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Junge Täler – Orte, Geschichten und Zukünfte um Oberwiesenthal
Mit dem Projekt wird die aktive Beteiligung junger Menschen an der Gestaltung ihrer Zukunft gefördert. Durch eine Kombination aus kreativen Workshops, kritischem Kartieren, der Initiierung eines Jugendgemeinderats und einem abschließenden Sommerfest mit Wanderausstellung wird eine Plattform geschaffen, auf der junge Menschen ihre Meinungen und Ideen äußern und konkret an Entscheidungsprozessen teilhaben. Die Zusammenarbeit von wissenschaftlicher Expertise, lokalem Engagement und 'Community Building'-Ansätzen dient als Blaupause für andere ländliche Regionen zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und der Teilhabe. Jugendliche lernen, ihre Umgebung bewusst wahrzunehmen, kritisch zu hinterfragen und eigene Ideen für ihr Engagement und ihre Zukunftsvisionen darzustellen. Soziale, ökologische und kulturelle Aspekte des Erzgebirges werden kartographiert und visualisiert, dienen als Grundlage für persönliche und kollektive Erfahrungen und fördern Diskussionen und mögliche Verbesserungen. Der 'Selbstorganisations-Kompass', ein aus dem Projekt hervorgehendes Toolkit, enthält praktische Werkzeuge und Strategien zur Bewältigung von Gemeinschaftsherausforderungen. Er umfasst Module zu kritischem Kartieren, Methoden zu Partizipation und Engagement, nachhaltiger Entwicklung und wird gemeinsam mit den Jugendlichen entwickelt. Dabei werden die Verbundpartner – KITE Design Research GmbH und der Zukunftswerkstatt Wiesenthal e.V. – unterstützt durch das Engagement und die Expertise von lokalen Akteuren und spezialisierten Partnern, wie z. B. der TU Dresden.
Nachhilfe in Deutsch und Mathematik
Zur Sicherung des Ausbildungserfolgs werden Geflüchtete in beruflicher Ausbildung durch Nachhilfe in Deutsch und Mathematik begleitet. Stetig abnehmende Teilnehmerzahlen führten allerdings dazu, dass das Projekt vorzeitig abgebrochen werden musste.
OKOM - Orte für Kinder als Orte für Menschen
Im Verbundvorhaben werden gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen, Familien, Seniorinnen und Senioren sowie weiteren heterogenen Gruppen auf Basis einer Sozialraumbegehung Ideen gesammelt und gemeinsam umgesetzt, um den zeitweisen Leerstand von Schulgebäuden zu verringern, indem diese in den Nachmittags- und Abendstunden, an Wochenenden und in den Schulferien als soziale Begegnungsorte und Treffpunkte genutzt werden. Dabei wird durch aktivierende Befragung, Netzwerkarbeit und die Möglichkeit, die Räume eigenverantwortlich zu nutzen, die Selbstverantwortung für eine aktive soziale Dorfentwicklung gestärkt. Der Ansatz des Projekts basiert auf einer Sozialraumbegehung, bei der die Beteiligten direkt in die Planung und Gestaltung der Nutzungskonzepte einbezogen werden. Dies geschieht durch aktivierende Befragungen und Workshops, die darauf abzielen, die Bedürfnisse und Wünsche der Gemeinschaft zu identifizieren und innovative Nutzungsmöglichkeiten für die öffentlichen Räume zu entwickeln. Die Bürgerinnen und Bürger erhalten die Möglichkeit, die Räume eigenverantwortlich zu gestalten und zu nutzen, was nicht nur die Selbstverantwortung stärkt, sondern auch das Potenzial hat, das soziale Leben in den Dörfern nachhaltig zu beleben.
