandensystem und Ballfangzäunen umgebaut. Der Platz liegt direkt an dem Fahrradweg durch den Ort und kann sowohl zu Fuß als auch mit dem Fahrrad von den Geflüchteten, aber auch den heimischen Kindern und Jugendlichen erreicht werden. Der Bau des Kleinspielfeldes wird in gemeinschaftlicher Arbeit realisiert und wird nach Fertigstellung von Einheimischen und Geflüchteten gleichermaßen genutzt.
Ein Spiel- und Kommunikationsplatz auf dem Sportgelände
Gleich neben dem Sportplatz im Ort wird ein Spielplatz errichtet, der auch als ein 'Kommunikationsplatz' für Einheimische und Geflüchtete dient. Eltern, deren Kinder gerade am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen, können hier die Wartezeit mit den Geschwisterkindern verbringen. Ein Ort für Begegnungen zwischen den Einheimischen und Geflüchteten entsteht, an dem Vorbehalte abgebaut und die Neubürger in die Dorfgesellschaft integriert werden.
Kulturelle Busreisen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz
Für Geflüchtete werden mehrere Busreisen zu kulturellen Stätten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz veranstaltet, um ihnen einen kleinen Einblick in ihre neue Heimat zu vermitteln. Die Fahrten führen unter anderem nach Koblenz zum Deutschen Eck und mit der Gondel auf die Festung Ehrenbreitstein, nach Aachen sowie zum Landtag nach Düsseldorf. Während des Ausflugs wird den Geflüchteten zum Beispiel am Deutschen Eck und im Landtag die deutsche Geschichte nähergebracht bzw. das föderale System der Bundesrepublik erläutert. Gesellige Gespräche in den Parks fördern das Miteinander. Kurzweilige