Integrationsgarten
Ein Landschaftsgarten wird gemeinschaftlich zusammen mit Geflüchteten mit guter Bleibeperspektive und ehrenamtlichen Helfern angelegt. Daneben werden Informationsveranstaltungen und Schulungen durchgeführt. Durch die Vermittlung von Kenntnissen zu gesunder Ernährung/Naturheilmittel leistet das Projekt 'Integrationsgarten' einen wertvollen Beitrag zur praktischen Lebenshilfe. Die Dorfgemeinschaft wird durch das gemeinsame Arbeiten im Garten und der Teilnahme an Kursen sowie Infoveranstaltungen, durch gemeinsame Aktivitäten wie dem Sommerfest und den Ausflug in den Dinosaurierpark in Ernzem gestärkt und die Angst vor Neuem und Unbekanntem genommen. Durch die Teilnahme am Markttreff von Mötsch, den Ehrenamtstag in Ingelheim, der Interkulturellen Woche usw. wird das Projekt über die Kreisverbands- und Landesgrenzen hinaus bekannt gemacht.
OKOM - Orte für Kinder als Orte für Menschen
Im Verbundvorhaben werden gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen, Familien, Seniorinnen und Senioren sowie weiteren heterogenen Gruppen auf Basis einer Sozialraumbegehung Ideen gesammelt und gemeinsam umgesetzt, um den zeitweisen Leerstand von Schulgebäuden zu verringern, indem diese in den Nachmittags- und Abendstunden, an Wochenenden und in den Schulferien als soziale Begegnungsorte undTreffpunkte genutzt werden. Dabei wird durch aktivierende Befragung, Netzwerkarbeit und die Möglichkeit, die Räume eigenverantwortlich zu nutzen, die Selbstverantwortung für eine aktive soziale Dorfentwicklung gestärkt. Der Ansatz des Projekts basiert auf einer Sozialraumbegehung, bei der die Beteiligten direkt in die Planung und Gestaltung der Nutzungskonzepte einbezogen werden. Dies geschieht durch aktivierende Befragungen und Workshops, die darauf abzielen, die Bedürfnisse und Wünsche der Gemeinschaft zu identifizieren und innovative Nutzungsmöglichkeiten für die öffentlichen Räume zu entwickeln. Die Bürgerinnen und Bürger erhalten die Möglichkeit, die Räume eigenverantwortlich zu gestalten und zu nutzen, was nicht nur die Selbstverantwortung stärkt, sondern auch das Potenzial hat, das soziale Leben in den Dörfern nachhaltig zu beleben.
Umweltfreundliche Mobilitätshilfe für Geflüchtete
In einem Mobilitätsprojekt werden in der durch ÖPNV nahezu nicht erschlossenen Region Geflüchtete mit geringem Aufwand zu Behörden und Ärzten transportiert. Gleichzeitig werden gute Kontakte zwischen Einheimischen und Geflüchteten geschlossen. Die Kontakte werden auch genutzt, um Geflüchtete zu Sprachkursen und anderen integrativen Veranstaltungen einzuladen und um als Assistenzeinrichtung bekannt zu werden und Hilfen anzubieten.
KirchRAUMpilotinnen erproben soziale Treffpunkte als Folgenutzungen für Kirchengebäude
Mit dem Verbundvorhaben wird der flächendeckenden Unternutzung und dem Leerstand von Kirchengebäuden entgegenwirkt, um traditionelle Orte der Gemeinschaft neu zu denken und zukunftsfähig zu machen. Angesichts rückläufiger Gottesdienstbesucherinnen und –besucher und steigender Sanierungs- und Unterhaltungskosten wird das Bistum Trier in seinen Pfarreiengemeinschaften nur noch wenige Kirchen als sakrale Gebäude finanziell unterstützen können. Die Zukunft vieler Kirchengebäude liegt in den Händen der Ehrenamtlichen vor Ort. Daher dient 'Kirch-RAUMpilotinnen' der Selbstermächtigung der kommunalen sozialräumlichen Akteure. Das Bistum Trier, die Verbandsgemeinde Vordereifel und die Hochschule Koblenz haben sich zusammen-geschlossen, um die lokalen Akteure vor Ort mit ihrer Expertise zu unterstützen. Das Vorhaben eröffnet die Möglichkeit, in einem breiten partizipativen Prozess mögliche Folgenutzungen für Kirchengebäude auszuhandeln, praktisch zu erproben und erfolgreiche Ideen zu verstetigen. In Form von temporären Interventionen können verschiedene Nutzungsszenarien direkt getestet und auf Praktikabilität und Resonanz überprüft werden. Ziel ist es, die identitätsstiftenden und ortsbildprägenden Kirchengebäude in der Ortsmitte zu erhalten und in ihrer Funktion als soziale Treffpunkte neu aufzustellen. So sollen inklusive Orte der Begegnung für alle Bevölkerungsgruppen geschaffen und konkrete Möglichkeiten der Beteiligung eröffnet werden.
Integration von Flüchtlingsfrauen
Flüchtlingsfrauen werden durch verschiedene Angebote, wie Besuche von Landwirtschaftsbetrieben sowie kulturellen und historischen Einrichtungen, Sprachunterricht, Wanderungen und Netzwerkarbeit, in das ländliche Leben integriert. Durch das Projekt lernen die Geflüchteten die Vorzüge des ländlichen Lebens sowie die Stadt mit ihren Ortsteilen kennen. Außerdem lernen sie, sich in deutscher Sprache zu verständigen und erfahren etwas über die in der Region erzeugten landwirtschaftlichen Erzeugnisse, den Anbau sowie die Verwendung als Nahrungs- und Futtermittel. Zudem können soziale Kontakte zu einheimischen Familien aufgebaut und Arbeitsmöglichkeiten kennengelernt werden.
KirchRAUMpilotinnen erproben soziale Treffpunkte als Folgenutzungen für Kirchengebäude
Mit dem Verbundvorhaben wird der flächendeckenden Unternutzung und dem Leerstand von Kirchengebäuden entgegenwirkt, um traditionelle Orte der Gemeinschaft neu zu denken und zukunftsfähig zu machen. Angesichts rückläufiger Gottesdienstbesucherinnen und –besucher und steigender Sanierungs- und Unterhaltungskosten wird das Bistum Trier in seinen Pfarreiengemeinschaften nur noch wenige Kirchen als sakrale Gebäude finanziell unterstützen können. Die Zukunft vieler Kirchengebäude liegt in den Händen der Ehrenamtlichen vor Ort. Daher dient 'Kirch-RAUMpilotinnen' der Selbstermächtigung der kommunalen sozialräumlichen Akteure. Das Bistum Trier, die Verbandsgemeinde Vordereifel und die Hochschule Koblenz haben sich zusammen-geschlossen, um die lokalen Akteure vor Ort mit ihrer Expertise zu unterstützen. Das Vorhaben eröffnet die Möglichkeit, in einem breiten partizipativen Prozess mögliche Folgenutzungen für Kirchengebäude auszuhandeln, praktisch zu erproben und erfolgreiche Ideen zu verstetigen. In Form von temporären Interventionen können verschiedene Nutzungsszenarien direkt getestet und auf Praktikabilität und Resonanz überprüft werden. Ziel ist es, die identitätsstiftenden und ortsbildprägenden Kirchengebäude in der Ortsmitte zu erhalten und in ihrer Funktion als soziale Treffpunkte neu aufzustellen. So sollen inklusive Orte der Begegnung für alle Bevölkerungsgruppen geschaffen und konkrete Möglichkeiten der Beteiligung eröffnet werden.
Fahrradwerkstatt mit ehrenamtlichen Mitarbeitern
Es wird eine regelmäßig betriebene Fahrradwerkstatt mit festen ehrenamtlichen Mitarbeitern eingerichtet. Zur Integration Geflüchteter im ländlichen Raum, wo Busfahren teuer ist und die Verkehrsanbindung häufig unzureichend, spielt die eigenständige Mobilität der Geflüchteten eine wichtige Rolle, um Schule oder Arbeit zu erreichen, Freunde zu besuchen oder einkaufen zu gehen. Die Bereitstellung verkehrssicherer Fahrräder nimmt hierbei eine Schlüsselrolle ein. Hilfestellung beim Reparieren der Fahrräder wird angeboten, sodass viele Menschen ihre Räder unter Anleitung selber instand zu setzen lernen. Die Einbindung von Geflüchteten in die ehrenamtliche Arbeit der Fahrradwerkstatt ist ein weiteres Anliegen.